Das Angebot de Traditionsbank erntet darüber hinaus regelmäßig Expertenlob: Zuletzt bewertete das Wirtschaftsmagazin „Euro“ die Zinserträge im Branchenvergleich besonders positiv und verlieh dem Tagesgeld gute Noten für Service und das Online-Angebot.
„Börse Online“ hob im Mai speziell hervor, dass die Bank of Scotland kurzfristig auf Marktveränderungen reagiert. Diesen Ruf bestätigte das Kreditinstitut beispielsweise Mitte Juli nach der Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank mit einer raschen Anhebung der Tagesgeldzinsen. Inzwischen ist der Zinssatz bei überdurchschnittlichen 2,6 Prozent angekommen.
Keine Mindesteinlage bei Eröffnung erforderlich Dieser Zinssatz gilt ab dem ersten eingezahlten Euro, denn die Bank of Scotland verlangt für ihr Tagesgeld keine Mindesteinlage. Nicht nur Neukunden kommen in den Genuss der 2,6 Prozent, der Zins wird auch Bestandskunden gewährt. Ein fairer Ansatz, der die Bank of Scotland positiv von einem Teil der Konkurrenz abhebt.
Zu den weiteren Vorteilen gehört, dass das eingezahlte Geld uneingeschränkt verfügbar ist. Versteckte Kosten sind ebenfalls nicht zu befürchten. Weder für die laufende Kontoführung noch für die Eröffnung oder Schließung des Kontos werden Gebühren verlangt. Genauso sind Ein- und Auszahlungen kostenfrei.
Preis - und Leistungsverzeichnis ohne "Kleingedrucktes" Die Bedingungen des Angebots sind vergleichsweise kurz gehalten. Die Bank of Scotland rühmt sich, ihren Kunden keine sogenannten „Sternchentexte“ zu liefern. So ist es auch in der Realität: Das Preis- und Leistungsverzeichnis ist übersichtlich und verzichtet auf „Kleingedrucktes“ im Anhang. Skeptiker, die an der Sicherheit des Onlinebanking zweifeln, kann die Bank of Scotland ebenfalls beruhigen. Denn der TÜV Saarland prüfte das Zahlungssystem des Instituts auf Herz und Nieren und beurteilte es als besonders sicher.
Wenn Sie zugreifen möchten, bringt Ihnen ein schneller Abschluss weitere Vorteile: Bis zum 15.10.2011 zahlt Ihnen die Bank of Scotland ein Startguthaben von 20 Euro.
Seit Ende September Einlagen bis 250.000 Euro sicher Bis vor kurzem waren nur Beträge bis zu 85.000 Pfund Sterling (entspricht momentan rund 97.700 Euro) über den britischen Einlagensicherungsfonds abgesichert. Seit dem 21. September sind Ihre Einlagen sogar bis zu 250.000 Euro abgesichert, da die Bank of Scotland dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken beigetreten ist.
Die wenigen Nachteile des Tagesgeldkontos sind schnell zusammengefasst: Es können keine Gemeinschaftskonten eröffnet werden können, und ein Girokonto bei einer deutschen Bank, das als Referenzkonto dient, sollte beim Kunden selbstverständlich vorhanden sein. - Angbot gilt für Neu- und Bestandskunden
- Überdurchschnittlicher Zinssatz (aktuell bei 2,6%)
- Anlagebeträge bis 250.000 Euro abgesichert
- Keine Gebühren für Kontoeröffnung, -führung und -schließung
- Keine Transaktionskosten
- Keine Mindesteinlage
- Uneingeschränkte Verfügbarkeit
- Keine verborgenen Infos im "Kleingedruckten"
- Einlagensicherung bis 85.000 Britische Pfund über den britischen Einlagensicherungsfonds FSCS
- Zahlungssystem vom TÜV Saarland als besonders sicher eingestuft
- Girokonto bei einer deutschen Bank als Refernzkonto nötig
- Keine Gemeinschaftskonten möglich
Das vergleich.de Fazit zum Selbständigen-Kredit der Barclaycard:Ein leicht verständliches Angebot ohne Haken und Ösen, begeisterte Experten und eine ganze Reihe weiterer Pluspunkte - am Tagesgeldkonto der Bank of Scotland gibt es auch bei näherer Betrachtung so gut wie nichts zu beanstanden. Seit dem 21. September hat sich die Einlagensicherung des Instituts zudem auf 250.000 Euro erhöht. Insgesamt erhält dieses Angebot eine klar positive Bewertung der vergleich.de-Redaktion - auch wegen der attraktiven aktuellen Zusatzangebote. Sie finden das Angebot auch in unserem Tagesgeld Vergleich.


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