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Geld leihen: Wo kann man sich bei finanziellem Engpass Geld borgen?

Die Waschmaschine geht kaputt, der Umzug wird teurer als gedacht, ein plötzlicher Jobverlust – jeder kann schnell in Geldnot geraten. Wir erklären Ihnen, wie Sie sich Geld leihen können, wann sich ein konventioneller Bankkredit eignet und welche Alternativen es dazu gibt.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Wo kann man sich Geld leihen?

      Wer sich in einem finanziellen Engpass befindet, hat zwei Möglichkeiten, sich Geld zu borgen. Auf der einen Seite gibt es den klassischen Weg, sich an eine Bank zu wenden und einen Kredit zu beantragen. Dabei kommen verschiedene Kredittypen in Frage, die wir im Folgenden vorstellen.

      Grundsätzlich raten wir Ihnen, es zunächst mit einem klassischen Bankkredit zu versuchen, auch wenn Sie sich noch heute oder sehr schnell Geld leihen möchten. Ein Bankkredit ist gesetzlich abgesichert und Sie riskieren keine Wucherzinsen oder Repressalien, wie wenn Sie sich Geld über einen Kredithai leihen. Sollten Sie aktuell Geld ohne eine Bank leihen wollen, stellen wir Ihnen aber auch einige andere – legale – Alternativen vor.

      Geld leihen bei der Bank – schnell, flexibel und ohne viel Papierkram

      Der übliche Weg, um sich Geld zu borgen, ist der Weg zur Bank. Kreditinstitute bieten heute eine Reihe von unterschiedlichen Optionen, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Die Digitalisierung hat das Kreditverfahren außerdem deutlich beschleunigt, sodass Sie auch bei einem Bankkredit das Geld sehr schnell ausbezahlt bekommen.

      Was bietet ein Klein- bzw. Minikredit?

      Meist bezeichnet man einen Betrag von bis zu 5.000 €, in manchen Fällen bis zu 10.000 €, als Kleinkredit. Die Untergrenze liegt in der Regel bei 1.000 €. Darüber hinaus gibt es auch sogenannte Minikredite, die dreistellige Beträge umfassen. Wenn Sie sich also nur relativ wenig Geld leihen wollen, könnte dieser Kredit für Sie in Frage kommen.

      Für einen Klein- oder Minikredit sprechen günstige Zinsen, eine schnelle Tilgung, gute Kreditchancen auch bei geringem Einkommen und niedrige Raten. Allerdings ist die Auswahl nicht sehr groß, da es für viele Banken nicht besonders attraktiv ist, kleine Beträge zu verleihen. Zudem können auch Klein- oder Minikredite von den Finanzinstituten abgelehnt werden, beispielsweise aufgrund eines SCHUFA-Eintrags oder bei Bezug von ALG I.

      Klein- bzw. Minikredite können schnell ausgezahlt werden, spezialisierte Anbieter überweisen das Geld bereits am nächsten Tag oder sogar innerhalb weniger Stunden auf Ihr Konto. Allerdings sollten Sie die Kosten für diese Leistung nicht unterschätzen, teilweise werden bis zu 14 % der Kreditsumme fällig. Bei Minikrediten kann zudem die Laufzeit sehr kurz sein: Das bedeutet, dass der Betrag innerhalb von 30 bis 60 Tagen zurückgezahlt werden muss.

      Wie schnell bekomme ich einen Sofortkredit?

      Bei Sofortkrediten sind sämtliche Prozesse digitalisiert, sodass Prognose, Prüfung und Auszahlung sehr schnell erfolgen. Meist ist dies innerhalb weniger Stunden der Fall – zum Vergleich: Ein konventioneller Ratenkredit bei einer Filialbank nimmt in der Regel 2 Wochen in Anspruch. Zudem sind Sofortkredite fast so günstig wie ein normaler Kredit.

      Allerdings gibt es auch hier einige Stolpersteine: Prüfen Sie die Angebote sorgfältig, ansonsten könnten Sie an einen Geldgeber geraten, der für die schnelle Prüfung und Auszahlung hohe Zinsen verlangt.

      Wenn Sie sich schnell online Geld borgen wollen, könnte ein Sofortkredit in Frage kommen. Dieser wird von Direktbanken angeboten, also Geldinstituten, die ihre Leistungen online anbieten. Einen guten Überblick zu den verschiedenen Angeboten sowie wertvolle Tipps zur Auswahl finden Sie auf unserer Seite Sofortkredit.

      Kann ich meine Kreditkarte für ein Darlehen nutzen?

      Sie können auch Ihre Kreditkarte nutzen, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken und sich so Geld leihen. Denn je nach Anbieter werden die Buchungen erst am Monatsende abgerechnet, und Sie zahlen keine Zinsen für den Kredit. Sie sollten jedoch darauf achten, welche Art von Kreditkarte Sie hierfür nutzen – im Grunde kommen die Revolving- oder die Charge-Kreditkarte in Frage.

      Bei letzterer gewährt Ihnen der Anbieter einen zinslosen Kredit, allerdings müssen Sie am Ende des Monats die Schulden vollständig begleichen. In der Regel wird über Ihr Girokonto abgerechnet, außerdem gibt es einen Kreditrahmen. Bei einer Revolving-Kreditkarte zahlen Sie das geliehene Geld in Raten zurück. Allerdings fallen dafür Zinsen an – und die können höher sein als bei einem konventionellen Kredit. Bei allen Kreditkarten gilt: Behalten Sie die Jahresgebühr im Blick und vergleichen Sie gründlich. Mehr Informationen, wie Sie die richtige Kreditkarte finden, erhalten Sie in unserem Kreditkarten Vergleich.

      Inwiefern eignet sich ein Dispokredit zum Geld leihen?

      Ein Dispositionskredit wird über das Girokonto abgerechnet. Die Bank legt hierbei fest, wie hoch der Kreditrahmen ist. Basis hierfür sind die regelmäßigen Einnahmen. Der Dispokredit wird in Deutschland sehr häufig in Anspruch genommen, jeder Vierte überzieht einmal im Jahr sein Konto. Dies liegt wohl daran, dass er einfach einzurichten ist und es keine Vorgaben gibt, wann die geliehene Summe zurückzuzahlen ist. Oft erscheint der Dispokredit als einfachste Lösung, um sich schnell und ohne Papierkram Geld zu leihen.

      Allerdings sind die Kosten für den Dispokredit sehr hoch, für jeden Tag im Minus berechnet die Banken Zinsen. Je nach Anbieter können diese bei über 10 % liegen.

      Einen Dispokredit sollte nur in Anspruch nehmen, wer genau weiß, dass die offenen Beiträge zeitnah beglichen werden können. Anderenfalls riskiert man, in die Dispofalle zu geraten. Wer es nicht schafft, das geliehene Geld regelmäßig abzuzahlen, bleibt dauerhaft im Minus und zahlt hohe Zinsen. Im schlimmsten Fall kann die Bank den Dispokredit auch kündigen, womit Sie gezwungen wären, die offenen Beträge sofort zurück zu zahlen.

      Wie sinnvoll ist ein Rahmenkredit, wenn ich mir Geld borgen möchte?

      Ein Rahmenkredit – manchmal auch Abrufkredit genannt – ähnelt einem Dispokredit, allerdings mit günstigeren Zinsen. Zudem wird für einen Rahmenkredit ein eigenes Konto eingerichtet, für das Sie die Kreditsumme selbst festlegen. Sie müssen den Kreditrahmen allerdings nicht ganz ausschöpfen, damit ist der Rahmenkredit recht flexibel, zumal Sie nur Zinsen auf die tatsächlich geliehene Summe zahlen.

      Bei den verschiedenen Angeboten sollten Sie vergleichen, wie die Rückzahlung geregelt ist. Manche Banken verlangen eine monatliche Mindestrückzahlung, andere verzichten darauf.

      Ein Abrufkredit ist günstiger als ein Dispokredit, allerdings sollte die Laufzeit nicht länger als 12 Monate betragen. Benötigen Sie das Geld für einen längeren Zeitraum, sollten Sie einen Ratenkredit in Erwägung ziehen. Zudem muss auch ein Rahmenkredit kontinuierlich zurückgezahlt werden und verlangt damit eine gewisse Disziplin, wenn Sie sich auf diesem Weg Geld leihen wollen.

      Geld leihen ohne Bank: der Privatkredit

      Wer sich nicht bei einer Bank Geld leihen will oder kann, sollte überlegen, Familienmitglieder oder Freunde um einen Privatkredit zu bitten. Das hat einige überzeugende Vorteile: Keine SCHUFA- oder Bonitätsprüfung, günstige oder sogar gar keine Zinsen, die Vertragsparteien legen Konditionen wie Laufzeit, Tilgung oder Sicherheiten selbst fest und in der Regel erhalten Sie das Geld schnell.

      Was muss ich bei einem Privatkredit beachten?

      Viele Menschen haben Bedenken, sich privat Geld zu leihen bzw. es zu verleihen. Denn kann der Schuldner den Betrag nicht zu den vereinbarten Bedingungen tilgen, könnte auch die persönliche Beziehung darunter leiden.

      Deshalb ist es wichtig, sich schriftlich mit einem kurzen Vertragstext abzusichern. Darin sollten folgende Punkte festgehalten werden: Angaben zum Darlehen (Kredithöhe, Laufzeit, Sicherheiten), Verwendungszweck, Verzinsung, Tilgung und zur außerordentlichen Kündigung. So sichern sich beide Seiten für einen möglichen Streitfall ab.

      Auch der Kreditgeber sollte einige Dinge beachten: Vereinbaren beide Parteien Zinsen, muss der Kreditgeber diese auch bei der Einkommenssteuer angeben. Verzichtet er dagegen ganz auf Zinsen oder gibt nur einen symbolischen Wert an, könnte das Finanzamt dies als Schenkung auslegen und Schenkungssteuer verlangen.

      Mustervertrag für einen Privatkredit

      Anbei können Sie einen Mustervertrag downloaden.

      Muster Privatkredit

      Wie funktionieren P2P-Kredite?

      Neben einem Privatkredit können Sie auch einen P2P-Kredit („Peer-to-Peer“-Kredit) beantragen und sich so Geld borgen. Kreditgeber und Kreditnehmer verknüpfen sich auf Internet-Plattformen und vereinbaren die Vertragskonditionen ganz individuell. Beide Seiten profitieren: Die Kreditgeber bekommen attraktive Zinsen, die Kreditnehmer haben auch bei schlechter Bonität Chancen auf einen Kredit.

      Konkret registrieren Sie sich bei einer etablierten P2P-Plattform. Dort legen Sie außerdem ein Konto an und legen fest, wie hoch die von Ihnen benötigte Summe ist. Die Plattform schlägt Ihnen einen Zinssatz vor. Akzeptieren Sie diesen, müssen Sie Ihren Finanzierungsplan vorlegen. Dann prüft der Anbieter Ihre Bonität und genehmigt Ihren Antrag oder lehnt ihn ab. Bei einer Bewilligung wird das Gesuch anonym veröffentlicht.

      Anbieter stellen wir Ihnen auf unserer Artikelseite P2P-Kredite vor.

      Welche Möglichkeiten gibt es noch, um sich Geld zu leihen?

      Womöglich möchten Sie sich ohne Vertrag kurzfristig Geld leihen und brauchen zum Beispiel 100 € oder 500 € sofort aufs Konto. Hier stellen wir Ihnen noch einige weitere Möglichkeiten vor.

      Kann ich meinen Arbeitgeber um Hilfe beim Geld leihen bitten?

      Arbeitgeberdarlehen werden vergeben, um Mitarbeiter an ihr Unternehmen zu binden. Oft bieten sie dabei günstigere Zinsen als klassische Kredite. Sie sollten diese Möglichkeit also unbedingt berücksichtigen, falls Sie sich Geld leihen müssen. Allerdings müssen Sie beachten, dass diese Kredite in der Regel zweckgebunden sind. Sollten Sie also Geld für einen Führerschein, Ausstattung oder eine kostspielige Fortbildung benötigen, stehen die Chancen für einen Arbeitgeberkredit gut.

      Ähnlich wie bei einem Privatkredit sollten Sie sämtliche Vertragsbedingungen schriftlich festhalten, Vorlagen können Sie unter Umständen in der Personalabteilung bekommen. Bei einer Kündigung bedeutet dies aber nicht zwingend, dass auch der Kredit gekündigt wird und der Kreditnehmer die Restsumme sofort zurückzahlen muss. Allerdings ist es möglich, dass der Zinssatz verändert wird.

      Wie funktioniert Geld leihen über Paypal oder Klarna?

      Paypal und Klarna werden in der Regel genutzt, um Finanztransaktionen im Internet schnell und sicher abzuwickeln. Mittlerweile bieten sie auch Kredite an und verleihen Geld an ihre Kunden. Allerdings ist die Zielgruppe für diese Darlehen recht klein.

      Das Angebot gilt nämlich nur für Unternehmer, zudem muss man ein Geschäftskonto bei Paypal bzw. Klarna besitzen. Bei Paypal wird zusätzlich ein Jahresumsatz von 12.000 € verlangt. Zinsen werden nicht fällig, stattdessen zahlt man eine Festgebühr. Im Fall von Paypal sind dies 1.000 €. Bei Klarna wird das Geld am nächsten Tag ausgezahlt, bei Paypal bekommt man die Kreditsumme im Falle einer Bewilligung sogar innerhalb weniger Minuten.

      Was muss ich beim Gang ins Pfandhaus beachten?

      Wer sich schnell und ohne Papierkram Geld leihen muss, geht ins Pfandhaus. Die SCHUFA oder Einkommensnachweise spielen hier keine Rolle. Zudem kann man sämtliche Wertgegenstände verpfänden – von teurem Schmuck und hochwertigen Uhren bis hin zu Unterhaltungselektronik. Für viele Gegenstände lässt sich eine kleine Kreditsumme bekommen. Das ist praktisch, wenn Sie sich zum Beispiel nur 300 € leihen möchten. Zudem drohen keine folgenreichen Konsequenzen, sollte sich die Schuld nicht tilgen lassen – die Sicherheit haben Sie schließlich schon beim Pfandhaus hinterlegt. Ein weiteres Plus: Die Geldsumme wird Ihnen sofort ausgezahlt. In der Regel haben Sie dann 3 – 6 Monate Zeit, die Kreditsumme zurückzuzahlen. Oft lässt sich auch eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist erwirken.

      Diese Vorteile haben jedoch ihren Preis. Erstens bekommen Sie nicht den ganzen Verkaufswert Ihres Pfandgegenstandes ausgezahlt, sondern in der Regel 50 %. Zweitens sind die Kosten für diese Kreditart sehr hoch, da nicht nur Zinsen, sondern auch Gebühren für Aufbewahrung und Pflege gezahlt werden müssen. Auf das Jahr gerechnet müssen Kreditnehmer mit Kosten von 30 bis 50 % rechnen. Damit ist der Kredit beim Pfandhaus noch teurer als der Dispokredit. Aus diesem Grund sollte diese Kreditart immer als absolute Notlösung betrachtet werden.

      Wer den Gang ins Pfandhaus scheut, kann auch die Leistungen eines Online-Pfandhauses in Anspruch nehmen. Allerdings dauert es in diesem Falle etwas länger, bis man die Kreditsumme erhält.

      Wann sollte ich zur Schuldnerberatung gehen?

      Jeder kann einmal in die Lage kommen, sich Geld ausleihen zu müssen - Krankheit, Jobverlust oder teure Reparaturen. Doch wenn sich die Schulden stetig anhäufen und die Ratenzahlungen nicht mehr zu überschauen sind, sollte man dringend eine Schuldnerberatung aufsuchen.

      Kostenlose Hilfe gibt es bei vielen sozialen Einrichtungen, beispielsweise bei der Diakonie, der Caritas und der Arbeiterwohlfahrt. Für einen ersten Kontakt kann man sich auch online beraten lassen, effektiver ist aber meist das persönliche Treffen. Beachten Sie hier, dass die Wartezeiten sehr lang sind, daher sollten Sie sich rechtzeitig um einen Termin kümmern. Aber auch wenn es Zeit braucht, sollten Sie die Beratung einer Wohlfahrtsorganisation beanspruchen. Diese garantiert Ihnen eine seriöse und umfassende Beratung

      Die Experten helfen Ihnen, Einsparungsmöglichkeiten zu finden, prüfen Mahnbescheide und legen gegebenenfalls Widerspruch ein. Zudem entscheiden Sie mit Ihnen, ob ein Plan zur Schuldenregulierung mit den Gläubigern erarbeitet werden kann oder gar Verbraucherinsolvenz angemeldet werden muss.

      Wo sollte man sich auf keinen Fall Geld leihen?

      Wenn man sich schnell und sehr kurzfristig Geld leihen muss, sind Angebote ohne SCHUFA-Prüfung besonders verlockend. Gerade dann ist jedoch Vorsicht angebracht: Hinter diesen Leistungen verbergen sich oft unseriöse Kredithaie, die Ihre Notsituation ausnutzen wollen. Achten Sie zum Beispiel auf die kreditgebende Bank, meist handelt es sich um ausländische Geldinstitute. Auch wenn eine Anzahlung auf das Darlehen verlangt wird, sollten Sie die Finger davon lassen. Seriöse Kreditgeber verzichten auf solche Maßnahmen.

      Und auch wenn Sie ein scheinbar seriöses Angebot für einen Kredit ohne SCHUFA finden, sollten Sie wissen: Die Kreditkosten werden immer höher sein, als bei einem konventionellen Kredit. Bei einem negativen SCHUFA-Eintrag sollten Sie lieber Optionen wie beispielsweise den Privatkredit prüfen.

      Fazit: Wo kann ich mir am besten Geld leihen?

      Es gibt viele Wege, sich Geld zu leihen. Wichtig ist, dass man seine Prioritäten und Voraussetzungen kennt. Stellen Sie sich folgende Fragen:

      • Wie viel Geld brauchen Sie? Bei kleinen Summen kann ein Klein- bzw. Minikredit aushelfen, bei größeren Summen sollte man einen konventionellen Kredit in Betracht ziehen.
      • Wann brauchen Sie das Geld? Die meisten Verbraucher benötigen bei einem finanziellen Engpass schnelle Hilfe. Hier kann ein Sofortkredit bei einer Direktbank sinnvoll sein.
      • Wie hoch dürfen die Zinsen sein? Sie können höhere Zinsen oder Gebühren einkalkulieren, weil Sie sicher sind, den Kredit schnell zurückzahlen zu können? Dann kommt eventuell ein Abrufkredit oder ein Darlehen über die Kreditkarte in Frage.
      • Brauchen Sie das Geld für Ihren Beruf bzw. Ihr Unternehmen? Dann sollten Sie einen Arbeitgeberkredit oder die Angebote von Paypal bzw. Klarna in Erwägung ziehen.
      • Sie haben eine schlechte Bonität? Prüfen Sie Möglichkeiten wie den Privatkredit, den P2P-Kredit und im Zweifel das Pfandhaus. Auch sollten Sie überlegen, wann eine Schuldnerberatung sinnvoll ist.
      Vergleich.de Tipp

      Oft ist Ihr SCHUFA-Score gar nicht so schlecht, wie Sie vielleicht denken. Einmal im Jahr können Sie eine kostenlose SCHUFA-Auskunft beantragen und dortige Einträge überprüfen. Sollte es zu Fehlern gekommen sein, ist die SCHUFA verpflichtet, diese innerhalb einer bestimmten Frist zu löschen.

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