Können wir helfen?
Kostenlos, Mo. bis Fr. von 8 bis 18 Uhr
Kredit

Mit Autoleasing zum Traumauto: optimale Finanzierung oder Kostenfalle?

Möglichst schnell zum Neuwagen, ohne lange dafür sparen zu müssen: Mit Autoleasing scheint der Traum machbar. Hersteller locken vermehrt mit vermeintlich günstigen Leasingangeboten. Wir zeigen, ob sich diese Form der Autofinanzierung wirklich lohnt. 

Mit Autoleasing zum Traumauto?
  • Inhaltsverzeichnis
    • Was ist Autoleasing?

      Autoleasing ist die Miete eines Autos für einen bestimmten Zeitraum, meist zwischen zwei und fünf Jahre. Beim Leasing – zu Deutsch: Vermietung – sind Sie nicht der Besitzer, sondern bezahlen eine monatliche Rate dafür, dass Sie das Fahrzeug nutzen können. Nach Ablauf des Leasingvertrages können Sie den Wagen zurückgeben, kaufen oder weiterhin leasen. Die monatlichen Kosten, die so genannten Leasingraten, sind in der Regel geringer als Kreditraten. Allerdings ist es häufig nicht ganz so einfach, wie es klingt. Das günstige Traumauto kann sich zu einer Kostenfalle entwickeln.

      Wie funktioniert Autoleasing?

      Wenn Sie ein Auto leasen, zahlen Sie über die Dauer des Leasingvertrages eine monatliche feste Rate. Einen Leasingvertrag erhalten Sie ab einer Laufzeit von 1 Jahr, die gängigste Variante hat eine Dauer von 3 Jahren. Während dieser Zeit besteht keine Möglichkeit, den Vertrag zu kündigen. Das heißt, dass Sie, wenn Sie die monatlichen Raten, beispielsweise aufgrund von Arbeitslosigkeit, nicht mehr tragen können, nicht aus dem Vertrag herauskommen.

      Autoleasing im Vergleich – das dicke Ende kommt meist zum Schluss

      Das Autoleasing klingt so gut: Für wenige hundert Euro im Monat steht der Traumwagen in der Wunschausstattung vor der Tür. Was viele jedoch nicht bedenken, sind die versteckten Zusatzkosten und Klauseln in den verschiedenen Vertragsvarianten, die Leasing am Ende teurer als eine klassische Autofinanzierung machen. Besonders Acht geben sollten Sie bei folgenden Vertragsbestandteilen:

      • die Kilometerklausel oder Kilometerleasing
      • die Restwertklausel oder Restwertleasing
      • versteckte Kosten für Inspektionen, Reparaturen, Versicherung

      Restwertleasing: Konflikt zwischen Händler und Kunden ist nicht selten

      Beim Restwertleasing wird im Vertrag festgelegt, wie viel das Fahrzeug zum Laufzeitende wert sein sollte. Dabei wird festgestellt, ob die Kratzer im Lack und Flecken auf den Bezügen noch zur normalen Abnutzungserscheinung gehören oder ob ein übermäßiger Gebrauch vorliegt. Häufig kommt es dabei zum Streit zwischen Händler und Kunden. In diesem Fall muss ein unabhängiger Gutachter entscheiden, wie viel das Auto noch wert ist.

      Wenn Sie ein Auto leasen und der Wagen aufgrund vieler Gebrauchspuren einen geringeren Erlös als geplant bringt, müssen Sie den Verlust ausgleichen. Sie tragen also das so genannte Restwertrisiko. Dies ist der häufigste Streitfall bei dieser Variante des Autoleasings. In der Praxis ist es schon vorgekommen, dass Händler den Restwert des Fahrzeugs vor der Vermietung so hoch angesetzt haben, dass er bei der Rückgabe niedriger ausfallen musste, sodass der Kunde eine Nachzahlung zu leisten hatte.

      Was passiert zum Ende der Autoleasing-Laufzeit?

      Der Leasingvertrag zwischen Ihnen und dem Leasinggeber, in der Regel ist das ein Automobilhersteller oder ein online Autohaus, ist auf 1 bis 5 Jahre festgelegt. Wenn der Leasingvertrag ausläuft, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

      Möglichkeit 1: Sie verlängern Ihren Leasingvertrag

      Möchten Sie das Auto weiterhin leasen, können Sie einen Vertrag über ein Anschlussleasing abschließen. Die neue Leasingrate orientiert sich dann am Restwert des Fahrzeugs und ist deshalb niedriger.

      Möglichkeit 2: Sie kaufen den Wagen

      Wenn Sie das Auto nach der Laufzeit kaufen möchten, sollten Sie das schon bei Vertragsabschluss mit der Leasingfirma vereinbart haben. Dabei kommt häufig die so genannte Ballonfinanzierung oder Schlussratenfinanzierung zum Einsatz.

      Bei dieser Finanzierungsvariante zahlen Sie während der Laufzeit das Fahrzeug nur zu einem geringen Teil ab und begleichen die restliche Summe am Vertragsende über eine hohe Schlussrate. Berücksichtigen Sie bei dieser Variante, dass Sie während der Laufzeit zum einen die Leasingrate bezahlen und eventuell gleichzeitig die Schlussrate ansparen müssen.

      Möglichkeit 3: Sie geben das Leasingfahrzeug zurück

      Wenn Sie das Fahrzeug zurückgeben, ist es vom Zustand des Fahrzeugs und den gefahrenen Kilometern abhängig, ob Sie Geld zurückerhalten oder ob Sie eine Nachzahlung leisten müssen. 

      Autofinanzierung häufig günstiger als Autoleasing

      Bei einer Schlussrate von 16.588 € müssten Sie neben der Leasingrate von 247 € zusätzlich 460 € ansparen, um die Schlussrate zu begleichen. Die finanzielle Belastung läge somit bei 707 €. Diese Variante kann empfehlenswert sein, wenn Ihnen zum Ende der Laufzeit eine größere Geldsumme zur Verfügung steht, beispielsweise eine Teilauszahlung einer Kapitallebensversicherung. In der Regel ist für Privatpersonen ein klassischer Autokredit dagegen günstiger. 

      Autokredit Vergleich

      Wie teuer ist Leasing?

      Ein neuwertiges Auto leasen – viele schätzen daran die Möglichkeit, alle zwei oder drei Jahre das Auto zu wechseln und so immer wieder die neuesten Modelle fahren zu können. Doch dieser Luxus ist nicht billig. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie hoch die monatliche Rate ausfällt, was sie beeinflusst und wie Sie die laufenden Kosten minimieren können.

      Leasing berechnen – wie hoch ist die monatliche Rate?

      Die Rate für Autoleasing ist nicht immer gleich. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Höhe der Leasingrate. Im Einzelnen sind das:

      • Fahrzeugtyp: Je hochpreisiger das gewählte Auto, umso höher ist die monatliche Leasingrate
      • jährliche Kilometerleistung: Umso mehr Kilometer Sie mit dem geleasten Fahrzeug pro Jahr zurücklegen wollen, desto teurer wird das Leasing.
      • Vertragslaufzeit: Eine kürzere Vertragslaufzeit bedeutet eine höhere Leasingrate, weil der Wertverfall in den ersten Jahren eines Neuwagens am höchsten ist.
      • Anfangszahlung: Eine höhere Anfangszahlung führt zu einer geringeren Leasingrate. Dazu im Verlauf des Textes mehr.

      Die folgende Beispielrechnung soll verdeutlichen, mit welcher monatlichen Rate Sie rechnen müssen, wenn Sie ein Auto leasen. Für zwei unterschiedliche Modelle sind wir von einer Leasing-Laufzeit von 3 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km ausgegangen.

      Beispielrechnung: Niedrige Leasingraten, aber hohe Gesamtkosten

       Audi A4, LimousineVW, up!
      Laufzeit Leasingvertrag3 Jahre3 Jahre
      im Vertrag festgehaltene jährliche Fahrleistung10.000 km10.000 km
      Neupreis36.800 €9.975 €
      einmalige Sonderzahlung (20 % des Fahrzeugwerts)7.360 €1.995 €
      monatliche Rate298 €80 €
      Leasingkosten gesamt18.088 €4.875 €

      (Quelle: Audi Leasing-Konfigurator, VW Leasing-Rechner August 2018)

      Das Beispiel zeigt, wie unterschiedlich die monatliche Leasing-Rate ausfallen kann. Für den Audi A4 würden Sie monatlich 298 € zahlen müssen, für einen VW up! hingegen nur 80 € pro Monat.

      Nach 3 Jahren summieren sich die Ratenzahlungen beim Audi A4 auf insgesamt 18.088 €, beim VW up! auf 4.875 €.

      Versicherungsgebühren und Haltungskosten sind in dieser Kostenaufstellung noch nicht berücksichtigt und die errechnete Summe gilt auch nicht als Anzahlung. Der ermittelte Betrag spiegelt lediglich die Kosten wieder, die Sie als Privatperson beim Autoleasing in die Miete des Fahrzeugs stecken, ohne es zu besitzen.

      Autoleasing ohne Anzahlung – Vorteile, Nachteile und Beispielrechnungen

      Ein Auto leasen ganz ohne Anzahlung? Das ist bei einigen Herstellern und Autohäusern ebenfalls möglich, die Kosten der Leasing-Raten steigen dadurch aber erheblich. Beim Autoleasing ohne Anzahlung wird die fehlende Anzahlung gleichmäßig auf die Monatsraten verteilt. Ein finanzieller Vorteil entsteht Ihnen dadurch nicht.

      Welchen Unterschied Autoleasing ohne Anzahlung bei der monatlichen Rate macht, verdeutlicht die folgende Rechnung.

      So wirkt sich die Höhe der Anzahlung auf die Autoleasing-Rate aus

      Wir haben für die Berechnung wieder das Beispiel von oben gewählt, das Privatleasing einer Audi A4 Limousine

      • Neupreis 36.800 € 
      • Laufzeit 36 Monate 
      • jährliche Fahrleistung 10.000 km
       Anzahlung 0 %Anzahlung 20 %Anzahlung 40%
      Anzahlung bei einem Neuwagenwert von 36.800 €0 €7.360 €14.720 €
      monatliche Leasingrate503 €298 €92 €

      Quelle: Audi Leasing-Konfigurator, August 2018

      Die Berechnung zeigt, welchen großen Unterschied die Höhe der Anzahlung macht. Bei 0% Anzahlung würden Sie in unserem Beispiel eine monatliche Leasing-Rate von 503 € zahlen. Wenn Sie hingegen 40% des Neuwerts als Anzahlung leisten, reduziert sich die Rate auf 92 €.

      Bedenken Sie jedoch, dass Sie durch die Anzahlung das Auto nicht erwerben, es handelt sich also vielmehr um eine Vorschussleistung für das Leasing. In beiden Fällen haben Sie am Ende der Laufzeit von 36 Monaten rund 18.000 € gezahlt.

      Vergleich der Leasingkosten mit und ohne Anzahlung

      • Leasingkosten bei 0% Anzahlung: 18.108 €

      36 Monate Laufzeit x 503 € monatliche Rate= 18.108 € Leasingkosten 

      • Leasingkosten bei 40% Anzahlung: 18.032 €

      36 Monate Laufzeit x 92 € monatliche Rate = 3.312 € Ratenzahlung + 14.720 € Anzahlung = 18.032 € Leasingkosten

      Worauf Sie beim Autoleasing ohne Anzahlung achten sollten

      Autoleasing ohne Anzahlung kommt nur in Frage, wenn Sie über eine ausreichend gute Bonität verfügen und Ihre SCHUFA tadellos ist. Ohne Nachweis Ihrer Solvenz ist das Risiko für den Leasinggeber zu hoch, dass es zu Ausfällen der Leasingraten kommen könnte.

      Außerdem sollten Sie beim Autoleasing ohne Anzahlung noch akribischer auf das Kleingedruckte achten. Nicht selten verstecken sich hinter solchen Angeboten Vertragsklauseln, die zum Kauf des Autos am Ende der Laufzeit verpflichten.

      Auto leasen oder kaufen: Für wen lohnt sich das Autoleasing?

      Privatleasing ist fast immer teurer als die Anschaffung eines Neuwagens per Autokredit. Denn als Faustformel gilt: Autoleasing kostet etwa 130 % vom Kaufpreis des Fahrzeugs, übersteigt also die Anschaffungskosten um rund 30 %. Mit einer klassischen Autofinanzierung sind Sie deshalb in der Regel besser beraten.

      Es gibt aber auch einige Argumente, die für das Leasing eines Privatwagens sprechen. Im Folgenden haben wir Ihnen die Vor- und Nachteile vom Autoleasing zusammengefasst:

      Vor- und Nachteile des Autoleasings auf einen Blick

      Vorteile des Autoleasings:

      • der unkomplizierte Wechsel des Fahrzeugtyps, zum Beispiel für Paare in der Familienplanungsphase interessant
      • die Nutzung von immer aktueller, umweltfreundlicher Fahrzeugtechnologie 
      • nach Ende der Laufzeit können Sie einen anderen Neuwagen aussuchen
      • Sie müssen nicht auf einmal eine große Summe aufbringen
      • geringere monatliche Rate als bei einem Ratenkredit
      • Aufwand für Wiederverkauf entfällt

      Nachteile des Autoleasings:

      • Leasing ist in der Regel teurer als ein Autokredit
      • gegebenenfalls Mehrkosten aufgrund von übermäßigen Gebrauchsspuren bei der Fahrzeugrückgabe (das Restwertrisiko) oder zu viel gefahrenen Kilometern
      • Leasingraten gelten lediglich für die Miete des Fahrzeugs, nicht als Anzahlung
      • Mehrkosten durch die Verpflichtung zur Vollkaskoversicherung
      • Mehrkosten durch die Bindung an die Vertragswerkstatt
      • Verpflichtung zu penibler Pflege und Einhaltung von Inspektionsterminen
      • keine freie Verfügungsgewalt über das Fahrzeug, da Sie nicht der offizielle Eigentümer sind
      • keine Möglichkeit zur ordentlichen Kündigung des Leasingvertrages vor Laufzeitende

      Für Selbstständige kann sich Autoleasing lohnen

      Trotz der hohen Kosten kann Autoleasing für Selbstständige und Unternehmer vorteilhaft sein. Für diese Personengruppe ist es häufig schwer, einen Kredit für Selbstständige zu erhalten, da Banken bei Personen ohne regelmäßiges Einkommen die Sicherheit fehlt. In diesem Fall ist Autoleasing eine Alternative.

      Kfz Leasing – wie Sie die Kosten steuerlich absetzen

      Die Kosten für Autoleasing können steuerlich nur abgesetzt werden, wenn Sie das Fahrzeug ausschließlich für gewerbliche Zwecke nutzen und geschäftlich geleast haben. Dann können Sie die monatlichen Leasingraten in Ihrer Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder Bilanz als Betriebsausgaben geltend machen. Das hat den großen Vorteil, dass Sie mit den Leasingkosten Ihr zu versteuerndes Einkommen reduzieren.

      Aber Vorsicht: Wer das Fahrzeug nicht ausschließlich geschäftlich nutzt, muss ein lückenloses Fahrtenbuch führen, um zu dokumentieren, wann er privat mit dem geleasten Fahrzeug unterwegs war. Häufig macht es mehr Sinn, das Auto pauschal mit 1 % vom Neuwert zu versteuern.

      Wir empfehlen, vorher eine genaue Kalkulation mit einem Steuerberater durchzuführen, um zu prüfen ob sich das Autoleasing für Sie lohnt.

      FAQs zum Autoleasing

      Welche Rolle spielt meine Bonität beim Autoleasing?

      Genauso wie die Autofinanzierung setzt das Leasing eine gute Bonität des Leasingnehmers voraus. Den besten Schufa-Score erhält, wer ein festes und hohes Einkommen hat, eine gute Zahlungsmoral vorweisen kann und in einer guten Gegend wohnt. Wenn Sie unsicher sind, wie es um Ihre Bonität bestellt ist, sollten Sie sich eine SCHUFA-Selbstauskunft einholen. So können Sie falsche Einträge vor dem Vertragsgespräch löschen lassen. 

      Ein Auto leasen mit schlechter Bonität – geht das?

      Sollte Ihre Bonität nicht ausreichen, sprechen Sie mit dem Leasinggeber darüber. Einige Anbieter ermöglichen das Autoleasing trotzdem, wenn Sie eine der folgenden Bedingungen erfüllen:

      1. Sie erhöhen die Sonderzahlung zu Beginn des Leasing Vertrags.
      2. Sie hinterlegen eine Kaution, von der eventuelle Zahlungsausfälle beglichen werden. Beachten Sie dabei jedoch, dass es keine rechtliche Verpflichtung zur Verzinsung ihrer Kaution gibt, wie es etwa bei einer Mietkaution für eine Wohnung der Fall ist. 
      3. Sie können einen Bürgen für das geplante Leasing vorweisen. Dessen Bonität muss so gut sein, dass er bei eventuellen Zahlungsausfällen Ihrerseits einspringen könnte.

      Leasing-Angebote, die damit werben, keine Bonitätsprüfung vorzunehmen, sollten Sie meiden. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt sich dabei um einen unseriösen Anbieter.

      Welche Versicherung muss ich für mein Leasingfahrzeug abschließen?

      Es gibt zwei wichtige Versicherungen, die Sie benötigen, wenn Sie ein Auto leasen:

      1. Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung, die für Personen- und Sachschäden aufkommt, die der Leasingnehmer verursacht.
      2. Die Vollkasko-Versicherung, die bei Schäden am Leasingauto zahlt.

      Darüber hinaus lohnt es sich, über eine Leasingratenausfallversicherung nachzudenken. Diese greift, wenn es durch Fremdverschulden zu einem Totalschaden des Leasingwagens kommt. Den Wiederbeschaffungswert des Leasingwagens übernimmt zwar die Versicherung der gegnerischen Partei, nicht aber den Ausfall der Leasingraten, die Sie bis zum Vertragsende weiterzahlen müssten. Dieses Risiko vermeiden Sie mit einer Leasingratenausfallversicherung.

      Wie kann ich meinen Leasingvertrag kündigen?

      Eine Kündigung des Leasingvertrags durch den Leasingnehmer während der Laufzeit ist grundsätzlich nicht möglich. Nur bei Diebstahl oder Totalschaden des Fahrzeugs kann der Leasingnehmer eine außerordentliche Kündigung erwirken. Je nach Leasingvertrag kann es aber sein, dass der Leasinggeber vom Leasingnehmer Schadensersatzzahlungen fordert.

      Der Leasinggeber hingegen hat das Recht den Leasingvertrag fristlos zu kündigen, wenn es zu wiederholtem Zahlungsverzug kommt oder wenn der Leasingnehmer das Auto nicht sachgemäß nutzt oder beispielsweise Dritten überlässt.

      Vergleich.de Tipp

      Wer vorzeitig aus dem Leasingvertrag raus möchte, kann den Vertrag abgeben: Im Internet gibt es entsprechende Plattformen, die zwischen Interessenten vermitteln. Bei der Leasingübernahme tritt der neue Leasingnehmer für Sie den Vertrag an, bekommt den Wagen und zahlt die Raten an die Bank. Der Leasinggeber und die beteiligte Bank müssen dem Wechsel jedoch zustimmen.

      Ganz einfach zum Wunschkredit

      Unser unabhängiger Ratenkredit Vergleich hilft Ihnen, lang gehegte Träume zu verwirklichen. Hier finden Sie den passenden Anbieter und die besten Zinsen – jetzt schnell und unverbindlich vergleichen.

      Ratenkredit Vergleich
      Kennen Sie Ihre Kreditwürdigkeit?

      Fehlerhafte SCHUFA-Einträge können Ihre Bonität verschlechtern und schlimmstenfalls zur Kreditablehnung führen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Bewertung einsehen und Ihre Kreditwürdigkeit verbessern können.

      Bonität
      Kredit umschulden und sparen

      In vielen alten Krediten steckt Einsparpotenzial. Wer heute einen günstigen Umschuldungskredit abschließt und das alte Darlehen ablöst, kann damit einige hundert Euro sparen.

      Umschulden
       

      Vergleich.de verwendet Cookies, um Ihr Nutzungserlebnis zu verbessern. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.