Wohnungsbauförderung der Bundesländer

Wohnungsbauförderung für die eigenen vier Wände beantragen

Mit der Wohnungsbauförderung unterstützt der Staat den Erwerb, Bau oder die Modernisierung von privatem Wohnraum. Was genau gefördert wird und wie hoch die Wohnungsbauförderung in den einzelnen Bundesländern ausfällt, erfahren Sie auf vergleich.de.

Ziel der Wohnungsbauförderung

Im Rahmen der Wohnungsbauförderung bieten die einzelnen Bundesländer eine Vielzahl von Förderprogrammen. Gefördert werden vor allem der Neubau oder der Kauf von selbst genutztem Wohneigentum, aber auch Maßnahmen zum Abbau von Barrieren in bestehenden Wohnungen oder der energieeffiziente Umbau von Wohnraum durch zinsgünstige Kredite, Baudarlehen, Zuschüsse oder auch Bürgschaften. Ziel der Wohnungsbauförderung ist, das Angebot an bedarfsgerechtem, preisgünstigem und qualitätsvollem Wohnraum zu erhöhen. Mit einigen Förderprogrammen werden jedoch auch städtebauliche oder ökologische Ziele, wie die Reduzierung des Energieverbrauchs, verfolgt.

Voraussetzungen für die Wohnungsbauförderung

Die Vergabe der Wohnungsbauförderung der Bundesländer ist an konkrete Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft. So werden manche Förderungen nur an Familien mit Kindern oder Haushalte mit schwerbehinderten Personen vergeben. Zu den Voraussetzungen zählen häufig auch bestimmte Einkommensgrenzen, die nicht überschritten werden dürfen, oder ein mindestens einzubringender Eigenkapitalanteil. Der Fördermittelantrag ist rechtzeitig vor Baubeginn oder dem Abschluss eines Kaufvertrags bei der zuständigen Landesbank zu stellen. Die wichtigsten Programme der einzelnen Bundesländer mit den jeweiligen Förderungsvoraussetzungen hat vergleich.de hat für Sie zusammengefasst:

Norddeutsche Bundesländer:

In Bremen stellt die Bremer Aufbau-Bank (BAB) Mittel zur Wohnraumförderung zur Verfügung. Die BAB Bremen bietet die Förderprogramme:

• Modernisierungsförderung
• Neubauförderung


Wer wird gefördert?
Die Fördermittel der Stadt Bremen richten sich an Personen, deren Haushaltseinkommen die Einkommensgrenze aus dem Wohnraumförderungsgesetz (§ 9, Abs. 2) um höchstens 60 Prozent übersteigt.

Was wird gefördert?
In Bremen wird der Neubau von Mietreihenhäusern oder zu vermietendem Wohnraum gefördert, in dem sich über zwei Mietwohnungen befinden – besonders in Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf. Ebenfalls gefördert wird die Modernisierung von Wohnraum in Gebäuden, die mehr als zwei Mietwohnungen haben.

Wie wird gefördert?
Die Förderung der Bremer Aufbau-Bank für Neubau oder Modernisierung von Wohnraum erfolgt in Form eines zinsgünstigen Darlehens in Höhe von maximal 40.000 Euro pro Wohneinheit bei der Modernisierungsförderung, maximal 60.000 Euro bei der Neubauförderung, höchstens jedoch 80 Prozent der Gesamtkosten.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Der Antrag für die Fördermittel in Bremen muss bei der BAB Bremen gestellt werden, mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bremer Aufbau-Bank.

In Hamburg ist die Investitions- und Förderbank (IFB) die zuständige Förderbank. Die wichtigsten Förderprogramme sind:

• Basisförderung Eigenheim
• Erneuerbare Wärme
• FamilienStartDarlehen

Wer wird gefördert?
Insbesondere sollen mit der Wohnungsbauförderung Hamburg Familien Wohnraum in der Hansestadt erwerben können oder vorhandenen Wohnraum modernisieren. Dies wird mit zinsgünstigen Darlehen und Zuschüssen der IFB Hamburg unterstützt.

Was wird gefördert?
Die IFB fördert den Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung. Mit dem Programm Erneuerbare Wärme werden Solarthermie und Heizungsmodernisierungen beziehungsweise Bioenergie und Wärmenetze gefördert.

Wie wird gefördert?
Die Wohnungsbauförderung der IFB Hamburg ist abhängig von der Höhe des Einkommens des Antragstellers. Bei der Basisförderung Eigenheim beträgt die förderfähige Wohnfläche bei einer Person 60 Quadratmeter. Pro Person kommen zehn förderfähige Quadratmeter hinzu. Das Produkt aus der förderfähigen Fläche multipliziert mit einem Darlehenssatz ergibt den Gesamtbetrag des Darlehens. Die maximale Förderhöhe des FamilienStarDarlehens beträgt 70.000 Euro.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Anträge sind bei der Hamburgische Investitions- und Förderbank zu stellen. Nach Prüfung des Antrags entscheidet die IFB Hamburg über die Bezuschussung. Anschließend kann mit dem Bau- oder Modernisierungsvorhaben begonnen werden. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der IFB Hamburg.

Für den Wohnungsbau werden Fördermittel in Mecklenburg-Vorpommern vom Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI MV) vermittelt. Die LFI MV bietet die drei  Förderprogramme:

• Modernisierung / Instandsetzung von Miet- und Genossenschaftswohnungen und selbst genutztem Wohneigentum
• Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand
• Stadtumbau Ost/Rückbau


Was wird gefördert?
Die LFI MV vergibt Fördermittel für Maßnahmen zur Instandsetzung und Modernisierung sowie für barrierereduzierende Umbau- und Anpassungsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum und an Genossenschafts- und Mietwohnungen. Darüber hinaus gelten Rückbaumaßnahmen als förderungsfähig, die auf den Stadtentwicklungskonzepten basieren.

Wer wird gefördert?
Die Fördermittel für Mecklenburg-Vorpommern können Eigentümer oder Erbbauberechtigte beantragen, deren Grundstück mit selbst genutztem Wohneigentum, Genossenschafts- oder Mietwohnungen bebaut ist. Gefördert werden zudem Wohnungseigentümer, beispielsweise Wohnungsbaugenossenschaften, Wohnungsgesellschaften und private Wohnungseigentümer, die Rückbaumaßnahmen planen und durchführen.

Wie wird gefördert?
Die Fördermittel in Mecklenburg-Vorpommern werden beim Modernisierungs- und Instandsetzungsprogramm in Form von Darlehen gewährt. Die Höhe des Darlehens richtet sich nach den jeweils geplanten Maßnahmen. Bei barrierereduzierenden Maßnahmen besteht die Förderung in Zuschüssen von bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Und bei erfolgreicher Durchführung von Rückbaumaßnahmen erhalten Wohnungseigentümer von der LFI MV ebenfalls einen festgelegten Zuschuss.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Der Förderantrag ist unter Verwendung der Antragsunterlagen beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern einzureichen. Die Formulare können im Internet unter www.lfi-mv.de heruntergeladen werden.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern gibt es noch Förderungen einzelner Städte, beispielsweise in Greifswald in Form eines Preisnachlasses bei Grundstücken für junge Familien.

Für die Wohnungsbauförderung in Niedersachsen ist die Investitions- und Förderbank Niedersachsen, kurz NBank, zuständig. Die drei wichtigsten Programme zur Wohnraumförderung in Niedersachsen sind:

Eigentum für Haushalte mit Kindern
Eigentum für Menschen mit Behinderung
Energetische Modernisierung von Wohneigentum

Wer wird gefördert?
Vorrangiges Ziel der Wohnungsbauförderung in Niedersachsen ist es, Menschen mit Behinderung und kinderreiche Familien angemessen mit Wohnraum zu versorgen und energetische Modernisierungen zu unterstützen. Dementsprechend richten sich die Förderprogramme der NBank an folgende Zielgruppen:
 • Haushalte mit mindestens zwei Kindern oder mit behinderten Personen, deren Behinderung eine behindertengerechte Gestaltung der Wohnung erfordert.
• Hauseigentümer, die bei älteren selbst genutzten Wohngebäuden eine energetische Modernisierung planen.

Was wird gefördert?
Im Rahmen der Wohnraumförderung in Niedersachsen werden der Neubau in energiesparender Bauweise und die Schaffung von Wohnraum durch Ausbau, Umbau und Erweiterung mitfinanziert. Darüber hinaus wird der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum im Zusammenhang mit einer Modernisierung gefördert.

Wie wird gefördert?
Die Förderungen für Haushalte mit Kindern und Menschen mit Behinderung umfassen jeweils ein zinsloses, ab dem elften Jahr zinsgünstiges Darlehen, dessen Höhe von der Anzahl und dem Alter der zum Haushalt zählenden Kinder variiert. Bei der energetischen Modernisierung ist die Darlehenshöhe auf 65 Prozent der Gesamtkosten begrenzt.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Antragsformulare erhalten Sie bei der zuständigen Wohnraumförderstelle des jeweiligen Bauortes. Weiterführende Informationen zur Antragstellung erhalten Sie auf der Internetseite der NBank.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung Niedersachsens gibt es noch Förderungen einzelner Städte wie zum Beispiel Hannover oder Wolfsburg.

Die zuständige Förderbank für die Wohnungsbauförderung in Schleswig-Holstein ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IS.BH). Zu den wichtigsten Förderprogrammen der IB.SH zählen:

• Soziale Wohnraumförderung für Eigentumsmaßnahmen
• IB.SH Immoflex
• IB.SH Immofix


Wer wird gefördert?
Die Förderprogramme der IB:SH richten sich an Privatpersonen und bei der sozialen Wohnraumförderung an private Haushalte mit Kindern oder schwerbehinderten Angehörigen. Voraussetzung ist, dass die vorgegebenen Einkommensgrenzen nicht überschritten und geeignete Eigenleistungen erbracht werden können.

Was wird gefördert?
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein fördert den Erwerb, Neubau oder die Modernisierung von Immobilien in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus umfasst die Wohnungsbauförderung Schleswig-Holstein auch Maßnahmen zum behindertengerechten Ausbau von Wohnraum.

Wie wird gefördert?
Die IB.SH stellt im Rahmen der Wohnungsbauförderung Schleswig-Holstein besonders zinsgünstige Darlehen zur Verfügung. Höhe und Ausgestaltung der Grundförderung richten sich bei der sozialen Wohnraumförderung nach der zu fördernden Immobilie. Unter speziellen Voraussetzungen sind Zusatzdarlehen und höhere Darlehensbeträge möglich. Bei den Förderprogrammen „Immofix“ und „Immoflex“ handelt es sich um zinsgünstige Ergänzungsdarlehen zu der bestehenden Immobilienfinanzierung. Die Darlehenssumme beträgt mindestens 15.000 Euro. Unterschiedliche Tilgungsvarianten und das jährliche Sondertilgungsrecht ermöglichen eine individuell passende und kurzfristige Rückzahlung. 


Wie erfolgt die Antragstellung?
Die Wohnungsbauförderung Schleswig-Holstein kann entweder elektronisch über die Internetseite der Investitionsbank Schleswig-Holstein oder in einem der Büros der IB.SH beantragt werden.

Westdeutsche Bundesländer:

In Nordrhein-Westfalen gibt es verschiedene Förderprogramme zum Wohnungsbau. Für die Wohnungsbauförderung in NRW ist die NRW-Bank zuständig. Die drei wichtigsten Programme der Wohnungsbauförderung NRW sind:

• Neubau oder Ersterwerb von selbst genutztem Wohnraum
• Selbstnutzung gebrauchter Immobilien
• Selbstnutzung von Wohnraum für Menschen mit Behinderung


Wer wird gefördert?
Gefördert werden Personen, deren Einkommen unterhalb der festgelegten Grenzen liegt. In einem Einpersonenhaushalt beträgt die Grenze 18.010 Euro, bei Zweipersonenhaushalten 21.710 Euro. Für jede weitere im Haushalt lebende Person werden 4.980 Euro Zuschlag berechnet, für jedes weitere zum Haushalt gehörende Kind 640 Euro. Zudem müssen mindestens eine volljährige Person und ein Kind oder eine Person mit einer schweren Behinderung im Haushalt leben. Der Grad der Schwerbehinderung muss dabei mindestens 50 betragen. Auch ein Einpersonenhaushalt mit einer schwerbehinderten Person ist förderberechtigt.

Wie wird gefördert?
Die Höhe der zinsgünstigen Darlehen der NRW-Bank variiert nach den jeweiligen Kostenkategorien der Städte und Gemeinden für Neubauförderung und Ersterwerb, inklusive Anbau und Aufstockung eines Gebäudes. Zusätzlich zu den Förderdarlehen gibt es verschiedene Boni.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Der Antrag für die Wohnraumförderung NRW ist bei der jeweiligen Bewilligungsbehörde, der Stadt- oder der Kreisverwaltung zu stellen, die für den Bereich zuständig ist, in dem das zu fördernde Objekt liegt.

Mehr Informationen zur Wohnungsbauförderung in NRW erhalten Sie auf der Internetseite der NRW Bank.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung des Bundeslandes NRW gibt es noch Förderungen einzelner Städte wie zum Beispiel Düsseldorf, Gütersloh oder Halle (Westf.).

Für die Vergabe von Förderprogrammen der Wohnungsbauförderung Hessen ist die Wirtschafts- und Infrastrukturbank (WIBank) Hessen zuständig. Die wichtigsten Förderprogramme in Hessen sind:

Wohneigentum Neubau (Hessen-Baudarlehen)
Hessen-Darlehen
Mietwohnungen: Energieeffizient Sanieren

Was wird gefördert?
Mit dem Programm Wohneigentum Neubau werden Haushalte vom Land Hessen unterstützt, damit sie sich angemessen mit Wohnraum versorgen können. Mit dem Hessen-Baudarlehen fördert die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen den Erwerb von Gebrauchtimmobilien zur Eigennutzung. Auch die energieeffiziente Sanierung einer Mietwohnung wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen gefördert.

Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt für das Förderprogramm Wohneigentum Neubau sind Privatpersonen, deren Gesamteinkommen in einem Zweipersonenhaushalt 39.109 Euro jährlich nicht überschreitet. Für jede weitere Person erhöht sich die Einkommensgrenze um 7.928 Euro.

Wie wird gefördert?
Die Wohnungsbauförderung Wohneigentum Neubau erfolgt mit einem zinsverbilligten Darlehen. Die Höhe der Förderung variiert in Abhängigkeit von den jeweiligen Bodenpreisen zwischen 80.000 und 115.000 Euro. Handelt es sich um den Neubau eines Passivhauses, ist ein Aufschlag von 20.000 Euro möglich.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Die Förderung ist vor Abschluss des Kaufvertrags bei der zuständigen Wohnungsbauförderstelle zu beantragen, die den Antrag an die WIBank Hessen weiterleitet. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung des Landes Hessen gibt es noch Förderungen einzelner Städte, beispielswiese in Frankfurt und in Wetter.

Für Immobilieneigentümer bietet die Investitions- und Strukturbank (ISB) Rheinland-Pfalz verschiedene Fördermittel. Die wichtigsten Förderprogramme in Rheinland-Pfalz sind:

• ISB Darlehen Wohneigentum
• ISB Darlehen Mietwohnungen
• ISB Darlehen Modernisierung Wohneigentum


Was wird gefördert?
Mit dem Darlehen Wohneigentum werden Neubau, Kauf von Immobilien zur Eigennutzung, Ausbau und Erweiterung sowie Ersatzneubauten gefördert. Das ISB-Darlehen Mietwohnungen fördert den Bau von Mietwohnungen, die gewisse Obergrenzen hinsichtlich der Wohnfläche nicht überschreiten. Mit dem ISB-Darlehen Modernisierung Wohneigentum fördert die Investitions- und Strukturbank Rheinland Pfalz Baumaßnahmen, die beispielsweise für Barrierefreiheit oder eine Energie- und Wassereinsparung sorgen.

Wer wird gefördert?
Mit dem Darlehen Wohneigentum werden Bauherren beziehungsweise Käufer selbst genutzten Wohneigentums gefördert, sofern bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Für den Bau privater Mietwohnungen können private Haushalte Fördermittel in Rheinland-Pfalz beantragen. Mieterhaushalte müssen dafür bestimmte Einkommensgrenzen einhalten. Eigentümer, die ihre selbstgenutzte Immobilie modernisieren und deren Einkommen gewisse Grenzen nicht überschreitet, haben ebenfalls Anspruch auf Bauförderung in Rheinland-Pfalz.

Wie wird gefördert?
Für das ISB-Darlehen Wohneigentum liegt die Obergrenze bei 100.000 Euro, in Mainz bei 120.000 Euro.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Ein Formular zur Beantragung von Fördermitteln ist auf der Webseite der Investitions- und Strukturbank Rheinland Pfalz abrufbar oder bei den zuständigen Stadt- und Kreisverwaltungen erhältlich.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung des Landes Rheinland-Pfalz gibt es noch Förderungen einzelner Städte wie zum Beispiel Mainz.

Zuständig für die Wohnungsbauförderung im Saarland sind die Saarländische Investitionskreditbank (SIKB) sowie das Landesamt für Zentrale Dienste (LZD). Die drei wichtigsten Förderprogramme der Saarländische Investitionskreditbank sind:

• Neubau von selbst genutztem Wohneigentum
• Erwerb von Bestandsprojekten mit/ohne Modernisierung
• Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum


Wie wird gefördert?
Die SIKB fördert bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten in Form eines zinsgünstigen Darlehens mit maximal 30 Jahren Laufzeit. Bei Erwerb einer Bestandsimmobilie wird mit einem Pauschalbetrag von 25.000 Euro gefördert. Erfolgt anschließend eine Modernisierung, werden 80 Prozent der förderfähigen Modernisierungskosten gefördert, maximal aber 50.000 Euro. Der Zinssatz ist über die gesamte Laufzeit festgelegt.

Was wird gefördert?
Gefördert wird der Neubau von Wohneigentum zur Selbstnutzung, der Erwerb einer Bestandsimmobilie (Ein- oder Zweifamilienhaus) mit oder ohne anschließender Modernisierung oder die Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum.

Wer wird gefördert?
Gefördert werden Privatpersonen unter Berücksichtigung gewisser Bedingungen der Wohnraumförderung Saarland. Beispielsweise darf das Haushaltseinkommen der Antragsteller bestimmte Grenzen nicht überschreiten, bei einem Zweipersonenhaushalt maximal 30.000 Euro.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Kreditanträge für die Wohnungsbauförderung Saarland müssen vor Beginn des Bau- oder Modernisierungsvorhabens mit den dafür vorgesehenen Vordrucken an die Saarländische Investitionskreditbank gestellt werden.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung des Saarlandes gibt es noch Förderungen einzelner Städte wie Homburg.

Ostdeutsche Bundesländer:

Für die Wohnungsbauförderung in Brandenburg ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) zuständig. Zu den wichtigsten Förderprogrammen in Brandenburg zählen:

•  Wohneigentum in Innenstädten
•  Barrierefreier Zugang (Aufzugsprogramm)
•  Mietwohnungsbau (Modernisierung)

Wer wird gefördert?
Die Fördermittel der ILB Brandenburg richten sich an Eigentümer oder Erbbauberechtigte von Mietwohngebäuden oder private Haushalte, die in Innenstädten Wohnraum zur Selbstnutzung bauen, erwerben oder modernisieren wollen.

Was wird gefördert?
Die Förderprogramme in Brandenburg zielen auf eine generationengerechte Anpassung von Mietwohngebäuden, die Bildung von selbst genutztem Wohneigentum und die Herstellung eines barrierefreien Zugangs zu Mietwohngebäuden und Wohnungen. Die Fördermittel in Brandenburg werden unter anderem für folgende Maßnahmen vergeben:

•    Nachrüstung von Aufzügen
•    bauliche Maßnahmen für einen barrierefreien Zugang
•    Verbesserung der Energie- und Wasserversorgung sowie der Entwässerung
•    Ersterwerb oder Neubau einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims

Wie wird gefördert?
Die Fördermittel Brandenburg werden für die Dauer von 15 Jahren in Form von zinsfreien Darlehen gewährt. Die Tilgung beträgt je nach Förderprogramm drei oder vier Prozent. Nach Ablauf von 15 Jahren belaufen sich Tilgung und Zins auf jeweils mindestens ein Prozent.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Anträge für die Förderprogramme in Brandenburg sind bei der ILB zu stellen. Die jeweiligen Formulare werden auf der Internetseite der ILB Brandenburg bereitgestellt.

Die Wohnungsbauförderung in Berlin obliegt der Investitionsbank Berlin (IBB). Die drei wichtigsten Programme der Wohnungsbauförderung in Berlin sind:

•  IBB Förderergänzungsdarlehen
•  IBB Förderoptimierungsdarlehen Eigenheim
•  IBB Wohnraum modernisieren

Wer wird gefördert?
Die IBB Förderung „Wohnraum modernisieren“ richtet sich an selbstnutzende Eigentümer, Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, Investoren und Vermieter sowie Contracting-Geber mit Investitionsort in Berlin. Das „Förderergänzungsdarlehen“ kann jeder beantragen, der bereits eine Wohnungsbauförderung der IBB Berlin in Anspruch genommen und erweiterten Finanzierungsbedarf hat. Wer bereits ein Aufwendungs- oder Aufwendungshilfedarlehen erhalten hat, kann für eine Umfinanzierung das „Förderoptimierungsdarlehen Eigenheim“ beantragen.

Was wird gefördert?
Der Fokus der IBB Förderung liegt auf der Umsetzung von barrierevermindernden und energetischen Maßnahmen. Darüber hinaus ist die Wohnungsbauförderung Berlin darauf ausgerichtet, Finanzierungslücken beim Neubau oder Ersterwerb von selbst genutztem Wohneigentum zu schließen.

Wie wird gefördert?
Die IBB Berlin bietet grundsätzlich zinsgünstige Darlehen für Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben. Die Förderhöhe beträgt bis zu 100 Prozent des Gesamtfinanzierungsbedarfs beziehungsweise der aktuellen Restschuld. Je nach Förderprogramm können variable Kreditlaufzeiten mit tilgungsfreier Anlaufzeit vereinbart werden.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Die Antragsunterlagen sind auf der Website der IBB Berlin erhältlich. Für eine Umfinanzierung unterbreitet die IBB Berlin ein Jahr vor der planmäßigen Rückzahlung des Altdarlehens ein entsprechendes Angebot.

Die Investitionsbank (IB) Sachsen-Anhalt bietet Fördermittel für Neubau oder Modernisierung von Wohnraum. Die wichtigsten Förderprogramme Sachsen-Anhalts sind:

• Förderdarlehen zum Bau oder Erwerb einer neuen Immobilie
• Förderdarlehen zum Erwerb bestehender Immobilien
• Darlehen zur energieeffizienten und altersgerechten Wohnraummodernisierung


Was wird gefördert?
Beim Bau oder dem Erwerb einer neuen Immobilie in Städten und Gemeinden vergibt die IB Sachsen-Anhalt Fördermittel im Rahmen des Programms „Stadtumbau Ost“. Wer eine bestehende modernisierte oder zu modernisierende Immobilie erwirbt, kann ebenfalls ein Förderdarlehen bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt beantragen. Mit dem Darlehen zur Wohnraummodernisierung werden unter anderem altersgerechtes Umbauen oder energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen gefördert.

Wer wird gefördert?
Die Fördermittel in Sachsen-Anhalt können Privatpersonen aus Haushalten mit mindestens zwei Personen beantragen. Dabei sind bestimmte Einkommensgrenzen zu beachten. Ein Modernisierungs-Darlehen können neben Privatpersonen auch gewerbliche Vermieter oder Wohnungsunternehmen beanspruchen.

Wie wird gefördert?
Die Förderdarlehen Bau oder Erwerb einer neuen Immobilie und Erwerb bestehender Immobilien betragen maximal 65.000 Euro mit einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren. Die Mindesthöhe des Modernisierungs-Darlehens beträgt 10.000 Euro – maximal sind es 50.000 Euro pro Wohneinheit und Programmteil.

Wie erfolgt die Antragsstellung?
Der Antrag für die Fördermittel in Sachsen-Anhalt muss bei der IB Sachsen-Anhalt gestellt werden. Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt stellt auf ihrer Webseite zahlreiche Antragsformulare und Informationsmaterial zur Verfügung.

Die zuständige Förderbank in Sachsen ist die Sächsische AufbauBank (SAB). Die drei wichtigsten Förderprogramme in Sachsen sind:

• Selbst genutztes Wohneigentum im innerstädtischen Bereich
• Energetische Sanierung von Wohneigentum (Energiespardarlehen)
• Zinsanpassungsprogramm für selbst genutzte Immobilien

Was wird gefördert?
Mit dem Programm Selbst genutztes Wohneigentum im innerstädtischen Bereich wird unter anderem der Kauf von bestehenden Wohngebäuden und Eigentumswohnungen inklusive Ausbau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen gefördert. Mit der Förderprogramm Energetische Sanierung von Wohneigentum werden mit einem Energiespardarlehen Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden unterstützt. Zudem bietet die Bauförderung Sachsen ein Zinsanpassungsprogramm, mit dem Kreditnehmer ihr SAB-Darlehen nach Ablauf der Zinsbindung zu günstigen Zinssätzen weiterführen können.

Wer wird gefördert?
Jede Privatperson, die  eine Eigentumswohnung oder ein Wohngebäude erwirbt oder baut, kann einen Antrag auf SAB-Förderung stellen.

Wie wird gefördert?
Das Förderdarlehen Selbst genutztes Wohnen im innerstädtischen Bereich hat eine maximale Höhe von 50.000 Euro pro Wohneinheit. Pro zum Haushalt gehörendes Kind beinhaltet die SAB-Förderung einen Aufschlag von 35.000 Euro. Für den Bau einer Einliegerwohnung erhöht sich der Förderbetrag der Bauförderung Sachsen um 35.000 Euro.

Wie erfolgt die Antragsstellung?
Der Antrag für die Förderprogramme in Sachsen ist bei der Sächsischen AufbauBank zu stellen. Dafür sind Formular-Vordrucke zu nutzen, die bei der SAB erhältlich sind.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnungsbauförderung des Landes Sachsen gibt es noch Förderungen einzelner Städte, beispielswiese in Leipzig.

Für den Neubau, Erwerb oder die Modernisierung einer Immobilie stehen Fördermittel der Thüringer Aufbaubank zur Verfügung. Die drei wichtigsten Förderprogramme Thüringens sind:

• Familienbaudarlehen
• Thüringer Modernisierungsdarlehen
• Thüringer Modernisierungsdarlehen – Öko-Plus

Was wird gefördert?
Mit dem Familienbaudarlehen werden der Neubau oder der Ersterwerb eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung, der Zweiterwerb eines bestehenden Eigenheims oder der Ausbau einer Immobilie mit Baukosten ab 25.000 Euro gefördert. Mit dem Modernisierungsdarlehen fördert die Thüringer Aufbaubank Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an selbstbewohnten Eigenheimen, beispielsweise Sanitärinstallation oder Barrierereduzierung. Mit dem  Modernisierungsdarlehen – Öko-Plus werden Effizienzmaßnahmen gefördert, beispielsweise Wärmedämmung oder Fenstererneuerung.

Wer wird gefördert?
Das Familienbaudarlehen können Haushalte mit einem Kind, mindestens einem Schwerbehinderten oder junge Ehepaare beantragen. Antragsberechtigt für Modernisierungsdarlehen und Modernisierungsdarlehen Öko-Plus sind Immobilieneigentümer, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten.

Wie  wird gefördert?
Das Familienbaudarlehen fördert mit mindestens 10.000 Euro und bis zu 50.000 Euro. Mit den Fördermitteln aus Modernisierungsdarlehen und Modernisierungsdarlehen Öko-Plus werden 80 Prozent, in Einzelfällen 90 Prozent der Kosten übernommen. In der Regel gilt ein fester Zinssatz über mindestens fünf Jahre, mitunter zehn Jahre.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Anträge auf Förderprogramme in Thüringen sind bei der Thüringer Aufbaubank vor Projekt- beziehungsweise Baubeginn zu stellen. Zinsverbilligte Kredite sind bei der Hausbank zu beantragen. Die Thüringer Aufbaubank arbeitet eng mit Thüringer Sparkassen und Banken zusammen.

Süddeutsche Bundesländer:

Die für die Wohnraumförderung in Baden-Württemberg zuständige Förderbank ist die Staatsbank für Baden-Württemberg (L-Bank). Die wichtigsten Förderprogramme der L-Bank sind:

•  Wohnen mit Zukunft: Erneuerbare Energien
•  Eigentumsfinanzierung BW – Z15-Darlehen
•  Wohnen mit Kind

Wer wird gefördert?
Die von der L-Bank angebotenen Förderprogramme richten sich an Privatpersonen, die Investitionen in eine neue Heizung vornehmen. Zudem werden private Haushalte mit mindestens einem minderjährigen Kind gefördert, deren positive Einkünfte unter 200.000 Euro, bei Alleinerziehenden unter 100.000 Euro liegen.

Was wird gefördert?
Die Wohnraumförderung Baden-Württemberg wird angeboten für den Bau oder Erwerb von selbst genutzten neuen oder gebrauchten Immobilien sowie Erweiterungs- und Änderungsmaßnahmen an Bestandsbauten zur Schaffung neuen Wohnraums. Darüber hinaus wird der Einbau von neuen Heizungen auf Basis regenerativer Energien gefördert.

Wie wird gefördert?
Die L-Bank bietet mit ihren Förderprogrammen langfristige Darlehen mit verbilligten Sollzinsen. Mit dem Darlehen „Wohnen mit Zukunft“ können die Gesamtkosten der neuen Heizung abzüglich der nötigen Eigenleistungen finanziert werden. Der Darlehensbetrag ist allerdings auf 50.000 Euro begrenzt. Einige Förderdarlehen können mit anderen Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg, des Bundes oder der Gemeinde kombiniert werden.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Der Antrag für die Wohnraumförderung Baden-Württemberg ist bei einer Bank oder Sparkasse zu stellen. Diese übermittelt den Förderantrag an die L-Bank. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der L-Bank.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnraumförderung des Landes gibt es noch Förderungen einzelner Städte, in Baden-Württemberg beispielsweise in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg oder Mannheim.

Zuständig für die Wohnraumförderung im Freistaat Bayern ist die Bayerische Landesbodenkreditanstalt, kurz die Bayern Labo. Gefördert werden mit speziellen Programmen unter anderem Wohneigentum, Mietwohnungen und Modernisierungen. Die wichtigsten Programme der Wohnungsbauförderung in Bayern sind:

•  Bayerisches Wohnungsbauprogramm
•  Bayerisches Zinsverbilligungsprogramm

Wer wird gefördert?
Ziel der Wohnraumförderung Bayern ist es, mithilfe von Darlehen und Zuschüssen auch weniger wohlhabenden Menschen angemessenen und hochwertigen Eigentums- und Mietwohnraum zur Verfügung zu stellen.

Was wird gefördert?
Im Rahmen der bayerischen Wohnraumförderung werden der Bau oder der Erst- und Zweiterwerb von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen mit zinsgünstigen staatlichen Baudarlehen gefördert. Für Haushalte mit Kindern wird zusätzlich zum Darlehen ein Zuschuss gewährt.

Wie wird gefördert?
Dies geschieht durch Darlehen, Zuschüsse und Zinsverbilligungs-Programme. Das können Darlehen bis zu 150.000 Euro, bis maximal 40 Prozent der förderfähigen Kosten, sein. Bei den Zuschüssen handelt es sich um 2.500 Euro pro Kind.

Wie erfolgt die Antragstellung?
Die Fördermittel für die Modernisierung und Baudarlehen für Mietwohnungen können bei der jeweiligen Bezirksregierung, bei der Landeshauptstadt München oder in Nürnberg oder Augsburg beantragt werden. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bayern Labo.

Kommunale Förderprogramme
Zusätzlich zu der Wohnraumförderung des Landes gibt es noch Förderungen einzelner Städte, in Bayern beispielsweise in München.


 

vergleich.de Tipp

Sind Sie Mitglied in einer der katholischen oder evangelischen Kirche, können Sie auch kirchliche Förderprogramme beantragen. Viele katholische Bistümer und evangelische Landeskirchen bieten Ihren Mitgliedern zinsgünstige Darlehen oder Erbbaurechte. 

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