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Internetanbieter Vergleich: Die besten Internetanbieter für zuhause!

Hier finden Sie die günstigsten Internetanbieter im Vergleich!

  • alle am Wohnort verfügbaren Internetprovider
  • die günstigsten Internetanbieter zum Vergleichen
  • Riesenauswahl an Internet-Tarifen

Die Berechnung der oben genannten Tarife erfolgt auf Basis unseres Partners Tarifcheck24 in Kooperation mit Check24. | Alle Angaben ohne Gewähr | © 2021 Tarifcheck24

  • Inhaltsverzeichnis
    • Welche Internetanbieter gibt es?

      In Deutschland gibt es eine Viel­zahl regio­naler und natio­naler Internet­anbie­ter. Die Mehr­heit bilden die regio­nalen Inter­net-Provi­der, deren Dienste Sie nur am jewei­ligen Wohn­ort in An­spruch nehmen können. Dazu kommen wenige große natio­nale Internet­anbie­ter wie die Deutsche Tele­kom und Voda­fone, die laut VATM-Studie hier­zu­lande 70 % aller Kun­den belie­fern, ge­folgt von O2 Tele­fonica und 1&1.

      Außer­dem gibt es Internet­anbie­ter für verschie­dene Wege der Daten­über­tra­gung. So gibt es:

      • DSL-Internet­anbie­ter, die Daten via DSL über den Fest­netz­an­schluss über­tragen und oft­mals neben einer Inter­net- und auch eine Tele­fon­flat­rate anbie­ten
      • Kabel-Inter­net­anbie­ter wie Voda­fone Kabel Deutsch­land, Voda­fone Unity­media oder Pÿur; hier werden die Daten über den TV-An­schluss und nicht über die Telefon-Buchse über­tragen
      • Glas­faser-Inter­net­anbie­ter, die über einen soge­nann­ten FTTH-An­schluss sehr schnelle Verbin­dungen von zum Teil über 1 GBit/s ermög­lichen
      Als Bauherr an Glasfaser denken

      Dem Glasfaser-Internet gehört die Zukunft. Zwar bauen viele Internet­anbie­ter bereits heute Glas­faser­netze auf. Reine Glas­faser-Anbie­ter gibt es aller­dings erst wenige, sodass diese Möglich­keit sich aktuell vor allem für Haus­bauer lohnt, die Glas­faser­kabel direkt ins neue Heim zu legen und so schon heute von dieser zukunfts­fähigen Techno­logie profi­tieren zu können.

      Internetanbieter im Vergleich: Welche Unterschiede gibt es?

      Die Internetanbieter unterscheiden sich in einigen Aspek­ten, die über den Preis hinaus­gehen.

      • Verfüg­barkeit (regional vs. national): Viele regio­nale Internet­anbieter unter­halten oftmals ein sehr gut ausge­bautes Netz und bieten manch­mal beson­ders günstige Inter­net-Tarife.
      • Anschlussart: Für verschie­dene tech­nische Voraus­setzun­gen in Haus oder Wohnung gibt es verschie­dene tech­nische Lösun­gen wie Kabel oder Glas­faser-Internet. Auf dem Markt am häufig­sten vertre­ten sind die DSL-Internet­anbieter.
      • Internet­geschwin­digkeit: Die verschie­denen Internet­anbie­ter unterschei­den sich jeweils in den Geschwin­dig­keiten, die sie an Ihrem Wohn­ort maximal zur Verfü­gung stellen können. Dabei geht es einerseits um die Down­load-Geschwin­digkeit (Tempo beim Down­load von Daten) und anderer­seits um die Upload-Geschwin­digkeit (Tempo beim Hoch­laden von Daten ins Netz).
      • Internet-Tarife: Die meisten Anbie­ter liefern Inter­net heute mit Flat­rate, also unbe­grenzt und rund um die Uhr. Zusätz­lich wähl­bar sind Flat­rates für kosten­loses Telefo­nieren in alle deutschen Netze oder einen Fernseh­anschluss. Außer­dem gibt es Angebote mit und ohne Hard­ware (Router) sowie mit und ohne ein­maligen Bereit­stellungs­preis.
      • LTE- und Satel­liten-Internet­anbieter, die sich jedoch eher als Alter­native für Stand­orte eignen, an denen weder DSL noch Kabel noch Glas­faser in Frage kommen oder auch als Über­gangs­lösung etwa nach einem Umzug. LTE ist der Handy­stand­ard, die Internet­verträge drosseln hier meist das Volumen. Satelli­teninter­net ist dage­gen häufig sehr lang­sam.

      Wie finde ich den günstigsten Internet­anbieter?

      Mit unserem Internet­anbieter Vergleich können Sie ganz einfach und kosten­los den günstig­sten Inter­net-Provi­der für Ihren Stand­ort finden. Geben Sie dazu einfach Ihre Vorwahl ein, wählen Sie die gewünschte Geschwin­digkeit (16 MBit/s bis 300 MBit/s) sowie die Vertrags­lauf­zeit (max. 1 bis 24 Monate), ob zu­gleich eine Telefon- oder Fernseh-Flat­rate gewünscht ist und wie lange die Rest­vertrags­lauf­zeit bei Ihrem aktuellen Anbie­ter noch läuft. Der Ver­gleich zeigt Ihnen darauf­hin eine Viel­zahl von Inter­net-Tari­fen, die je nach Rest­lauf­zeit Ihres aktuellen Ver­trages in Frage kommen, beginnend beim günstig­sten Internet­anbieter.

      So wird’s günstiger: 3 Tipps für die Suche!

      Mit diesen drei Tipps finden Sie den günstig­sten und besten Internet­anbieter für zuhause!

      Verfügbarkeit checken: Welcher Internet­anbieter ist bei mir verfügbar?

      Der günstigste Internet­anbieter muss immer indivi­duell für den jewei­ligen Wohn­ort ermit­telt werden. Denn der bundes­weit günstig­ste Internet­anbieter mag viel­leicht billiger sein als Ihr aktu­eller Inter­net-Provi­der. Aber das nützt Ihnen nichts, wenn dieser Provi­der kein Inter­net an Ihren Stand­ort liefern kann. In unse­rem Internet­anbie­ter Ver­gleich können Sie die Verfüg­bar­keit an Ihrem Wohn­ort checken.

      Bedarf checken: Kein schnelleres Internet buchen als notwendig!

      Viele Internet­anbieter protzen mit hohen Geschwin­dig­keiten. Dabei brauchen die wenig­sten Privat­verbrau­cher wirk­lich einen An­schluss mit 250 Mbit/s und mehr. Oft sind die versproch­enen Geschwin­dig­keiten dann auch gar nicht realis­tisch erreich­bar. In den AGBs steht meist klein, mit welchen Werten jen­seits der Spitzen­werte die meis­ten Kun­den faktisch surfen. Daher: Erst den Bedarf ermit­teln, dann buchen!

      Realpreis checken: Vorsicht bei Rabatt-Aktionen und vor vermeid­baren Kosten!

      Viele Internetanbieter ver­schlei­ern die Netto-Kosten hinter Rabatt-Aktio­nen und Wechsel­prämien. Wichtig ist, dass Sie den End­preis für sich berech­nen, der sich zum Bei­spiel bei einem 24 Monate dauern­den Ver­trag aus den Gesamt­kosten inklu­sive aller Boni über die gesamte Lauf­zeit hin­weg ergibt. Häufig kommen zu den Monats­kosten noch eine ein­malige Anschluss­bereit­stellungs­gebühr, Hard­ware-Kosten, etwa für einen neuen Router und/oder für den optio­nalen Installations­service, der Ihnen die Ein­rich­tung der Basis­geräte abnimmt. Einen Router bekom­men Sie auf dem freien Markt in der Regel billiger. Und wenn Sie bereits einen Router haben: Suchen Sie gezielt nach Ange­boten ohne ein solches Neu­gerät. In unserem Inter­net­anbie­ter Ver­gleich gibt es dafür eine Option.

      Welcher Internetanbieter ist der beste?

      Bester Internet­anbieter – das muss nicht zwangs­läufig der billig­ste sein. Die PC-Zeit­schrift „Chip“ tes­tete statt­dessen verschie­dene Inter­net-Provi­der nach dem Krite­rium der Zuver­lässig­keit. Denn: Wer Inter­net braucht, zum Bei­spiel im Home Office, muss sich in erster Linie darauf verlas­sen können, dass die gebuchte Leis­tung auch wirk­lich an­kommt. Doch genau das ist leider oft nur teil­weise der Fall. Manch­mal verspre­chen Inter­net-Provi­der nämlich Geschwindig­keiten, die sie hinter­her nicht halten können.

      Im Test ver­glich die Redak­tion jeweils die maximale Daten­rate, mit der die Internet­anbie­ter warben, mit dem fak­tisch gemes­senen Daten­transfer (sowohl Up- als auch Down­load). Von den großen natio­nalen Inter­net-Provi­dern erwie­sen sich als am zuver­lässigs­ten (in dieser Reihen­folge) Tele­kom, Voda­fone und 1&1. Unter den getes­teten regio­nalen Internet­anbie­tern zeig­ten sich einige sogar noch zuver­lässiger. Bei O2 ergab sich dem Test zufolge dagegen eine Abwei­chungen von 67,9 %.

      Zum Thema „Bester Internet­anbieter“ veröffent­licht auch die Stif­tung Waren­test regel­mäßig Tests (kosten­pflichtig) auf ihrer Web­seite, zuletzt im Februar 2019.

      Wer hält sein Versprechen?

      Seit Ende 2016 müssen die Internet­anbieter im Produkt­informa­tions­blatt an­geben, welche Geschwin­dig­keit der durch­schnitt­liche Kun­de an seinem Wohn­ort tat­sächlich er­reicht. Ach­ten Sie vor Vertrags­ab­schluss ins­beson­dere auf diesen Teil genau. Die aktu­elle Daten­über­tra­gungs­rate Ihres Inter­nets können Sie mit einem Speed-Test heraus­finden.

      Welcher Internet-Tarif passt zu mir?

      Den einen Inter­net-Tarif für alle gibt es wohl nicht. Wich­tig ist, dass Sie sich einen Über­blick verschaf­fen, wie viel Inter­net-Leis­tung Sie in Ihrem All­tag wirk­lich brau­chen. So beugen Sie vor, sich an einen über­dimensio­nierten teu­ren Ver­trag zu binden – oder umge­kehrt am Ende zu wenig Leis­tung für Ihre Anwen­dungen einge­kauft zu haben.

      Die folgende Tabel­le zeigt auf einen Blick die häufig­sten Inter­net-Nutzungs­typen und die von uns empfoh­lene opti­male Surf-Geschwin­digkeit.

      Empfohlene DSL-Geschwindigkeiten für unterschiedliche Nutzungen
      NutzertypNutzungempfohlene Geschwindigkeit
      AlltagssurferSurfen im Internet, nutzen von Facebook, YouTube etc. ... , Versand von E-Mails16 Mbit/s
      StreamerVideo-Streaming16 - 50 Mbit/s
      FernsehguckerFernsehen über das Internet (IPTV), gleichzeitiges Nutzen mehrerer Fernsehgeräte32 - 50 Mbit/s
      Homeoffice-ArbeiterHomeoffice, datenintensive Transfers50 Mbit/s
      GamerOnline-Spiele50 Mbit/s und mehr
      Mehr-Personen-Haushaltgleichzeitiges Nutzen vieler Geräte wie Handy, Computer und Spielekonsole50 Mbit/s und mehr

       

      Wie kann ich den Internetanbieter wechseln?

      Ein Wechsel des Internet­anbieters lohnt sich in aller Regel für jeden, dessen Internet­vertrag älter als 2 Jahre ist. Für Bestand­kunden wird es näm­lich selten güns­tiger – auch wenn viele Internet­anbieter ab dem 3. Jahr mit sich reden lassen. Von den wirk­lich güns­tigen Neu­kunden­rabatten profi­tieren Sie jedoch nur, wenn Sie zwischen­zeitlich dem alten Anbie­ter kündi­gen und wech­seln. Erspar­nisse von 100 bis 200 € jähr­lich sind drin.

      So gehen Sie dabei vor:

      • Kündigungs­frist checken: Diese Frist müssen Sie auf den Tag genau einhal­ten, da der Ver­trag sonst in die Ver­länger­ung geht.
      • Internet­anbie­ter Ver­gleich: Vergleichen Sie die verschie­denen Kondi­tionen der Inter­net­anbieter und ent­schei­den Sie sich für ein Ange­bot.
      • Alten Internet­anbie­ter kündi­gen: Sie können den alten Ver­trag selbst frist­gerecht kündi­gen oder Ihren neuen Internet­anbie­ter damit beauf­tragen. Dieser kümmert sich dann auch gleich um die Ruf­nummern­mit­nahme. Wenn Sie den neuen Ver­trag über unse­rem Internet­anbieter Ver­gleich ab­schließen, regelt der neue An­bieter die Ab­wicklung.

      FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um Internet-Tarife und Provider!

      • Welchen Internetanbieter habe ich?

        Wenn Sie unsicher sind, welchen Internet­anbieter Sie aktuell haben, können Sie über speziel­le Web­seiten heraus­finden, deren Adress­zeile Sie ledig­lich in den Browser kopie­ren müs­sen.

      • Welcher Internetanbieter ist bei mir verfügbar?

        Bei der Suche nach einem neuen Internet­anbieter ist Verfüg­bar­keit die Grund­voraus­setzung. Diese kann sich sogar inner­halb eines kleinen Gebie­tes von Haus­nummer zu Haus­nummer unter­scheiden. Die verschie­denen Inter­net-Provi­der haben jeweils eigene Tools auf ihren Web­seiten, um die Verfüg­bar­keit zu über­prüfen. In unserem Internet­anbieter Vergleich ist der Ver­fügbar­keits­test für alle Anbie­ter bereits inte­griert. Klicken Sie dafür auf den But­ton „Verfüg­barkeit prü­fen“ und geben Ihre Adres­se und Telefon­nummer ein. Darauf­hin wird Ihnen eine Liste mit allen wähl­baren Tari­fen ange­zeigt.

      • Kann ich bei einem Internetanbieter Internet ohne Festnetz bekommen?

        Internet-Tarife ohne Fest­netz sind rar, obwohl immer mehr Men­schen eigent­lich kein Fest­netz mehr brau­chen, weil sie über Handy mittler­weile auch güns­tig ins Aus­land telefo­nieren. Für die Anbie­ter ist ein DSL-An­schluss ohne Fest­netz aber genau­so teuer wie mit, da die Telefon­leitung in jedem Fall gebraucht wird. Güns­tiger werden reine Inter­net-Tarife daher auch für den Kun­den nicht, so­dass es sich in aller Regel eher lohnt, die Inter­net- und Telefon-Flat­rate zu buchen und das Fest­netz schlicht nicht zu benutzen.