Kfz Versicherung: Vergleichen lohnt sich!

Wer seine Kfz Versicherung vergleichen will und auf der Suche nach einem günstigeren Tarif ist, wird mit einer Vielzahl an Fragen konfrontiert: Wo ist die Versicherung am günstigsten? Welche Kfz-Versicherung kommt für welchen Schaden auf? Und sollte ich die Einführung der Unisex-Tarife abwarten? Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen finden Sie in unserer Infografik, die Ihnen ganz anschaulich hilft, Ihre Kfz Versicherung zu vergleichen.

Kfz Versicherung deutschlandweit vergleichen

Wenn Sie Kfz Versicherungen vergleichen, wird Ihnen auffallen, dass es große regionale Unterschiede bei den Kosten gibt. Denn je nachdem wo ein Fahrzeug in Deutschland gemeldet ist, müssen Autofahrer mehr oder weniger für die Police berappen. Spitzenreiter in unserem regionalen Vergleich ist Berlin. Hier zahlen Halter 31,5 Prozent mehr als eine vergleichbare Versicherung beispielsweise in Erfurt kostet. Noch größer sind die Unterschiede bei der Kfz-Versicherung im weltweiten Vergleich. Vor allem in Norwegen kommt Autofahrern ihr Fahrzeug teuer zu stehen.

Kfz Versicherung vergleichen - wo gibt es Unterschiede?


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Typklasse: Index für das Schadensrisiko eines Fahrzeugs

Neben den regionalen Unterschieden spielen natürlich auch die Merkmale des Fahrzeugs eine große Rolle, wenn Sie eine Kfz Versicherung vergleichen. Dabei fallen vor allem die sogenannten Kfz-Typklassen ins Gewicht. Diese werden auf der Basis der Schadenstatistik des jeweiligen Fahrzeugtyps ermittelt. Die Typklassen dienen so als Index für das Schadensrisiko eines bestimmten Fahrzeugs. Je höher das Risiko eines Schadens für ein Modell, desto höher sind auch die Beiträge zur Autoversicherung.

Unisex-Tarif-Einführung: Noch vor dem Stichtag Kfz Versicherung vergleichen

Ein weiterer Knackpunkt beim Kfz Versicherungsvergleich ist das Geschlecht des Fahrers. Bislang beeinflusste bei der Kfz Versicherung neben Merkmalen wie Abstellplatz und Fahrleistung auch das Geschlecht die Höhe des jeweiligen Tarifs. Frauen zahlten in der Vergangenheit weniger als Männer, da ihr Unfallrisiko geringer ist. Mit der Einführung der Unisex Tarife am 21.12.2012 entfällt diese Unterscheidung jedoch und für Männer und Frauen wird ein neuer, einheitlicher Betrag ermittelt. Da bestehende Verträge und Policen, die vor dem Stichtag abgeschlossen werden, von der Unisex-Regelung unangetastet bleiben, lohnt sich jetzt ein Versicherungscheck. Im Gespräch mit dem Versicherungs-Experten lässt sich so klären, ob es für Sie günstiger ist, eine Versicherung nach dem alten Tarifmodell abzuschließen.