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Geldanlage

So können Sie Bitcoins kaufen, verkaufen und handeln

Bitcoin ist nicht nur die bekannteste Krypto­währung, die Sie kaufen können. Bitcoin ist auch die wert­vollste digi­tale Währung. Das macht sie zum erfolg­reichsten virtu­ellen Zahlungs­mittel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Bit­coins kaufen, nutzen und als Anleger in Bit­coins investieren können.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Wie kann ich Bitcoin kaufen?

      Grundsätzlich gibt es zwei Möglich­keiten an dem starken Wert­zuwachs von Bit­coins, kurz BTC oder XBT, zu profi­tieren. Sie können:

      • Bitcoins als digitales Geld auf Online-Marktplätzen und Bitcoin-Börsen kaufen, ver­kaufen, handeln oder als Zahlungs­mittel verwenden. Dafür brauchen Sie ein Wallet.
      • Bitcoins mit Wert­papieren als Geld­anlage nutzen. Dafür brauchen Sie ein Depot (z.B. aus unserem Depot Vergleich).

      Im Folgenden zeigen wir Ihnen beide Vari­anten, erklären, wie sie funkti­onieren und worauf es dabei ankommt.

      Infografik: So kaufen und handeln sie Bitcoins

      Variante 1: Bitcoins als digitales Geld kaufen

      Sie können Bit­coins an zwei Orten kaufen. Zum einen auf einem Bitcoin-Markt­platz und zum anderen an einer Bit­coin-Börse. Als Grund­lage dafür benötigen Sie ein Wallet. Das ist nichts anderes als ein elektro­nisches Porte­monnaie. Mit einem Unter­schied: Ihr Porte­monnaie tragen Sie in Ihrer Tasche als realen Gegen­stand mit sich herum. Das Wallet dagegen ist virtuell, Sie laden es auf ein Speicher­medium herunter. Das kann ein PC, Laptop, Tablet aber auch ein Smart­phone sein.

      Wozu brauche ich ein Wallet?

      Mit dem Bitcoin-Wallet führen Sie alle Überweisungen aus. Das funktioniert ähnlich wie eine Bank­überweisung. Allerdings fließt das digitale Geld direkt von Person zu Person, da das Geschäft ohne zwischen­geschaltete Bank abläuft. Das Bitcoin-Wallet dient als Schnitt­stelle zur Block­chain, also dem Bitcoin-Daten­netzwerk. Der Zugang zu dem Wallet wird mit mehreren Schlüsseln und Pass­wörtern gesichert. Es gibt vier Möglich­keiten, ein Wallet zu nutzen.

      • Ein Wallet können Sie sich für die mobile Nutzung als App im Play Store oder App Store herunter­laden.
      • Möchten Sie das Wallet für Ihren Computer, dann finden Sie online viele verschie­dene Wallets passend für jedes Betriebs­system.
      • Sie können sich auch bei einem Online-Wallet regis­trieren und es wie ein Online-Konto nutzen.
      • Etwas sicherer ist die Hardware-Version. Das ist ein physisches Gerät, z.B. ein spezieller USB-Stick, mit dem Sie Ihre Bitcoins verwalten. Aller­dings ist die Anschaf­fung mit Kosten verbunden, während Online-Wallets kostenlos sind.

      Sie können ein Wallet auch mit einem Depot ver­gleichen, das Sie benötigen, wenn Sie Aktien kaufen und ver­kaufen wollen.

      Direkter Handel auf einem Bitcoin-Marktplatz

      Sie können Bitcoins auf speziellen Internet-Markt­plätzen günstig und einfach kaufen, verkaufen und so mit ihnen handeln. Als ange­meldeter Nutzer suchen Sie aktiv nach Angeboten anderer Nutzer des Markt­platzes. Der Kauf­vorgang läuft in vier Schrit­ten ab:

      1. Der Verkäufer bietet eine bestimmte Menge Bit­coins (es müssen keinen ganzen sein, möglich sind auch Teile wie z.B. 0,432 Bit­coins) zu einem festge­legten Preis an.
      2. Möchten Sie die Bitcoins zu dem vorge­schlagenen Preis kaufen, müssen Sie das Angebot akzep­tieren. Der Preis wird also nur zwischen beiden betei­ligten Parteien ausge­handelt.
      3. Anschließend überweisen Sie den Kaufpreis in einer klas­sischen Wäh­rung wie Euro oder US-Dollar auf das Bank­konto des Anbieters.
      4. Im Gegenzug erhalten Sie die digitale Währung für Ihr Wallet.

      Der bekannteste deutsche Bitcoin-Marktplatz ist bitcoin.de, andere beliebte sind eToro, Coinbase und Bitwala*. In vielen Fällen wird eine Trans­aktions­gebühr von knapp 1 % des Kauf­preises fällig, die der Betreiber der Platt­form erhält und die sich Käufer und Ver­käufer teilen.

      Automatisierter Kauf an der Bitcoin-Börse

      Eine weitere Möglich­keit für den Kauf von Bit­coins, sind Bitcoin-Börsen. Der Unter­schied zu den oben beschrie­benen Markt­plätzen liegt im automa­tisierten Handel. Sie suchen nicht eigen­ständig nach den besten Angeboten und führen den Kauf­vorgang auch nicht selbst durch. Statt­dessen geben Sie einen bestim­mten Kurs vor. Sollte ein pas­sendes Angebot in einem festge­legten Zeit­raum vorhanden sein, wird der Kauf durch die Börse auto­matisch durchge­führt. Sie erhalten die Bit­coins, dafür wird Ihnen der Kauf­preis von Ihrem Konto abge­bucht.

      Die Nutzung einer Bitcoin-Börse ist mit höheren Trans­aktions­gebühren verbun­den und damit teurer als der Kauf über einen Markt­platz, da hier der Aufwand für den Betrei­ber größer ist.

      In Deutsch­land bekannte Krypto-Börsen sind z.B. Bitfinex, Kraken und Binance. Es exis­tieren aber viel mehr Bitcoin-Börsen, die sich in wesent­lichen Punkten stark vonein­ander unter­scheiden können:

      • Bitcoin-Kurs
      • Anzahl der handelbaren Bitcoins
      • Angebot weiterer Kryptowährungen
      • Gebühren
      • Zahlungsmethode
      • Nutzerfreundlichkeit und Service

      Aufgrund der großen Unter­schiede lohnt es sich, vor der Wahl einer Börse die verschiedenen Platt­formen zu vergleichen. Wenn Sie möchten, können Sie sich auch bei mehreren Börsen anmelden und Bit­coins kaufen.

      Variante 2: Bitcoins als Wertpapiere kaufen

      Sie müssen nicht unbedingt Bit­coins kaufen. Sie können auch indirekt von der Wert­stei­gerung profi­tieren und in Bitcoins Ihr Geld anlegen. Das geht in den meisten Fällen unkompli­ziert über einen Broker oder Ihre Bank und Sie benö­tigen dafür kein Bitcoin-Wallet. Folgende Finanz­produkte stehen Ihnen zur Verfü­gung:

      • Bitcoin-CFD: Die Abkür­zung CFD steht für Contracts for Difference. Diese Wert­papiere gehören zur Gruppe der Deri­vate. Wenn Sie über einen Broker einen Bitcoin-CFD erwerben, werden Sie nicht zum Besitzer eines Bit­coins, sondern speku­lieren auf den zukünftigen Kurs­verlauf der Krypto­währung.
      • Bitcoin-Zertifikat: Eine weitere Möglichkeit, an der Wert­entwicklung der digitalen Währung teilzu­nehmen, ist der Kauf von Bitcoin-Zerti­fikaten. Es gibt nur wenige Angebote auf dem deutschen Markt, das erste stammt von der Schweizer Bank Vontobel. Zerti­fikate bieten keine festen Zinsen, sie bilden den Wert des Bitcoins nach: Wenn der Wert steigt, machen Sie einen Gewinn.
      • Bitcoin-ETP: Ein Bitcoin-ETP (Exchange Traded Product) ist ein börsen­gehan­deltes Produkt, das den Wert der Krypto­währung verfolgt. Er wird ähnlich gehandelt wie eine Aktie oder ein ETF. In Deutsch­land können Sie seit Juni 2020 Bitcoin-ETPs an der Börse erwerben.

      Die beschriebenen Finanz­produkte bieten gute Gewinn­chancen, sind aber auch mit hohen Risi­ken verbunden. Sie erhalten keine festge­schriebenen Zinsen, wie bei Tages­geld oder Fest­geld, sondern sind von der weiteren Wertent­wicklung des Bitcoins abhängig. Und da sind sowohl Aus­schläge nach oben als auch nach unten möglich. So können hohe Ver­luste ent­stehen.

      Sicher Geld anlegen

      Wie Sie die passende Geldanlage für Ihre finan­ziellen Ziele auswählen, zeigen wie Ihnen in unserem Ratgeber „Anlagetipps“.

      Wie viel ist ein Bitcoin wert?

      Das ist unter­schiedlich, denn der Wert ändert sich ständig und kann von Bitcoin-Börse zu Bitcoin-Börse verschie­den sein. Ende Februar 2021 lag der Kurs im Durch­schnitt bei knapp unter 40.000 € (etwas mehr als 50.000 US-Dollar) pro Bitcoin. Damit hat er inner­halb eines Jahres um ein Viel­faches zugelegt und ist so wert­voll wie nie zuvor.

      Folgende Tabelle zeigt die Entwick­lung des Preises für 1 Bitcoin in den vergan­genen 3 Jahren jeweils im Rhyth­mus von 6 Monaten. Dabei wird deut­lich, dass der Wert zum Jahres­wechsel 2020/2021 sprung­haft gestiegen ist. Außer­dem ist zu erkennen, dass es in jedem Monat einen großen Unter­schied zwischen den höchsten und den Tiefst­werten und damit große Schwan­kungen gibt. Das unter­streicht die sehr wechsel­hafte Wertent­wicklung.

      Entwicklung Bitcoin-Preis in Euro über 3 Jahre

       höchster Preis für 1 Bitcoinniedrigster Preis für 1 Bitcoin
      Januar 2018 17.000 €6.937 €
      Juli 20188.570 €4.500 €
      Januar 20194.285 €2.700 €
      Juli 2019 13.333 €7.500 €
      Januar 202010.500 €5.809 €
      Juli 202011.109 €6.170 €
      Januar 202140.000 €23.888 €

      Quelle: bitcoin.de, Stand Februar 2021

      Viele Experten erwarten einen weiteren Wert­zuwachs, da das Inte­resse und damit die Nach­frage ständig zuzu­nehmen scheinen. Sehr optimis­tische Progno­sen gehen von einem Wert von über 80.000 € und lang­fristig sogar von knapp 250.000 € für 1 Bitcoin aus. Niemand weiß, ob diese Vorher­sagen eintref­fen oder ob der Bit­coin an Wert ver­lieren wird.

      Wie wird der Bitcoin-Kurs festgelegt?

      Der Wert des Bitcoins wird ausschließ­lich durch Angebot und Nach­frage bestimmt und ändert sich ständig. Gibt es viele Kauf­interes­sierte, dann können die Verkäufer mehr ver­langen, ein Bit­coin wird teurer, der Wert steigt. Ein Bei­spiel: Als im Januar 2021 das US-Unter­nehmen Tesla Bit­coins im Wert von 1,5 Milliar­den $ gekauft hat, ist der Kurs kurz­fristig explo­diert. Er stieg von rund 35.000 $ auf über 50.000 $ pro Bit­coin. Gene­rell gilt: Eine umfang­reiche posi­tive Bericht­serstat­tung in den Medien zum Thema Bit­coin führt zu mehr Inte­resse und zu stär­kerer Nach­frage. Und damit zu einer Wert­steiger­ung. Umge­kehrt können nega­tive Berichte zu vielen Ver­käufen bei gerin­ger Nach­frage und zu sin­kenden Kursen führen.

      Bitcoin hat viele Nachahmer

      Bitcoin ist nur eine von mehreren hundert Krypto­währungen. Weitere bekannte und wert­volle sind z.B. Ethereum, Binance Coin, Tether und Polkadot. Bitcoin hat einen Markt­anteil von mehr als 60 % an allen Krypto­währungen. Übrigens: Der Begriff „Krypto“ steht für die krypto­grafischen Methoden der Verschlüs­selung der Daten.

      Wie hoch ist bei Bitcoins das Risiko?

      Sowohl die Nutzung von Bitcoins als Zahlungs­mittel als auch die Inves­tition in Bitcoins sind mit Risiken verbun­den. Besitzer und Anleger sollten diese kennen, um vor dem Kauf oder vor der Geld­anlage die Gewinn­chancen und die Risiken abwä­gen zu können.

      • Risiko von Preis- und Kurs­schwan­kungen: Seit der Einfüh­rung 2009 ist der Kurs des Bit­coins immer wieder sprung­haft gestiegen und anschließend stark gesun­ken. Das heißt für Besitzer von Bit­coins, dass es im schlechten Fall einen deutlich geringeren realen Gegen­wert geben kann. Für Anleger bedeutet das ein sehr hohes Verlust­risiko.
      • Zahlungs­risiko: Die Möglich­keiten, Bitcoins als Zahlungs­mittel zu benutzen, sind noch immer begrenzt. Viele Unter­nehmen akzeptieren keine Krypto­währung, Sie können weder Ihre Miete noch beim Super­markt um die Ecke mit Bitcoins bezahlen. Die Zahlungs­möglich­keiten nehmen aller­dings immer mehr zu, da Unter­nehmen und Banken an den Vortei­len teil­haben und Kunden gewinnen wollen. Ein umfassendes Netz­werk existiert aber noch nicht.
      • Verlust­risiko durch einen defekten Speicher­ort: Die Bitcoin-Dateien befinden sich an einem physi­schen Speicher­ort. Das kann eine Fest­platte oder eine andere Hardware sein. Wird diese zerstört, z.B. durch Malware oder einen Unfall, und es existieren keine Sicherungskopien, dann gibt es keinen Zugang zu den Bit­coins. Das ist so, als ob Sie Ihre Brief­tasche mit Münzen und Geld­scheinen verlieren: Der Inhalt ist weg.
      • Gefahr von Hacker-Angriffen und Cyber­kriminalität: Das Bitcoin-Netzwerk mit der Blockchain-Techno­logie gilt als sehr sicher. Trotzdem ist nicht zu 100 % auszu­schließen, dass Betrüger mit Krypto-Phishing Ihre Daten stehlen oder Hacker in das Netzwerk eindringen und Ihre Geld­börse leeren könnten.

      FAQ zum Kauf von Bitcoins

      Viele Anleger, die Bitcoins kaufen oder als Invest­ment nutzen möchten, haben Fragen. Deshalb haben wir hier die häufig­sten Fragen beant­wortet.

      • Was sind Bitcoins?

        Bitcoins sind die älteste und wert­vollste digitale Währung. Sie exis­tieren nicht als physi­scher Gegen­stand, sondern sind als Daten welt­weit auf vielen Com­putern gespei­chert. Wegen der dezen­tralen Struk­tur der zugrunde­liegen­den Block­chain-Techno­logie können Trans­aktionen anonym und ohne Banken durchge­führt werden. Bitcoins werden zum einen als Zahlungs­mittel verwendet. Zum anderen sind sie für Anleger interes­sant, die an einem möglichen Wert­zuwachs teil­haben wollen. Seit der Markt­einführung 2009 ist der Wert dieser Krypto­währung um ein Viel­faches gestie­gen, aber auch starken Schwan­kungen unter­worfen.

      • Wie entstehen Bitcoins?

        Bitcoins entstehen durch ein „Mining“ genanntes Verfahren. Der Begriff ist eine Anleh­nung an das Schür­fen nach Gold in Gold­minen. Dabei wird über eine welt­weite Vernetz­ung vieler Compu­ter in einem kompli­zierten mathe­matischen Verfah­ren die bereits beste­hende Kette von Daten­blöcken mit weiteren Blöcken ergänzt. Dieser Vor­gang benötigt große Mengen an Strom, leistungs­starke Com­puter und beson­dere Grafik­karten, was das Mining für die Betei­ligten sehr teuer macht. Die Teil­nehmer erhal­ten als Beloh­nung für das Bereit­stellen der Kapazi­täten neu geschaf­fene Bit­coins. Die Frage, wie lange es dauert, um einen Bit­coin zu erzeu­gen, kann nicht ein­deutig beant­wortet werden. Es hängt von der insge­samt zur Verfü­gung stehen­den Rechner­kapazität ab.

      • Wie viele Bitcoins gibt es noch?

        Zum Jahres­beginn 2021 befan­den sich unge­fähr 18,5 Millionen Bit­coins im Umlauf. Diese Zahl ändert sich immer dann, wenn neue Blöcke gene­riert werden. Da sich die Produktions­rate aber stetig ver­ringert, wird erst in rund 100 Jahren die maxi­male An­zahl von 21 Millionen er­reicht.

      • Kann man Bitcoins verfolgen?

        Ja, denn alle Transaktionen sind auf der Block­chain gespeichert und trans­parent einseh­bar. So kann der virtu­elle Weg eines Bit­coins vom ersten Moment an nachver­folgt werden. Aller­dings besteht dabei Anony­mität, weil nicht bekannt ist, welche Person hinter einer Trans­aktion steckt.

      • Muss ich bei Bitcoins Steuern zahlen?

        Ja, prinzipiell müssen Sie Gewinne aus dem Verkauf einer Krypto­währung versteuern. Es gibt aber Aus­nahmen: Zum einen werden keine Steuern fällig, wenn Sie die Bit­coins länger als 1 Jahr beses­sen haben. Zum anderen sind Gewinne inner­halb des 1. Jahres bis zu einer Gren­ze von 600 € steuer­frei. Das muss aber nicht so bleiben. Die steuer­liche Behand­lung von Bit­coins ist noch nicht abschließend geklärt, da verschie­dene Gerichts­verfahren zum Thema „Bitcoins und Steuern“ laufen.

      • Wer hat Bitcoins erfunden?

        Die Idee stammt von Satoshi Nakamoto. Er schrieb das Konzept für Bit­coins 2008 als Reak­tion auf die dama­lige Finanz­krise. Ein neues Zahlungs­mittel sollte unab­hängig von Zentral­banken und Vermitt­lern geschaf­fen werden. Bis heute ist unbe­kannt, wer sich hinter diesem Namen verbirgt oder ob es sich um eine Gruppe handelt. Am 3. Januar 2009 wurde der erste Bit­coin erschaf­fen und die dazu gehö­rende Soft­ware kam in den Umlauf. Nach und nach betei­ligten sich mehr Menschen an dem Pro­jekt und stell­ten Rechner­leistung zur Verfü­gung. So ent­stand das heute noch beste­hende Bitcoin-Netz­werk.

      Zusammenfassung: Bitcoins kaufen hat Vor- und Nachteile

      Sie können über Börsen und Markt­plätze Bit­coins kaufen, handeln oder als virtuelles Zahlungs­mittel verwenden. Außerdem können Sie Bit­coins als Geld­anlage nutzen, indem Sie z.B. in Bitcoin-Zerti­fikate inves­tieren. Das bringt Vor­teile aber auch Nach­teile mit sich.

      Vorteile von Bitcoins

      • Bitcoins zu kaufen ist weltweit möglich
      • dezentraler Handel und Unab­hängigkeit von Banken und Finanz­märkten
      • starke Wertsteigerung möglich
      • kann von jeder Person genutzt werden
      • Anonymität bleibt gewahrt
      • Transparenz ist gewähr­leistet

      Nachteile von Bitcoins

      • Wert der Bitcoins ist stark schwan­kend, hohes Verlust­risiko
      • Sicherung der Bitcoins ist technisch auf­wändig
      • nur eingeschränkt als Zahlungs­mittel nutzbar
      • keine Regulierungen durch Finanz­aufsicht
      • Möglichkeit der Cyber­krimina­lität
      Vergleich.de Tipp

      Zum Registrierungsprozess bei einer Bitcoin-Börse gehört auch die Wahl einer Zahlungs­methode. Einige Börsen akzep­tieren nur Überwei­sungen. Bei anderen können Sie auch mit Ihrer Kredit­karte bezahlen. Bei immer mehr Betrei­bern können Sie auch Bit­coins mit Pay­Pal kaufen. Diese kunden­freundliche Form setzt sich immer mehr durch. Wählen Sie eine Bitcoin-Börse mit der für Sie ange­nehmsten Methode.

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