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Geldanlage

Tagesgeldzinsen: So bekommen Sie die besten Zinsen für Ihr Tagesgeld!

Das Tagesgeldkonto gehört zu den beliebtesten Geldanlagen in Deutschland. Doch durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank wirft die Anlageform immer weniger Rendite ab. Wir erklären Ihnen, wie Sie trotz der angespannten Zinslage von Ihrer Bank gute Tagesgeldzinsen erhalten.

Tagesgeldzinsen: So bekommen Sie die besten Zinsen für Ihr Tagesgeld

Wie hoch sind die aktuellen Zinsen für Tagesgeld?

Im Jahr 2008 haben Banken auf eine Anlagesumme von 5.000 € noch bis zu 4 % Tagesgeldzinsen gezahlt. Mittlerweile sind die Zinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf einem Tiefststand angelangt: Deutsche Banken zahlen aktuell auf ein Tagesgeldkonto nur noch zwischen 0,1 und 0,5  % Zinsen. Tagesgeldzinsen über 1 % sind zurzeit fast ausschließlich bei ausländischen Banken möglich. Trotz des Niedrigzinsniveaus bietet die Geldanlage Tagesgeld weiterhin einige Vorteile für Sparer, denn anders als beim Festgeld können Sie jederzeit auf Ihr Erspartes zugreifen und bekommen trotzdem Zinsen auf Ihre Einlagen gezahlt. Tagesgeld lohnt sich deshalb besonders für Sparer, die ihr Geld flexibel und für einen kurzen Zeitraum anlegen und jederzeit auf ihre Einlagen zugreifen möchten.

Realzins: So viel Rendite werfen Tagesgeldzinsen tatsächlich ab

Ob Sie mit einem Tagesgeldzins eine gute Rendite erwirtschaften, hängt nicht nur von der Zinshöhe, sondern vor allem von dem Zusammenspiel mit der Inflationsrate ab. Der Grund: Durch die steigende Inflation verliert Ihr Geld jedes Jahr an Kaufkraft. Ziehen Sie die aktuelle Inflationsrate von 1,8 % (Stand: August 2017) von den zurzeit möglichen Tagesgeldzinsen ab, wird schnell deutlich, dass die Zinserträge von Tagesgeld den stetigen Kaufkraftverlust des Geldes zurzeit nur abdämpfen können. Eine positive Realrendite lässt sich mit den aktuellen Tagesgeldzinsen zurzeit nicht erwirtschaften. Das folgende Beispiel zeigt, wie die Realrendite bei einem Tagesgeldzins von 0,90 % bei einjähriger Verzinsung und 2 % Inflation derzeit ausfällt:

AnlagesummeTagesgeldzinsInflationsrateRealzinsAuszahlung (1 Jahr)Tatsächlicher Wert (abzüglich Inflation)
5.000 €0,90 %2 %- 1,10 %5.045 €4.946 €

Fazit: Legen Sie Ihr Geld für 1 Jahr flexibel auf einem Tagesgeldkonto an und bleibt der Tagesgeldzins während der Laufzeit konstant bei 0,90 %, wird Ihrem Konto über das Jahr gerechnet 45 € an Zinseinnahmen gutgeschrieben. Bei einem Betrag von 5.000 € entspricht Ihr Guthaben am Jahresende also 5.045 €. Berechnet man nun die Inflationsrate von 2 % hinzu, beträgt der tatsächliche Wert Ihres Guthabens jedoch nur noch 4.946 €. Sie haben also trotz Ihrer verzinsten Geldanlage Geld verloren, denn Ihre Realrendite entspricht nicht 0,90 % sondern -1,10 %. Aber: Trotz der Entwertung Ihrer Einlagen haben Sie mit dem Tagesgeldzins den Inflationsverlust ausgebremst. Denn ohne die Zinserträge hätte die Inflationsrate Ihr Guthaben auf 4.901 € entwertet.

Wie bekomme ich die besten Zinsen für Tagesgeld?

Wie bekomme ich die besten Zinsen für Tagesgeld?

Banken orientieren sich bei der Höhe der Tagesgeldzinsen an dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Ist der Leitzins niedrig, können sich die Banken günstig Geld bei der EZB leihen und sind weniger auf Einlagen der Kunden angewiesen, dadurch sinken die Tagesgeldzinsen. Aktuell belässt die EZB den Leitzins weiter auf einem historisch niedrigen Wert von 0 %. Die Banken haben darauf reagiert, indem sie kaum noch Zinsen auf Tagegeld zahlen. Doch trotz des allgemeinen Niedrigzinsniveaus gibt es Strategien, um höhere Tagesgeldzinsen zu bekommen.

Bessere Zinsen mit Tagesgeldkonto im Ausland

Vor allem ausländische Direktbanken zahlen höhere Zinsen aufs Tagesgeld, um Kunden zu binden und sich günstig Einlagen zu sichern. Aktuell sind in anderen EU-Ländern wie Frankreich, Italien oder Schottland Zinsen von über 1 % möglich. Und wie sieht es mit der Sicherheit bei einem Tagesgeldkonto im EU-Ausland aus? Geldanlage im EU-Ausland sind durch die europäische Einlagensicherung bis 100.000 € abgesichert. Trotz der EU-weiten Absicherungen sollten Sie sich vor Abschluss Ihres Tagesgeldkontos jedoch genau über die Bonität der Bank und des jeweiligen Landes informieren. Der Grund: Geht die Bank Pleite, muss das EU-Land einspringen und die Sparer über die eigenen Einlagensicherungsfonds entschädigen. 

Bonität prüfen: In welchem Land ist mein Geld sicher?

Um die Bonität eines Landes zu prüfen, in dem Sie Ihr Geld anlegen, können Sie die Länder-Ratings der drei großen Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch heranziehen. Für die Bewertung verwenden die Agenturen Buchstabenabfolgen, die von AAA (höchste Bonität) bis D (schlechte Bonität) reichen. Ab einem Rating von BB besteht ein Ausfallrisiko. Eine Liste mit den aktuellen Ratings finden Sie bei der Börsen-Zeitung. Besonders bei sehr hohen Zinsangeboten sollten Sie die Kreditwürdigkeit des Landes und der Bank im Vorwege genau prüfen, denn hierbei handelt es sich oft um Angebote von Banken aus Ländern mit einer schlechteren Bonität. Zusätzlich haben Sie auch noch die Möglichkeit, gute Tagesgeldzinsen über ein Fremdwährungskonto abzuschließen. Bei Geldanlagen in ausländischer Währung besteht jedoch immer auch ein Wechselkursrisiko.

Neukunden bekommen oft Sonderkonditionen

Neben gut verzinsten Anlagekonten im Ausland haben Sie auch bei deutschen Tagesgeldkonten die Chance auf eine gute Verzinsung Ihrer Einlagen. Gerade Neukunden profitieren von bessere Zinssätzen, denn viele Banken locken mit Sonderzinsen, die ab Kontoeröffnung in der Regel für einige Monate garantiert werden. Sie erhalten also wie bei den Festgeldzinsen eine Zinsgarantie für einen festgelegten Zeitraum. Die Zeiträume für Garantiezinsen liegen meist zwischen 4 Monaten und 1 Jahr. Läuft der Garantiezins aus, sinkt der Zinssatz allerdings oft wieder auf das Niveau für Bestandskunden. Der Zinssatz für Bestandskunden liegt meist deutlich niedriger als der Aktionszins für Neukunden. Wenn die Garantiezeit abgelaufen ist, sind die Zinsen für Tagesgeld zudem variabel. Das heißt, die Tagesgeldzinsen werden von Zeit zu Zeit an den marktüblichen Zinssatz angepasst. Wollen Sie Ihr Tagegeld über den Garantiezeitraum hinaus anlegen, empfehlen wir Ihnen, den Aktionszins mit dem niedrigeren Anschlusszins zu verrechnen. Dadurch ermitteln Sie den Realzins Ihrer Geldanlage. 

Ein Rechenbeispiel: Eine Bank bietet Ihnen als Neukunde ein Tagesgeldkonto, das in den ersten 4 Monaten mit 0,75 % fest verzinst ist. Im Anschluss greift jedoch wieder ein variabler Zins von 0,20 %. Vorausgesetzt der variable Zins verbleibt während der 12 Monate bei 0,20 %, ergibt sich aus den beiden Zinssätzen auf 12 Monate gerechnet ein Mischzins von 0,38 %. Für eine Geldanlage von 10.000 € würden Sie also nach 12 Monaten nur 38 € statt 75 € an Zinsen bekommen. Lassen Sie sich also von den Lockzinsen der Banken nicht blenden und rechnen Sie sich vor Abschluss eines Tagesgeldkontos genau aus, wie viel Rendite Sie mit dem Tagesgeldzins über den von Ihnen geplanten Anlagezeitraum tatsächlich erwirtschaften. Achten Sie dabei vor allem auf gute Tagesgeldzinsen für Bestandskunden.

Vor- und Nachteile von Garantiezinsen

Ein Garantiezins lohnt sich vor allem, wenn in Zukunft mit einem sinkenden Zinsniveau zu rechnen ist. In diesem Fall sollten Sie nach Möglichkeit Angebote mit einem langen Aktionszeitraum wählen. Ein Garantiezins bietet aber nicht nur Vorteile: Steigt das Zinsniveau im Garantiezeitraum, können Sie von den besseren Konditionen nicht profitieren. Der Grund: Garantiezinsen sind nicht variabel und werden deshalb auch nicht an das aktuelle Zinsniveau angepasst. Entscheiden Sie sich deshalb bei steigenden Zinsen eher für einen variablen Zins, damit Sie immer die lukrativsten Zinsen für Ihr Geld bekommen. Alles zum Thema Zinsen mit aktueller Zinsprognose erfahren Sie in unserem Ratgeber aktuelle Zinsen.

Anlagestrategie: Werden Sie Tagesgeld-Zins-Hopper!

Anlagestrategie: Werden Sie Zins-Hopper!

Viele Sparer entscheiden sich für ein Tagesgeldkonto und lassen Ihr Geld dann jahrelang dort liegen. Das lohnt sich jedoch nur, wenn die Zinsen im Laufe der Jahre steigen. Bleibt der Tagesgeldzins stabil oder verschlechtert sich, sollten Sie prüfen, ob Sie bei einer anderen Bank ein besseres Zinsangebot bekommen. Dabei können Sie Neukunden-Aktionen der Banken für sich nutzen, indem Sie das sogenannte „Zins-Hopping“ als Anlagestrategie anwenden. Die Strategie: Sie eröffnen als Neukunde bei einer Bank mit Garantiezins ein Tagesgeldkonto und kündigen sofort nach Ablauf der Zinsgarantie das Konto wieder. Im Anschluss suchen Sie sich wieder eine neue Bank mit einem guten Neukunden-Angebot. Durch diese Strategie bekommen Sie immer die besten Tagesgeldzinsen am Markt. Zins-Hopping funktioniert aber nur, wenn Sie sich regelmäßig über die besten Zinsangebote am Markt informieren und bereit sind, immer wieder das Tagesgeldkonto zu wechseln.

Beachten Sie auch, dass viele Banken ihre Kunden nach der Kündigung für einen bestimmten Zeitraum für weitere Neukunden-Angebote sperren. Erst nach Ablauf der Sperrfrist, die je nach Bank einige Monate oder Jahre dauern kann, werden Sie von der Bank wieder als Neukunde gewertet und können erneut von höheren Tagesgeldzinsen für Neukunden profitieren. Einige Banken schließen ehemalige Kunden sogar für immer von Neukunden-Angeboten aus.

Welche Rolle spielt der Anlagebetrag bei der Höhe der Tagesgeldzinsen?

Banken legen bei der Verzinsung von Tagesgeld in der Regel einen Maximalbetrag fest. Überschreitet Ihr Anlagebetrag diese Summe, zahlt Ihnen die Bank für den darüber liegenden Betrag keinen oder nur noch einen geringen Zins. Die darunter liegende Summe bleibt von der Zinssenkung meist unberührt. Die Konditionen können jedoch von Bank zu Bank stark variieren. Achten Sie deshalb bei Abschluss eines Tagesgeldkontos genau darauf, bis zu welchem Betrag Ihre Bank Ihnen welchen Zinssatz zahlt. Auch wenn Banken für Zinszahlungen eine Obergrenze definiert haben, Zinsen aufs Tagesgeld bekommen Sie meist bereits ab einem Anlagebetrag von 1 Cent. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: So kann je nach Vertragskonditionen eine Mindestanlage für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos die Voraussetzung sein.

Tagesgeld oder Festgeld – welche Geldanlage ist besser?

Tagesgeld oder Festgeld – welche Geldanlage ist besser?

Ob Tagesgeld oder Festgeld die richtige Anlage für Ihre Ersparnisse ist, hängt vor allem von Ihren Sparzielen ab: Möchten Sie eine möglichst hohe Verzinsung Ihrer Geldanlage erreichen und können Sie langfristig auf Ihr Geld verzichten, dann ist Festgeld eine gute Anlageform. Möchten Sie hingegen nur kleinere Summen anlegen, regelmäßig auf Ihre Einlagen zugreifen und öfter die Bank wechseln, ist Tagesgeld die richtige Wahl.

Achten Sie auf das aktuelle Zinsniveau

Bei der Frage nach der richtigen Anlageform spielt auch das aktuelle Zinsniveau eine wichtige Rolle: Denn sind die Zinsen hoch, kann sich eine Festgeldanlage eher für Sie lohnen. So können Sie sich das gute Zinsniveau für einen möglichst langen Zeitraum sichern und sind gegen fallende Zinsen abgesichert. Ist das allgemeine Zinsniveau hingegen sehr niedrig, machen Sie mit Tagesgeld nichts falsch: Denn sollte das Zinsniveau steigen, können Sie sofort auf Ihr Geld zugreifen und es zu besseren Konditionen anlegen. Hinzu kommt, dass sich die Zinsen bei Tages- und Festgeld aktuell bei kürzeren Laufzeiten nur noch um wenige Prozentpunkte unterscheiden. Aber auch bei längeren Laufzeiten liegt zwischen Tages- und Festgeldzins aktuell nur knapp 1 % Zinsunterschied. Die folgende Beispielrechnung macht dies deutlich:

Nehmen wir an, Sie legen 30.000 € zu 1,07 % (aktueller Top-Zins in unserem Tagesgeld Vergleich Stand: Juni 2017) als Tagesgeld bei einer Bank an. Gleichzeitig investieren Sie 30.000 € in Festgeld. Das Festgeld ist für 2 Jahre festgeschrieben und mit 1,50 % verzinst:

 AnlageformAnlagesummeZinsZeitraumZinsertrag
Anlage 1Tagesgeld30.000 €1,07 %2 Jahre645 €
Anlage 2Festgeld30.000 €1,50 %2 Jahre907 €

Fazit: Wir gehen bei dieser Rechnung davon aus, dass der variable Zins für Tagesgeld über den Zeitraum von 2 Jahren konstant bei 1,07 % bleibt. Am Ende der 2 Jahre haben Sie mit der Anlage 1 (Tagesgeld) 645 € an Zinsen verdient. Die Anlage 2 (Festgeld) hat Ihnen im selben Zeitraum 907 € gebracht. Auf den ersten Blick erscheint die Festgeld-Anlage die bessere Anlagevariante für Ihre Spareinlagen zu sein. Sie haben bei Festgeld allerdings keine Möglichkeit, auf Ihr Geld zuzugreifen. Das bedeutet für Sie: Steigt das Festgeldzinsniveau im Anlagezeitraum, können Sie sich den besseren Zins nur sichern, wenn Sie Ihr Geld vorher in Tagesgeld angelegt haben. Denn beim Tagesgeld haben Sie immer Zugriff auf Ihre Einlagen und können somit auch jederzeit zu einem besseren Zinsangebot wechseln. Haben Sie beispielsweise zu 1,07 % in Tagesgeld investiert und steigen die Festgeldzinsen nach einem Jahr auf 2,50 %, können Sie Ihr Geld vom Tagesgeldkonto abziehen und es zu den neuen Konditionen auf ein Festgeldkonto transferieren. Die Rechnung für Ihre Anlage 1 sieht nach Ablauf der beiden Jahre dann wie folgt aus:

Anlage 1: Wechsel von Tagesgeld zu Festgeld

AnlageformZeitraumAnlagesummeZinsZinsertrag
Tagesgeld1 Jahr30.000 €1,07 %321 €
Festgeld1 Jahr30.000 €2,50 %750 €

Fazit: Sie haben die 30.000 € das erste Jahr in Tagesgeld angelegt und in dieser Zeit 321 € an Zinsen erhalten. Nach einem Jahr haben Sie die 30.000 € auf ein mit 2,50 % verzinstes Festgeldkonto verschoben. Dadurch haben Sie am Ende des zweiten Jahres nochmal 750 € Zinsen ausgezahlt bekommen. Insgesamt haben Sie in den zwei Jahren also 1.071 € an Zinsen eingenommen. Hinzu kommt, dass Sie im ersten Jahr durch die Geldanlage in Tagesgeld zusätzlich noch von dem Zinseszins-Effekt profitieren, denn beim Tagesgeld werden Ihnen im Gegensatz zu vielen Festgeld-Anlagen die Zinsen immer sofort auf Ihr Anlagekonto gutgeschrieben. Dadurch erhalten Sie auf die bereits erzielten Zinserträge ebenfalls nochmal Zinsen. Beim Festgeld findet die Zinsausschüttung meist erst am Ende der Laufzeit statt.

Tagesgeldzinsen können sich lohnen

Gerade bei dem aktuell niedrigen Zinsniveau können Sie sich durch eine Tagesgeldanlage die Möglichkeit offen halten, bei steigenden Festgeldzinsen sofort aktiv zu werden und Ihr Geld vom Tagesgeldkonto abzuziehen und in Festgeld anzulegen. Sinkt das Zinsniveau für Tagesgeld hingegen weiter, haben Sie im ungünstigsten Fall ein paar hundert Euro an Zinseinnahmen verloren. Zusätzlich können Sie beim Tagesgeld Sonder- und Garantiezinsen nutzen.

Vergleich.de Tipp

Denken Sie dran, dass Zinserträge bei Ledigen bis 801 € und bei Verheirateten bis zu 1.602 € steuerfrei sind. Vergessen Sie also nicht für Ihr Tagesgeldkonto einen Freistellungsauftrag zu beantragen. Andernfalls greift die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % zuzüglich des Solidaritätszuschlags.

Kontoeröffnung mit Postident

Eröffnen Sie ein Online-Konto, muss Ihre Identität sichergestellt werden. Das sogenannte Postident-Verfahren dient der Identifizierung. Was sich kompliziert anhört, ist aber in wenigen Schritten erledigt.

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