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Girokonto Vergleich: So finden Sie das beste Konto

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Die besten Girokonten im Vergleich

Welche Bank ist die beste für ein Girokonto? Ob Sie erstmals ein Girokonto eröffnen möchten oder Ihr altes Girokonto wechseln wollen: Unser Girokonto Vergleich hilft Ihnen dabei, das beste Angebot zu finden. So finden Sie in unserem Kontovergleich die Girokonten unterschiedlicher Banken sowie deren Konditionen auf einen Blick und können so direkt vergleichen.

Unter die Lupe nehmen wir dabei unter anderem die Kosten der Kontoführung, die Zahl der Automaten, an denen Sie kostenlos Geld abheben könne, die Höhe des Girokonto Dispozinses und welche Services die Bank ansonsten anbietet.

Detaillierte Informationen zu einem bestimmten Girokonto erhalten Sie jeweils per Klick auf den Reiter „Konditionen“ oder auf „Produktdetails“.

Ausgezeichneter Girokonto Vergleich: Wir zählen zu Deutschlands besten Online-Portalen 2019!

Wir erklären Ihnen, wie Sie das passende Girokonto finden, worauf Sie dabei achten müssen und wo Sie das beste Angebot bekommen. Dabei profitieren Sie mit unserem Girokonto Vergleich von 20 Jahren Erfahrung, die wir von Vergleich.de als Verbraucherportal sammeln konnten. In einer Kundenumfrage des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv zählt Vergleich.de zu den Preisträgern in der Kategorie Deutschlands beste Online-Portale 2019.

Warum brauche ich ein Girokonto?

Ein Girokonto ist heute die Voraussetzung für fast jedes Bankgeschäft und für viele Zahlungen von der Miete über den Supermarkteinkauf bis zum Zugticket.

Das Girokonto dient:

  • als Referenzkonto für Bareinzahlungen und Auszahlungen am Bankschalter oder am Geldautomaten
  • mit der EC-Karte oder Kreditkarte als Mittel zum bargeldlosen Bezahlen
  • als Grundlage zum Ausführen von Überweisungen oder Daueraufträgen und
  • als Dispokredit

Was ist ein Basiskonto?

Eng verwandt mit dem Girokonto ist das sogenannte Basiskonto. Dieses funktioniert genau wie ein Girokonto, mit dem Unterschied, dass es keinen Dispokredit einschließt. Ein Basiskonto kann somit nicht überzogen werden.

Hintergrund ist die Einführung des Zahlungskontengesetzes (ZKG) im Jahr 2016. Es verpflichtete die Finanzinstitute dazu, jedermann auf Antrag ein Konto einzuräumen, unabhängig von seiner finanziellen und sozialen Lage. Das Basiskonto soll grundlegende Funktionen für Bankgeschäfte zur Verfügung stellen, ohne die heute keine Teilnahme am Geldverkehr mehr möglich ist. Weil auch mittellose oder von Armut bedrohte Menschen wie Obdachlose, Sozialhilfeempfänger oder Flüchtlinge das Recht auf ein Basiskonto haben, schützen sich die Banken vor Zahlungsausfällen, indem Sie das Konto ohne Dispo ausstatten. Es kann immer nur so viel Geld abgehoben werden, wie sich auf dem Konto befindet.

Tipp: Ohne Girokonto geht es nicht. Allerdings raten wir Ihnen, nicht für immer bei einer Bank zu bleiben. Es lohnt sich, in gewissen Abständen oder im Fall einer Gebührenerhöhung, die Konditionen der Konkurrenz zu checken und das Girokonto gegebenenfalls zu wechseln. Gerade bei Filialbanken sind die Gebühren mittlerweile oft hoch – Kosten, die völlig unnötig sind, denn bei vielen Direktbanken bekommen Sie heute ein kostenloses Girokonto, ohne Abstriche beim Service zu machen.

Bestes Girokonto: Was zeichnet es aus?

Jedes Girokonto bietet grundlegenden Funktionen für Bankgeschäfte wie Überweisung, Dauerauftrag, Bareinzahlung und -auszahlung und bargeldloses Bezahlen. Darüber hinaus verfügen Girokonten über weitere Funktionen, die sich von Bank zu Bank unterscheiden. Hier kommt es auf Ihre individuellen Ansprüche an und auf Ihr Bezahlverhalten. So stellen Studenten beispielsweise andere Anforderungen an ihr Konto als Selbstständige oder Vielreisende, die eine Kreditkarte brauchen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Kriterien eine Rolle spielen, wenn Sie das für Sie bestmögliche Girokonto suchen. Dieselben Kriterien legen wir auch unserem Girokonto Vergleich zugrunde.

Tipp: Ein reines Onlinekonto bietet in der Regel die besseren Konditionen. Denn im Gegensatz zu Filialbanken sind Direktbanken nicht ortsgebunden und sparen dadurch Verwaltungskosten für Personal und Miete. Durch diese Einsparungen sind Direktbanken in der Lage, günstigere Konditionen als Filialbanken anzubieten. Im Girokonto Vergleich finden Sie daher überwiegend Angebote von Direktbanken, die Online-Banking anbieten.

Kontovergleich: Das sind die wichtigsten Kriterien!

Die Angebote unterschiedlicher Banken lassen sich mit einem Girokonto Vergleich online schnell und unverbindlich miteinander vergleichen. Doch worauf sollte man beim Abschluss eines Girokontos achten? Die wichtigsten Kriterien haben wir für Sie zusammengetragen:

Kontoführungsgebühren: Manche Banken verlangen bis zu 100 € Kontoführungsgebühren im Jahr. Andere langen zu, wenn Sie Überweisungen tätigen. Das Girokonto zu wechseln bietet daher oft enormes Einsparpotenzial, denn ein Girokonto können Sie sogar auch ganz ohne Gebühren bekommen. Bei einigen Banken ist das kostenlose Girokonto allerdings nur mit einem monatlichen Mindestgeldeingang erhältlich. Unser Girokonto Vergleich listet für Sie alle Anbieter und ihre jeweiligen Gebühren auf.

Dispozinsen: Wer sein Girokonto überzieht, zahlt einen hohen Preis. Denn die Dispozinsen liegen in der Regel zwischen 7¬13 %. Ein Dispokredit ist damit in der Regel teurer als ein klassischer Ratenkredit! Wie hoch der Dispozins beim jeweiligen Anbieter ist, zeigen wir Ihnen im Girokonto Vergleich. In welcher Höhe Sie das Konto überziehen dürfen, ist darüber hinaus von Ihrer Bonität bzw. Ihrem monatlichen Geldeingang abhängig.

Habenzins: Für das Guthaben auf Ihrem Girokonto geben Banken keine Zinsen. Wir haben dieses Kriterium dennoch im Kontovergleich berücksichtigt, da einige Banken zur Eröffnung eines Girokontos ein Tagesgeldkonto inklusive geben. Wird im Kontovergleich eine Guthabenverzinsung angegeben, handelt es sich dabei also um eine Verzinsung für das Tagesgeldkonto und nicht für das Girokonto.

Kosten für die Girocard: Zum Girokonto gibt es immer eine EC-Karte, die sogenannte Girocard. Bargeldloses Zahlen an der Supermarktkasse oder im Restaurant sowie Geldabheben am Automaten sind mit der EC-Karte möglich. Achten Sie darauf, ob Ihnen dafür Kosten entstehen, insbesondere wenn Sie die Karte im Ausland nutzen. So fallen beim Bezahlen mit der EC-Karte im außereuropäischen Raum meist hohe Gebühren an. Wenn Sie öfter im Ausland sind, lohnt sich daher in jedem Fall eine Kreditkarte.

Kosten für eine Kreditkarte: Ein Girokonto können Sie auch mit Kreditkarte bekommen. Diese ist oftmals Voraussetzung beim Onlineshopping oder der Buchung einer Reise und ermöglicht bargeldloses Bezahlen weltweit. Im Girokonto Vergleich können Sie unter dem Punkt „Konditionen“ sehen, welches Girokonto mit Kreditkarte angeboten wird. Beachten Sie dabei, dass nicht bei allen Anbietern die Kreditkarte kostenfrei ist. Einige Banken bieten eine kostenfreie Kreditkarte nur für das erste Jahr an, danach können Gebühren anfallen. Übrigens: Wenn es Ihnen hauptsächlich um eine neue Kreditkarte geht, kann Ihnen auch unser Kreditkarten Vergleich weiterhelfen.

Kostenlos Bargeld abheben: Nicht an allen Geldautomaten können Sie kostenfrei Bargeld abheben. Gebühren am Geldautomat fallen an, wenn er nicht zum Auszahlungsverbund Ihrer Bank gehört. Achten Sie deshalb bereits vor Abschluss eines Girokontos darauf, an möglichst vielen Automaten kostenlos Geld abheben zu können. Wie gut eine Bank vernetzt ist, wird im Girokonto Vergleich immer in der Spalte „kostenlos abheben" angegeben und auch, welche Bedingungen für das Ausland gelten.

Berufsgruppen: Nicht jede Bank gewährt zum Beispiel Arbeitslosen ein Girokonto. In dem Fall ist ein Basiskonto die richtige Wahl. Im Kontovergleich finden Sie unter dem Stichwort „Berufsgruppe" auf einen Blick, für wen das jeweilige Girokonto geeignet ist.

Art der Kontoführung: Sie können ein Girokonto ganz analog bei einer Filialbank führen oder per Online-Banking bei einer Direktbank. Einige Banken bieten darüber hinaus Telefon-Banking oder eine Smartphone App, über die Sie Ihre Bankgeschäfte erledigen können. Die Kontoführungsoptionen finden Sie im Kontovergleich unter „Produktdetails“.

Wechselprämien: Bei der Eröffnung eines Girokontos mit Online-Banking werden Neukunden oft mit einer Prämie belohnt. Diese kann zwischen 50 € und 170 € liegen. Bieten Banken einen Wechselbonus an, zeigen wir Ihnen das im Kontovergleich. Wählen Sie Ihr Konto aber nicht nach der Höhe der Wechselprämie aus. Langfristig sparen Sie beim Girokonto nur, wenn Sie die Gesamtkonditionen in Ihren Entscheidungsprozess einbeziehen.

Sicherheitsverfahren: Wenn Sie Ihre Bankgeschäfte online erledigen, brauchen Sie für jeden Auftrag eine Transaktionsnummer, kurz TAN. Bis September 2019 waren dazu häufig sogenannte iTan-Listen auf Papier in Umlauf. Aufgrund von Sicherheitsmängeln wurde dieses TAN-Verfahren abgeschafft. Stattdessen arbeiten Banken jetzt mit ganz unterschiedlichen TAN-Verfahren wie Push TAN, Photo TAN, SMS TAN oder Chip TAN. Der Kontovergleich zeigt Ihnen, welches Verfahren welche Bank beim Girokonto anbietet.

Checkliste: Girokonto ganz einfach wechseln

Das Girokonto zu wechseln lohnt sich vor allem, wenn Sie bei Ihrer bisherigen Bank zu hohe Gebühren bezahlen. Es funktioniert ganz leicht:

  • Girokonto Vergleich durchführen
  • online ein neues Konto eröffnen
  • Vertrags- und Zahlungspartner wie Arbeitgeber, Stromanbieter oder Versicherungen über neue Kontodaten informieren
  • alte Daueraufträge löschen
  • neue Daueraufträge einrichten
  • altes Konto kündigen

Viele Banken bieten inzwischen auch einen Wechselservice an und nehmen Ihnen damit einen großen Teil der Arbeit ab. Der Wechselservice analysiert Ihre Kontobewegungen. Sie selbst entscheiden im nächsten Schritt, welche Empfänger (z.B. Telefonanbieter) oder Einzahler (z B. Arbeitgeber) über Ihren Kontowechsel informiert werden sollen. Die neue Bank oder ein von ihr beauftragtes Dienstleistungsunternehmen kommuniziert dann mit den entsprechenden Stellen und informiert sie über Ihre neue Kontoverbindung.

Tipp: Kündigen Sie Ihr altes Girokonto nicht zum sofortigen Zeitpunkt, sondern erst einige Monate nach Eröffnung des neuen Girokontos. So gehen Sie auf Nummer sicher, keinen Empfänger übersehen zu haben und sparen sich hohe Rücklaufgebühren für den Fall, dass eine Lastschrift über das aufgelöste Konto nicht eingelöst werden kann.

Laden Sie außerdem vor der Kündigung alle alten Kontoauszüge herunter! Nachforderungen sind auch in Zeiten der digitalen Kontoführung mit hohen Kosten für Sie verbunden.

So funktioniert die Eröffnung eines Online-Kontos

Nachdem Sie die Konditionen der einzelnen Anbieter mittels der oben genannten Punkte verglichen und sich für eine Bank entschieden haben, können Sie ein Girokonto mit nur wenigen Klicks online eröffnen:

  1. Über den Button „zum Anbieter“ wählen Sie im Girokonto Vergleich den Anbieter aus, bei dem Sie das Girokonto eröffnen möchten.
  2. Füllen Sie dazu die Antragsstrecke aus. Angaben zur Person, zum Wohnort, zum Beschäftigungsverhältnis und Kontaktdaten wie Telefon und E-Mail werden dabei von der Bank benötigt, um Ihnen ein Angebot zukommen zu lassen.
  3. Sind Sie mit allen Vertragsbedingungen einverstanden, unterzeichnen Sie das Angebot und lassen es der Bank zukommen.
  4. Im nächsten Schritt müssen Sie sich legitimieren. Dazu gibt es je nach Bank verschiedene Verfahren: PostIdent, VideoIdent, Vorlage des Personalausweises in der Filialbank oder per elektronischer Online-Legitimation mit dem Personalausweis.
  5. Im Anschluss prüft die Bank Ihre Unterlagen und schaltet Ihr Online-Konto frei. Binnen weniger Tage erhalten Sie von der Bank alle notwenigen Zugangsdaten und Bankkarten.

Die Vor- und Nachteile beim Online-Banking

Als Kunde profitieren Sie bei den meisten Direktbanken von gebührenfreier Kontoführung, kostenlosen Kreditkarten und der Möglichkeit, an „bankfremden“ Geldautomaten kostenfrei Bargeld abzuheben. Außerdem können Sie Ihre Bankgeschäfte besonders flexibel gestalten, weil Sie ausschließlich das Konto online verwalten oder per Telefon mit der Bank in Kontakt treten.

Ein besonders großer Vorteil beim Online-Banking ist der 24h Service: Sie haben jederzeit Zugriff auf Ihr Online-Konto, können somit rund um die Uhr Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten oder Produkte wie ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto zusätzlich zu Ihrem Online-Konto eröffnen.

Viele Direktbanken ermöglichen Ihnen zudem Mobiles Banking, d.h. Sie können über Ihr Smartphone anhand einer App Ihre Bankgeschäfte durchführen oder erhalten in „Echtzeit“ Informationen über Abbuchungen und andere Kontobewegungen.

Allerdings müssen Sie beim Online-Konto auch auf einige Services, wie zum Beispiel die persönliche Beratung am Bankschalter, verzichten. Auch Ihre Kontoauszüge müssen Sie online abrufen. Einige Banken bieten aber den Service an, Ihnen die Kontoauszüge monatlich gegen eine kleine Gebühr zuzuschicken.

Kostenloses Girokonto finden

Online gibt es die besseren Konditionen

Im Konto-Vergleich sind überwiegend Angebote von Direktbanken, die ein Online-Girokonto anbieten, enthalten.

Im Gegensatz zu Filialbanken sind Direktbanken nicht ortsgebunden und sparen dadurch Verwaltungskosten für Personal und Miete. Durch diese Einsparungen sind Direktbanken in der Lage, günstigere Konditionen als Filialbanken anzubieten. 

Wie sicher ist ein Online-Girokonto Vergleich?

Eröffnen Sie über Vergleich.de ein Girokonto online, werden Ihre Daten vertraulich behandelt. Die Antragsstrecken unserer Bankpartner sind ebenfalls vor dem Zugriff Dritter geschützt. Das erkennen Sie an dem Hinweis „Sichere und verschlüsselte Datenübertragung mit SSL“. Dieses zertifizierte Protokoll stellt sicher, dass Ihre Daten verschlüsselt an den Anbieter übertragen werden.

Das gleiche Prinzip findet auch beim Online-Banking Verwendung. Alle Transaktionen, die Sie auf Ihrem Online-Konto durchführen, sind zudem nur über Ihre persönlichen Login-Daten und das jeweilige TAN-Verfahren möglich.

Um sich vor dem Missbrauch Dritter zu schützen, sollten Sie darüber hinaus stets eine aktuelle Antivirensoftware und Firewall auf Ihrem Computer installiert haben und Ihre Passwörter niemals Dritten zugänglich machen.

Kann ich das Girokonto auch zum Sparen nutzen?

Nein. Sparbeträge sind auf einem Festgeldkonto oder Tagesgeldkonto besser aufgehoben, weil Banken keine Habenzinsen aufs Girokonto geben. Als Sparkonto sollte ein Girokonto daher nicht verwendet werden.

Aufgrund der aktuellen EZB-Zinspolitik überlegen einzelne Banken sogar, ob Sie für zu hohe Beträge auf dem Girokonto Strafgebühren, sogenannte Negativzinsen, erheben. Parken Sie auf dem Girokonto immer nur so viel Geld, wie Sie für die monatlichen Zahlungsverpflichtungen benötigen.

Ergänzend zum Girokonto bieten viele Banken ein verzinstes Tagesgeldkonto an. Eröffnen Sie bei einer dieser Banken ein Girokonto, profitieren Sie automatisch vom angebotenen Guthabenzins, da das Tagesgeldkonto inklusive ist. Wird im Vergleich eine Guthabenverzinsung angegeben, handelt es sich möglicherweise um die Verzinsung für das Tagesgeldkonto und nicht das Girokonto.

EC-Karte für das Girokonto: Was ist der Unterschied zwischen V-Pay und Maestro?

Für EC-Karten gibt es beim Girokonto zwei verschiedene Zahlungssysteme: Maestro und V-Pay. Im Grunde unterscheiden sich die beiden Karten nur in der Reichweite der Akzeptanzstellen. Maestro gehört zur MasterCard Worldwide, Sie können damit weltweit an über 15 Millionen Akzeptanzstellen bargeldlos bezahlen und Geld abheben. V-Pay dagegen gehört zu Visa Europe. Mit einer solchen EC-Karte können Sie nur an 9,2 Millionen Akzeptanzstellen innerhalb Europas sowie in Teilen der Türkei und Israel Geld abheben und bargeldlos bezahlen.

Beide EC-Karten arbeiten mit einem sogenannten EMV-Chip (Europay MasterCard Visa), der die Eingabe einer PIN-Nummer notwendig macht. Das sorgt für Sicherheit. Die Maestro-Card jedoch ist zusätzlich mit einem Magnetstreifen ausgestattet. Dieser ermöglicht den Zahlungsverkehr in Ländern ohne PIN-Eingabe. Verbraucherschützer kritisieren allerdings, dass über den Magnetstreifen sensible Daten ausgelesen werden können.

Unser Tipp: Geht es Ihnen hauptsächlich ums Bezahlen auf Reisen, raten wir Ihnen grundsätzlich zu einer Kreditkarte. Welche EC-Karte Sie innerhalb Europas nutzen, ist von keiner großen Relevanz.

Was bedeutet „kontaktlos bezahlen“ oder NFC?

Moderne EC- oder Kreditkarten sind häufig mit einer Funktion ausgestattet, die das Bezahlen via „Near Field Communication“, kurz NFC, ermöglicht. Das heißt, Sie müssen die Karte beim Bezahlen nicht in ein PIN-Gerät schieben oder dem Verkäufer geben, sondern sie lediglich in die Nähe eines speziellen Zahlterminals halten. 

Sowohl Karten als auch Zahlterminals mit einer solchen Funktion sind mit einem Wellensymbol gekennzeichnet.

Kritisch zu betrachten ist, dass solche NFC-Karten relativ leicht per Smartphone ausgelesen werden können. Falls sie gestohlen werden, können Dritte damit außerdem Geld auch ohne PIN abheben!

Die Bank gibt mir kein Girokonto! Was kann ich tun?

Lehnt eine Bank Ihren Antrag auf Eröffnung eines Girokontos ab, liegt das in der Regel an einer schlechten Bewertung Ihrer Bonität. Eventuell haben Sie einen Kredit nicht rechtzeitig bedient oder aber es liegt ein Fehler in der SCHUFA-Bewertung vor.

Sie können Ihre Bewertung kontrollieren, indem Sie bei der Auskunftei eine sogenannte Datenkopie verlangen. Diese SCHUFA-Selbstauskunft ist kostenlos und kann einmal im Jahr angefordert werden. Handelt es sich um einen Fehler, haben Sie das Recht, die Schufa um Korrektur zu bitten.

Für den Fall, dass es um Ihre Bonität nicht gut steht, bleibt Ihnen die Möglichkeit, ein Basiskonto zu beantragen. Dieses muss die Bank Ihnen in jedem Fall gewähren!

 

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