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Geldanlage

Frauen und Finanzen: So werden Sie finanziell unabhängig

Viele Frauen verlassen sich auf ihren Partner, wenn es um Geld und Altersvorsorge geht, doch das muss nicht so sein. Wir zeigen Ihnen mit unseren Finanztipps für Frauen, wie Sie schon mit kleinen monatlichen Beträgen finanziell unabhängig werden und ein Vermögen fürs Alter aufbauen.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Warum Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen sollten

      Die Statistik sieht traurig aus: Frauen bekommen häufig so wenig Rente, dass sie davon zumindest in den Ballungsgebieten kaum ihren Lebensunterhalt finanzieren können. Laut Deutscher Rentenversicherung bekommen Frauen deutlich weniger Rente als Männer, wie die folgende Tabelle zeigt.

      Durchschnittliche Monatsrenten von Frauen und Männern im Jahr 2018
       Monatsrente FrauenMonatsrente Männer
      alte Bundesländer622 €1.095 €
      neue Bundesländer928 €1.198 €

      Quelle: Deutsche Rentenversicherung (Stand: Juli 2019)

      Der Hauptgrund für die niedrige Rente bei Frauen ist noch immer, dass sie sich in den meisten Fällen um die Kinderbetreuung kümmern und häufig ganz oder teilweise aus dem Job aussteigen, sobald das erste Kind geboren wird. Und selbst wenn Frau nicht beruflich für die Familie zurücksteckt: Für den gleichen Job werden Frauen noch immer schlechter bezahlt als Männer. Im Schnitt bekommen sie 6 % weniger Gehalt. Umso wichtiger ist es, dass Frauen ihre Finanzen und die eigene Altersvorsorge rechtzeitig in den Griff nehmen.

      Die ersten 4 Schritte zum erfolgreichen Vermögensaufbau für Frauen

      Im Grunde gelten für Männer wie für Frauen beim Thema Finanzen dieselben Rahmenbedingungen. Folgende grundlegenden Schritte sind beim langfristigen Aufbau eines passiven Einkommens besonders sinnvoll:

      1. Schritt: Führen Sie ein Haushaltsbuch!

      Bevor es ans Sparen geht, sollten Sie wissen, wie viel Geld Sie überhaupt ausgeben. Wichtig sind nicht nur die großen und regelmäßigen Posten, wie Miete oder Versicherungen. Ganz besonders interessant ist, wie viel Geld Sie zwischendurch ausgeben: für den täglichen Coffee-to-go oder das neue Paar Schuhe. Es lohnt sich deshalb, für einige Monate ein Haushaltsbuch zu führen und dort jede Ausgabe einzutragen. Es gibt zudem kostenlose Haushaltsbuch-Apps, die die Ausgaben zusätzlich kategorisieren. So bekommen Frauen ihre Finanzen schnell in den Griff.

      2. Schritt: Tilgen Sie Ihre Schulden, bevor Sie Geld anlegen!

      Wenn Sie Schulden haben, sollte es Ihr oberstes Ziel sein, diese zunächst zu tilgen. Allerdings sollten Sie verschiedene Arten von Schulden unterscheiden.

      • Immobilienkredite können dem Vermögensaufbau dienen. Denn mit der Abbezahlung erhalten Sie einen echten Gegenwert, nämlich ein Haus oder eine Wohnung, und sorgen damit direkt fürs Alter vor. Diese Art von Darlehen können neben dem Sparen bestehen bleiben.
      • Anders sieht es mit Konsumkrediten aus, die kurzfristige Wünsche wie zum Beispiel einen neuen Fernseher oder eine Urlaubsreise finanzieren. Da die Zinsen für Ratenkredite in der Regel höher sind als die für Geldanlagen, sollten Sie erst Ihre Schulden tilgen, bevor Sie mit dem Sparen beginnen. Bedenken Sie vor allem Dispokredite, für die hohe Dispozinsen fällig werden.
      3. Schritt: Legen Sie sich einen Notgroschen zu!

      Als nächstes empfehlen wir zwei bis drei Netto-Gehälter auf einem Tagesgeldkonto zu parken, an das Sie jederzeit rankommen. Diese Summe gilt als Minimum. Sind noch weitere Personen – zum Beispiel Kinder oder pflegebedürftige Eltern - finanziell von Ihnen abhängig, sollte die Summe unter Umständen auch höher sein.

      Dieser Notgroschen ist für Notfälle gedacht: zum Beispiel, falls die Waschmaschine plötzlich kaputtgeht. Oder wenn Sie Ihren Job verlieren und etwas Zeit brauchen, um eine neue Stelle zu finden.

      Tipp: Versuchen Sie, gleichzeitig Schulden abzubauen und einen Notgroschen aufzubauen. Wenn Sie beispielsweise insgesamt jeden Monat 100 € für Schuldenabbau und Notgroschen-Aufbau zur Verfügung haben, könnten Sie in beides jeweils 50 € stecken.

      4. Schritt: Fangen Sie an zu Investieren!

      Sind die Schulden ab- und ein Notgroschen aufgebaut, geht es ans Investieren. Das ist auch schon mit kleinen Summen möglich, denn bereits ab 25 € können Sie beispielsweise bei vielen Banken einen ETF-Sparplan einrichten. Dabei zahlen Sie regelmäßig in spezielle Fonds ein, die nicht die Aktien einzelner Unternehmen bündeln, einen kompletten Aktienindex nachbilden. Wenn Sie bei Ihren Investitionen die Grundregeln beachten, die wir im Anschluss beschreiben, haben Sie gute Chancen langfristig Ihr Geld mit Gewinn anzulegen.

      Frauen und Finanzen: Welche Grundregeln sollte ich beachten?

      Beim Thema Finanzen für Frauen gelten einige Grundregeln. Kurz zusammengefasst geht es dabei um Gebühren, um Risiko und um Geduld. An die folgenden drei Regeln sollten sich Frauen für Ihren Vermögensaufbau halten.

      Regel 1: Geldanlagen mit geringen Gebühren erhöhen Ihren Gewinn

      Ihre Geldanlage ist mit Kosten verbunden. Es werden Gebühren für die Kontoführung, für die Verwaltung und weitere Aufschläge fällig. Diese Kosten reduzieren Ihren Gewinn. Sie sind je nach Art der Geldanlage unterschiedlich. Beispielsweise sind von einem Fondsmanager aktiv gesteuerte Aktienfonds oft recht teuer, da sie einen höheren Verwaltungsaufwand nach sich ziehen. Jahresgebühren von 2 % des Kurswerts kommen häufig vor. Deutlich günstiger sind ETFs, die große Indizes, wie den DAX oder den MSCI World 1:1 nachbilden. Hier entstehen weniger Gebühren, die Verwaltung des Fonds ist für Sie als Anleger günstiger. Durch die deutlich geringeren Kosten lohnt sich die Investition in ETFs meist eher. Eine große Auswahl finden Sie in unserem ETF Vergleich.

      Regel 2: Mehr Rendite beim Vermögensaufbau bedeutet oft auch mehr Risiko

      Verspricht eine Geldanlage einen sehr hohen Gewinn, ist damit immer ein höheres Risiko verbunden. Zwei Beispiele dazu:

      • Die Geldanlage in Tages- oder Festgeld bringt momentan nur eine geringe Rendite ein, aber gleichzeitig unterliegen sie dem Einlagensicherungsfonds des Staates. Das heißt: Wenn eine Bank pleitegehen sollte, sichert der deutsche Staat pro Bank und Sparer bis zu 100.000 € auf Tages- und Festgeldkonten ab.
      • Aktien können dagegen deutlich mehr Rendite einbringen. Das Risiko ist aber auch höher. Wenn es schlecht läuft, können Aktien deutlich an Wert verlieren.

      Folgende Listen geben einen Überblick über Geldanlagen mit geringem und hohem Risiko.

      Diese Geldanlagen bieten geringen Gewinn und dafür wenig Risiko

      Diese Geldanlagen bieten hohen Gewinn mit hohem Risiko

      Eine ausführliche Beschreibung der genannten Anlageformen und viele weitere Erklärungen finden Sie in unseren Anlagetipps.

      Regel 3: Ein langer Atem reduziert das Verlustrisiko

      Wenn Sie in Aktien investieren, gehen Sie ein höheres Risiko ein, denn die Kurse können natürlich schwanken. Letztlich verlieren Sie aber nur dann Geld, wenn Sie Ihre Wertpapiere für weniger verkaufen, als Sie sie eingekauft haben. Hier hilft ein langer Atem: Denn in sehr vielen Fällen konnten die Aktienmärkte in der Vergangenheit auch starke Kursverluste wieder aufholen. Entscheidend ist also, dass Sie lange dabeibleiben und nicht darauf angewiesen sind, Ihre Aktien oder andere Anlagen zu einem schlechten Kurswert zu verkaufen, weil Sie das Geld benötigen. Warten Sie lieber auf das nächste Hoch und verkaufen Sie dann.

      Schon gewusst? Berechnungen des Deutschen Aktieninstituts zeigen, dass jemand, der 15 Jahre lang in die Standardwerte des DAX investierte, noch nie Verluste hinnehmen musste. Ganz egal, ob er bei einem hohen oder niedrigen Kurswert eingestiegen ist.

      Geld anlegen für Frauen: Wie finde ich heraus, welche Anlagestrategie zu mir passt?

      Es gibt drei unterschiedliche Anlagestrategien:

      • die sicherheitsorientierte
      • die ausgewogene
      • die renditeorientierte

      Je nach der gewählten Strategie überwiegen Geldanlagen mit mehr oder weniger Risiko. Ein hoher Anteil an Tagesgeld und Festgeld bietet mehr Sicherheit vor Verlusten als ein hoher Anteil an Aktien.

      Verteilung der Risiken bei unterschiedlichen Anlagestrategien

       risikoarme Anlagenriskante Anlagen
      sicherheitsorientierte Anlagestrategie75 %25 %
      ausgewogene Anlagestrategie50 %50 %
      renditeorientierte Anlagestrategie25 %75 %

      Wenn Sie herausfinden wollen, welche Strategie zu Ihnen passt, sollten Sie für sich selbst zunächst folgende Fragen beantworten:

      • Wie sicher ist mein Einkommen? Beamte mit einem unbefristeten Vertrag und festen monatlichen Bezügen können ihr Erspartes eher in risikoreichere Anlagen stecken als Selbstständige, die mit ihrem Ersparten unter Umständen auch mal einen Auftragseinbruch abfangen müssen.
      • Wie risikofreudig bin ich? Wenn Sie beispielsweise nicht gut schlafen, wenn Ihr Aktiendepot durch Kursschwankungen zwischendurch an Wert verliert, dann sind Sie weniger risikofreudig.
      • Wie lang ist mein Anlagehorizont? Wenn Sie in den nächsten Jahren ein Haus bauen wollen und das Ersparte dafür benötigen, sollten Sie Ihr Geld konservativer anlegen, als wenn Sie es die nächsten zehn bis 15 Jahre nicht benötigen.

      Finanztipps für Frauen

      Um Ihnen den Einstieg in das Thema Finanzen für Frauen zu erleichtern, haben wir 4 praktische Tipps zusammengestellt.

      Tipp 1: Ein eigenes Konto bringt Frauen Unabhängigkeit

      Falls Sie bisher nur ein gemeinsames Konto mit Ihrem Partner haben, sorgen Sie dafür, dass Sie ein eigenes Konto bekommen. Darüber laufen künftig alle Ausgaben, die nur Sie betreffen. Wollen Sie beispielsweise in Aktien oder ETFs investieren, können Sie das Geld dafür von diesem Konto nehmen. Gibt es in Ihrer Beziehung häufiger Streit um Geld oder vertritt Ihr Partner die Auffassung, dass solche Investments nicht nötig sind, behalten Sie so die Kontrolle über Ihre Geldanlagen und können für sich selbst vorsorgen.

      Tipp 2: Ein Kassensturz bringt Überblick

      Verschaffen Sie sich Klarheit: Welche Ausgaben gehen regelmäßig von Ihrem Konto runter? Welche Versicherungen haben Sie – alleine oder zusammen mit Ihrem Partner? Welche Altersvorsorge-Produkte haben Sie? Wenn Sie alleine nicht durchsehen, diese Fragen nicht beantworten können und auch mithilfe von Informationen aus dem Netz nicht weiterkommen, kann Ihnen ein unabhängiger Honorarberater oder ein Finanzberater der Verbraucherzentralen weiterhelfen. Die Beratung kostet zwar Geld, die Berater arbeiten aber auch tatsächlich unabhängig.

      Tipp 3: Ein fairer Rentenausgleich bringt Gerechtigkeit

      Wenn Sie in Teilzeit arbeiten oder ganz auf einen Job verzichten, um sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern, sprechen Sie mit Ihrem Partner über einen finanziellen Ausgleich zugunsten Ihrer Altersvorsorge. Möglich ist beispielsweise der Abschluss einer privaten Rentenversicherung oder eines ETF-Sparplans, in den Ihr Partner für Sie jeden Monat eine gemeinsam festgelegte Summe einzahlt. Bei einem größeren finanziellen Spielraum ist es unter Umständen auch möglich, dass Sie von ihrem Partner Anteile an einer Immobilie erhalten.

      Tipp 4: Frühes Anfangen bringt beim Vermögensaufbau für Frauen mehr Gewinn

      Jedes Jahr, in dem Frauen Geld sparen und – besser noch: investieren – zahlt sich am Ende aus. Also fangen Sie möglichst früh an. Denn im Unterschied zum klassischen Sparschwein, bekommen Sie bei Geldanlagen den sogenannten Zinseszins. Das bedeutet, dass die Zinsen, die Sie auf Ihr angelegtes Geld erhalten, im nächsten Jahr mitverzinst werden.

      Ein Beispiel: Wenn Sie heute 15.000 € für 5 % Zinsen anlegen, erhalten Sie im ersten Jahr 750 € Zinsen. Im zweiten Jahr werden dann schon 15.750 € verzinst und im dritten bereits 16.537,50 €. Mit jedem Jahr, in dem das Geld verzinst wird, wächst das Vermögen also ganz von selbst.

      Schon gewusst? Frauen sparen weniger als Männer: im Durchschnitt legen sie 95 € im Monat zurück, bei Männern sind es im Schnitt 125 €. Dazu kommt, dass Frauen bei der Geldanlage risikoscheuer sind als Männer: Während gerade einmal 15 % der Frauen hierzulande Geld in Wertpapiere investieren, sind es bei den Männern immerhin 22 %.

      Wo können sich Frauen über Geld und Finanzen informieren?

      Mittlerweile gibt es viele Blogs zum Thema Finanzen für Frauen von Frauen. Zu den bekanntesten gehören:

      • Madame Moneypenny
      • Klunckerchen
      • Fortunalista
      • Geldfrau

      Madame Moneypenny betreibt neben ihrem Blog auch noch eine Facebook-Gruppe, in der sich ausschließlich Frauen zum Thema Geld austauschen. Die Gruppe hat mittlerweile mehr als 44.000 Mitglieder.

      Darüber hinaus gibt es unabhängige Honorarberater. Diese bieten oft eine kurze kostenlose telefonische oder persönliche Vorabberatung an und verlangen dann einen Stundensatz für die weitere Beratung. Sie sind unabhängig, weil sie keine Provision von Banken oder Versicherungen erhalten, wenn sie eines ihrer Produkte verkaufen. Auch bei den Verbraucherzentralen gibt es Finanzberater, die für einen Stundenlohn unabhängig beraten.

      Welche Fehler machen Frauen beim Thema Finanzen besonders häufig?

      Es gibt einige typische Fehler, die bei vielen Frauen anzutreffen sind, wenn es um Vermögensaufbau und Geld anlegen geht.

      Fehler 1: Frauen überlassen ihre Finanzen häufig ihrem Partner

      Das führt dazu, dass sie sich nicht auskennen, wie es um ihre Finanzen bestellt ist. Im schlimmsten Fall stehen sie völlig ahnungslos da, wenn es zur Trennung vom Partner kommt oder dieser stirbt.

      Fehler 2: Frauen verlassen sich beim Geld häufig auf Anlageberater

      Anlageberater erwecken in Beratungsgesprächen gerne den Eindruck, dass Finanzen und Geldanlagen so kompliziert sind, dass Frau ohne Berater an ihrer Seite völlig aufgeschmissen ist. Vielen Beratern bringt das eine ansehnliche Provision ein. Denn sie verdienen an jedem Anlageprodukt, dass sie an die Frau (und natürlich auch an den Mann) bringen.

      Fehler 3: Frauen glauben, dass sie zu wenig Ahnung von Finanzen haben

      Häufig ist das eine Frage der Einstellung, die nicht selten von Generation zu Generation vererbt wird: Wenn die eigene Mutter sich nicht um ihre Finanzen gekümmert hat, glauben viele junge Frauen, dass auch sie dazu nicht in der Lage sind. Dabei lässt sich dieses Problem heute leicht beheben. Nie zuvor gab es so viele Blogs und Informationen rund um das Thema Geldanlage im Netz, die sogar häufig kostenlos zur Verfügung stehen. Viele von ihnen sind für absolute Einsteiger geschrieben und erklären Schritt für Schritt, wie man sich ein eigenes Portfolio aufbaut und worauf man bei der Geldanlage achten muss.

      Fehler 4: Frauen verschließen beim Geld häufig die Augen vor künftigen Problemen

      Viele Frauen, die in Teilzeit arbeiten, arrangieren sich mit ihrer Situation. Dabei ist sich ein Großteil von ihnen bewusst, dass sie später einmal in der Altersarmut landen oder finanziell auf ihren Partner angewiesen sind. Ein Teil der Frauen befasst sich lieber gar nicht mit dem Thema Rente und Geldanlage – aus Angst vor Frust. Doch nur weil Frau das Problem ignoriert, wird es nicht kleiner. Im Gegenteil: Mit jedem Jahr, in dem sie untätig bleibt und nicht fürs Alter vorsorgt, wird es sogar noch größer.

      Vergleich.de Tipp

      Viele Menschen neigen dazu, das zu sparen, was am Ende des Monats noch übrig ist. Häufig ist das wenig bis nichts. Legen Sie deshalb für sich eine monatliche Sparrate fest und überweisen Sie diese gleich nach Eingang des Gehalts auf ein extra Konto. Am besten per Dauerauftrag. Auf diese Weise geraten Sie nicht so leicht in Versuchung, das Geld im Laufe des Monats auszugeben.

      Geld sparen und Rücklagen bilden

      Wir haben Tipps gesammelt, wie Sie Ihre monatlichen Kosten senken können. Das so gesparte Geld nutzen Sie am besten direkt für eine clevere Geldanlage, um auf Ihr Wunschziel hinzusparen.

      Geld sparen
      Wo gibt es die besten Zinsen?

      Auch in Zeiten von Niedrigzinsen lohnt es sich zu sparen. Wir zeigen Ihnen, bei welchen Geldanlagen Sie für Ihr Geld noch eine gute Rendite bekommen und von welchen Anlagen Sie aktuell besser die Finger lassen!

      aktuelle Zinsen
      Welche Geldanlage ist besser?

      Wir haben die Vor- und Nachteile von Tagesgeld und Festgeld für Sie gegenübergestellt. Erfahren Sie, anhand welcher Kriterien Sie sich für eine der Geldanlagen entscheiden sollten.

      Tagesgeld oder Festgeld?
       

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