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Kredit für Selbstständige: So klappt es mit dem Darlehen für Freiberufler!

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  • Inhaltsverzeichnis
    • Wie bekomme ich als Selbstständiger einen Kredit?

      Damit es bei der Suche nach einem Kredit für Frei­berufler keine Kredit­ablehnung gibt oder Sie sehr hohe Zinsen zahlen müssen, haben wir für Sie einige Tipps, die Ihnen bei der Kredit­anfrage helfen.

      Tipp 1: Banken sehen gerne Sicherheiten bei Selbstständigen

      Bieten Sie der Bank Sicher­heiten, verrin­gert sie damit ihr Risiko bei einem Zahlungs­ausfall. Es handelt sich bei Sicher­heiten um Vermögens­werte. Diese kann die Bank als Aus­gleich bei Zahlungs­rück­ständen nutzen. Folgende Sicher­heiten können Sie bei einem Kredit für Selbst­ständige anbie­ten und werden in den meis­ten Fällen akzep­tiert:

      • Geschäfts­aus­stattung, Laden­einrichtung
      • gela­gerte Waren
      • Firmen­wagen
      • Forder­ungen gegenüber Ihren Kunden
      • eigene private Spar­guthaben
      • Bauspar­verträge
      • Wertpapiere wie Aktien oder ein ETF-Spar­plan
      • Immo­bilien, Hypo­theken
      • Lebens­versich­erungen

      Je mehr Sicher­heiten Sie anbie­ten können, desto wahr­schein­licher werden eine Kredit­vergabe und günstige Zinsen.

      Tipp 2: Ein Bürge übernimmt bei Zahlungsausfall Ihre Schulden

      Bei einem Kredit mit Bür­gen verpflich­tet sich der Bür­ge, die Schul­den einer ande­ren Per­son zu über­nehmen, falls diese die Kredit­raten nicht mehr bezah­len kann. Diese Bürg­schaft kann sowohl eine Privat­person – etwa ein Familien­mitglied – über­nehmen als auch eine Bürg­schafts­bank. Das sind vom Staat unter­stützte Förder­banken mit dem Ziel, Selbst­ständige und Frei­beruf­ler bei der Finan­zierung Ihres Geschäftes zu unter­stützen. In jedem Bundes­land exis­tieren Bürg­schafts­banken.

      Tipp 3: Ein zweiter Kreditnehmer erhöht Ihre Chancen auf einen Kredit für Selbstständige

      Mit einem zweiten zahlungs­fähigen Kredit­nehmer bieten Sie der Bank eine wei­tere Person, die für die Rück­zahlung des Kre­dites verant­wortlich ist. Außer­dem erhöht sich das zur Rück­zahlung zur Verfü­gung ste­hende monat­liche Ein­kommen. Eine Kredit­vergabe zu güns­tigen Zinsen wird da­durch wahr­schein­licher, wenn Sie einen Kredit für Selbst­ständige auf­nehmen möchten.

      Tipp 4: Verträge und Absichtserklärungen erleichtern eine Prognose

      Gerade in der Phase der Exis­tenz­gründung können Selbst­ständige noch keine kon­kreten Zahlen aus der Ver­gan­gen­heit vor­legen, die die Geschäfts­ent­wick­lung bele­gen. Banken scheuen dann oft das Risiko, einen Kredit ohne belast­bare Zahlen­basis zu ver­geben. Es kann helfen, zukünf­tige Kunden um eine Absichts­erklär­ung zu bitten. Darin erklärt Ihr zukünf­tiger Kunde, dass er in den nächs­ten Mo­naten Ihre Dienst­leistung oder Pro­dukte kaufen will. Oder es sind bereits Verträ­ge unter­schrie­ben, die bele­gen, dass Sie mit Ein­nah­men rech­nen können. Für die Bank können diese Ver­träge und Erklär­ungen ein Hinweis auf ein in Zu­kunft gut gehen­des Geschäft sein.

      Welche Voraussetzungen muss ich als Selbstständiger für einen Kredit erfüllen?

      Selbst­ständige müssen teil­weise andere Auf­lagen erfüllen als An­ge­stell­te, damit Ihnen eine Bank einen Kre­dit aus­zahlt. Welche Voraus­setz­ungen das sind und welche Unter­lagen Sie vor­legen müssen, haben wir hier zusammen­ge­fasst. Beach­ten Sie aber, dass nicht bei jeder Bank die gleichen Bedin­gungen gelten.

      Spezielle Voraussetzungen für einen Kredit für Selbstständige

      • Mindest­dauer der Selbst­ständig­keit, z. B. 2 - 3 Jahre
      • Ein­nahmen aus der Selbst­ständig­keit, eventuell eine Mindest­höhe der Ein­nahmen
      • Sicher­heiten wie Firmen­wagen oder Privat­vermögen

      Allgemeine Voraussetzungen für einen Kredit

      • Wohnsitz und Bankverbindung in Deutschland
      • Volljährigkeit
      • keine negativen SCHUFA-Einträge

      Checkliste Kreditantrag für Selbstständige: Unterlagen für das Bankgespräch

      Wenn Sie einen Kredit für Selbst­ständige bean­tra­gen möchten, benö­tigt die Bank eine Rei­he von Unter­lagen, anhand derer sie Ihr tat­säch­liches Ein­kommen errechnet. Folgende Doku­mente sollten Sie zusammen mit dem Kredit­antrag bei Ihrer Bank ein­reichen:

      • die letzten drei Konto­auszüge (ersetzt die Lohn­abrech­nung der Ange­stellten)
      • die betriebs­wirtschaft­liche Aus­wertung (BWA)
      • Einnahmen-/Überschuss­rechnung beziehungs­weise Gewinn- und Verlust­rechnung
      • gegebenenfalls Einkommens­steuer­bescheide der letzten 3 Jahre
      • Bilanzen und Jahres­abschlüsse
      • Busines­splan (Unter­nehmer, Existenz­gründer)
      • Nachweise über Zah­lungen von Kranken- und Renten­versicherungs­beträgen sowie wei­tere Versich­erungs­unterlagen

      Welche Kredite für Selbstständige und Freiberufler gibt es zur privaten Nutzung?

      Grundsätzlich muss bei Selbst­ständigen zwischen Kre­diten zur priva­ten Nutzung und für geschäft­liche Belange unter­schieden werden. Im Folgen­den beschrei­ben wir verschie­dene Kredit­arten, die für eine private Verwen­dung infrage kommen.

      Ratenkredit für Selbstständige

      Ein klassischer Raten­kredit ist die gängig­ste Form der Kredit­aufnahme. Sie erhal­ten einen Kredit und zahlen dafür Kredit­zinsen. Wichtig ist dabei Ihre Kredit­würdig­keit, auch Bonität genannt. Ist diese einge­schränkt oder nicht vorhan­den, verlan­gen Banken höhere Zinsen oder verwei­gern einen Kredit.

       

      Mit einem Raten­kredit können Sie z.B. einen PC, Laptop, Tablet oder ein Handy finan­zieren. Eine unkom­pli­zierte Möglich­keit, einen güns­tigen Kredit zu finden, bietet unser Raten­kredit Vergleich.

      Autokredit für Selbstständige

      Bei einem Autokredit gelten prinzipiell die gleichen Bedingungen wie bei einem Ratenkredit. Jedoch stehen die Chancen für Selbstständige besser, weil mit dem Auto eine Sicherheit besteht, die das Risiko der Bank verringert.

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      Viele weitere Infor­mationen zur Auto­finan­zierung, auch wenn Sie ein Auto ohne An­zahlung finan­zieren wollen, erhalten Sie in unse­rem Auto­kredit Ver­gleich.

      Rahmenkredit für Selbstständige

      Bei einem Rahmenkredit erhalten Sie von der Bank einen bestimmten Kreditrahmen, den Sie bei Bedarf – auch teilweise – abrufen können. Er hat damit Ähnlichkeiten mit einem Dispokredit. Die Zinsen sind allerdings höher als bei einem Ratenkredit.

      Rahmenkredit

      Sofortkredit für Selbstständige

      Ein Sofortkredit (auch Blitz­kredit genannt) ist eine spezielle Form des Raten­kredites. Sie ist für Selbst­ständige interes­sant, weil es eine Sofort­zusage gibt, also inner­halb weniger Augen­blicke eine Ent­schei­dung getrof­fen wird, ob eine Kredit­zusage möglich ist oder nicht. Auch die Aus­zahl­ung des Geldes geht bei einem Sofort­kredit deutlich schneller über die Bühne, je nach Bank even­tuell schon inner­halb eines Tages. So erhalten Sie z.B. bei einem Sofort­kredit von OFINA Beträge zwischen 1.000 und 50.000 €.

      Kleinkredit für Selbstständige

      Ein Kleinkredit wird über eine geringe Summe abgeschlossen, meistens bis zu 3.000 € oder höchstens 5.000 €. Da es sich um eher kleine Beträge handelt, haben auch Selbstständige eine gute Chance auf einen Kreditvertrag. Aber es muss ein geregeltes Einkommen vorhanden sein und nachgewiesen werden. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, einen Minikredit zu beantragen. Bei dieser speziellen Form werden Kredite über einige hundert Euro vergeben.

      Kleinkredit

      Privatkredit für Selbstständige

      Auch Privatpersonen können Kredite vergeben. Vermittelt werden diese Privatkredite (auch Peer-to-Peer- oder P2P-Kredite genannt) über Online-Plattformen, die Angebote und Nachfrage zusammenführen. Der Vorteil für Selbstständige: Hier ist auch eine Kreditvergabe bei schlechter Bonität möglich. Allerdings werden dann relativ hohe Zinsen verlangt.

      Privatkredit

      Dispokredit für Selbstständige

      Besitzer eines Girokontos haben häufig auch einen dazugehörigen Dispokredit. Das ist ein Kreditrahmen, der auf dem Girokonto genutzt werden kann. Bei Selbstständigen wird diese Form Kontokorrentkredit genannt. Der Nachteil dabei sind sehr hohe Zinssätze.

      Dispokredit

      Immobilienkredit für Selbstständige

      Die Frage, welche Bank einen Immobilien­kredit für Selbst­ständige vergibt, ist nicht leicht zu beant­worten. Grund­sätzlich gilt, dass Sie auch als Selbst­ständiger eine Baufinan­zierung erhalten können, gerade wenn Sie schon länger selbst­ständig tätig sind. Aller­dings wurden im Zuge der Corona-Krise die Vergabe­kriterien bei vielen Banken ver­schärft. Häufig verlan­gen Banken von Selbst­ständigen höhere Zinsen, weil sie sich damit das höhere Risiko bezah­len lassen. Deshalb lohnt sich für Sie ein Baufinan­zierung Ver­gleich umso mehr, der Ihnen die besten Ange­bote auf­listet.

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      Welche Kredite für Selbstständige und Freiberufler gibt es für geschäftliche Zwecke?

      Bei Krediten, die für geschäft­liche Zwecke und somit zur Unter­nehmens­finan­zierung genutzt werden, können zwei Kredit­arten unter­schie­den werden. Ent­weder handelt es sich um einen Betriebs­mittel­kredit, der zum Beispiel zur Finan­zierung von Waren genutzt wird. Oder es handelt sich um einen Inves­titions­kredit. Mit diesem werden Güter für das Unter­nehmen wie etwa Maschi­nen oder der Fuhr­park bezahlt. Als Selbst­stän­diger haben Sie folgende Möglich­keiten, einen dieser Kredite vom Staat zu beantragen.

      Förderkredite für Selbstständige der KfW

      Die Kredit­anstalt für Wieder­aufbau (KfW) ist die natio­nale Förder­bank. Sie ver­folgt die Förder­ung von Mittel­stand und Existenz­grün­dern sowie die Finan­zierung von Infra­struk­turvor­haben und Wohnungs­bau. Mit Pro­grammen wie „ERP-Gründer­kredit – StartGeld“ und „KfW-Unter­nehmer­kredit“ richtet sie sich ge­zielt an Selbst­ständige und Exis­tenz­gründer und vergibt Gewer­be­kre­dite. Die unkom­plizier­ten Kredite für Selbst­ständige werden zu güns­tigen Zins­sätzen und mit til­gungs­freien Anlauf­jahren vergeben.

      Staatliche Mikrokredite für Selbstständige

      Es handelt sich um ein Ange­bot des staat­lichen Mikro­kredit­fonds Deutsch­land, bei dem aus­schließlich unter­nehme­rische Tätig­keiten finan­ziert werden. Je nach Situa­tion kann der Erstkredit beispiels­weise 1.000 € oder 10.000 € betra­gen. Wird der Erst­kredit 6 Monate störungs­frei ge­tilgt, kann ein zwei­ter Kredit bean­tragt werden. Das gesam­te Kredit­volu­men darf 25.000 € nicht über­stei­gen. Bean­tra­gen müssen Sie einen Mikro­kredit beim zustän­digen Mikro­finanz­insti­tut, wie etwa der Gesell­schaft für Mittel­stands­forschung.

      Förderung der Bundesländer

      Neben den Förder­möglich­keiten des Bundes exis­tieren auch Kredit­programme der Bundes­länder, mit denen Selbst­ständige unter­stützt werden. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel die Inves­titions­banken Berlin und Schleswig-Hol­stein, die Mikro­kredite bis zu 25.000 € mit verein­fach­ter Antrag­stel­lung und ohne banken­übliche Besich­erung vergeben.

      Firmenkredite von Banken und spezialisierten Anbietern

      Auch Banken und Spar­kassen werben mit spe­ziell auf Selbst­ständige und Unter­nehmer zuge­schnit­tene Ange­bote. Einige Bei­spiele sollen das verdeut­lichen.

      • Die ING bietet Kredite für selbst­ständige Frei­berufler mit sofortiger Bear­bei­tung und Aus­zahlung inner­halb von 2 Tagen. Für den An­trag sind laut Wer­bung nur die letz­ten 2 Steuer­bescheide not­wendig.
      • Die Commerz­bank bewirbt ein Inves­titions­darlehen für neue Maschi­nen oder Fahr­zeuge ab einem Volu­men von 5.000 €.
      • Die Spar­kas­sen bieten Selbst­ständigen die Möglich­keit, im Rahmen der Geschäfts­konten einen Konto­korrent­kredit, also eine Konto­über­ziehung, zu nutzen.
      • Online-Platt­formen wie Lendico und COMPEON* vermitteln spezielle Firmen­kredite. Ziel­gruppe sind hier insbe­sondere mittel­stän­dische Unter­nehmen und Frei­berufler.
      Corona-Hilfe mit speziellen Krediten

      Wegen der Corona-Pande­mie gibt es für Selbst­ständige und Frei­beruf­ler verschie­dene Hilfs­pro­gramme der Bundes­regie­rung und ein­zel­ner Bundes­länder. Im Rah­men der „Über­brückungs­hilfen“ des Bundes werden z.B. Über­brückungs­kredite gewährt, mit denen ein Anteil an den fixen Unter­nehmens­kosten aus­ge­glichen werden soll. Die wich­tigste Bank für die Bean­tra­gung ist die KfW Förderbank.

      Häufige Fragen zum Kredit für Selbstständige und Freiberufler

      • Welche Bank vergibt einen Kredit für Selbstständige?

        Das lässt sich nicht genau sagen. Mehr­ere Banken bieten spe­zielle Kredite für Selbst­ständige und Frei­beruf­ler. Sie werben mit indi­viduel­len Kondi­tionen und über­sicht­lichen Ver­gabe­krite­rien bei Selbst­ständigen. Dazu gehört z.B. ein bestimm­tes Mindest­ein­kommen aus der selbst­ständigen Tätig­keit. Diese Dar­lehen können sowohl für priva­te als auch für geschäft­liche Zwecke genutzt werden. Die Erfah­rungen zeigen, dass sich einige Banken dagegen schwer­tun mit der Kredit­vergabe an Selbst­ständige, weil sie das Risiko fürchten, dass bei einer schwie­rigen Geschäfts­lage die Kredit­raten nicht mehr gezahlt werden können.

      • Warum haben viele Selbstständige Probleme, einen Kredit zu bekommen?

        In vielen Fällen ist die Ein­kommens­situa­tion unregel­mäßig, das Geschäft läuft mal besser und mal schlech­ter. Für Banken und Kredit­geber gilt diese Berufs­gruppe deshalb als Risiko­faktor, denn die Zahlung der monat­lichen Kredit­rate kann bei einer schwie­rigen Geschäfts­lage ausfal­len. Beson­ders schwer haben es Berufs­anfänger und Exis­tenz­gründer ohne regel­mäßiges Ein­kommen, einen Kredit für Selbst­ständige zu bekommen, weil sie keine Daten vorlegen können, sondern nur Prog­nosen.

        Auch die Branche, in der die Selbst­stän­digkeit aus­geübt wird, spielt bei der Kredit­vergabe eine Rolle. Ärzte und Apo­theker haben in der Regel weniger Pro­bleme, bei Banken ein Dar­lehen zu bekom­men als ein frei­schaf­fender Hand­werker oder Taxifahrer.

      • Wird bei einem Kredit für Selbstständige immer die Bonität geprüft?

        Ja, denn in Deutsch­land sind Banken gesetz­lich verpflich­tet, die Boni­tät einer Person immer zu über­prüfen, bevor sie einen Kredit ver­geben. Das gilt für einen Kredit im priva­ten Bereich genau­so wie bei einem Kredit für Frei­beruf­ler oder bei einem Exis­tenzgrün­der­kredit. Zur Über­prü­fung der Kredit­wür­dig­keit gehört zum einen die Nach­frage bei einer Aus­kunf­tei wie der SCHUFA und zum anderen die Über­prü­fung Ihres Ein­kommens. Deshalb kann es schwie­rig werden, einen Kredit für Selbst­ständige ohne Steuer­bescheid, der die Ein­nahmen belegt, zu erhalten.

      • Gibt es einen Kredit für Selbstständige ohne SCHUFA?

        Es gibt ausländische Anbie­ter für Kredite ohne SCHUFA. In diesen Fällen werden Kredite für Selbst­ständige auch dann ver­geben, wenn ein nega­tiver SCHUFA-Ein­trag und eine schlechte Boni­tät vorlie­gen oder es wird ganz auf die Boni­täts­prüfung verzich­tet. Der Nach­teil ist dabei, dass sehr hohe Gebühren und Zinsen fällig werden – der Kredit wird also sehr teuer. Im schlech­tes­ten Fall erhal­ten Sie eine Kredit­ab­lehnung und müssen trotzdem hohe Gebüh­ren bezah­len.

      • Ab wann ist man selbstständig?

        Als selbst­ständig gilt, wer nicht in einem Ange­stell­ten- oder Aus­bildungs­verhältnis arbeitet. Selbst­ständig können Sie ent­weder als Frei­beruf­ler oder als Gewer­betrei­bender sein. Nach dem Einkommen­steuer­gesetz (EstG § 18) zählen als Frei­beruf­ler z.B. eigen­verant­wort­lich tätige Ärzte, Recht­sanwälte, Jour­nalis­ten, Steuer­bera­ter und Dolmet­scher. Im Gegen­satz dazu gilt als Gewerbe­trei­ben­der, wer im Bereich Hand­werk, Indus­trie, Gast­stät­ten oder Handels­betrie­be arbeitet. Im Zwei­fels­fall entschei­det das zustän­dige Finanz­amt über die Zuord­nung in eine der bei­den Grup­pen.

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