Festgeldzinsen: So erzielen Sie die beste Rendite mit Festgeld!

Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie mit Festgeld gute Renditen erzielen, denn die Zinsen stehen wieder höher. Welche Rolle die Inflation und der Leitzins beim Zinsniveau spielen, welche Festgeldzinsen aktuell für Sie möglich sind und wie Sie am besten vorgehen, erfahren Sie bei uns.

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Höhere Zinsen mit Festgeld

Festgeld ist ein festverzinstes Anlageprodukt mit Top-Rendite. Die besten Angebote finden Sie in unserem Festgeld Vergleich.

Wie hoch sind die aktuellen Festgeldzinsen?

Die Zeiten, in denen Banken auf Festgeld 6 % Zinsen gezahlt haben, gehören der Vergangenheit an. Da die Zinsen in den vergangenen Monaten jedoch wieder gestiegen sind, sind aktuell für 1 Jahr Festgeldzinsen von an die 3 % möglich. Die tagesaktuellen Festgeldzinsen finden Sie in unserem Festgeld Vergleich. Die folgende Tabelle zeigt die besten Festgeldzinsen für einen Sparbetrag in Höhe von 10.000 € und einer Laufzeit von 1 Jahr.

Die aktuell besten Festgeldzinsen für 1 Jahr bei einem Anlagebetrag von 10.000 €

Zinsen Anbieter Herkunftsland
2,75 % PayRay Litauen
2,70 % Crédit Agricole Frankreich
2,65 % Addiko Bank Österreich
2,65 % Banca Portugues de Gestão Portugal

2,62 %

European Merchant Bank Litauen

Quelle: Vergleich.de Festgeld Vergleich, 28.11.2022

Unabhängig vom niedrigen Zinsniveau können Sie die Festgeldzinsen durch die Wahl der richtigen Laufzeit oder Höhe der Anlagesumme optimieren und so Ihre Erträge steigern. Wir erklären Ihnen, wie Sie das Beste aus Ihrer Festgeldanlage holen.

Wie bekomme ich höhere Zinsen für mein Festgeld?

Es gibt mehrere Maßnahmen, wie Sie die Höhe der Festgeldzinsen beeinflussen können. Wir stellen Ihnen fünf Möglichkeiten vor.

1. Wählen Sie längere Laufzeiten

Bei Eröffnung eines Festgeldkontos können Sie die Dauer der Laufzeit in Schritten selbst bestimmen. Die Laufzeiten von Festgeld liegen in der Regel zwischen 1 Monat und 10 Jahren. Eine lange Laufzeit hat für die Bank den Vorteil, dass sie länger mit Ihren Spareinlagen arbeiten und Geld verdienen kann. Diese Planungssicherheit belohnen Banken in der Regel mit höheren Zinsen. Deshalb gilt generell: Je länger die vereinbarte Laufzeit, desto höher können die Zinsen ausfallen. Entsprechend niedriger fallen die Zinssätze wiederum bei kurzen Laufzeiten aus.

Die folgende Tabelle verdeutlicht, wie sich Zins und Ertrag bei unterschiedlichen Laufzeiten verändern. Für die Berechnung haben wir Angebote aus unserem Festgeld Vergleich herangezogen:

Die aktuell besten Zinsen und Zinserträge für Festgeld inkl. Zinseszins bei unterschiedlichen Laufzeiten

Laufzeit Anlagebetrag Zins Zinsertrag
1 Jahr 10.000 € 2,75 % 275 €
2 Jahre 10.000 € 3,10 % 620 €
3 Jahre 10.000 € 3,25 % 1.007 €
4 Jahre 10.000 € 3,30 % 1387 €
5 Jahre 10.000 € 3,55 % 1.906 €
10 Jahre 10.000 € 3,10 % 3.570 €

Quelle: Vergleich.de Festgeld Vergleich, Stand: 28.11.2022

Fazit: Bei diesem Beispiel erhalten Sie bei einer Anlagesumme von 10.000 € bei einer Laufzeit von 5 Jahren den besten Zins. Wenn Sie eine so lange Zinsbindung wählen, können Sie jedoch währenddessen nicht von weiter steigenden Zinsen profitieren. Mit einer geringeren Laufzeit halten Sie sich die Möglichkeit offen, Ihre Geld nach Ablauf der Zinsbindung zu dann möglicherweise höheren Zinsen neu anzulegen.

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2. Verteilen Sie Ihr Festgeld mit der Treppenstrategie auf mehrere Laufzeiten

Es lässt sich schlecht voraussagen, wie sich die Festgeldzinsen in Zukunft entwickeln, auch wenn vieles darauf hindeutet, dass die Zinsen steigen werden. Die Wahl der Laufzeit ist auch immer eine Wette darauf, dass die Zinsen in dieser Zeit nicht weiter ansteigen. Steigen die Zinsen innerhalb der Laufzeit, können Sie durch die Zinsbindung nicht zu dem renditestärkeren Festgeldangebot wechseln. Sind Sie sich unsicher, wie lange Sie Ihr Geld anlegen sollen, können Sie auch die sogenannte „Treppenstrategie“ anwenden. Dabei verteilen Sie Ihre Anlagesumme auf unterschiedlich lange Laufzeiten, z. B. von 1, 2 und 3 Jahren. Ihr Vorteil: Durch diese Anlagestrategie bekommen Sie jedes Jahr Zugriff auf einen Teil Ihrer Anlage, die Sie, je nach Zinsniveau, wieder zu verbesserten Konditionen anlegen können.

Bild: Treppenstrategie bei der Festgeldanlage

3. Legen Sie die Höhe der Anlagesumme gezielt fest

Neben der Laufzeit ist beim Festgeld auch die Anlagesumme ein wichtiger Faktor, der über die Zinshöhe entscheidet. Je höher der Anlagebetrag, desto höhere Zinsen können Sie erwarten. Zu hoch sollte der Anlagebetrag jedoch auch nicht sein, denn einige Banken zahlen über eine bestimmte Anlagesumme hinaus keine Zinsen mehr. Wie sich die Höhe des Zinses bei unterschiedlichen Laufzeiten und Anlagesummen verändert und mit welchem Zinsertrag Sie insgesamt rechnen können, zeigt Ihnen unser Festgeld Vergleich.

4. Nutzen Sie häufige Zinsgutschriften

Achten Sie bei der Wahl der richtigen Festgeldanlage auf den Zeitpunkt für die Zinsgutschrift. Diesen Zeitpunkt können Sie bei vielen Festgeldanlagen frei wählen. Entscheiden Sie sich für monatliche, viertel- oder jährliche Zinsgutschriften auf Ihr Festgeldkonto anstatt der Auszahlung am Ende der Laufzeit.

Der Vorteil: Mit jeder Zinsgutschrift erhöht sich Ihr Anlagebetrag. Da Ihnen Ihre Bank den vereinbarten Zins auf den vollen Anlagebetrag zahlt, erhöhen sich damit auch Ihre Zinseinnahmen – Sie profitieren vom sogenannten Zinseszinseffekt.

5. Wählen Sie attraktivere Festgeldzinsen im Ausland

Die höchsten Zinssätze erhalten Sie aktuell, wenn Sie Ihr Festgeld bei Direktbanken im Ausland anlegen. Mit den höheren Zinsen steigt allerdings auch das Risiko für Anleger, denn gute Festgeldzinsen erhalten Sie oft bei Banken aus Ländern wie Bulgarien, Italien oder Frankreich. Diese Länder sind gehören alle zur EU, verfügen aber über eine sehr unterschiedliche Kreditwürdigkeit. Zwar sind Geldanlagen innerhalb der EU bis 100.000 € pro Person durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt, es existiert jedoch keine gemeinsame Haftung der EU-Mitgliedsstaaten. Das bedeutet: Geht die Bank mit Ihren Einlagen pleite und reicht die Einlagensicherung nicht aus, muss das jeweilige EU-Land einspringen. Und da ist es unsicher, ob das klappt.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, bei Sparkonten im Ausland auf die Bonität des jeweiligen Landes zu achten. Um die Bonität der einzelnen Länder zu prüfen, können Sie die aktuellen Ratings der drei großen Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch heranziehen. Die Ratingagenturen verwenden Buchstabenabfolgen, um die Kreditwürdigkeit von Ländern, Banken oder Unternehmen zu beschreiben. Die Ratings reichen von AAA (höchste Bonität) bis D (schlechte Bonität). Eine Liste mit den aktuellen Ratings der wichtigsten Agenturen finden Sie bei der Börsen-Zeitung.

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Wann ist eine Festgeldanlage für mich geeignet?

Festgeld lohnt sich für Sie, wenn Sie auf Ihr Geld mittelfristig nicht angewiesen sind und es deshalb für Monate oder Jahre fest anlegen können. Beachten Sie aber, dass Sie während der Laufzeit in der Regel keine Möglichkeit haben, auf Ihr Erspartes zuzugreifen. Nur in Ausnahmefällen entlässt Sie Ihre Bank aus dem laufenden Zinsvertrag. Außerdem können Banken bei vorzeitiger Kündigung Gebühren erheben oder die Zinserträge einbehalten.

Festgeld ist im Vergleich zu anderen Geldanlagen eine sehr sichere Anlagemöglichkeit – im Falle einer Bankenpleite sind Ihre Einlagen EU-weit bis 100.000 € abgesichert.

Fazit

Wenn Sie ein auf Sicherheit bedachter Anleger sind, Ihr Er­spar­tes nicht dem Risiko von Zins­ände­rungen aus­set­zen möchten und mittel­fris­tig Ihr Geld nicht für andere Aus­gaben benötigen, ist Fest­geld für Sie die richtige Wahl.

Warum gibt es für Festgeld oft höhere Zinsen als für Tagesgeld?

Warum gibt es für Festgeld oft höhere Zinsen als für Tagesgeld?

Beim Festgeld legen Sie Ihr Geld für eine bestimmte Laufzeit an und erhalten dafür von Ihrer Bank einen garantierten Zinssatz. Der Vorteil: Sie wissen genau, wie viel Zinsertrag Sie für den Anlagezeitraum erhalten und sind außerdem vor Zinsänderungen geschützt. Ihre Bank wiederum kann fest mit Ihren Einlagen planen. Diese Sicherheit belohnen Banken in der Regel mit höheren Zinssätzen als beim Tagesgeld.

Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: Wählen Sie für Ihr Festgeld beispielsweise eine sehr kurze Laufzeit, kann der Zins durchaus auch mal niedriger ausfallen, als wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren würden. Deshalb gilt: wählen Sie für Ihren Anlagebetrag unterschiedliche Laufzeiten und vergleichen Sie die einzelnen Zinskonditionen miteinander, so finden Sie schnell heraus, welche Geldanlageform die richtige für Ihr Sparvorhaben ist.

Inflation lässt Ihr Sparguthaben schrumpfen

Auch bei einem Tagesgeldkonto oder einem Festgeldkonto mit hohen Zinsen besteht die Gefahr, dass der Zinsertrag durch die Inflation aufgefressen oder wenigstens gemindert wird. Aktuell ist die Inflationsrate in Deutschland sehr hoch, sie lag im Oktober 2022 bei 10,4 %. Ihr Geld verliert also erheblich an Wert. Mittelfristig strebt die Europäische Zentralbank (EZB) eine Inflationsrate von ca. 2 % an.

So wirkt sich die Inflation auf die Festgeldzinsen aus

Die Festgeldzinsen sind in vielen Fällen niedriger als die Inflationsrate. Das wirkt sich auf die Rendite Ihrer Geldanlage aus. Ein Beispiel macht den negativen Effekt nachvollziehbar: Eine Bank zahlt auf Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von 5 Jahren und einer Mindestanlage von 2.500 € einen Zins von 0,4 %. Nehmen wir an, die Inflationsrate liegt zum selben Zeitpunkt bei 4 %. Damit liegen die Preissteigerungsraten deutlich über den Marktzinsen. Legen Sie Ihr Geld für 5 Jahre zu 0,4 % an und bleibt die Inflation über den gesamten Zeitraum konstant bei 4 %, verlieren Sie in den 5 Jahren viel Geld, statt Rendite zu erwirtschaften. Die folgende Beispielrechnung zeigt anhand von zwei unterschiedlichen Festgeldzinsen, wie viel Zinsertrag Sie mit Ihrer Festgeldanlage innerhalb von 5 Jahren ohne Einberechnung der Inflation erwirtschaftet hätten:

Zinsertrag von Festgeldanlagen ohne Einberechnung der Inflationsrate

  Festgeld 1 Festgeld 2
Anlagebetrag 2.500 € 2.500 €
Zinssatz 0,4 % 2,2 %­­
Laufzeit 5 Jahre 5 Jahre
Zinsertrag nach 5 Jahren 50 € 275 €
Zinsertrag + Anlagebetrag 2.550 € 2.775 €

Beim Festgeld 1 ist Ihr Anlagebetrag durch die Verzinsung von jährlich 0,4 % von 2.500 € auf insgesamt 2.550 € angestiegen. Beim Festgeld 2 ist Ihr Anlagebetrag durch die gute Verzinsung von 2,2 % auf 2.775 € angewachsen. Wir nehmen für den Anlagezeitraum eine jährliche Inflation von konstant 4 % an. Wie sich die Inflation nach 5 Jahren Laufzeit auf die Höhe der Einlagen ausgewirkt hat, zeigt die folgende Tabelle

Wirkung der Inflation auf den Zinsertrag von Festgeldanlagen

  Festgeld 1 Festgeld 2
Zins­ertrag + Anlage­betrag 2.550 € 2.775 €
Inflationsrate 4 % 4 %
Wert­verlust nach 5 Jahren - 454 € - 494 €
Wert nach 5 Jahren + Zins­ertrag 2.096 € 2.281 €
Gewinn/ Verlust nach Inflation - 404 € -219 €

Beim Festgeld 1 sind die Einlagen zwar auf 2.550 € angestiegen, doch im selben Zeitraum gab es eine Inflation. Wir haben die jährliche Inflationsrate konstant mit 4 % angesetzt. Dadurch ist Ihr Anlagebetrag plus Zinsertrag nach 5 Jahren nur noch 2.096  € wert. Der Kaufkraftverlust beträgt also insgesamt 404 €. Hätten Sie Ihr Geld wegen der niedrigen Zinsen gar nicht angelegt, wäre Ihr Kapital nach 5 Jahren sogar nur noch 2.055 € wert. Die Berechnung zeigt, dass Ihre Geldanlage in diesem Fall zwar keine Rendite abgeworfen, aber die Geldentwertung etwas abgemildert hat.

Beim Festgeld 2 hat die Inflationsrate von 4 % den Geldwert Ihrer Anlage mit Zinsertrag von 2.775 € auf 2.281 € gedrückt. Trotz des Wertverlustes haben Sie die Geldentwertung durch den höheren Zinsgewinn abgemildert und nur 219 € an Kaufkraft verloren. Ihre Geldanlage wirft immer erst Rendite ab, wenn der Zinssatz höher ist als die Inflationsrate. Bei einer hohen Inflationsrate von um die 7 % machen Sie mit einer Festgeldanlage real in der Regel einen deutlichen Verlust.

Welchen Einfluss hat der Leitzins auf die Festgeldzinsen?

Die Höhe der Festgeldzinsen wird maßgeblich durch die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bestimmt, denn sie legt regelmäßig die Höhe des Leitzinses fest, zu dem sich Banken Geld leihen können. Im Juli 2022 fand die Zinswende im Euroraum statt, denn die EZB reagierte auf die hohe Inflationsrate. Nachdem das allgemeine Zinsniveau wegen der schwächelnden Wirtschaft in der Eurozone lange auf einem historischen Tiefstand war, erhöhten die Währungshüter im Juli 2022 erstmals nach 11 Jahren den Leitzins. Im Oktober 2022 hob die EZB ihn auf 2 % an.

Lange Zeit konnten sich die Banken sehr günstig Geld von der EZB leihen und waren dadurch nicht so stark auf die Einlagen der Anleger angewiesen. Die Folge: Die Zinsen für Geldanlagen wie Festgeld oder Tagesgeld fielen in den Keller. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass die Zinsen jetzt steigen, weil die EZB den Leitzins deutlich angehoben hat.

Welche Zinsentwicklung beim Festgeld, beim Tagesgeld und bei den Bauzinsen erwartet wird, können Sie in unserer Zinsprognose lesen. Als Faustregel gilt: Je höher der Leitzins, desto höher fallen auch die Festgeldzinsen aus und umgekehrt.

Wie haben sich die Festgeldzinsen historisch entwickelt?

Vor 20 Jah­ren gab es höhere Zin­sen auf Fest­geld als heute. Wie eine Aus­wer­tung der FMH-Finanz­bera­tung zeigt, waren die Fest­geld­zin­sen in der Finanz­krise 2008/2009 am höchs­ten. Auf 3-jähriges Fest­geld er­hiel­ten Sparer da­mals im Durch­schnitt bis zu 5 % Zin­sen. Dann begann die EZB mit den Leit­zins­sen­kun­gen, was die Zinsen auf Spar­ein­la­gen drück­te. Von 2012­–2021 ging es konti­nuier­lich nach unten, bis hin zu Niedrig­zin­sen um 0,3 %. Seit der Zins­wen­de der EZB im Juli 2022 bie­ten die Geld­insti­tute wieder höhe­re Fest­geld­zin­sen an.

Vergleich.de Tipp

Prüfen Sie bei Abschluss einer Festgeldanlage, ob diese am Ende der Laufzeit automatisch ausläuft oder ob Sie das Festgeldkonto schriftlich kündigen müssen. Ansonsten verlängert Ihre Bank Ihre Festgeldanlage bei nicht fristgerechter Kündigung zu den aktuellen Konditionen. Beachten Sie hierbei auch die Kündigungsfristen der Banken!

Kontoeröffnung mit Postident

Wer ein Konto bei einer Direktbank ohne Filiale eröffnet, kann sich ganz einfach legitimieren und seine Identität feststellen lassen, indem er das Postident-Verfahren nutzt.

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