Die Finanzwelt benutzt viele komplexe Begrifflichkeiten, die uns im Alltag nur selten über den Weg laufen. Unser vergleich.de Finanzlexikon greift Ihnen deshalb unter die Arme, wenn Sie sich unsicher über Begriffe zu den Themen Finanzierung, Geldanlage und Versicherung sind. Zum Beispiel, wenn Sie den Unterschied zwischen Nominalzins und Effektivzins kennen möchten. Oder wenn Sie wissen wollen, wie sich die Bonität einer Person genau zusammensetzt.
An dieser Stelle finden Sie alle Begriffe geordnet nach Buchstaben von A bis Z. Falls Ihnen noch ein Begriff einfällt, den Sie unserem Finanzlexikon hinzufügen möchten, dann schreiben Sie uns gerne unter service@vergleich.de.
Die Volatilität ist ein Maßstab für die Schwankungsintensität eines Wertpapierkurses, von Rohstoffpreisen und auch von Investmentfondsanteilen. Um die Volatilität zu messen, wird die durchschnittliche Entwicklung z.B. des Fondsanteils über einen bestimmten Zeitraum gemessen, z.B. 10% in einem Jahr. Anschließend wird diese durchschnittliche Entwicklung genommen und gemessen, wie weit sich der Kurs des Fondsanteils in diesem Jahr von der durchschnittlichen Entwicklung entfernt hat. Somit berechnet man also die Schwankungsbreite um einen Mittelwert (durchschnittliche Entwicklung). Je größer diese Schwankungsbreite (Volatilität) ist, um so risikoreicher ist die Anlage in diesem Fonds.
Baugeld Rechner
Wer sich ein Eigenheim anschafft und eine Baufinanzierung plant, muss eine Menge bedenken und berechnen. Unsere Baugeld Rechner helfen Ihnen bei der Kalkulation.