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Geldanlage

Festgeldzinsen: So erzielen Sie die beste Rendite mit Festgeld!

Durch das anhaltende Niedrigzinsniveau sind die Zinsen für Festgeld weiter im Keller. Wie Sie mit der richtigen Anlagestrategie trotzdem gute Renditen erzielen und welche Festgeldzinsen aktuell für Sie möglich sind, erfahren Sie bei uns.

Wie hoch sind die aktuellen Festgeldzinsen?

Die Zeiten, in denen Banken auf Festgeld 6 % Zinsen gezahlt haben, gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Durch das allgemeine Niedrigzinsniveau sind aktuell Festgeldzinsen zwischen 0,10 bis knapp 2 % möglich. Trotz des niedrigen Zinsniveaus können Sie die Festgeldzinsen durch die Wahl der richtigen Laufzeit oder Höhe der Anlagesumme weiter optimieren und so Ihre Erträge steigern. Wir erklären Ihnen, wie Sie das Beste aus Ihrer Festgeldanlage holen.

Längere Laufzeiten führen zu höheren Zinsen

Bei Eröffnung eines Festgeldkontos können Sie die Dauer der Laufzeit selbst bestimmen. Die Bank kann dann über die gesamte Laufzeit mit Ihren Spareinlagen arbeiten und Geld verdienen. Diese Planungssicherheit belohnen Banken in der Regel mit höheren Zinsen auf Sparguthaben. Deshalb gilt: Je länger die vereinbarte Laufzeit, desto höher können die Zinsen ausfallen. Entsprechend niedrig fallen die Zinssätze wiederum bei kurzen Laufzeiten aus. Es kann allerdings vorkommen, dass Sie für ein Festgeld mit einer Laufzeit von 10 Jahren den gleichen Zinssatz erhalten, wie für ein Festgeld mit nur 5 Jahren Laufzeit. Der Grund: Erwarten Banken in naher Zukunft sinkende Zinsen, wollen sie sich nicht zu lange auf ein Zinsniveau festlegen und bieten deshalb keine besseren Konditionen für längere Laufzeiten. Deshalb ist es wichtig, dass Sie vor Abschluss Ihrer Festgeldanlage mit unterschiedlichen Laufzeiten spielen und beobachten, wie sich der Zins dabei verändert. So erkennen Sie schnell, bei welcher Laufzeit Sie das beste Zinsangebot für Ihre Geldanlage erhalten.

Welche Laufzeit ist die richtige für mein Festgeld?

Die Laufzeiten von Festgeld liegen in der Regel zwischen 1 Monat und 10 Jahren. Achten Sie bei der Wahl der Laufzeit darauf, dass diese nicht zu kurz ausfällt, da der Zinsertrag ansonsten zu niedrig ausfallen könnte. Über einen zu langen Zeitraum sollten Sie sich aber auch nicht auf einen Zinssatz festlegen, denn steigt das Zinsniveau, können Sie mit einer langen Zinsbindung nicht von den höheren Festgeldzinsen profitieren. Gerade in Zeiten von Niedrigzinsen sollten Sie deshalb nur Laufzeiten zwischen 3 und 5 Jahren wählen und die Entwicklung der aktuellen Zinsen im Auge behalten.

Die folgende Tabelle verdeutlicht, wie sich Zins und Ertrag bei unterschiedlichen Laufzeiten verändern. Für die Berechnung haben wir Angebote aus unserem Festgeld Vergleich (Stand: Mai 2017) herangezogen:

LaufzeitAnlagebetragZinsZinsertrag
2 Jahre20.000 €1,59 %636 €
4 Jahre20.000 €1,55 %1.240 €
5 Jahre20.000 €1,61 %1.610 €
10 Jahre20.000 €1,60 %3.441 €

Fazit: Bei einer Anlagesumme von 20.000 € erhalten Sie bei einer Laufzeit von 5 Jahren den besten Zins. Auffällig ist, dass Ihnen die Bank bei einer Laufzeit von 10 Jahren für die gleiche Summe 0,01 % weniger an Zinsen zahlt. Bei dieser Beispielrechnung zahlt es sich also nicht aus, wenn Sie sich für 10 Jahre fest binden. Mit 5 Jahren Laufzeit halten Sie sich hingegen die Möglichkeit offen, nach Ablauf der Zinsbindung von einem besseren Zinsniveau zu profitieren.

Anlagestrategie: Verteilen Sie Festgeld auf mehrere Laufzeiten

Da sich nur schwer voraussagen lässt, wie sich die Festgeldzinsen in Zukunft entwickeln, ist die Wahl der Laufzeit auch immer eine Wette darauf, dass die Zinsen in dieser Zeit nicht weiter ansteigen. Denn steigen die Zinsen innerhalb der Laufzeit, können Sie durch die Zinsbindung nicht zu dem renditestärkeren Festgeldangebot wechseln. Sind Sie sich unsicher wie lange Sie Ihr Geld anlegen sollen, können Sie auch die sogenannte „Treppenstrategie“ anwenden. Dabei verteilen Sie Ihre Anlagesumme auf unterschiedlich lange Laufzeiten, z. B. von 1, 2 und 3 Jahren. Ihr Vorteil: Durch diese Anlagestrategie bekommen Sie jedes Jahr Zugriff auf einen Teil Ihrer Anlage, die Sie, je nach Zinsniveau, wieder zu verbesserten Konditionen anlegen können.

Bild: Treppenstrategie bei der Festgeldanlage

Auch die Höhe der Anlagesumme bestimmt den Festgeldzins

Neben der Laufzeit ist beim Festgeld auch die Höhe der Anlagesumme ein wichtiger Faktor, der über die Zinshöhe entscheidet. Genau wie bei der Laufzeit gilt auch bei der Anlagesumme: Je höher der Anlagebetrag, desto höhere Zinsen können Sie erwarten. Um mit einer Festgeldanlage einen guten Zins und damit eine gute Rendite zu erzielen, sollte die Anlagesumme deshalb nicht zu niedrig ausfallen. Viele Banken verlangen für Festgeldanlagen zwar eine Mindestanlagesumme zwischen 2.500 und 5.000 €, es gibt jedoch auch Banken, die auf eine Mindestanlage ganz verzichten. Zu hoch sollte der Anlagebetrag jedoch auch nicht ausfallen, denn einige Banken zahlen über eine bestimmte Anlagesumme hinaus keine Zinsen mehr. Die folgenden Rechenbeispiele zeigen, wie sich Zins und Ertrag bei unterschiedlichen Anlagesummen verändern. Für die Berechnung haben wir Angebote aus unserem Festgeld Vergleich (Stand: Mai 2017) mit einer Laufzeit von 2 Jahren herangezogen:

AnlagebetragLaufzeitZinsZinsertrag
500 €2 Jahre1,50 %15 €
2.500 €2 Jahre1,50 %76 €
10.000 €2 Jahre1,59 %318 €
20.000 €2 Jahre1,59 %636 €

Fazit: Legen Sie nur einen geringen Betrag von 500 € an, erhalten Sie bei 2 Jahren Laufzeit und einem Zins von 1,50 % nur 15 € Rendite. Erhöhen Sie Ihre Geldanlage jedoch auf 20.000 €, wirft sie im selben Zeitraum ganze 636 € ab. Es wird deutlich: Bei dem aktuellen Zinsniveau zahlen sich kleinere Anlagebeträge kaum aus. Wie sich die Höhe des Zinses bei unterschiedlichen Laufzeiten und Anlagesummen verändert und mit welchem Zinsertrag Sie insgesamt rechnen können, zeigt Ihnen unser Festgeld Vergleich.

Welche Möglichkeiten gibt es noch, um den Zinsertrag zu erhöhen?

Achten Sie bei der Wahl der richtigen Festgeldanlage auf die Vertragskonditionen. Bei einigen Festgeldanlagen können Sie beispielsweise den Zeitpunkt für die Zinsgutschrift frei wählen, indem Sie sich statt für eine Auszahlung am Ende der Laufzeit für eine monatliche, viertel- oder jährliche Zinsgutschriften auf Ihr Festgeldkonto entscheiden. Der Vorteil: Mit jeder Zinsgutschrift erhöht sich Ihr Anlagebetrag. Da Ihnen Ihre Bank den vereinbarten Zins auf den vollen Anlagebetrag zahlt, erhöhen sich damit auch Ihre Zinseinnahmen – Sie profitieren vom sogenannten Zinseszinseffekt. Einige Banken bieten Neukunden auch eine einmalige Bonuszahlung bei Eröffnung einer Festgeldanlage. Es lohnt sich deshalb, bei der Geldanlage nicht nur auf die Angebote der Hausbank zu setzen, sondern den Markt für Festgeld nach attraktiveren Angeboten zu durchsuchen.

Steigende Inflation lässt Einlagen schrumpfen

Viele Sparer lassen ihr Geld auf einem unverzinsten Girokonto liegen, statt es auf einem verzinsten Fest- oder Tagesgeldkonto anzulegen. Hinzu kommt, dass die Inflationsrate in Deutschland wieder steigt – aktuell liegt sie bei 2 % (Stand: Mai 2017). Ihr unverzinstes Geld verliert also jedes Jahr 2 % an Wert, wenn es keine Zinsen erwirtschaftet. Schon allein um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, empfehlen wir Ihnen, Ihr Erspartes verzinst anzulegen.

So wirkt sich die Inflation auf die Festgeldzinsen aus

Durch die Niedrigzinspolitik der EZB liegen die Festgeldzinsen aktuell niedriger als die Inflationsrate, die den Anstieg des allgemeinen Preisniveaus in Deutschland beschreibt. Dieser Umstand wirkt sich auf die Rendite Ihrer Geldanlage aus. Ein Beispiel macht den negativen Effekt deutlich: Eine Bank zahlt auf Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von 5 Jahren und einer Mindestanlage von 2.500 € aktuell nur einen Zins von 0,4 %. Die Inflationsrate liegt zum selben Zeitpunkt hingegen bei knapp 2 %. Damit liegen die Preissteigerungsraten deutlich über den Marktzinsen. Legen Sie Ihr Geld heute für 5 Jahre zu 0,4 % an und bleibt die Inflation über den gesamten Zeitraum konstant bei 2 %, verlieren Sie in den 5 Jahren Geld, statt Rendite zu erwirtschaften. Die folgende Beispielrechnung zeigt anhand von zwei unterschiedlichen Festgeldzinsen, wie viel Zinsertrag Sie mit Ihrer Festgeldanlage innerhalb von 5 Jahren ohne Einberechnung der Inflation erwirtschaftet hätten:

 AnlagebetragZinssatzLaufzeitZinsertrag nach 5 JahrenZinsertrag + Anlagebetrag
Darlehen 12.500 €0,4 %5 Jahre50 €2.550 €
Darlehen 22.500 €2,2 %5 Jahre275 €2.775 €

Beim Darlehen 1 ist Ihr Anlagebetrag durch die Verzinsung von jährlich 0,4 % von 2.500 € auf insgesamt 2.550 € angestiegen. Beim Darlehen 2 ist Ihr Anlagebetrag durch die gute Verzinsung von 2,2 % von 2.500 € auf 2.775 € angewachsen. Im Anlagezeitraum lag die jährliche Inflation jedoch konstant bei 2 %. Wie sich die Inflation nach 5 Jahren Laufzeit auf die Höhe der Einlagen ausgewirkt hat, zeigt die folgende Tabelle:

 Zinsertrag + AnlagebetragInflationsrateWertverlust nach 5 JahrenWert nach 5 Jahren + ZinsertragGewinn/Verlust nach Inflation
Darlehen 12.550 €2 %- 240 €2.310 €- 190 €
Darlehen 22.775 €2 %- 262 €2.513 €13 €

Beim Darlehen 1 sind die Einlagen zwar auf 2.550 € angestiegen, im selben Zeitraum lag die jährliche Inflation jedoch konstant bei 2 %. Dadurch ist Ihr Anlagebetrag nach 5 Jahren nur noch 2.310 € wert. Der Verlust beträgt also insgesamt 190 €. Hätten Sie Ihr Geld wegen der niedrigen Zinsen gar nicht angelegt, wäre Ihr Kapital nach 5 Jahren sogar nur noch 2.264 € wert. Die Berechnung zeigt, dass Ihre Geldanlage in diesem Fall zwar keine Rendite abgeworfen, aber die Geldentwertung abgemildert hat.

Beim Darlehen 2 hat die Inflationsrate von 2 % den Geldwert Ihrer Anlage von 2.775 € auf 2.513 € gedrückt. Trotz des Wertverlustes haben Sie die Geldentwertung durch den höheren Zinsgewinn gestoppt und sogar ein Plus von 13 € erwirtschaftet. Ihre Geldanlage wirft also erst Rendite ab, wenn der Zinssatz höher ist als die Inflationsrate.

Fazit: Liegt der Festgeldzins unter der Inflationsrate, kann die Anlage trotz allem noch den Werteverlust abmildern oder ausgleichen. Deshalb sollten Sie sich immer bewusst machen: Lassen Sie Ihr Geld unverzinst auf einem Konto liegen, schrumpft Ihr Erspartes mit jedem abgelaufenen Monat!

Aktuelle Studie der Comdirect: Jeder Haushalt in Deutschland verliert in den kommenden 20 Jahren durch die steigende Inflation und das niedrige Zinsniveau 14.000 €. Zusammengerechnet entspricht das einer Summe von 550 Milliarden Euro. Nur durch gut verzinste Geldanlagen lässt sich dieser stetige Wertverlust aufhalten.

Attraktivere Festgeldzinsen durch Anlage im Ausland?

Die höchsten Zinssätze erhalten Sie aktuell, wenn Sie Ihr Festgeld bei Direktbanken im Ausland anlegen. Mit den höheren Zinsen steigt allerdings auch das Risiko für Anleger, denn gute Festgeldzinsen erhalten Sie oft bei Banken aus EU-Ländern wie Bulgarien, Italien oder Frankreich. Diese Länder verfügen jedoch über eine sehr unterschiedliche Kreditwürdigkeit. Zwar sind Geldanlagen innerhalb der EU bis 100.000 € pro Person durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt, es existiert jedoch keine gemeinsame Haftung der EU-Mitgliedsstaaten. Das bedeutet: Geht die Bank mit Ihren Einlagen pleite und reicht die Einlagensicherung nicht aus, muss das jeweilige EU-Land einspringen.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, bei Sparkonten im Ausland auf die Bonität des jeweiligen Landes zu achten. Um die Bonität der einzelnen Länder zu prüfen, können Sie die aktuellen Ratings der drei großen Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch heranziehen. Die Ratingagenturen verwenden Buchstabenabfolgen, um die Kreditwürdigkeit von Ländern, Banken oder Unternehmen zu beschreiben. Die Ratings reichen von AAA (höchste Bonität) bis D (schlechte Bonität). Ab einem Rating von BB handelt es sich um eine spekulative Anlage, es besteht also ein Ausfallrisiko. Eine Liste mit den aktuellen Ratings der wichtigsten Agenturen finden Sie bei der Börsen-Zeitung.

Warum gibt es für Festgeld oft höhere Zinsen als für Tagesgeld?

Beim Festgeld legen Sie Ihr Geld für eine bestimmte Laufzeit an und erhalten dafür von Ihrer Bank einen garantierten Zinssatz. Der Vorteil: Sie wissen genau, wie viel Zinsertrag Sie für den Anlagezeitraum erhalten und sind außerdem vor Zinsänderungen geschützt. Ihre Bank wiederum kann fest mit Ihren Einlagen planen. Diese Sicherheit belohnen Banken in der Regel mit höheren Zinssätzen als beim Tagesgeld. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: Wählen Sie für Ihr Festgeld beispielsweise eine sehr kurze Laufzeit, kann der Zins durchaus auch mal niedriger ausfallen, als wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren würden. In diesem Fall lohnt sich eine längerfristige Festgeldanlage nicht. Deshalb gilt: wählen Sie für Ihren Anlagebetrag unterschiedliche Laufzeiten und vergleichen Sie die einzelnen Zinskonditionen miteinander, so finden Sie schnell heraus, welche Geldanlageform die richtige für Ihr Sparvorhaben ist.

Welchen Einfluss hat der Leitzins auf die Festgeldzinsen?

Die Höhe der Festgeldzinsen wird maßgeblich durch die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bestimmt, denn sie legt regelmäßig die Höhe des Leitzinses fest, zu dem sich Banken Geld leihen können. Aktuell befindet sich das allgemeine Zinsniveau wegen der immer noch schwächelnden Wirtschaft in der Eurozone auf einem historischen Tiefststand. Die Banken können sich deshalb sehr günstig Geld von der EZB leihen und sind dadurch nicht mehr so stark auf die Einlagen der Anleger angewiesen. Die Folge: die Zinsen für Geldanlagen wie Festgeld oder Tagesgeld sind im Keller. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass die Zinsen wieder steigen, wenn die EZB ihren Zinskurs ändert.

Als Faustregel gilt: Je höher der Leitzins, desto höher fallen auch die Festgeldzinsen aus und umgekehrt.

Wann sollte ich mein Geld in Festgeld anlegen?

Festgeld lohnt sich für Sie, wenn Sie auf Ihr Geld nicht mittelfristig angewiesen sind und es deshalb für Monate oder Jahre fest anlegen können. Beachten Sie aber, dass Sie während der Laufzeit in der Regel keine Möglichkeit haben, auf Ihr Erspartes zuzugreifen. Nur in Ausnahmefällen entlässt Sie Ihre Bank aus dem laufenden Zinsvertrag. Außerdem können Banken bei vorzeitiger Kündigung Gebühren erheben oder die Zinserträge einbehalten. Festgeld ist im Vergleich zu anderen Geldanlagen auch eine sehr sichere Anlagemöglichkeit – im Falle einer Bankenpleite sind Ihre Einlagen EU-weit bis 100.000 € abgesichert. Wenn Sie also eher ein auf Sicherheit bedachter Anleger sind und Ihr Erspartes nicht dem Risiko von Zinsänderungen aussetzen möchten, ist Festgeld für Sie die richtige Wahl.

Vergleich.de Tipp

Prüfen Sie bei Abschluss einer Festgeldanlage, ob diese am Ende der Laufzeit automatisch ausläuft oder Sie das Festgeldkonto schriftlich kündigen müssen. Ansonsten verlängert Ihre Bank Ihre Festgeldanlage bei nicht fristgerechter Kündigung zu den aktuellen Konditionen. Beachten Sie hierbei auch die Kündigungsfristen der Banken!

Kontoeröffnung mit Postident

Eröffnen Sie ein Online-Konto, muss Ihre Identität sichergestellt werden. Das sogenannte Postident-Verfahren dient der Identifizierung. Was sich kompliziert anhört, ist aber in wenigen Schritten erledigt.

Postident-Verfahren
Bankenpleite: Ist Ihr Geld sicher?

Bei einer Bankenpleite ist Ihr Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Maßnahmen, die Ihr Erspartes vor der Pleite schützen!

Einlagensicherung
Attraktive Zinsen im EU-Ausland

Hohe Zinsen für Tagesgeld- und Festgeldanlagen gibt es aktuell nur im EU-Ausland. Ein Blick über die Grenze Deutschlands kann sich also lohnen. Doch wie sicher ist Ihr Geld im Ausland?

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