Monatlich Geld anlegen: So lohnt sich Sparen besonders!

Das Geheimnis eines effektiven Vermögens­aufbaus liegt oft darin, monat­lich Geld zu sparen und anzulegen. Der Betrag muss nicht hoch sein. Über Jahre und Jahr­zehnte wächst Ihr Erspartes wie neben­bei mit Hilfe von Zins und Zinseszins. Früh­zeitig monat­lich Geld anzu­legen, lohnt sich.

Heike Kevenhörster
Zuständige Redakteurin für die Bereiche Geldanlage und DSL & Handy
Stand: 09.02.2024

Warum ist monatliches Sparen wichtig?

Monatlich Geld zu sparen, ist wichtig, damit Sie finan­ziell für die Gegen­wart und die Zukunft abge­sichert sind. Zum einen sollten Sie z. B. in Form von Tages­geld Rück­lagen bilden, auf die Sie bei uner­warteten Ereig­nissen und Schicksals­schlägen zurück­greifen können.

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Zum anderen kann monatliches Sparen auch die Grundlage für einen Vermögens­aufbau darstellen. Beispiels­weise sind Sie, wenn Sie monat­lich Geld anlegen, in der Lage, ein stetig wachsendes ETF-Depot aufzu­bauen oder Eigen­kapital für eine Immobilien­finanzierung zu sparen. Monat­lich Geld anzu­legen, ist zudem für Ihre Alters­vorsorge oder die Absicherung Ihrer Familie eine gute Idee.

Warum lohnt es sich, monatlich Geld anzulegen?

Kleine monatliche Summen zu sparen, ist fast jedem möglich. Wenn Sie früh beginnen und jeden Monat Geld anlegen, greift Ihnen nach einiger Zeit der Zinses­zins­effekt unter die Arme. Das lohnt sich, denn dadurch müssen Sie insge­samt deutlich weniger Geld zurück­legen als jemand, der später als Sie mit dem Sparen startet.

In der folgenden Tabelle vergleichen wir die Situation eines 20-Jährigen mit der eines 40-Jährigen. Beide streben an, mit 67 Jahren über ein Vermögen von 500.000 € zu verfügen. Beide inves­tieren jeden Monat in den­selben kosten­günstigen Index­fonds (ETF), der die Welt­wirtschaft abbildet. Gewinne werden wieder angelegt.

Wir gehen von einer durch­schnitt­lichen Rendite von 8 % aus. Wie viel Geld müssen die beiden jeweils monat­lich anlegen, um dieses Ziel zu erreichen?

Infografik: So viel muss für 500.000 Euro mit 67 Jahren monatlich gespart werden

Auf den ersten Blick sehen Sie, dass derjenige, der früh­zeitig mit dem monat­lichen Geld anlegen beginnt, monatlich einen deut­lich geringeren Betrag inves­tieren muss: ca. 120 € anstelle von fast 460 €.

Und zweitens muss der jüngere Mensch insge­samt nur ein Drittel des Geldes auf­bringen, das der ältere ansparen muss. Denn mit weniger als 50.000 € einge­setzter Spar­summe erreicht der Früh­starter mit 67 sein Ziel – dank 450.000 € Zins­ertrag. Der Sparer selbst muss also nur etwa ein Zehntel des End­kapitals auf­bringen, den Rest erwirt­schaftet sein ange­spartes Geld für ihn.

Der Spätstarter muss die dreifache Summe auf­bringen. Aber auch ihm hilft der Zinses­zinseffekt noch enorm: Dieser sorgt für einen Zins­ertrag von über 350.000 €. Die Zinsen, die dieser Sparer erhält, sind also insge­samt noch mehr als doppelt so hoch wie sein inves­tiertes Kapital.

Monatlich Geld anlegen für ein Kind

Junge Menschen, Kinder oder gar Babys haben in der Regel einen längeren Anlage­horizont als ihre Eltern. Das können Mama und Papa nutzen, indem sie früh­zeitig einen Spar­plan für den Nach­wuchs anlegen. Davon kann später z. B. der Führer­schein oder die Aus­bildung finan­ziert werden.

Einige Eltern übergeben das Ersparte zum 18. Geburts­tag als Geschenk an ihr Kind. Dieses besitzt dann einen Grund­stock für die Vermögens­bildung und kann sich dafür ent­scheiden, das monat­liche Geld anlegen selb­ständig fort­setzen.

Beim Sparen fürs Kind gibt es für die Eltern eine Reihe von Möglich­keiten. Beliebt sind u. a.:

  • Welt-ETF mit monatlicher Ein­zahlung im Namen der Eltern
  • Depot auf den Namen des Kindes
  • automatisierte Geldanlage mittels Robo-Advisor
  • Tagesgeldkonto mit monat­licher Überweisung
  • Bank-Sparplan
  • Sparbuch
Tipp: ETF-Sparplan für das Kind

Bei einer monatlichen Geldanlage lohnt sich meist in erster Linie ein ETF-Sparplan, mit dem man in die gesamte Welt­wirt­schaft investiert. In der Vergangen­heit ist hier ist die Rendite im Schnitt viel höher gewesen als bei Spar­einlagen.

ETF-Sparplan

Ein Sparbuch empfehlen wir ausdrück­lich nicht, da dies meist mit niedrigen Zinsen sowie Gebühren und Ein­schränkungen verbunden ist. Auch ein Giro­konto ist wegen der geringen Zinsen nicht gut fürs Geld anlegen für ein Kind geeignet. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem ausführ­lichen Ratgeber Sparen für Kinder.

Wie viel Geld sollte man im Monat anlegen?

Experten raten im Rahmen der 50-30-20-Regel dazu, etwa 20 % des Netto­ein­kommens monat­lich zu sparen. Dieser Anteil umfasst sowohl den Not­groschen als auch die Inves­titionen. Jedoch ist die Ent­scheidung, wie viel Geld Sie im Monat anlegen, indi­viduell und hängt von verschie­denen Faktoren ab.

Grundsätzlich gilt:

  • Selbständige sollten mehr Geld monatlich anlegen.
  • Beamte müssen weniger Geld im Monat sparen.
  • (Konsum-)Schulden sollten vorher abgebaut werden.

Wer wenig verdient, verfügt in der Regel über ein gerin­geres freies Ein­kommen und tut sich daher oft schwer damit, regel­mäßig monat­lich Geld anzulegen. Doch gerade dann ist es besonders wichtig, Geld zu sparen und für Not­fälle und die Zu­kunft gerüstet zu sein, um nicht in die Schulden­falle zu tappen. Einen Kre­dit aufzu­nehmen, sei es als Dispo­kredit oder Raten­kredit, ist teuer.

Das Vermögen, das mit einem regel­mäßigen Spar­plan und der Rendite daraus erzielt werden kann, ist auch bei kleineren monat­lichen Raten attrak­tiv, z. B. wenn Sie 100 € mona­tlich anlegen.

Sparrechner: Rendite für regelmäßige Sparraten ermitteln

Mit dem folgenden Rechner finden Sie heraus, wie hoch Ihr Vermögen in Zukunft ausfällt, wenn Sie einen bestimmten monat­lichen Spar­plan aus­führen lassen. Alter­nativ können Sie mit Hilfe des Tools auch von Ihrer gewünschten End­summe ausgehen und berechnen, wie hoch Ihr monat­licher Spar­plan sein sollte, um dieses Ziel zu erreichen. Passen Sie Lauf­zeit und Zinsen bzw. Rendite an Ihre Situation an. Der Spar­plan­rechner geht von einer direkten Wieder­anlage der Erträge aus. 

Quelle: Zendepot | Vergleich.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der angezeigten Informationen. Die dargestellten Daten stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.

So kann sich Ihr Vermögen bei einer Sparrate von 100 € monatlich entwickeln

Wenn Sie monatlich 100 € sparen, erhalten Sie je nachdem, wie lange Sie sparen und wie viel Zinsen bzw. Rendite Sie erhalten, eine verschieden hohe Summe. Im Fol­gen­den zeigen wir Ihnen, wie die­selbe Spar­rate in Ab­hängig­keit von der Dauer des Sparens und vor allem der Höhe der Zinsen zu ganz unter­schied­lich hohen Vermögen führt.

Wir gehen dabei davon aus, dass Sie die anfallen­den Zins­erträge jeweils wieder mit anlegen. Die Zinses­zinsen haben wir ein­kalku­liert.

Infografik: Das wird aus einem monatlichen Sparplan von 100 Euro

Beim monatlichen Geld anlegen hilft ein Rechner oder eine Tabelle, um auf den ersten Blick zu erkennen: Bei dem­selben Spar­einsatz macht es einen erheb­lichen Unter­schied, ob Sie Ihr Geld auf einem gar nicht verzinsten, einem niedrig oder einem hoch ver­zinsten Konto anlegen. Ein Beispiel: Nach 20 Jahren zu 3 % Tagesgeldzinsen oder Festgeld­zinsen besitzen Sie mit rund 33.000 € bereits fast so viel Geld wie nach 30 Jahren sparen ohne Zinsen, z. B. auf einem Girokonto.

Nach 50 Jahren, wenn Sie 100 € monat­lich inves­tieren, verfügen Sie ohne Zinsen entweder über 60.000 € oder bei 8 % Zinsen über mehr als das 10-fache, nämlich über 700.000  €. Monat­lich sparen mit hohen Zinsen erleich­tert Ihren Vermögens­aufbau erheblich.

Wenn Sie ein Depot eröffnen und regel­mäßig monatlich inves­tieren, z. B. per ETF-Sparplan in einen welt­weit streuenden, börsen­gehandelten Index­fonds, sind solch hohe Ren­diten rea­lis­tisch. Ein ETF auf den MSCI World hat seit 1975 durch alle Krisen hinweg im Schnitt ca. 8 % Rendite pro Jahr erzielt.

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    Festgeld
    Depot

    So wächst Ihr Vermögen bei einer Sparrate von 500 € monatlich

    Hier zeigen wir Ihnen, wie eine Sparrate von 500 € im Monat je nach Anlage­dauer und Zinshöhe verschieden hohe Vermögen ergibt. Wir gehen weiter­hin davon aus, dass Sie die anfallenden Zins­erträge wieder mit anlegen.

    Das wird aus einem monatlichen Sparplan von 500 €

     

    3 % Zinsen

    8 % Zinsen

    10 Jahre

    69.901 €

    90.686 €

    20 Jahre

    163.842 €

    286.470 €

    30 Jahre

    290.091 €

    709.153 €

    40 Jahre

    459.759 €

    1.621.694 €

    50 Jahre

    687.779 €

    3.591.801 €

    Nach etwa 34 Jahren verfügen Sie bei 8 % Rendite pro Jahr über eine Million Euro. Bei 3 % Rendite müssen Sie 42 Jahre lang sparen, um auch nur eine halbe Million zu erreichen. Diesen Betrag schaffen Sie bei 8 % Zinsen bereits nach 26 Jahren.

    Icon Einstellung
    Passen Sie Ihre Sparrate an

    Nur wenige Berufsanfänger können ihren Ver­mögens­aufbau direkt mit einer hohen Spar­rate starten. Ein sinn­voller Weg ist daher, mit einem kleinen monat­lichen Spar­plan zu beginnen und die Summe im Laufe der Karriere konti­nuier­lich zu erhöhen. Fangen Sie z. B. mit 50 oder 100 € an und stecken Sie kontinu­ierlich die Hälfte jeder Gehalts­erhöhung in Ihren ETF-Sparplan.

    So entwickelt sich Ihr Vermögen bei einer Sparrate von 1.000 € monatlich

    Wenn Sie sogar 1.000 € monatlich anlegen können, profi­tieren Sie noch ekla­tanter vom Zinses­zins­effekt. Bereits nach weniger als 20 Jahren ver­fügen Sie bei 8 % Rendite über eine halbe Million Euro – und nach weiteren 6 Jahren sind Sie Millionär. Bei 3 % Rendite dauert es länger: rund 27 Jahre bis zu 500.000 € und 42 Jahre zur Million.

    Das wird aus einem monatlichen Sparplan von 1.000 €

     

    3 % Zinsen

    8 % Zinsen

    10 Jahre

    139.802 €

    181.371 €

    20 Jahre

    327.684 €

    572.940 €

    30 Jahre

    580.182 €

    1.418.306 €

    40 Jahre

    919.518 €

    3.243.388 €

    50 Jahre

    1.375.558 €

    7.183.602 €

    Wir gehen für diese Beispiel­rechnung davon aus, dass Sie die anfal­lenden Zins­erträge jeweils wieder mit anlegen.

    Wie am besten monatlich Geld investieren?

    Die deutschen Verbraucher­zentralen und Stiftung Warentest empfehlen für Privat­anleger mit einem langen Anlage­horizont eine Geld­anlage in Welt-ETFs, also kosten­günstige passive Aktien­fonds, als Rendite­baustein. In diese können Sie monat­lich investieren. Dadurch dass diese Index­fonds in Tausende Unter­nehmen in vielen Ländern inves­tieren, ver­teilt sich Ihr Risiko. Sie sollten jedoch wissen, dass ETFs im Wert schwanken.

    Bei vielen Online-Brokern ist per Sparplan eine monat­liche Ein­zahlung in festge­legter, regel­mäßiger Höhe kosten­los möglich. Welchen Betrag Sie in den ETF monat­lich einzahlen, können Sie dabei jeder­zeit ändern. Auch den Spar­plan zu pau­sieren oder zu löschen, ist unkompli­ziert mit wenigen Klicks möglich.

    Icon Geldanlage
    Langfristigkeit zahlt sich aus

    In schlechten Zeiten ist es möglich, dass die Kurse für ETFs sinken. Sie können aber relativ sicher davon ausgehen, dass diese auch wieder steigen und zwar i. d. R. stärker, als sie zuvor abfielen. Sie sollten zur Sicher­heit jedoch einen Anlage­horizont von mindes­tens 15 Jahren haben. In diesem Zeit­raum haben Anleger mit einem MSCI-World-ETF noch nie Verlust gemacht.

    Je nach individueller Situation und Risikoneigung ergänzen Sie Ihre Investi­tion an der Börse um einen Sicher­heits­baustein, etwa Tages­geld oder Fest­geld. Bei diesen sicheren Anlage­formen ist Ihr Er­spartes bis zu einer Höhe von 100.000 € gesetz­lich abge­sichert. Einige Banken garan­tieren über eine frei­willige Ein­lagen­sicherung sogar Beträge bis zu mehreren Millionen Euro. Ein Tages­geld­konto hat den Vor­teil, dass Sie jeder­zeit über das Geld ver­fügen können. Sie können unkompli­ziert per Dauer­auftrag oder Spar­plan eine monat­liche Ein­zahlung dorthin vornehmen.

    Festgeld monatlich einzu­zahlen, ist nicht mög­lich, es sei denn, Sie eröffnen jeden Monat ein neues Fest­geld­konto. Das ist um­ständ­lich und wenig sinnvoll. Sie können statt­dessen monat­lich Geld zurück­legen und den Gesamt­betrag dann z. B. ein- oder zwei­mal im Jahr als Fest­geld anlegen. Auf einem Fest­geld­konto erhalten Sie in der Regel höhere Zinsen, können aber erst nach Ende der Lauf­zeit auf Ihr Geld zugreifen.

    Icon Glühbirne
    Treppenstrategie nutzen und flexibel bleiben

    Als sichere Geldanlage können Sie sich für eine Fest­geld­treppe ent­scheiden, um jedes Jahr wieder freies Kapi­tal zu erhalten. Legen Sie z. B. je 2.500 € für 1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre, 4 Jahre und 5 Jahre an. Nach Jahres­frist haben Sie dann jeweils 2.500 € zur Ver­fügung, die Sie ent­weder aus­geben oder neu an­legen können.

    Welche Möglichkeiten gibt es, monatlich Geld zu sparen?

    Monatlich Geld zu sparen, ist in vielen Fällen ohne großen Auf­wand möglich. Schauen Sie sich Ihre jähr­lichen und monat­lichen Aus­gaben einmal in Ruhe kritisch an. Ermit­teln Sie ehr­lich, wo Sie bei den Fix­kosten und vari­ablen Aus­gaben Geld sparen können.

    Die größten Kosten im Budget ver­ursacht oft das Wohnen. Hier können leider nur wenige Menschen sparen. Eine günstige Wohnung oder ein billiges WG-Zimmer sind jedoch für Ihre poten­zielle Sparrate Gold wert.

    Falls Sie nicht auf ein Auto ange­wiesen sind, schonen Sie dadurch eben­falls Ihr Budget. Aber auch Auto­fahrer können mit voraus­schauender Planung bei der Auto­finan­zierung viel Geld sparen.

    Icon Euro
    Laufende Kosten durch Anbieterwechsel senken

    Viele Menschen zahlen für Ver­siche­rungen, Ver­sorger und Abonne­ments unnötig viel. Denken Sie z. B. darüber nach, Ihren Strom- und Gas­anbieter oder Ihre Kfz-Versicherung zu wechseln. Auch über einen günsti­geren Internet- oder Handy­anbieter können Sie dauerhaft sparen. Oft lohnt es sich zudem, das Giro­konto zu wechseln und dadurch Konto­führungs­gebühren zu vermeiden.

    Falls Sie bei der Analyse Ihrer Aus­gaben über­rascht sind, wie viel Geld Sie für Hobbys, Unter­haltung, auswärts essen, Klei­dung und anderen Konsum ausgeben, können Sie auch in diesem Bereich beschließen, Ihr Budget zu beschränken. Viel­leicht reicht es schon, Spontan­käufe zu ver­meiden, auf den Coffee-to-go zu ver­zichten und weniger bei Liefer­diensten zu bestellen. Vergessen Sie aber nicht, sich auch mal etwas zu gönnen.

    Worauf sollte ich beim monatlichen Sparen achten?

    Möchten Sie monatlich in ETFs ein­zahlen, achten Sie darauf, dass Sie dies ohne oder zu sehr geringen Gebühren tun. Viele Online-Broker bieten Spar­pläne schon für 0 € an. Ver­meiden Sie auch weitere poten­zielle ETF-Kosten wie Depot­führungs­gebühren oder Order­kosten. Ver­schiedene Depot­anbieter können sich bei gleicher Nutzung um Hunderte Euro pro Jahr unter­scheiden. Günstige Broker finden Sie in unserem Depot-Vergleich.

    Wenn Sie monatlich Geld an der Börse anlegen, sollten Sie außer­dem für eine breite Streuung Ihrer Invest­ments sorgen. Egal ob bei einer Einmal­anlage oder wenn Sie in Ihren Fonds monat­lich ein­zahlen: Sie streuen Ihr Risiko, wenn Sie nicht nur in ein Land oder eine Branche inves­tieren, sondern auf die Welt­wirt­schaft setzen. Beliebt ist außer dem MSCI World auch der MSCI ACWI. Ein MSCI-ACWI-ETF enthält neben Aktien aus Indus­trie­ländern auch einen kleinen An­teil Aktien aus Schwellen­ländern wie China und Indien.

    Bei Spareinlagen sollten Sie Ihr Augen­merk auf die Höhe der Zinsen legen sowie darauf, wie häufig Ihr Geld verzinst wird. Bei manchen Tages­geld­konten wird Ihr Erspartes jeden Monat verzinst, d. h. Sie erhalten quasi beim Geld anlegen eine monat­liche Rendite. Andere Konten zahlen nur einmal im Quar­tal oder gar jähr­lich bzw. nach Ende der Lauf­zeit Zinsen. Je öfter Ihnen Zinsen gut­ge­schrieben werden, desto besser ist es für die Wert­ent­wicklung Ihres Ersparten.

    Fazit: Fangen Sie früh an!

    Wer schon in jungen Jahren beginnt, monatlich Geld anzulegen, kommt günstiger an ein Vermögen. Das liegt am Zinses­zins, der während der Lauf­zeit immer stärker zum Tragen kommt. Der Zins­ertrag kann den Löwen­anteil Ihres End­kapi­tals aus­machen, sodass Sie insge­samt weniger sparen müssen.

    Außerdem sollten Sie darauf achten, Ihre Inves­ti­tionen breit zu streuen, und die Kosten für Ihr Depot und Ihre Bank­konten im Blick haben. Gebühren schmälern Ihre Rendite.

    Wenn Sie gleichzeitig Ihre monat­lichen Aus­gaben im Griff haben, finden Sie sicher Ihre per­sön­liche Balance aus Sicherheit, Zukunfts­orien­tierung und einem genuss­vollen Leben im Jetzt.

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