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Prepaid Vergleich: Die besten Tarife finden!

Mit Prepaid günstig surfen und telefonieren

  • immer aktuelle Angebote
  • nur vier Schritte zum besten Tarif
  • kostenlos und unverbindlich

Prepaid Vergleich: Vorteile der Prepaid-Tarife nutzen

Prepaid-Tarife werden häufig genutzt, denn sie haben einige Vorteile. Dazu gehören die kurze Vertrags­laufzeit ebenso wie diverse Einspar­möglich­keiten. Außerdem haben Nutzer das volle Leistungs­spektrum beim Surfen, Telefonieren und Simsen. Mit unserem Prepaid Vergleich finden Sie die besten Prepaid-Tarife in wenigen Schritten.

Wer bietet Prepaid-Tarife an?

Das Feld der Prepaid-Anbieter ist sehr groß. Zum einen haben die großen Mobilfunkunternehmen wie Telekom, Vodafone und Telefonicá Prepaid-Tarife im Angebot. Zum anderen existieren viele weitere Anbieter am Markt. Dazu gehören z.B. Klarmobil, Congstar, Blau und Fonic. Außerdem kommen noch Supermärkte und andere Geschäfte wie Aldi, Norma, Tchibo, Rossmann und Kaufland mit eigenen Prepaid-Karten hinzu.

Durch den großen Konkurrenzdruck der Anbieter untereinander können Sie inzwischen in einem Prepaid Vergleich viele günstige Angebote finden, die zu den eigenen Bedürfnissen passen.

Was heißt Prepaid?

Das Wort „prepaid“ steht aus dem Englischen übersetzt für „vorausbezahlt“. Es beschreibt damit genau den Vorgang bei Prepaid-Tarifen. Zuerst kommt das Bezahlen, dann die Nutzung.

4 Schritte zum Prepaid-Tarif Vergleich

Der Prepaid Vergleich zeigt Ihnen, welcher Anbieter und welcher Prepaid-Tarif der beste ist. Nach wenigen Schritten sehen Sie die aktuell günstigsten Angebote. Beginnen Sie dafür mit Ihren grund­legenden Anforder­ungen an einen passenden Prepaid-Tarif. Dazu geben Sie folgende Kriterien in die Suchmaske ein.

Schritt 1: Wählen Sie ein Mobilfunknetz

Sie können sich für ein bestimmtes Mobil­funknetz entscheiden oder Sie lassen sich die Tarife aller Netze anzeigen. In Deutschland gibt es drei Mobil­funk­netze: D1, D2 und O2. Die großen Anbieter wie Telekom (D1), Vodafone (D2) und Telefonicá (O2) nutzen jeweils nur eines der Netze. Bei den kleineren Anbietern gibt es einige, die nur in einem Netz vertreten sind und andere, die Tarife aus mehreren Netzen anbieten.

In mehreren Tests von Fachzeit­schriften schneidet das D1-Netz als bestes ab. Platz zwei belegt das D2-Netz, gefolgt von O2. Entscheidend für Ihre Auswahl sollte aber sein, dass die NetzIabdeckung in Ihrer Region ausreichend ist.

Schritt 2: Geben Sie das gewünschte Internet-Volumen an

Das benötigte Internet-Volumen hängt von Ihren Gewohn­heiten ab. Surfen Sie unterwegs nur selten im Internet und lesen Sie ansonsten nur Ihre Mails, genügt ein geringes Volumen von 500 MB oder 1 GB. Surfen Sie dagegen viel und streamen Sie längere Videos, dann benötigen Sie mehr Internet-Volumen, z.B. 3 GB, 5 GB oder sogar noch mehr. Denken Sie bei der Auswahl an zwei Dinge:

  • Je mehr Volumen Sie buchen, desto teurer wird der Tarif.
  • Buchen Sie zu wenig Volumen, ist Ihr Guthaben schneller verbraucht und Sie müssen damit rechnen, dass die Geschwin­digkeit der Daten­übertragung gedrosselt wird.
Schritt 3: Entscheiden Sie sich für eine Anzahl an Freiminuten

Auch hier spielt es eine große Rolle, wie Sie Ihr Smart­phone nutzen. Sind Sie Viel-Telefonierer, dann benötigen Sie viele Frei­minuten, die im Tarif enthalten sind. Telefonieren Sie nur selten unterwegs mit dem Smartphone, können schon 50 oder 100 Frei­minuten ausreichend sein.

Schritt 4: Geben Sie weitere Suchbefehle ein

Betätigen Sie den Button „Alle Filter“, klappt ein Fenster auf und zeigt Ihnen weitere sinnvolle Filterfunktionen. Dazu gehören z.B.

  • LTE und 5G-Nutzung: LTE (4G) ist der aktuell häufigste Standard der Mobilfunknetze. Das 5G-Netz bietet die höchste Internet-Geschwindigkeit, ist aber noch nicht überall verfügbar.
  • eine Musik-Flat: Viele Tarife bieten die Möglichkeit, ein unbegrenztes Musikangebot nutzen zu können. Sie entscheiden, ob Ihnen das wichtig ist oder nicht.
  • maximale Kosten im Monat: Sie wollen Ihre Kosten im Monat beschränken? Dann geben Sie Ihr Limit an und Ihnen werden nur entsprechende Prepaid-Datentarife angezeigt. Spielt das für Sie keine Rolle, entscheiden Sie sich für „Egal“.
  • Rufnummernmitnahme: Wenn Sie Ihre alte Rufnummer behalten und zum neuen Anbieter mitnehmen wollen, klicken Sie auf „Ja“.

Nachdem Sie alle Anforderungen an Ihren Prepaid-Tarif eingegeben haben, werden Ihnen in einer Liste die dazu passenden Angebote angezeigt. Die günstigsten Prepaid-Tarife stehen oben. Unter „Mehr Details“ sehen Sie das jeweilige Leistungs­spektrum, die Kosten und mögliche Boni. Haben Sie sich für ein Angebot, das der Prepaid-Tarif Vergleich anzeigt, entschieden, klicken Sie auf „Zum Tarif“ und werden dann direkt auf die Website des Anbieters weiter­geleitet. Dort werden noch einmal alle wichtigen Informa­tionen zusammen­gefasst und Sie können ohne weitere Umwege das ausgewählte Produkt in den Warenkorb legen und den Kauf online abschließen.

Wie funktioniert Prepaid?

Das Prinzip der Prepaid-Tarife ist ganz einfach: Sie erhalten vom Anbieter eine SIM-Karte. Dieser kleine Prozessor enthält alle Infor­mationen für die Sprach- und Daten­übertragung in einem Mobil­funknetz. Bevor Sie diese Prepaid-SIM-Karte nutzen können, müssen Sie ein Gut­haben erwerben und die Karte damit aufladen. Dieses Gut­haben ist in vielen Fällen als Bonus im Starter-Paket bereits enthalten. Nun können Sie den gewählten Betrag zum Telefonieren, Surfen und Simsen nutzen. Ist Ihr Guthaben verbraucht, müssen Sie es erneut aufladen.

Es gibt Prepaid-Tarife, bei denen zahlen Sie mit einer Einzel­abrechnung jede Minute beim Telefonieren und jedes Megabit beim Surfen separat. Dann bekommen Sie die Prepaid-SIM-Karte ohne Vertrags­bindung. Die günstigere Variante ist ein Leistungs­paket, das Sie zu einem festen Preis, oft für einen kurzen Zeitraum, buchen können.

Bei einem festen Handy­vertrag läuft es anders. Sie zahlen eine festgelegte Grund­gebühr und nutzen Ihr Handy. Am Ende des Monats bezahlen Sie den Festpreis, auch wenn Sie weniger verbraucht haben. Außerdem hatten feste Handy­verträge lange den Nachteil, dass Sie sich meist für 24 Monate binden mussten. Das ändert sich nach und nach, weil hier immer kürzere Vertrags­laufzeiten angeboten werden.

Wie lade ich mein Prepaid-Guthaben auf?

Zum Aufladen Ihres Guthabens gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  • Sie kaufen eine Guthabenkarte am Kiosk, in einem Supermarkt oder an der Tankstelle. Diese Prepaidkarte, oft ist es einfach ein ausgedruckter Bon, enthält einen Code. Diesen Code geben Sie z.B. über die Tastatur direkt in Ihr Smartphone ein. Möglich ist auch ein kostenloser Anruf bei der Service-Hotline Ihres Anbieters. Oder Sie nutzen das Kundenportal, das Sie mit Ihren Zugangsdaten online oder per App erreichen. Dort geben Sie den Code an.
  • Sie laden Ihr Guthaben am Geldautomaten Ihrer Bank auf. Dort wählen Sie den Menüpunkt „Handy laden“ und geben dann Ihre PIN, den Ladebetrag und die Mobilfunknummer an.
  • Auch beim Online-Banking der meisten Banken können Sie Ihr Guthaben aufladen. Dort geben Sie den Mobilfunkanbieter, den Ladebetrag, Ihre Rufnummer und eine TAN an.
  • Das Guthaben kann auch per Überweisung in Verbindung mit einer SMS aufgeladen werden. Dazu schicken Sie eine SMS an Ihren Anbieter und erhalten im Gegenzug die Bankdaten für die Banküberweisung.
  • Bei vielen Tarifen haben Sie die Option, eine automatische Aufladung am Monatsende oder Monatsbeginn per Lastschrifteinzug einzustellen.

Fazit: Prepaid-Tarife haben Vor- und Nachteile

Ein Prepaid-Tarif ist besonders geeignet, wenn Sie Ihr Smartphone unterwegs nicht häufig und intensiv nutzen. Denn Sie sparen die Grund­gebühr und zahlen nur den tatsäch­lichen Verbrauch. Außerdem ist die Prepaid-Variante für Eltern ideal, wenn Sie ihren Kindern ein bestimmtes Daten­volumen zur Verfügung stellen wollen. Auch für Menschen mit einem negativen SCHUFA-Eintrag können Prepaid-Tarife eine gute Lösung sein, denn oft erhalten Sie keinen konventionellen Mobil­funkvertrag.

Vorteile der Prepaid-Tarife

  • Es besteht keine langfristige Vertragsbindung, Sie sind flexibel.
  • Sie haben volle Kostenkontrolle.
  • Es gibt keine Grundgebühr.
  • Oft gibt es Angebote mit Startguthaben.

Nachteile der Prepaid-Tarife

  • Schnelles LTE ist nicht überall verfügbar.
  • Es wird keine monatliche Rechnung gestellt.
  • Ist das Guthaben verbraucht, kann das aktuelle Gespräch einfach abbrechen.
  • Ein Kombipaket mit Tarif plus Smartphone enthält nicht immer aktuelle Modelle.

Doch lieber was Festes?

Wenn Sie meinen, dass ein Handyvertrag besser zu Ihren Bedürfnissen passt als ein Prepaid-Tarif, empfehlen wir Ihnen unseren Handytarif Vergleich.

zum Handytarif Vergleich

FAQ zum Prepaid Vergleich

Haben Sie noch Fragen? Hier finden Sie weitere Infos zum Thema Prepaid:

  • Lohnt sich ein Prepaid-Tarif mit LTE?

    Ja. Um schnelles Internet unterwegs nutzen zu können, ist der LTE-Standard die Grundlage. LTE ist die meistgenutzte Mobilfunktechnologie in Deutschland. Ein anderer Begriff ist auch 4G und meint die vierte Generation an Handynetzen. Die Netze der älteren Generation werden immer weiter zurückgedrängt.

    Der nächste bessere Standard 5G, also die fünfte Generation, ist noch neu und wird in den kommenden Jahren ausgebaut. Bis eine flächendeckende Versorgung mit 5G gewährleistet ist, wird es noch einige Jahre dauern. Bis dahin ist LTE (4G) die beste Wahl.

  • Was bedeutet 4 Wochen bei Prepaid?

    Ihr Prepaid-Vertrag mit den ausgewählten Optionen hat eine bestimmte Laufzeit. Die ist meistens sehr kurz und beträgt 4 Wochen bzw. 28 Tage oder 1 Monat. Für diesen Zeitraum gilt das gebuchte Datenvolumen mit dem dazu passenden Paketpreis. Das ist grundsätzlich gut, weil Sie als Kunde flexibel sind und schnell wechseln können. Läuft Ihr Prepaid-Vertrag über 4 Wochen und Sie kündigen ihn nicht zum Ende der Laufzeit, müssen Sie den monatlichen Festpreis für weitere 4 Wochen zahlen. Er wird von Ihrem Guthaben abgebucht.

    Aber Achtung! Der 4-Wochen-Rhythmus ist teurer, als wenn der Vertrag über 1 Monat läuft. Beim monatlichen Rhythmus zahlen Sie im Jahr 12 Mal den Paketpreis. Bei der Abrechnung alle 4 Wochen dagegen 13 Mal, denn das Jahr hat mehr als 52 Wochen. Das gleiche gilt bei Laufzeiten von 28 Tagen, da diese 4 Wochen entsprechen.

  • Wie geht die Rufnummernmitnahme bei Prepaid?

    Wollen Sie Ihre bisherige Rufnummer mitnehmen, dann können Sie das bei allen Prepaid-Tarifen machen. Um die technische Abwicklung – auch Portierung genannt - kümmert sich der neue Anbieter, den Sie dazu beauftragen. Sie müssen nur den alten Prepaid-Vertrag kündigen und eine Verzichtserklärung abgeben, damit die Rufnummer frei wird. Die Mitnahme Ihrer alten Rufnummer kostet nur wenige Euro, die der alte Anbieter als Bearbeitungsentgelt bekommt.

  • Gibt es Prepaid-Tarife mit einem Smartphone im Paket?

    Ja, die gibt es. Allerdings sollten Sie genau nachrechnen, was das betreffende Smartphone im Handel kostet. Es kann nämlich sein, dass es im Einzeleinkauf günstiger ist als in der Paketlösung mit einem Prepaid-Tarif. Außerdem enthalten die Pakete im Prepaid-Tarif nicht immer neue Modelle.

  • Funktioniert Prepaid auch im Ausland?

    Ja, innerhalb der EU gelten seit der EU-Roaming-Verordnung von 2017 überall die gleichen Konditionen. Das bedeutet, Sie können Ihren Prepaid-Tarif in EU-Ländern unverändert nutzen.

    Komplizierter wird es in Ländern, die nicht zur EU gehören, wie etwa die USA oder Australien. Oft ist das Telefonieren nach Deutschland in diesen Ländern sehr teuer. Deshalb empfiehlt sich bei Bedarf spezielle Prepaid-SIM-Karten zu nutzen, die nur in einem bestimmten Land gültig sind. Diese Karten können Sie bei spezialisierten Online-Händlern oder teilweise bei der Reisebuchung in einem Reisebüro erwerben. Oder Sie kaufen eine Prepaid-SIM-Karte direkt im Reiseland gleich nach der Ankunft am Flughafen.