Gold als Krisenwährung und lukrative Geldanlage

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Sind die Zeiten schlecht, investieren Anleger vermehrt in Gold. Erfahren Sie, was Gold so beliebt macht – und was es zu beachten gibt. |
Gold gilt als stabiles Zahlungsmittel und als guter Schutz vor Inflation. Das ist wohl auch der Grund, warum vor allem in Krisenzeiten gern in Gold investiert wird. Auch der niedrige Dollarkurs macht das Edelmetall beliebt bei Anlegern. Da der Kauf von Gold in Dollar notiert wird, macht der schwache Dollar den Goldankauf für Europäer zu einem günstigen Geschäft.
Wer sein Geld in Edelmetalle anlegt, kann vor allem auf die Sicherheit bei Währungskrisen und Inflation bauen. Auf eine feste Rendite in Form von Zinsen muss allerdings verzichtet werden. Der Vorteil dieser Geldanlage liegt hauptsächlich in den Spekulationsgewinnen durch einen steigenden Goldpreis, der vor allem in Krisenzeiten ansteigt. Sehr beliebt sind derzeit der amerikanische Gold Eagle, die kanadische Maple Leaf und der Krügerrand. Diese entsprechen genau einer Feinunze Gold und sind außerdem von der Mehrwertsteuer befreit.
Insgesamt eignet sich Gold eher als langfristige Geldanlage. Experten empfehlen außerdem, das eigene Depot um Gold zu ergänzen. Da der Goldpreis sehr stark schwankt, sollte das edle Metall nicht übergewichtet werden: Es ist sinnvoll, circa 5 bis 10 Prozent des Anlagevermögens in Gold zu investieren.

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