Aktueller Depot Vergleich 02/2024

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Depot Vergleich 2024: günstige Broker für Ihre Wertpapiere finden

Heike Kevenhörster
Zuständige Redakteurin für die Bereiche Geldanlage und DSL & Handy
Stand: 21.02.2024

Geldan­la­gen wie Ak­tien, Fonds oder An­lei­hen ver­spre­chen in Zei­ten hoher Infla­tion gute Ren­di­te. Für den Han­del mit Wert­papie­ren benö­ti­gen Sie ein Depot. Wie Sie bei der Eröff­nung eines De­pots vor­ge­hen und worauf es beim Depot Ver­gleich ankommt, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt.

So funktioniert der Depot Vergleich

Mit unserem Depot Ver­gleich fin­den Sie den für Sie güns­tigs­ten An­bie­ter. Der Depot Ver­gleich berück­sich­tigt dabei Ihre indi­viduel­len Bedürf­nis­se. Diese geben Sie über die Filter­ein­stel­lun­gen an. Unser Aktien-Depot Ver­gleich kennt die Produkt­kondi­tio­nen der gelis­te­ten Anbie­ter und berech­net daraus die zutref­fen­de Rei­hen­fol­ge des Ran­kings.

Im Gesamt­er­geb­nis sehen Sie oben die De­pots mit den attrak­tivs­ten Kondi­tio­nen für Sie. Unser Depot Ver­gleich en­det mit den Bro­kern, bei denen Sie die höchs­ten Kosten hät­ten. Bei den Bro­kern im Vergleich han­delt es sich sowohl um Depots bei Banken als auch um rein digi­ta­le Ange­bote, sodass unser Lis­ting auch ein On­line-Broker Ver­gleich ist.

Vergleichen lohnt sich

Mit einem preis­wer­ten Online-Bro­ker kön­nen Sie laut Stif­tung Waren­test im Ver­gleich zu einem teuren Depot mehre­re Hun­dert Euro im Jahr sparen. Ihr Online-Bro­ker-Test ergab, dass Sie bei den Anbie­tern weit­ge­hend reibungs­los han­deln kön­nen. Ein Depot Ver­gleich ist laut Stiftung Waren­test daher sinn­voll. Trauen Sie sich also, einen ande­ren Broker-An­bie­ter als Ihre Filial­bank zu wäh­len.

Wie bediene ich den Depot Vergleich?

Wie teuer oder güns­tig ein De­pot kon­kret für Sie ist, hängt von Ihrem Nutzer­ver­hal­ten ab. Um die Gesamt­kos­ten zu bestim­men, kön­nen Sie Ihr Anlage­ver­halten über unse­ren Schnell­rech­ner ein­ge­ben. Diesen finden Sie ober­halb des Depot Ver­gleichs. Dafür stehen Ihnen insge­samt 4 Aus­wahl­fel­der zur Ver­fü­gung. Folgen­de An­ga­ben kön­nen Sie hier ma­chen:

Ordervolumen
Geben Sie hier an, mit welcher durch­schnitt­lichen Order­höhe in Euro Sie pro Auf­trag rech­nen. Eine Order ist ein Auf­trag für den Kauf von Wert­papie­ren, den Sie bei Ihrer Bank oder Ihrem Broker ab­ge­ben. Wollen Sie beispiels­weise 5 Aktien im Wert von je 100 € kau­fen, be­trägt das Order­volu­men 500 €.

Order pro Jahr
Hier können Sie über den Depot­konto Ver­gleich schät­zen, wie viele Orders Sie im Jahr insge­samt abge­ben wer­den. Können Sie Ihre unge­fähre Order­an­zahl noch nicht ab­schät­zen, lassen Sie einfach den vorbe­leg­ten Wert „12“ im Aus­wahl­fens­ter als Beispiel­wert stehen.

Anteil Order über Internet
Geben Sie hier an, wie hoch der Prozent­satz an Orders, die Sie online ab­geben, unge­fähr liegen wird. Hinter­grund: Orders über das Inter­net sind günsti­ger als Orders, die Sie per Telefon oder über eine Filial­bank plat­zie­ren.

Durchschnittliches Depotvolumen
Geben Sie in diesem Aus­wahl­feld die unge­fähre Höhe Ihres Depot­volu­mens in Euro an. Das Depot­volu­men be­schreibt den Wert­papier­be­stand Ihres Depots am Ende eines Jah­res.

Anhand Ihres indi­viduel­len Anlage­ver­hal­tens ermit­telt unser Depot Ver­gleich nun aus den verfüg­baren Ange­bo­ten das für Sie passends­te. Dies kann das für Sie bes­te Bankdepot oder auch der für Sie bes­te Online-Bro­ker sein. Es ist das für Sie kosten­günstigs­te De­pot. Sie sehen auf einen Blick, welche Kos­ten insge­samt anfal­len.

Depot über unseren Broker Vergleich eröffnen

Haben Sie den besten Online-Broker oder das beste Bank­depot für sich gefun­den, klicken Sie auf den Button „zum Anbie­ter“. In der Regel können Sie das Depot online in wenigen Schrit­ten eröff­nen. Dies funktio­niert ganz ähnlich wie die Eröff­nung eines Tages­geld­kon­tos.

Was ist ein Depot?

Ein Depot ist ein speziel­les Kon­to, in dem Wert­papie­re wie Ak­tien und ETFs auf­be­wahrt wer­den. Dort werden auch Käu­fe und Ver­käu­fe von Wert­papie­ren ver­bucht. Ein De­pot können Sie bei Filial- und Direkt­ban­ken, Spar­kas­sen oder digi­talen Finanz­dienst­leis­tern wie On­line-Bro­kern eröff­nen.

Wie funktioniert ein Wertpapierdepot?

Ein Depot, auch Aktien-Depot genannt, be­steht aus zwei Tei­len: einem Ver­rechnungs­kon­to und den ge­tä­tig­ten Inves­titio­nen. Auf das Ver­rechnungs­kon­to über­wei­sen Sie Geld, mit dem Sie dann Wert­papie­re han­deln kön­nen. Auf dieses Depot­kon­to werden Ihnen auch Divi­den­den und andere Aus­zah­lun­gen gut­ge­schrie­ben. Vom Ver­rechnungs­kon­to aus können Sie Geld auf Ihr Giro­konto, das Sie als Referenz­kon­to an­ge­ge­ben ha­ben, über­wei­sen.

Der zweite Bestand­teil Ihres De­pots ist das inves­tier­te Kapi­tal, das in Form von Ak­tien, Invest­ment­fonds, ETFs, Deri­va­ten etc. vor­liegt.

Broker Vergleich: Was ist das beste Depot?

Es gibt kein Depot, das für alle An­leger das bes­te wäre. Denn was das bes­te De­pot für Sie ist, hängt davon an, wie Sie Ihr De­pot nut­zen wol­len. Möch­ten Sie häu­fig kleine­re Be­trä­ge han­deln? Oder selten, dafür aber größe­re Sum­men? Suchen Sie das bes­te De­pot für An­fän­ger oder wol­len Sie wie ein Profi tra­den? Geht es Ihnen um einen ETF-Depot-Ver­gleich? Die Ant­wor­ten auf diese und weite­re Fra­gen bestim­men, wel­ches das für Sie bes­te Depot ist. Des­halb soll­ten Sie unse­ren Depot Ver­gleich nut­zen und über Ihr Anlage­ver­hal­ten das De­pot mit den für Sie attrak­tivs­ten Kondi­tio­nen fin­den.

Mit einem Musterdepot üben

Haben Sie noch keine Erfahrung mit Wert­pa­pieren, können Sie den Kauf und Ver­kauf von An­lage­pro­dukten mit einem Muster­depot ausprobieren. So bekommen Sie ein Ge­fühl dafür, wie der Wert­pa­pier­handel über ein Depot funk­tio­niert. Der Vorteil: Sie simu­lieren den De­pot­han­del nur und können da­durch keine Ver­luste machen. Viele Mus­ter­de­pots sind kostenlos. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Ratgeberseite zum Musterdepot.

Was kostet ein Depot?

Ein günstiges De­pot fin­den Sie, wenn Sie sich einen Über­blick über alle mög­lichen Depot­kos­ten verschaf­fen. Dabei soll­ten Sie sorg­fäl­tig vor­ge­hen, denn selbst ein kosten­lo­ses De­pot kann bei be­stimm­ten Trans­aktio­nen oder Handels­plät­zen Gebüh­ren verur­sa­chen. Fol­gen­de Kos­ten kön­nen bei einem De­pot an­fal­len:

Ordergebühr
Erteilen Sie Ihrer Bank den Auf­trag, Wert­papie­re zu kau­fen oder ver­kau­fen, berech­net diese Ihnen für die Aus­füh­rung des Auf­tra­ges even­tuell eine Order­ge­bühr. Die Order­gebühr wird je nach Bank nach einem ande­ren Gebüh­ren­modell berech­net.

keine Order­gebühr
Bei machen Anbie­tern ent­fällt die Order­ge­bühr, wenn Sie für mindes­tens 250 der 500 € han­deln oder be­stimm­te Aktions­produk­te kau­fen. Bei einigen Direkt­ban­ken und Online-Bro­kern zahlen Sie auch für regel­mäßi­ge ETF-Spar­pläne nichts.

variable Order­ge­bühr
Einige Ban­ken berech­nen für jede Order ein variab­les Ent­gelt, das sich am je­weili­gen Kurs­wert der Wert­papie­re orien­tiert. Das kön­nen bei­spiels­weise für jeden An- und Ver­kauf eines Wert­papie­res 0,25 % des Kurs­wer­tes sein. Or­dern Sie also 50 Ak­tien zu einem Kurs­preis von 100 € je Ak­tie, zahlen Sie für das Order­volu­men von 5.000 € ins­ge­samt 12,50 € an Order­gebühr.

zusammengesetzte Ordergebühr
Bei vielen Ban­ken setzt sich die Order­gebühr aus einer pauscha­len Ge­bühr zu­züg­lich eines prozentua­len An­teils am gehan­del­ten Order­volu­men zusam­men. Zah­len Sie z. B. pro Order ein Grund­ent­gelt von 4,90 € zuzüg­lich 0,25 % des Order­volu­mens, dann wären das bei dem oben berech­ne­ten Order­volu­men von 5.000 € genau 4,90 € + 12,50 € = 17,40 €.

Festpreis pro Order
Ein weite­res Preis­modell ist der Fest­preis für jede Order. Einige On­line-Bro­ker bie­ten ihren Kun­den eine ein­heit­liche Pauschal­gebühr von 5 € pro oder auch nur 1 € pro Order. Dabei ist es egal, wie hoch das Order­volu­men aus­fällt. Diese soge­nann­ten Flat­ra­tes sind beson­ders attrak­tiv, da auch bei größe­ren Oder­volu­men der Preis immer gleich­bleibt und Sie die Kos­ten da­durch gut kalku­lie­ren kön­nen. Sie zah­len also mit einer Order-Flat­rate beispiels­weise für ein Order­volu­men von 1.000 € die­sel­be Order­ge­bühr wie für ein Order­volu­men von 100.000 €.

Gebühr für die Depot­füh­rung
Neben der Order­gebühr fal­len bei eini­gen Ban­ken auch Gebüh­ren für die Depot­füh­rung, also der Ver­wah­rung und Ver­wal­tung Ihrer Wert­papie­re, an. Die Depot­gebüh­ren wer­den monat­lich, pro Quar­tal oder jähr­lich ab­gerech­net. Spar­en kön­nen Sie vor allem bei Direkt­ban­ken und Online-Bro­kern, die auf eine Depot-Verwal­tungs­gebühr in der Regel ganz ver­zich­ten.

Depotgebühren summieren sich

Gerade wenn Sie Wert­papiere über viele Jahre hal­ten, soll­ten Sie sich einen Anbie­ter ohne Verwal­tungs­ge­bühr su­chen. Denn: Bei einem Kon­to mit Depot­führungs­ge­bühren summie­ren sich die Kos­ten im Laufe der Zeit immer weiter auf. Im schlech­testen Fall lie­gen die Gebüh­ren am Ende höher als die Ren­dite Ihrer Investi­tio­nen.

Börsengebühr
Je nachdem, an welcher Börse Sie handeln, kann zu der Ordergebühr noch eine Börsengebühr kommen. Die Börsengebühr setzt sich aus unterschiedlichen Kosten zusammen, etwa der Courtage für den Makler oder die Gebühr für die Nutzung des Handelsplatzes. Die Höhe der Gebühr ist abhängig vom jeweiligen Börsenplatz und von der Höhe des Ordervolumens.

Extrakosten
Beim Handel von Wertpapieren können je nach Ausführungsart weitere Kosten anfallen, die die Gebühren zusätzlich in die Höhe treiben. So berechnen beispielsweise einige Broker für die Gutschrift von Dividenden ausländischer Aktien Extrakosten.

Beispielrechnung für Depotkosten

Wenn Sie im Rahmen einer Einmal­an­lage für 10.000 € Wert­papie­re kau­fen und diese 10 Jahre in Ihrem De­pot belas­sen, ent­ste­hen Ihnen je nach gewähl­tem An­bie­ter fast keine oder sogar sehr hohe Kos­ten. Wir stel­len Ihnen im Fol­gen­den die Gesamt­kos­ten für drei An­bie­ter gegen­über.

Depotkosten bei unterschiedlichen Banken bzw. Brokern

 

Wertpapierkauf: 1 x 10.000 €

Depotführung

Kosten für 10 Jahre

Online-Broker

(Scalable Capital Free Broker)

 

0,99 €

 

0 €

 

0,99 €

Direktbank-Depot

(comdirect)

3,90 €

3 Jahre kosten­los, danach evtl. 23,40 € pro Jahr

bis zu 163,80 €

Filialbank-Depot (Berliner Sparkasse, Depot Classic)

 

9,90 € + 0,4–1 % vom Kurswert (40­–100 €) = 49,95–109,90 €

24 € + 0,18 % vom Depot­volumen pro Jahr, mindes­tens 6 € pro Posi­tion

 

bis zu 529,95 € €

Stand: Februar 2024

Während Sie bei einem Online-Broker unter 1 € bezah­len, kann das De­pot bei der Filial­bank mit über 500 € zu Buche schlagen. Die Direkt­bank liegt preis­lich mit bis zu ca. 170 € dazwi­schen. In unse­rem Bei­spiel sparen Sie dort Depot­füh­rungs­ge­büh­ren, wenn Sie bei dem­sel­ben Geld­insti­tut z. B. ein Giro­konto haben oder einen regel­mäßigen Wert­papier­spar­plan aus­füh­ren. Teu­rer als der Online-Bro­ker bleibt die Direkt­bank auch dann.

Wie sicher ist mein Geld im Depot?

Wert­papie­re wie Aktien, Fonds und ETFs sind als Sonder­ver­mö­gen ge­schützt. Das bedeu­tet: Auch im Fall einer Insol­venz des Depot­an­bieters oder einer Pleite der Fonds­gesell­schaft gehö­ren die Wert­papie­re weiter Ihnen. Sie sind nicht Teil der Insol­venz­masse. Ihre Aktien und ETFs kön­nen ein­fach auf das Depot einer ande­ren Bank trans­feriert wer­den. Das Geld auf Ihrem Ver­rechnungs­konto ist zudem im Rah­men der gesetz­lichen Ein­lagen­siche­rung EU-weit bis zu 100.000 € pro Kunde und Bank ge­schützt.

Kein Schutz vor Kursverlust

Nicht geschützt ist Ihr Ver­mögen im Depot vor fallen­den Kur­sen. Dieses Risi­ko gehen Sie mit einer Geld­an­lage an der Börse immer ein. Wenn Sie Ihre Wert­papie­re bei niedri­ge­ren Kur­sen ver­kau­fen, als Sie sie ge­kauft haben, verlie­ren Sie Geld. Daher ist es gut, wenn Sie einen lan­gen Anlage­hori­zont haben und schlech­te Börsen­phasen aus­sit­zen kön­nen. Mehr er­fah­ren Sie auf der Sei­te Anlage­strate­gien.

Häufige Fragen zum Depot Vergleich

  • Kann ich mehrere Depots haben?

    Ja, das ist problem­los mög­lich. Sie kön­nen gleich­zei­tig bei mehre­ren Bro­kern oder Ban­ken Depots füh­ren. Eini­ge Anle­ger tren­nen auf diese Weise beispiels­weise Ihr ETF-Portfo­lio von dem De­pot, in dem sie ihre Einzel­ak­tien hal­ten.

  • Kann ich mein Depot wechseln?

    Ja, sicher. Wenn Sie be­reits ein De­pot haben und jetzt zu einem kosten­günsti­geren Depot wech­seln möch­ten, ist das in der Re­gel ein­fach möglich. Ein Depot­über­trag sollte laut der Ban­ken­auf­sichts­behör­de BaFin höchs­tens 3 Wochen dauern. Infor­mieren Sie sich je­doch vorab, ob bei Ihrem neuen Depot­an­bie­ter alle Wert­pa­pie­re, die Sie über­tra­gen wol­len, handel­bar sind.

  • Was kostet ein Depotwechsel?

    Nach einem Urteil des Bundes­ge­richts­hofs (BGH) dür­fen Ban­ken für die Über­tra­gung von Wert­papie­ren auf ein neues Depot keine Gebüh­ren von Ihren Kun­den ver­lan­gen. Die Bank darf je­doch Kos­ten Drit­ter an Sie weiter­reichen. Bei der Über­tra­gung von Wert­papie­ren, die beispiels­weise bei einer aus­län­di­schen Bank gela­gert sind, kön­nen für Sie Kos­ten ent­ste­hen.

  • Wie beauftrage ich einen Depotwechsel?

    Um den Wechsel Ihres Depots zu beauf­tra­gen, stel­len Ban­ken speziel­le An­trags­formu­lare für die Depot­über­tra­gung zur Ver­fü­gung. Im Formu­lar fragt Ihre Bank persön­liche Daten sowie Depot- und Konto­nummer ab. Sie können der Bank den Auf­trag ertei­len, einen Teil oder Ihre gesam­ten Wert­papie­re auf das neue Depot­kon­to zu über­tra­gen. Optio­nal kön­nen Sie auch die Schlie­ßung Ihres al­ten Depots durch die beauf­tragte Bank ver­an­las­sen. Den Depot­wechsel­ser­vice kön­nen Sie so­wohl bei Ihrem alten als auch bei Ihrem neuen An­bie­ter nut­zen. Haben Sie das Wechsel­formu­lar ein­ge­reicht, erle­di­gen die Ban­ken alles weite­re für Sie, und bald ist Ihr De­pot über­tra­gen.

  • Wann kann ich mein Depot kündigen?

    Ein Depot kön­nen Sie in der Re­gel jeder­zeit kün­di­gen. Einige Ban­ken haben in Ihre Konto­ver­trä­ge je­doch Kündi­gungs­fris­ten für die Auf­lö­sung des Depots geschrie­ben. Die Frist ist von An­bie­ter zu An­bie­ter unter­schied­lich, da es keine ein­heit­liche Kündi­gungs­frist gibt. Infor­ma­tio­nen zur Kündi­gung Ihres Depots fin­den Sie in den Vertrags­unter­lagen für Ihr Depot­konto. Möch­ten Sie Ihr Depot end­gül­tig schlie­ßen und nicht zu einem neuen An­bie­ter wech­seln, sollten Sie die Kündi­gung schrift­lich durch ein Kündi­gungs­schrei­ben veran­las­sen.

  • An welchen Börsenplätzen kann ich mit meinem Depot handeln?

    Je nach Depot-Anbieter kön­nen Sie an unter­schied­lichen Handels­plät­zen Wert­papie­re kau­fen oder ver­kau­fen. Grund­sätz­lich haben Sie in Deutsch­land die Wahl zwi­schen elektro­ni­schen Handels­sys­temen wie Xetra, gettex und Trade­gate Exchange auf der einen Seite und dem Parkett­han­del an Bör­sen wie Frank­furt, Mün­chen, Stutt­gart oder Ham­burg auf der ande­ren Seite.

    Zusätz­lich können Sie je nach Depot an unter­schied­lichen Bör­sen im Aus­land han­deln oder Ihre Wert­papie­re im außer­börs­lichen Direkt­han­del kau­fen oder veräu­ßern. Für die meis­ten Privat­an­le­ger ist ein günsti­ger elektro­ni­scher Börsen­platz in Deutsch­land aus­rei­chend.

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