Das ForwarddarlehenAktuell befinden sich die Zinsen für Immobilienfinanzierungen immer noch auf einem attraktiven Niveau, das viele Eigenheimbesitzer mit Neid erfüllt. Deshalb sollten sich alle Immobilienbesitzer bereits heute die günstigen Zinsen für ihre Anschlussfinanzierung sichern, denn ein Zinsanstieg in naher Zukunft ist absehbar.
Der Abschluss eines Forward-Darlehens macht dies möglich und bietet zahlreiche Vorteile: - Damit lassen sich bereits heute die noch günstigen Zinsen sichern.
- Es kann bis zu 60 Monate vor Auslauf der Sollzinsbindung einer bestehenden Finanzierung abgeschlossen werden.
- Bereitstellungszinsen fallen in der Forwardperiode nicht an.
- Das bestehende Risiko steigender Zinsen wird wirkungsvoll ausgeschlossen.
- Immobilienbesitzer erhalten eine sichere Kalkulationsgrundlage.
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Das Forwarddarlehen wurde im Jahre 1996 von der Dr. Klein & Co AG zur Finanzierung von kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbauunternehmen entwickelt. Heute gilt es auch bei privaten Immobilieneigentümern als beliebtes Mittel zur Sicherung ihrer Darlehensbelastung.
Als Forwarddarlehen bezeichnet man den Abschluss einer Anschlussfinanzierung, die für ein in den nächsten 60 Monaten auslaufendes Darlehen erfolgt. Die Darlehenslaufzeit beginnt, sobald der Vertrag für das auslaufende Darlehen beendet ist. So wird die Restschuld des alten Darlehens mit dem Darlehensbetrag des Forwarddarlehens ausgeglichen. Während der Forward-Periode, dem Zeitraum zwischen Abschluss und Darlehenslaufzeit, entstehen dem Kunden keinerlei Kosten wie Zinsen oder Bereitstellungsentgelt.



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