Schlagzeilen

Vergleich.de Pressemitteilungen und News im Überblick

Globale Krisen, neue Gesetze und Gerichts­urteile zum Ver­braucher­schutz: Diese Ereig­nisse haben Aus­wir­kungen auf Ihre Finanzen. Die Folgen sind stei­gende Preise, höhere Zin­sen oder bessere Förder­möglich­keiten. Hier fin­den Sie wich­tige Presse­mit­tei­lungen und News, damit Sie selbst in­for­miert ent­scheiden können, wenn es um Ihr Geld geht.

Aktuelle News: Was jetzt für Ihre Finanzen wichtig ist

Newsticker – die aktuellen Entwicklungen im Bereich erneuerbare Energien, Energiewende sowie Strom & Gas

  • 5. Juli 2024 +++ Balkonkraftwerke in Zukunft einfacher möglich

    +++ der Bundestag hat ein Gesetz be­schlos­sen, das die Instal­lation von Balkon­kraft­werken ein­facher macht +++ Ver­mieter dürfen danach ihre Zu­stimmung nicht mehr ohne wich­tigen Grund ver­weigern +++ damit besitzen Mieter einen grund­sätz­lichen Rechts­anspruch auf den Betrieb eines Balkon­kraft­werkes +++ das Gesetz muss noch durch den Bundes­rat +++

  • 4. Juli 2024 +++ Über 14 Millionen Haushalte könnten Mieterstrom nutzen

    14,3 Millionen Haushalte könnten von Mieter­strom profi­tieren +++ das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirt­schaft (IW) hervor +++ demnach ist der mög­liche Nutzen deut­lich größer als bisher ange­nommen +++ Mieter­strom bedeutet die Produk­tion von Strom in unmittel­barer Nähe von Mehr­familien­häusern ohne Durch­leitung durch öffent­liche Netze +++ das geschieht in der Regel mit Solar­anlagen, die ein oder mehrere Gebäude versorgen +++

  • 6. Juni 2024 +++ Ökostromanteil so hoch wie nie zuvor

    +++ der Anteil von Ökostrom an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland betrug im 1. Quartal 58,4 % +++ damit ist der Anteil so hoch wie nie zuvor in einem vergleichbaren Zeitraum +++ das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor +++ den größten Teil steuert die Windenergie bei +++

  • 24. Mai 2024 +++ Umlage für Gasspeicher steigt im Juli

    +++ die Gasspeicher­umlage steigt im Juli auf 2,50 € pro Mega­watt­stunde +++ das gab die Trading Hub Europe GmbH (THE) bekannt +++ damit erhöht sich die Umlage deut­lich und führt zu höheren Gaspreisen +++ aktuell liegt sie bei 1,86 €/MWh +++ begründet wird die Anhebung mit hohen Einkaufs- und niedrigen Verkaufs­preisen +++ die Umlage wurde 2022 einge­führt, um die Gas­speicher füllen zu können +++

  • Newsticker – aktuelle Infor­ma­tio­nen zur Sanie­rungs­pflicht und zum Gebäude­energie­ge­setz

    • 28. Mai 2024 +++ KfW-Programm zur Heizungsförderung ausgeweitet

      +++ seit heute können auch Eigen­tümer von Mehr­familien­häusern und Eigen­tümer­gemein­schaften Anträge auf die Heizungs­förderung der KfW stellen +++ bisher waren nur Immobilien­besitzer von selbst­genutzten Ein­familien­häusern antrags­berechtigt +++ möglich sind Zuschüsse bis zu 23.500 € (KfW-Programm 458) sowie ein zinsgünstiger Ergänzungskredit bis zu 120.000 € für den Einbau einer klima­freundlichen Heizung (KfW-Programm 358, 359) +++

    • 12. März 2024 +++ EU-Parlament billigt Richtlinie zu Sanierungsvorhaben

      +++ das EU-Parlament hat eine Richtlinie zur Gebäudesanierung gebilligt +++ die Richtlinie gibt vor, dass Wohngebäude bis 2030 im Durchschnitt 16 % weniger Energie verbrauchen sollen als aktuell +++ bis 2035 soll der Energieverbrauch um 20–22 % sinken +++ das Ziel lautet, Energiekosten und Umweltbelastung zu reduzieren +++ konkrete Auswirkungen der Richtlinie für Hausbesitzer stehen noch nicht fest +++ die EU-Länder müssen Maßnahmen festlegen, um diese Ziele zu erreichen +++

    • 27. Februar 2024 +++ Antragstellung für neue Heizungsförderung ist heute gestartet

      +++ Immobilienbesitzer von selbstgenutzten Einfamilienhäusern können ab sofort einen Antrag auf die neue Heizungsförderung der KfW stellen +++ möglich ist ein Zuschuss bis zu 23.500 € sowie ein zinsgünstiger Ergänzungskredit bis zu 120.000 € für den Einbau einer klima­freundlichen Heizung +++ Eigentümer von Mehrfamilien- und vermieteten Einfamilienhäusern können erst in einigen Monaten diese Förderung beantragen +++

    • 08. Dezember 2023 +++ Sanierungspflicht für ungedämmte Wohnhäuser ist vom Tisch

      +++ Vertreter des Europa­parlaments und der EU-Staaten haben sich vom Vor­haben einer umfassenden Sanierungs­pflicht für ungedämmte, alte Immo­bilien getrennt +++ statt­dessen kam es zu einer Einigung über strengere Anfor­derungen beim Energie­verbrauch von Gebäuden +++ geplant ist eine Reduzierung des Energie­verbrauchs bis 2030 um 16 % und bis 2035 um 20 % +++