Gaspreise 2022: So hoch sind die aktuellen Erdgaspreise

Der Gaspreis in Deutschland steigt! Lesen Sie hier, warum die Gaspreis­entwick­lung 2022 nach oben geht, wo das Gas für Privathaushalte jetzt besonders teuer wird und wem ein Anbieterwechsel hilft, bares Geld zu sparen. Dazu haben wir nützliche Tipps, wie Sie Heizkosten sparen.

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Newsticker – aktuelle Informationen zur Gasversorgung und zu den Gaspreisen

  • 15. August 2022 +++ Gasumlage auf 2,419 Cent pro Kilowattstunde festgelegt

    +++ ab dem 1. Oktober zahlen Gaskunden 2,419 Cent pro kWh mehr für Gas +++ mit dieser Gasumlage werden Energieimporteure unterstützt, die zu hohen Preisen Ersatz für ausbleibende Gasmengen aus Russland kaufen müssen +++ auf einen vierköpfigen Durchschnittshaushalt kommt damit eine Zusatzbelastung von rund 480 € im Jahr zu +++ ob zusätzlich Mehrwertsteuer anfällt, steht noch nicht fest +++ das Wirtschaftsministerium erwartet, dass die Umlage nicht direkt am 1. Oktober auf den Rechnungen der Kunden auftaucht, sondern erst einige Wochen später +++

  • 04. August 2022 +++ Mehrwertsteuer bei Gas-Umlage könnte wegfallen

    +++ die Bundesregierung prüft die Befreiung der geplanten Gas-Umlage von der Mehrwertsteuer +++ mit diesem Schritt soll eine zu hohe Belastung der Haushalte verhindert werden +++ es muss aber noch geklärt werden, ob das rechtlich möglich ist +++ die Umlage soll im Oktober eingeführt werden und Energieunternehmen entlasten +++

  • 28. Juli 2022 +++ Gas-Umlage schon im Herbst möglich

    +++ Gaskunden müssen nach Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums voraussichtlich noch in diesem Jahr eine zusätzliche Umlage zahlen +++ danach könnte diese Umlage ab Oktober eingeführt werden +++ die Erträge aus der Umlage sollen genutzt werden, um Gasgroßhändler wie Uniper zu stützen, die von Mehrkosten wegen Ersatzlieferungen für das aus Russland ausbleibende Gas betroffen sind +++ die Höhe der Umlage ist noch unbekannt +++

  • 26. Juli 2022 +++ Russland drosselt Gaslieferungen und Gaspreis steigt

    +++ Russland hat die Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 auf 20 % des möglichen Volumens reduziert +++ daraufhin sind die Gaspreise gestiegen +++ an der Energiebörse in den Niederlanden verteuerte sich Gas um 7,7 % +++ nach Aussagen des russischen Gaskonzerns Gazprom sind Reparaturen an einer Turbine der Grund für die geringeren Liefermengen +++

Was kostet 1 Kilowattstunde (kWh) Gas 2022 in Deutschland?

Der Durchschnittspreis für 1 Kilowattstunde (kWh) Gas lag hierzulande nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) im Frühjahr 2022 für einen Haushalt in einem Einfamilienhaus bei 13,77 ct/kWh. Das bedeutet ein Anstieg von 95 % im Vergleich zum Vorjahr. Die tatsächlichen Kosten können für jeden Haushalt – abhängig von Tarif, Region und/oder Anbieter – variieren. Die günstigsten Gaspreise finden Sie in unserem Gaspreisvergleich.

Bei einem Haushalts-Verbrauch von 16.000 kWh Gas sind das rund 2.200 €, die für das Gas zu zahlen sind. Folgende Tabelle zeigt die aktuellen Gaskosten pro Jahr bei einem Gaspreis von 13,77 Ct/kWh und unterschiedlichem Verbrauch.

Aktuelle Gaskosten nach Verbrauch bei einem Gaspreis von 13,77 Ct/kWh
Verbrauch pro JahrGaspreisKosten pro Jahr
14.000 kWh13,77 ct/kWh1.927 €
16.000 kWh13,77 ct/kWh2.203 €
18.000 kWh13,77 ct/kWh2.478 €

Quelle: BDEW, Vergleich.de, Stand: August 2022

Ukraine-Konflikt treibt die Gaspreise weiter nach oben!

Der militärische Konflikt in der Ukraine ist ein entscheidender Grund für die zuletzt sprunghaft gestiegenen Gaspreise und die Zuspitzung der aktu­ellen Energiekrise. Wegen des geringen Erdgas-Vorkommens in Deutschland muss der Roh­stoff zu über 90 % im Ausland gekauft werden. Zu den wichtigsten Gas­lieferanten gehört Russland. Schon 2021 hat Russland die Gas­lieferungen aus politischen Gründen reduziert. Als Reaktion auf die Sanktionen der EU und der USA kam es zu weiteren Einschränkungen, was den Gaspreis weiter nach oben treibt.

In den vergangenen 2 Jahren stieg der Gaspreis bereits stark an. Die Ursachen:

  • Großhändler folgen dem Trend der internationalen Rohstoffmärkte, die seit 2016 höhere Preise verlangen.
  • Klimaveränderungen wie besonders warme und trockene Sommer erhöhen den Erdgas-Bedarf, da während trockener Perioden weniger Kohle verschifft wird.
  • Nach dem Einbruch zu Beginn der Corona-Pandemie zog die weltweite Wirtschaftsentwicklung und damit die Nachfrage sprunghaft wieder an.
  • Einen Anteil an den hohen Gaspreisen hat auch die angehobene CO2-Steuer.

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Der Gaspreis in Deutschland: Warum kommt es zu regionalen Preisunterschieden?

Aufgrund unterschiedlich hoher Netznutzungsgebühren gibt es in Deutschland regionale Unterschiede beim Erdgaspreis. Diese Gebühr zahlt der Gasanbieter für die Nutzung des örtlichen Verteilungsnetzes und gibt den Preis an den Kunden weiter. Da die Höhe der Netznutzungsgebühr in jeder Region anders ist und vom Alter und Zustand der Netze, der Besiedlungsdichte und der Geländeform abhängt, zahlen deutsche Gaskunden je nach Wohnort ganz unterschiedliche Gaspreise. Am höchsten ist der Gaspreis derzeit im Saarland, am günstigsten sind die Tarife in Berlin und Hamburg.

Darüber hinaus gibt es ein Ost-West-Gefälle und einen Stadt-Land-Unterschied. Die Gaskosten in den alten Bundesländern sind niedriger als in den neuen. Und Bewohner großer Städte zahlen weniger als Menschen auf dem Land.

Wie lautet die Prognose zur Gaspreisentwicklung?

Wie entwickeln sich die Gaspreise in Zukunft, also in den Jahren 2022 und 2023? Sie werden voraussichtlich weiter steigen. In 2021 sind sie für Verbraucher um ca. 18 % gestiegen. Das liegt zum einen an der neu eingeführten CO2-Steuer, mit der Gasanbieter verpflichtet werden, Verschmutzungs­rechte für die von ihnen in Umlauf gebrachte CO2-Menge zu erwerben. Damit soll der Verbrauch von Kohlenstoffoxid einen Preis erhalten und somit zu Einsparungen animiert werden. Zum anderen sind höhere Netzgebühren für den Gaspreisanstieg verantwortlich. 

Die weitere Entwicklung hängt in erster Linie von der Weltwirtschaft ab. Die Folgen des Ukraine-Krieges und der Corona-Pandemie können zum Beispiel jederzeit die Gaspreisentwicklung beschleunigen. Weitere Faktoren sind der Atom- und der Kohleausstieg, die die Nachfrage und somit auch den Erdgaspreis mutmaßlich steigen lassen werden.

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Wie haben sich die Gaspreise in den vergangenen Jahren entwickelt?

Einige Jahre sind die Gaspreise gesunken. Zum Hintergrund: Seit der Liberalisierung des Energiemarktes im Jahr 2006 können deutsche Gaskunden ihren Anbieter frei wählen. Doch während der Einkaufspreis für Gas seit 2013 stetig fiel, gab der Großhandel diese Ersparnisse erst 2016 an die Endverbraucher weiter. Während der Haushaltspreis für Gas im Jahr 2008 bei 7,17 lag, kostete die Kilowattstunde Ende 2018 schließlich nur noch 5,93 Cent.

Zu den Gründen für einige Jahre sinkende Preise auf dem Gasmarkt gehört die Verbesserung technischer Möglichkeiten, beispielsweise bei der Herstellung von Flüssiggas oder dem sogenannten „Fracking“ – einem Verfahren zur Gewinnung von Gas, das in undurchlässigem Gestein gebunden ist. Dies führte zu einem Überangebot an Gas auf dem Weltmarkt. Das Resultat: sinkende Preise.

Seit 2021 ist der Gaspreis auf Grund weltweit explodierender Einkaufspreise sprunghaft gestiegen.

Entwicklung des Gaspreises

Wie setzt sich der Gaspreis zusammen?

Ausschlaggebend für die Höhe des aktuellen Gaspreises pro kWh sind drei wesentliche Faktoren:

  • Einkauf (Gasbeschaffung) und Vertrieb
  • Steuern und Abgaben, CO2-Preis
  • Netznutzungs-Gebühren

Den höchsten Anteil hat der Einkauf und Vertrieb des Erdgases mit weit über 60 %. Dieser Kostenpunkt hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Der Anteil an Steuern und Abgaben beträgt bis zu 25 % des endgültigen Gaspreises. Im Detail geht es hierbei um:

  • Mehrwertsteuer
  • CO2-Preis
  • Erdgassteuer
  • Förderabgaben
  • Konzessionsabgaben (Zahlungen an Gemeinden, zum Beispiel für die Nutzung von Flächen zum Bau von Gasleitungen)

Die Kosten für die Netznutzungen belaufen sich unterdessen auf 10-12 % des Gaspreises. Im Einzelnen geht es dabei um die Nutzung überregionaler Netze zur Verteilung des Erdgases innerhalb Deutschlands sowie die Nutzung regionaler Gasnetze örtlicher Grundversorger. Hinzu kommen Kosten für Messungen, Abrechnungen und Messstellenbetrieb.

Zusammensetzung Gaspreise

Der Anteil an Steuern und Abgaben beträgt bis zu 25 % des endgültigen Gaspreises. Im Detail geht es hierbei um:

  • Mehrwertsteuer
  • CO2-Preis
  • Erdgassteuer
  • Förderabgaben
  • Konzessionsabgaben (Zahlungen an Gemeinden, zum Beispiel für die Nutzung von Flächen zum Bau von Gasleitungen)

Die Kosten für die Netznutzungen belaufen sich unterdessen auf 10-12 % des Gaspreises. Im Einzelnen geht es dabei um die Nutzung überregionaler Netze zur Verteilung des Erdgases innerhalb Deutschlands sowie die Nutzung regionaler Gasnetze örtlicher Grundversorger. Hinzu kommen Kosten für Messungen, Abrechnungen und Messstellenbetrieb.

Häufige Fragen zum Gaspreis und zur Abrechnung

Im Zusammenhang mit dem Preis für Gas und der jährlichen Abrechnung zum Gasverbrauch entstehen immer wieder die gleichen Fragen. Die wichtigsten haben wir beantwortet.

  • Was ist der Grundpreis und der Arbeitspreis beim Gas?

    Der Gaspreis, den Sie zahlen müssen, setzt sich aus dem Arbeitspreis und dem Grundpreis zusammen.

    • Der Grundpreis enthält alle festen Kosten wie Steuern, Abgaben, eine Gebühr für die Nutzung des Gasnetzes und die Gaszählermiete.
    • Der Arbeitspreis beziffert Ihren wirklichen Gasverbrauch anhand der genutzten kWh.

    Auf der jährlichen Rechnung wird der Arbeitspreis mit dem Grundpreis zusammengerechnet.

  • Was sind Abschlagszahlungen?

    Mit den durch den Versorger festgelegten monatlichen Abschlagszahlungen zahlen Sie Ihren voraussichtlichen Gasverbrauch. Zur Berechnung dieser Zahlungen werden Ihr vermuteter Jahresverbrauch sowie aktuelle Energiekosten und der Grundpreis Ihres jeweiligen Tarifes herangezogen. Anders ausgedrückt: Die erste Berechnung Ihrer Abschläge basiert auf einer „Schätzung“, die auf 12 Monate umgelegt wird. Ergibt sich nach Ablauf von 12 Monaten eine Überzahlung, erhalten Sie eine Gutschrift des Betrages. Haben Sie zu wenig gezahlt, müssen Sie eine Nachzahlung tätigen.

  • Was bedeutet die Angabe in Kubikmetern auf meinem Gaszähler?

    Ihr Gaszähler zeigt Ihren Verbrauch in Kubikmeter (m³) an. Diese Angabe wird von Ihrem Gasanbieter bei der Abrechnung in kWh umgerechnet. Daher ist der Gaspreis pro kWh für Ihren Tarif und beim Vergleich verschiedener Gasanbieter entscheidend.

  • Was bedeutet Preisgarantie beim Gas?

    Tarife mit einer Preisgarantie sichern Ihnen den vereinbarten Preis für einen bestimmten Zeitraum zu, etwa für 12 Monate oder 2 Jahre. Sie haben damit Planungssicherheit und müssen für die Vertragslaufzeit nicht mit Preiserhöhungen rechnen. Auf der anderen Seite können Sie auch nicht von sinkenden Preisen profitieren.

Tipp

Vorsicht! Die Preisgarantie bezieht sich oft nur auf einen Teil des Preises, näm­lich den Arbeits­preis, also den für Ihren tat­säch­lichen Ver­brauch. Der zweite Bestand­teil, der Grund­preis, ist von der Garan­tie häufig aus­ge­nommen. So sichern sich Unter­nehmen zum Beispiel gegen mög­liche Steuer­er­hö­hungen ab, die den Grund­preis erhöhen würden.

Wieviel Gaskosten im Jahr sind normal?

Rund jeder zweite deutsche Haushalt heizt mit Erdgas. Als Durchschnittswert gilt derzeit ein Verbrauch von rund 160 kWh/qm pro Haushalt. Bei der Berechnung des Gasverbrauchs ist in erster Linie die Größe der jeweiligen Wohnung oder des Hauses ausschlaggebend. Wenn Sie Ihren eigenen durchschnittlichen Gasverbrauch für die Heizung schätzen wollen, können Sie eine simple Faustformel nutzen:

Wohnungsgröße x Durchschnittsverbrauch = Gasverbrauch

Unter Berücksichtigung des aktuellen Gaspreises von rund 12 Cent/kWh ergeben sich demnach folgende durchschnittliche jährliche Gaskosten:

Durchschnittliche Gaskosten nach Wohnungs- und Hausgröße

Größe der WohnungGasverbrauch / JahrGaskosten / Jahr (12,21 Cent/kWh)
50 qm8.000 kWh977 €
70 qm11.200 kWh1.368 €
100 qm16.000 kWh1.954 €
150 qm24.000 kWh2.930 €

Für die Höhe des tatsächlichen Gasverbrauchs spielen weitere Faktoren eine Rolle:

  • Art und Lage des Hauses
  • Alter und Zustand des Gebäudes
  • Anzahl und Gewohnheiten der im Haushalt lebenden Personen
  • Nutzungsart des Erdgases: Geht es allein um das Heizen? Oder steigern die Warmwasserbereitung sowie das Kochen mit Gas Ihren individuellen Gasverbrauch?

Ist Ökogas teurer?

Wer mit Ökogas den Umweltschutz unterstützen will, muss nicht zwangsläufig tiefer in die Tasche greifen. Sowohl der Preis für Bio- als auch für Ökogas können mit herkömmlichen Gastarifen mithalten. Viele Verbraucher setzen auf klimafreundliche Varianten von Erdgas. Besonders zwei Formen spielend dabei eine Rolle.

  • Ökogas: Bei dessen Bezug wird der C02-Anteil, der bei der Förderung und Verbrennung des Erdgases entsteht, neutralisiert. Dabei wird die freigesetzte CO2-Menge berechnet und als Ausgleich an andere Stelle gebunden.
  • Biogas: Es entsteht bei der Zersetzung organischer Stoffe wie Jauche, Raps oder Mais.

Kurzum: Vergleichen lohnt sich – auch hier!

Tipp

Erhöht Ihr Versorger die Gaspreise, haben Sie ein Sonder­kündi­gungs­recht. Das heißt, Sie dürfen Ihren Ver­trag kurz­fristig kündigen, selbst wenn die Mindest­lauf­zeit noch nicht ver­strichen ist. Ihre Sonder­kündi­gung muss in der Regel spätes­tens einen Kalender­monat vor Tarif­um­stellung – schrift­lich und per Ein­schreiben – an den Gas­an­bieter erfolgen. Außer­dem gilt: Weist Ihr Ver­sorger Sie im Zuge der Preis­er­höhung nicht auf Ihr Sonder­kündi­gungs­recht hin, ist die Preis­erhöhung ungültig.

So können Sie die eigenen Gaskosten effektiv senken

Ein großes Einsparpotenzial haben Sie, wenn Sie bislang noch nie gezielt einen speziellen Gasanbieter gewählt haben. Dann nämlich übernimmt automatisch der regionale Grundversorger die Belieferung mit dem benötigten Gas – und das kann zu einem sehr teuren Tarif geschehen. Ziel ist es daher, den Gaspreis der Anbieter in Ihrer Region zunächst gezielt zu vergleichen.

Darüber hinaus gibt es einfache Maßnahmen, mit denen Sie im Alltag Ihren Gasverbrauch und Gaskosten verringern können. Dazu gehören:

Tipps für weniger Gasverbrauch

  • Heizungsanlage regelmäßig, fachgerecht warten
  • Heizkörper nicht verdecken
  • im Winter nur Stoßlüften
  • Isolierfolie hinter der Heizung anbringen
  • Duschen statt Baden
  • alte Wärmepumpen austauschen
  • schlecht isolierte Fenster ersetzen
Vergleich.de Tipp

Sie wohnen zur Miete? Dann prüfen Sie die Höhe des Gaspreises bei der jährlichen Heizkostenabrechnung genau. Kommen Ihnen die Gaspreise im Vergleich zu hoch vor, fordern Sie Ihren Vermieter zum Wechsel des Gasanbieters auf. Ihre Forderung erhält mehr Nachdruck, wenn Sie sich mit Nachbarn zusammentun. Von günstigen Gaspreisen profitieren schließlich alle Hausbewohner.

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