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Kredit

Bildungskredit: Das sind Ihre Möglichkeiten als Student & Azubi!

Nicht jeder hat das Glück, die Aus­bil­dung durch die Eltern finan­zieren zu können. Irgend­wann muss man sich in diesem Fall mit Bil­dungs­kre­diten be­schäf­tigen. Mo­nat­liche Aus­zahlung, ein­malige Aus­zahlung, staat­lich geför­dert oder privat – es gibt eine Viel­zahl von Dar­lehen auf dem Markt.

Was ist ein Bildungskredit?

Studiendarlehen richten sich an Personen, die sich in der Aus­bil­dung bzw. im Studium befinden oder in Kürze damit beginnen möchten, und dafür auf finan­zielle Mittel an­ge­wiesen sind. Sind Sie also nicht an einer Hoch­schule ein­ge­schrie­ben oder befinden sich nicht in einer Be­rufs­aus­bil­dung oder Wei­ter­bil­dungs­maß­nahme, haben Sie kein An­recht auf ein Bildungsdarlehen.

Welche Bildungskredite gibt es?

Der Markt für Bildungskredite ist groß. Oft sind Bil­dungs­dar­lehen unter ver­schie­denen Namen zu finden: Studien­kredit, Stu­den­ten­dar­lehen, BAföG, Azubi-Kredit und viele mehr.

Grundsätzlich muss man zwischen zwei Arten von Krediten unter­scheiden. Zum einen gibt es staat­liche Dar­lehen und auf der an­de­ren Seite Kre­dite von pri­va­ten Ins­ti­tu­tio­nen wie Ban­ken und Sparkassen.

Wie unterscheiden sich staatliche und private Bildungskredite?

Staatliche Bildungskredite (z.B. KfW, Bund, BAföG, BVA)

  • haben meist auf Wunsch eine höhere monatliche Auszahlung
  • haben längere Laufzeiten und tilgungsfreie Zeiten
  • sind staatlich gefördert, BAföG-Empfänger müssen z. B. nur die Hälfte zurückzahlen
  • sind an verschiedene Voraussetzungen geknüpft

Private Bildungskredite (z.B. von Banken, Sparkassen, Förder­gesell­schaften)

  • haben meist niedrigere monatliche Auszahlungen
  • haben oft kürzere Laufzeiten und somit eine höhere Tilgungsrate
  • sind in Bezug auf den Tilgungsplan häufig flexibel anpassbar
  • sind unabhängig von Einkommen und Vermögen der Eltern

Zu den überregionalen Bildungskrediten kommen lokale Angebote. Hier kann es sich lohnen, die Aus­bil­dungs­ein­rich­tungen zu kon­tak­tieren. Im Raum Berlin werden z. B. über die „Studen­tische Dar­lehns­kasse e.V.“ zins­güns­tige Stu­denten­kredite vergeben.

Was kann ich mit einem Bildungskredit finanzieren?

Bildungsdarlehen dienen dazu, die Ausgaben rund um Ihr Studium oder Ihre Aus­bil­dung zu decken. Dazu gehö­ren zum einen die Aus­gaben für das Stu­dium an sich, wie Stu­dien­ge­büh­ren oder Lern­mittel. Auf der anderen Seite kann das Geld auch für den Lebens­unter­halt ver­wendet werden, also für Miete, Neben­kosten, Lebens­mittel, usw.

Was unterscheidet einen Bildungskredit von einem üblichen Ratenkredit?

Der Unterschied zwischen einem üblichen Raten­kredit und einem Bil­dungs­kredit ist, dass keine Sicher­heiten ver­langt werden. Wollen Sie einen Bank­kredit ab­schließen, wird die erste Frage des Kredit­gebers sein: „Wie hoch ist Ihr monat­liches Ein­kom­men?“. Bei einem Bil­dungs­dar­lehen ist dies nicht der Fall. Es geht schließlich darum, Ihre Aus­bil­dung zu finan­zieren, damit Sie am Ende Ihren Kredit ab­be­zahlen können. Aus diesem Grund liegen aller­dings die Zins­sätze von Bil­dungs­kre­diten höher als bei einem nor­malen Raten­dar­lehen. Das Risiko für die Kre­dit­geber ist deut­lich größer.

Meistens werden bei einem Bil­dungs­kredit seitens der Geld­geber Leis­tungs­nach­weise ver­langt. Diese dienen den Kre­dit­gebern als Nach­weis, dass Sie Ihren Aus­bil­dungs­ab­schluss auch ver­folgen und nicht nur einer anderen Tätig­keit nachgehen.

Auszahlung und Rückzahlung von Bildungskrediten

Ein großer Unterschied ist die Auszahlung von Bil­dungs­kre­diten. Selbst­ver­ständ­lich gibt es auch Ein­mal­aus­zah­lungen, jedoch sind diese Kredite eigent­lich darauf aus­ge­legt über Jahre hin­weg aus­ge­schüttet zu werden. Sie er­hal­ten den Kre­dit­be­trag also monat­lich und nicht auf einmal.

Als nächster Unterschied ist auch die Bildungs­kredit-Rück­zahlung des Kredites zu nennen. Im Ver­gleich zum klassischen Raten­kredit gibt es hier zu­sätz­liche Rege­lungen. Je nach Kredit­geber ist die Rück­zahlen an wei­tere Fak­toren gekoppelt. Bei­spiels­weise

  • beginnen Sie erst nach Ab­schluss Ihrer Aus­bil­dung mit der Rück­zahlen,
  • Sie haben eine til­gungs­freie Zeit,
  • die Rück­zahlung beginnt erst, wenn Sie ein gewisses Gehalt er­reicht haben, usw.

Die genauen Rück­zahlungs­modalitäten werden bei Ab­schluss des Kredits mit Ihnen vereinbart.

Wann eignet sich ein Ratenkredit für Studenten und Azubis?

Einen einfachen Ratenkredit sollten Sie in Be­tracht ziehen, wenn Sie nur einen kurz­fris­tigen finan­ziellen Eng­pass über­brücken müssen – z. B. für Re­pa­ra­turen an Ihrem Pkw oder für Ma­teri­alien zu Semester­beginn.

Beispielsweise sind 1.000 €-Kredite auch für Aus­zu­bil­dende oder Stu­denten oft zu sehr guten Kon­di­tionen zu be­kommen. Sie sollten sich nur sicher sein, dass Sie die zu­sätz­liche Be­las­tung in den kommen­den Monaten tragen können.

Über unseren Kreditrechner können Sie die Kondi­tio­nen für Kredite ver­gleichen. Soweit mög­lich, sollten Sie als Stu­dent bzw. Azubi bei der An­fra­ge einen zwei­ten Kredit­nehmer an­geben, damit Sie bessere Kon­di­tio­nen er­hal­ten und die Chance auf eine Zu­sage zu erhöhen.

Was sind die Voraussetzungen für einen Bildungskredit?

Dafür muss man zwischen staatlich geförderten und privaten Bil­dungs­kre­diten unter­schei­den. Die Hür­den für ein ge­för­der­tes Bil­dungs­dar­lehen sind dabei deut­lich höher. Für ein pri­vates Dar­lehen sind die Vor­aus­set­zungen bei vielen Kre­dit­insti­tuten über­schaubar:

  • Sie sind zwischen 18 und 36 Jahre alt.
  • Sie haben einen Schulabschluss oder eine ab­ge­schlos­sene Be­rufs­aus­bil­dung, durch die Sie für ein Studium oder Wei­ter­bil­dung qua­li­fi­ziert sind.

Gerade bei privaten Anbietern können sich die Vor­aus­set­zungen un­ter­schei­den. Hier hilft es Ihnen, sich beim je­wei­ligen An­bie­ter zu er­kun­digen und zu prü­fen, ob Sie diese er­fül­len. Bei einem staat­lich ge­för­der­ten BAföG-Kredit gilt:

  • Sobald Sie eine abgeschlossene Berufs­aus­bil­dung vor­wei­sen können, sind Sie nicht mehr an­trags­be­rech­tigt.
  • Vermögen sowie das Einkommen der Eltern spielen eine Rolle. Die Höhe der BAföG-Zah­lungen wird anhand dieser An­ga­ben bestimmt.

Das Bildungskreditprogramm der Bundesregierung, was vom Bun­des­ver­wal­tungs­amt (BVA) ver­ge­ben wird, ist da­ge­gen flexibler:

  • Es wird unabhängig von Ihrem Ver­mö­gen oder dem Ihrer El­tern vergeben.
  • Auch Zweit- oder Folge­aus­bil­dungen werden gefördert.
  • Nach der Bewilligung sind keine Leis­tungs­nach­weise erforderlich.

Die KfW-Bank bietet mehrere För­der­pro­gramme, die viele ver­schie­dene Vor­aus­set­zungen haben. Diese be­in­halten unter anderem:

  • Ihr Alter
  • Erst- oder Zweitstudium
  • Sind Sie in den letzten Jahren der Ausbildung?
  • Handelt es sich um Weiterbildung?

Wie beantrage ich einen Bildungskredit?

Die Anträge unterscheiden sich, je nachdem wel­chen Bil­dungs­kre­dit oder För­de­rung Sie in An­spruch nehmen möchten. Sie sollten sich auch di­rekt mit den Leis­tungs­nach­weisen aus­ein­an­der­setzen, die ver­langt werden.

Der wohl umfangreichste Antrag erwartet Sie beim BAföG. Zu­sätz­lich zum ei­gent­lichen An­trag sind Nach­weise zum eigenen Ein­kommen, dem Ein­kommen der El­tern, Ver­mögen, usw. zu er­brin­gen. Hier­für sollten Sie ge­nü­gend Zeit ein­planen. Der An­trag wird beim zu­stän­digen Amt für Aus­bil­dungs­för­de­rung ein­ge­reicht und, je nach Bun­des­land, per Post oder on­line übermittelt.

Bei einem privaten Bildungsdarlehen ist Ihr An­sprech­part­ner der Kre­dit­ge­ber, also die ent­sprechen­de Bank oder Spar­kasse. Den ge­nauen Ab­lauf des An­trags müssen Sie er­fra­gen, da dieser je­doch un­ab­hän­gig von Dritten ist, fällt er kürzer aus.

Sonderfall KfW und BVA Bildungskredit

Einen Sonderfall bei der Beantragung gibt es beim KfW-Bil­dungs­kre­dit. An­trä­ge kön­nen hier nicht di­rekt ge­stellt wer­den, son­dern wer­den über Part­ner­ban­ken be­ar­bei­tet. Im Ideal­fall ist Ihre Haus­bank Part­ner der KfW und über­nimmt die Be­an­tra­gung. Auch der KfW-An­trag fällt deut­lich kür­zer als der BAföG-Antrag aus, da die­ser un­ab­hän­gig von Dritten ist.

Der Antrag des BVA Bil­dungs­kre­dits er­folgt di­rekt beim Bun­des­ver­wal­tung­samt, da­nach kümmert sich die KfW um die Abwicklung.

Wie funktioniert die Rückzahlung eines Bildungskredits?

Die genauen Rückzahlungsmodalitäten unter­schei­den sich von Kre­dit­geber zu Kre­dit­geber. Als Bei­spiel sei hier der KfW-Bil­dungs­kre­dit genannt.

1. Phase: Auszahlung - In einem Zeitraum von maxi­mal 2 Jah­ren wird der Kre­dit ausbezahlt.

2. Phase: Karenzphase - In einem Zeitraum von min­des­tens 2 Jah­ren zah­len Sie weder Zin­sen an die KfW noch er­hal­ten Sie wei­tere Aus­zah­lun­gen aus dem Kre­dit. Wich­tig ist hier, dass die Zin­sen na­tür­lich wei­ter­hin An­fal­len und zum Dar­le­hens­be­trag hinzukommen.

3. Phase: Tilgung - Die Bildungskredit-Rück­zah­lung be­ginnt 4 Jah­re nach der ersten Aus­zah­lung. Die mo­nat­liche Rate be­trägt immer 120 €.

Wie lange Sie den Kredit abzahlen ist abhängig von der Kre­dit­höhe. Soll­ten Sie noch einen wei­teren Bil­dungs­kre­dit haben, ruht die Rück­zah­lung bis zur letz­ten Aus­zah­lung des zwei­ten Bil­dungs­dar­lehens. Son­der­til­gungen sind immer kos­ten­los möglich.

Wie hoch sind die Zinsen für einen Bildungskredit?

Die Zinsen für Bildungskredite unterscheiden stark von An­bie­ter zu An­bie­ter. Am geeig­netsten ist die Un­ter­schei­dung in drei Ka­te­go­rien, BAföG, KfW-Bil­dungs­kre­dit und pri­vate Anbieter.

Welche Zinsen fallen beim Studienkredit BAföG an?

Zinsmäßig das beste Angebot bei den Bil­dungs­kre­diten ist die BAföG-För­de­rung. Hier zahlen Sie näm­lich gar keine Zin­sen. Zu­sätz­lich gibt es die Hälfte des aus­ge­zahl­ten Be­trags als För­de­rung vom Staat. Das be­deu­tet, haben Sie im Laufe Ihres Stu­diums 5.000 € an BAföG er­hal­ten, müssen Sie nur 2.500 € zu­rück­zah­len, ohne jeg­liche Zin­sen. Dies gilt auch, wenn der Stu­dien­er­folg ausbleibt.

Welchen Zinssatz hat der KfW-Bildungskredit?

Bei den Bildungs- bzw. Studienkrediten der KfW ist der Zinssatz vari­abel. Er wird zwei­mal jähr­lich neu fest­ge­legt. In den ver­gan­genen Jahren lag er im Be­reich von 4 %.

Welche Zinsen verlangen private Anbieter?

Die Spanne ist sehr groß. Die Zinsen liegen meist bei 3 bis 5 %, es gibt na­tür­lich auch An­ge­bote, die deut­lich darüber liegen. Der Ver­gleich kann sich lohnen, ins­be­son­dere ist hier die Haus­bank nicht immer der rich­tige An­sprech­part­ner. Durch die Aus­wahl des besten An­ge­bots und ab­hän­gig von Höhe und Lauf­zeit des Stu­dien­dar­lehens können Sie einige hun­dert Euro sparen.

Was muss ich beachten, wenn ich einen Bildungskredit aufnehme?

Bevor Sie einen Bildungskredit aufnehmen, müssen Sie sich im Kla­ren darüber sein, dass es sich hier­bei um Schul­den han­delt. Auch wenn Sie Ihr Stu­dium oder Ihre Aus­bil­dung nicht er­folg­reich ab­schließen können oder Sie nach Ab­schluss keine An­stel­lung finden, werden die Kre­dit­geber auf eine Rück­zah­lung bestehen.

Viele Studienkredite decken oft nur das Erst­stu­dium. Ist Ihnen be­reits jetzt klar, dass Sie mehrere Stu­dien­gänge nach­ein­ander ab­sol­vie­ren wollen, schauen Sie sich die Vor­aus­set­zungen genau an. Ein wich­tiger Punkt bei fast je­dem Bil­dungs­kre­dit ist der Leis­tungs­nach­weis. Der Kre­dit­geber wird von Ihnen ge­wisse Leis­tungs­nach­weise ver­langen und nur, wenn Sie diese vor­legen können, werden Sie wei­ter­hin Gel­der erhalten.

Zuletzt sei die Karenzzeit erwähnt, die bei den meis­ten Stu­dien­kre­diten ver­ein­bart wird. Gerade bei Kre­diten mit einer Ka­renz­zeit von mehreren Jahren können durch Zin­sen und Zinses­zinsen bei hohen Kre­dit­be­trägen mehrere tau­send Euro an Mehr­kos­ten auf Sie zukommen.

FAQ zum Bildungskredit

  • Kann ich mit einem Studentenkredit ein Auslandssemester finanzieren?

    Auch Auslandssemester können per Bildungskredit fi­nan­ziert werden. Sie müssen je­doch wissen, dass hier deut­lich höhere Kos­ten auf Sie zu­kom­men können. Bei der Fi­nan­zie­rung vom Aus­lands­se­mes­ter kann es loh­nens­wert sein, neben dem Stu­den­ten­kre­dit nach Sti­pen­dien zu schauen oder sich für das Erasmus-Programm zu bewerben.

  • Kann ich den Bildungskredit für ein Zweitstudium nutzen?

    Das ist abhängig von der Art des Bil­dungs­dar­le­hens. Eine Stu­dien­kre­dit durch BAföG-Förderung schei­det in die­sem Fall aus. Kre­dite von pri­va­ten An­bie­tern wie auch der KfW oder des BVA sind je­doch mög­lich, wenn die Vor­aus­set­zungen des Kre­dit­ge­bers er­füllt sind, unter an­derem das Höchst­alter.

  • Kann ich einen Studienkredit für das Auslandsstudium verwenden?

    Wenn es sich um ein Auslandssemester handelt, ist eine Fi­nan­zie­rung per Stu­dien­kre­dit meist kein Pro­blem. Die De­tails sollten Sie mit Ihrem Kre­dit­ge­ber klären. Möch­ten Sie ein kom­plet­tes Aus­lands­stu­dium fi­nan­zieren, wird es meist komp­li­zier­ter und muss im Ein­zel­fall ge­klärt werden.

  • Was ist die Bildungsprämie?

    Bildungsprämien kommen vor allem für die Finanzierung von be­ruf­lichen Wei­ter­bil­dungen in Frage, um die Kos­ten für Schu­lun­gen zu decken. Bund und auch Länder bieten ver­schie­dene Pro­gram­me an. Eine Re­cher­che kann sich loh­nen, da Sie mehrere tau­send Euro För­de­rung er­hal­ten können.

  • Gibt es den Studienkredit zinsfrei?

    Einen Bildungs- oder Studienkredit zinsfrei zu er­hal­ten ist nicht ein­fach. Hier kom­men zum einen das BAföG in Fra­ge und auf der an­de­ren Seite Sti­pen­dien. Wenn es sich um einen rei­nen Bil­dungs­kre­dit han­delt, ohne spe­ziel­le Vor­aus­set­zungen, müssen Sie Zins­zah­lungen einplanen.

  • Bekomme ich einen Bildungskredit trotz SCHUFA-Eintrag?

    Die SCHUFA spielt beim Bildungskredit eine un­ter­ge­ord­nete Rolle. Ins­be­son­dere bei staat­lichen Bil­dungs­kre­diten wird nicht auf Daten der SCHUFA zu­rück­ge­griffen. Läuft jedoch ein Schul­den­be­rei­ni­gungs­ver­fahren oder haben Sie einen pri­vaten In­sol­venz­an­trag ge­stellt, müssen Sie dies angeben.

    Private Anbieter von Bildungskrediten werden sich je­doch Ihre SCHUFA-Ein­träge an­schauen. Haben Sie be­reits Kre­dite oder sind sog­ar ne­ga­ti­ve Ein­tra­gun­gen vor­han­den, sin­ken Ihre Chan­cen deut­lich. Ihr SCHUFA-Score spielt je­doch bei Stu­dien­dar­lehen eine un­ter­ge­ordnete Rolle.

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