Geldanlage 2015: Im neuen Jahr erfolgreich investieren

Geldanlage 2015Auch in diesem Jahr stellt es eine große Herausforderung dar, das Ersparte gewinnbringend anzulegen. Nach wie vor sorgt das extrem niedrige Zinsniveau bei einer Vielzahl von Anlageprodukten für schwächere Renditen.

Wir zeigen auf, wie Sie bei der Geldanlage 2015 dennoch Erfolge erzielen können:

Tipp 1: In Immobilien investieren

Wir sollten nicht zu schwarz malen, denn selbstverständlich bleiben im neuen Jahr auch die erfreulichen Auswirkungen der Niedrigzinsen bestehen: Aktuelle Bauzinsen pendeln weiter um einen historischen Tiefstand – daran soll sich nach Meinung von Zinsexperten kurzfristig auch nichts ändern. Trotz steigender Preise in vielen Metropolregionen zahlt es sich dank des billigen Baugeldes oftmals aus, in Immobilien zu investieren, wenn ein wertbeständiges Objekt gefunden wird.

Winterreifen: So gibt es keinen Ärger mit der Versicherung

WinterreifenDer November war wärmer als erwartet, und laut Wetterbericht erleben die meisten von uns in diesem Jahr keine weißen Weihnachten. Grundsätzlich sollten sich Autofahrer aber ab Oktober auf winterliche Witterungsbedingungen einstellen und Winterreifen aufziehen.

Die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass Autofahrer Winterreifen oder Ganzjahresreifen verwenden müssen, sobald Schneematsch, Schneeglätte, Glatteis und Eis- oder Reifglätte auftreten. Wer diese Vorschrift missachtet, erhält einen Punkt in Flensburg und muss 60 Euro Bußgeld zahlen.

Weitervermietung ohne Makler

Weitervermieten ohne MaklerSobald der aktuelle Mieter signalisiert, dass er aus der Wohnung ausziehen möchte, beginnt für den Vermieter die − teils langwierige − Suche nach einem Nachmieter.

Eine große Zahl von Vermietern möchte deshalb sich Zeit und Nerven sparen und gibt den Suchprozess an einen Immobilienmakler ab. Andere nehmen die Sache selbst in die Hand und bereiten die Weitervermietung der Wohnung selbst vor:

Wird das ungeliebte Postident-Verfahren abgelöst?

Postident

Was sich viele Bankkunden seit langer Zeit wünschen, könnte bald Wirklichkeit werden: Mit der Videolegitimation haben einige Anbieter eine neue Alternative zum ungeliebten Postident-Verfahren eingeführt, mit dem man sich bisher vor dem Abschluss eines Online-Kontos oder -Depots identifizieren kann. Wir stellen Ihnen den „Klassiker“ Postident und die neuen Identifikationsvarianten im direkten Vergleich gegenüber.

Das Postident-Verfahren:

Um seine Identität sicherzustellen, geht ein Kunde beim Postident-Verfahren mit den ausgefüllten Unterlagen, die ihm das betreffende Bankinstitut zugeschickt hat, zu einer Filiale der Deutschen Post. Ein Mitarbeiter vergleicht dort die Daten mit dem Personalausweis oder Reisepass des Kunden und korrigiert sie bei Bedarf. Anschließend überträgt der Mitarbeiter die Daten zunächst auf elektronischem Weg ans Finanzinstitut und schickt zusätzlich das Formular inklusive Originalunterschrift des Kunden an die Bank. Das Institut prüft die Daten und eröffnet, falls keine Rückfragen auftauchen, im Anschluss das Tagesgeld-, Festgeld- oder Girokonto.

Der lange Weg der Versicherung

Der lange Weg der VersicherungEin Gastartikel von Jana Frommhold

Versicherungen gibt es für alles und für jeden. Der Versicherungsnehmer zahlt in regelmäßigen Abständen ein vereinbartes Entgelt und erhält im Falle eines persönlichen oder materiellen Schadens eine Gegenleistung, die den Schaden mildert oder gar aufhebt.

Dank der vielen einzelnen Klauseln, die ein Versicherungsvertrag enthält, hat der Verbraucher kaum einen Überblick, welche Ausnahmen sein Vertrag beinhaltet. So kann es im schlimmsten Fall passieren, dass er für seinen Schaden selbst aufkommen muss. In der Regel hat der Versicherte jedoch den vereinbarten Schutz, für den er im Gegenzug monatliche Beiträge entrichtet. Das Prinzip Leistung – Gegenleistung: für den einen ein Buch mit sieben Siegeln, für den anderen ein völlig normales Unterfangen, das zum Leben einfach dazu gehört. Stellt sich die Frage:

Kredit: Wünsche werden wahr

Kredit: Wünsche werden wahrEin Gastartikel von Bettina Blaß

Eine neue Wohnzimmer-einrichtung, der Urlaub in der Karibik oder doch lieber ein schnelleres Auto? Das alles ist heute kein Problem mehr, denn Banken erfüllen fast jeden finanziellen Wunsch. Der Kunde muss sich nur noch entscheiden, welche Finanzierung und welches Institut zu ihm passen. Wer mit spitzem Bleistift nachrechnet, kann auch beim Schulden machen noch sparen.

Das Leben ist teuer: Möbel und neue Küchen kosten viel Geld, aber auch eine Brille oder Zahnersatz. Wer ein Girokonto hat, kann das zu diesem Zweck überziehen. Aber: Übersteigt der Finanzierungsbedarf die Höhe von zwei Monatsgehältern, ist der Konsumentenkredit eine bessere Wahl als der Dispokredit, also die Überziehung des Girokontos. Schließlich ist der Dispokredit teurer: Wer hier mit 1000 Euro überzieht, muss mit Zinsen um zehn Prozent und höher rechnen.

Kreditkarte: Wenn billig teuer wird

Ein Gastartikel von Bettina Blaß

Die gute Nachricht zuerst: Wer unbedingt eine Kreditkarte braucht, zum Beispiel, weil er viel außerhalb der Europäischen Union reist, oder weil er häufig im Internet einkauft, muss nicht das teure Angebot seiner Hausbank akzeptieren. Denn es gibt einige Banken, die Kreditkarten günstig anbieten – oder sogar kostenlos.

Häufig ist mit einer kostenlosen Kreditkarte aber die Pflicht verbunden, bei der ausgebenden Bank ein Girokonto zu eröffnen. Und das ist nicht immer ratsam. Denn je mehr Konten und Karten ein Kunde hat, um so eher kann er den Überblick darüber verlieren. Ist die kostenlose Kreditkarte aber für den Bankkunden wichtig, sollte er überlegen, die Hausbank komplett zu wechseln.

Mietrecht: die häufigsten Streitpunkte

MietrechtDas Mietrecht regelt die Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern. Wir haben die bekanntesten Streitpunkte zwischen Mietern und Vermietern aufgegriffen und zeigen, auf wessen Seite das Mietrecht wirklich steht. Außerdem haben wir uns umgehört und die unbeliebtesten Vermieter-Sprüche gefunden.

Streitpunkt Schimmel: Mietrecht verpflichtet zur täglichen Stoßlüftung

Nach Schätzungen des Mieterbunds sind bis zu drei Millionen Wohnungen in Deutschland von Schimmel befallen. Kein Wunder also, dass das Mietrecht sehr häufig zum Streitpunkt Schimmel konsultiert wird. Der oft gehörte Hinweis von Vermietern, der Mieter solle nur mal ordentlich lüften (siehe Platz eins der unbeliebtesten Vermieter-Sprüche), hat da schon so manchen zur Weißglut getrieben. Das Mietrecht hält aber tatsächlich fest, dass der Mieter täglich fünf bis zehn Minuten stoßlüften muss, um Schimmelbefall vorzubeugen. Kann der Mieter nachweisen, dass er ordnungsmäßig lüftet, obliegt dem Vermieter eine Mängelbeseitigungspflicht, und er muss den Schimmel entfernen.

Die passende Antwort auf die hohen Energiekosten – das Energiesparhaus

Energiesparhaus

Ein Gastartikel von Manuela Gehrke

Wer ärgert sich nicht über stetig steigende Energiekosten im Bereich Wärme, Warmwasser und Strom. Bauherren und Hausbesitzer wünschen sich in ihrem Heim eine hohe Wohnqualität und möglichst geringe Energiekosten. Moderne Energiesparhäuser sorgen dafür, dass sich diese Wünsche verwirklichen lassen.

Hochwertige Baumaterialien, hervorragende Wärmedämmungen und regenerative Energiequellen sind die Voraussetzung, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Die heute stetig ansteigenden Heizkosten, aber auch das stärkere allgemeine Umweltbewusstsein und der Wunsch nach geringen Nebenkosten lassen bei immer mehr Hausbesitzern und Bauherren das Interesse an Energiesparhäusern steigen.

Die 3 wichtigsten Versicherungen für Bauherren

Versicherungen_Bauherren
Die Planungen der meisten Bauherren gehen nun in die heiße Phase, um im Frühling die Baustelle eröffnen zu können. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt zu prüfen, ob man auch den richtigen Versicherungsschutz hat. Denn sonst kann der Traum vom Neubau schnell zum Alptraum werden.

Jeder der einen Neubau, Umbau oder eine Sanierung plant, merkt schnell, dass es eine Fülle an Versicherungen gibt, um alle eventuell auftretenden Schadensfälle zu regulieren. Wie bei vielen anderen Versicherungen auch sind viele Versicherungsangebote nicht zwingend notwendig. Zudem überschneiden sich die Versicherungsleistungen vieler Neubaupakete.

Private Bauherren sollten sich daher auf die drei wichtigsten Versicherungen konzentrieren: