Warum dann nicht beim eigenen Haus anfangen und selbst Energie erzeugen? Mit Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Pelletheizungen lässt sich nicht nur das Gewissen beruhigen - nach einiger Zeit sparen Sie damit bares Geld! Wir zeigen Ihnen, wie das geht.
Umwelt und Geldbeutel schonen
Wer selbst Energie erzeugt, der schont die Umwelt. Viele Maßnahmen zur Energieherstellung im eigenen Haus glänzen durch hohe Effizienz und niedrigen CO2-Ausstoß. Aber auch der Geldbeutel freut sich: Durch die staatliche Förderung und wiederum die hohe Effizienz amortisieren sich die Anschaffungskosten schnell – danach sparen Sie nicht nur bei den Energiekosten – alles was Sie an überschüssigem Strom ins Netz speisen, wird besonders lukrativ vergütet.
Der Entschluss, etwas für die Energieeffizienz des eigenen Hauses und für die Umwelt zu tun, wird deshalb oft schnell gefasst. Anders sieht es mit der Finanzierung aus – aus der Portokasse lässt sich eine geeignete Maßnahme selten bezahlen. Kein Problem: dafür gibt es das sogenannte Energiedarlehen.
Das Energiedarlehen
Mit dem Energiedarlehen lassen sich Energiemaßnahmen am eigenen Haus, wie zum Beispiel die Installation einer Wärmepumpe, Solaranlage, Pelletheizung oder eines Blockheizkraftwerks finanzieren. Maßnahmen von Kosten bis zu 60.000 Euro können damit unterstützt werden, die Laufzeit beträgt maximal 18 Jahre. Als Alternative zur Einzelfinanzierung kann ein Energiekredit auch als Ergänzung zu einer Baufinanzierung abgeschlossen werden.
Die Konditionen sind besonders günstig. Niedrige Zinsen, flexible Rückzahlung und unter Umständen auch Sondertilgungsmöglichkeiten sprechen für sich. Doch damit nicht genug: Für die oben genannten Maßnahmen wird kein Grundbucheintrag vorgenommen – dadurch sparen Sie sich Notar- und Bearbeitungskosten.
Schnell investieren
Die Zinsen für Energiedarlehen sind an die Bauzinsen gekoppelt. Da diese im Moment noch relativ niedrig sind, lohnt sich eine zeitnahe Investition. Lassen Sie sich deshalb hier individuell beraten – natürlich kostenlos und unverbindlich! Damit steht der privaten Energiewende nichts mehr im Weg.


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