Zwei Drittel aller Deutschen sparen regelmäßig
Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag des Versicherers CosmosDirekt verdeutlicht, wie eine derart hohe Summe erreicht werden konnte: 64 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zurück und lassen das Sparvermögen so weiter ansteigen.
Girokonten schützen nicht vor Wertverlust
Rund 730 Milliarden Euro des gesamten Privatvermögens haben die Bundesbürger in täglich verfügbare Einlagen gesteckt. Bei Giro- oder Sparkonten liegt die durchschnittliche Verzinsung aber nur bei 0,87 Prozent und damit deutlich unter der Inflationsrate. De facto verliert das angelegte Geld also an Wert.
Die Tücken des Sparstrumpfs
Auch wenn die Ersparnisse zuhause gelagert werden, schlägt die Inflation erbarmungslos zu und minimiert den Geldwert. Bei einer Inflationsrate von 2,6 Prozent wird eine solche Entwicklung schnell spürbar. Zusätzlich dazu kann das Ersparte bei einem Wohnungsbrand oder Einbruch auf Nimmerwiedersehen verschwinden.
Transparente Anlageformen gesucht – Alternative Tagesgeld
Laut forsa wollen 87 Prozent der Deutschen vor allem, dass Anlageprodukte einfach und verständlich sind. Eine hohe Rendite wird von 81 Prozent gewünscht. Eine gute Kombination dieser Merkmale bietet Tagesgeld, dessen Verzinsung zum Teil mit der Inflation mithalten kann.
Nachfrage nach Tagesgeld weiter hoch
Ein Vorteil, den viele Privatkunden schon erkannt haben: Banker bestätigen, dass Tagesgeld deutlich öfter nachgefragt wird als Sparkonten oder Festgelder. Der Markt für Tagesgeld sei heiß umkämpft, weil viele Bürger in unsicheren Zeiten flexibel bleiben wollen und gleichzeitig aber gute Zinsen fordern.
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