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	<title>vergleich.de Blog</title>
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		<title>Umfrage: Welches ist Ihre beliebteste Form der Geldanlage?</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/umfrage-welches-ist-ihre-beliebteste-form-der-geldanlage/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.bornschein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erneute Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,75 auf 0,5 Prozent macht die Geldanlage in den meisten Produktgruppen nicht einfacher. Es verbleiben nicht viele Möglichkeiten, um für sein Geld eine gute Rendite zu erwirtschaften und die Ersparnisse nicht von der &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/umfrage-welches-ist-ihre-beliebteste-form-der-geldanlage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Umfrage_Geldanlage.jpg" rel="lightbox[2934]" rel="lightbox[2934]"><img class="alignleft size-full wp-image-2988" title="Umfrage_Geldanlage" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Umfrage_Geldanlage.jpg" alt="Umfrage_Geldanlage" width="300" height="200" /></a>Die erneute Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,75 auf 0,5 Prozent macht die Geldanlage in den meisten Produktgruppen nicht einfacher. </strong></p>
<p><strong>Es verbleiben nicht viele Möglichkeiten, um für sein Geld eine gute Rendite zu erwirtschaften und die Ersparnisse nicht von der Inflation auffressen zu lassen. </strong></p>
<p>In unserer ersten Umfrage im vergleich.de-Blog möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie mit der aktuellen Situation umgehen, und welche Form der Geldanlage Sie aktuell für die beste halten.<span id="more-2934"></span></p>
<h2><strong>Tagesgeld mit Verzinsung über Inflationsrate auswählen</strong></h2>
<p>Die Zinsen für Tagesgeld sind in den letzten Monaten durchschnittlich zurückgegangen. Anleger müssen vor dem Abschluss eines Tagesgelds auf eine gute Verzinsung achten, die sich möglichst über der aktuellen Inflationsrate (April 2013: 1,2 Prozent) befindet. Ein Tagesgeldkonto hilft beispielsweise dabei, einen „Notgroschen“ von 2 bis 3 Monatsgehältern zu besseren Zinsen als auf dem Girokonto schnell verfügbar zu halten.</p>
<h2><strong>Experten empfehlen Streuung auf verschiedene Anlageprodukte</strong></h2>
<p>Für größere Anlagebeträge bieten sich zum Beispiel Kombinationsprodukte aus Tagesgeld und Festgeld sowie reine Festgeldanlagen, deren Verzinsung oft noch etwas höher liegt. Ein Teil des angelegten Geldes bzw. die gesamte Geldanlage ist bei diesen Produkten allerdings während der Anlagedauer nicht verfügbar.</p>
<h2><strong>Geldanlage in Immobilien profitiert weiter von günstigen Finanzierungszinsen</strong></h2>
<p>Für Anleger, die in Immobilien investieren möchten, bietet sich aktuell eine günstige Zinssituation. Die langfristigen Zinsen, zu denen die Baufinanzierungszinsen zählen, werden aus Sicht der meisten Experten in den nächsten Monaten auf einem historisch niedrigen Niveau verharren. Mithilfe einer Baufinanzierung mit langer Zinsbindung können Anleger dauerhaft von diesem Zinsniveau profitieren.</p>
<h2><strong>Neue Umfrage: Welche Geldanlage ist die beste?</strong></h2>
<p>Experten raten aktuell verstärkt zu einer breit angelegten Strategie für die Geldanlage, in die neben den genannten Produkten Gold, Aktien und Anleihen miteinbezogen werden. Doch wie bewerten Sie die Situation? Welches Finanzprodukt halten Sie derzeit für das beste? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Antworten.</p>
<p><strong>Um an unserer anonymen Umfrage teilzunehmen, müssen Sie übrigens keine persönlichen Daten weitergeben. Klicken Sie einfach auf einen der Antwortvorschläge, und Sie sehen im Anschluss den aktuellen Umfragestand im Überblick.</strong></p>
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		<title>Wie sparen Sie effizient Energiekosten ein?</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/wie-sparen-sie-effizient-energiekosten-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Bürger machen sich Gedanken über die steigenden Energiekosten, nachdem fast alle Grundversorger zu Jahresbeginn den Strompreis angehoben haben. Gut die Hälfte der Deutschen versucht laut einer aktuellen Studie der CreditPlus Bank aktiv, die Energiekosten zu senken und nutzt Sparmaßnahmen in &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/wie-sparen-sie-effizient-energiekosten-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Energiekosten.jpg" rel="lightbox[2889]" rel="lightbox[2889]"><img class="alignleft size-full wp-image-2893" title="Energiekosten" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Energiekosten.jpg" alt="Energiekosten" width="300" height="200" /></a><strong>Viele Bürger machen sich Gedanken über die steigenden Energiekosten, nachdem fast alle Grundversorger zu Jahresbeginn den Strompreis angehoben haben. Gut die Hälfte der Deutschen versucht laut einer aktuellen Studie der CreditPlus Bank aktiv, die <a title="Energiekosten einsparen" href="http://www.toptarif.de/" target="_blank">Energiekosten zu senken</a> und nutzt Sparmaßnahmen in den eigenen vier Wänden, um den Geldbeutel möglichst wenig zu strapazieren.</strong></p>
<p>Welche Maßnahmen sparen aber wirklich Kosten ein und sind einfach umsetzbar? Im vergleich.de Blog haben wir einige wirkungsvolle Spartipps für Sie zusammengestellt:</p>
<h2><strong>1.       </strong><strong>Haushaltsgeräte modernisieren und Energiekosten einsparen.</strong></h2>
<p>Ihr Kühlschrank ist ein betagtes Modell, womöglich älter als zehn Jahre? Dann verbraucht er mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine ganze Menge mehr Strom als neuere Kühlschränke. Teilweise können die Stromkosten für einen älteren Kühlschrank dreifach höher liegen als für ein modernes und energieeffizienteres Modell. Wer Geld für einen neuen Kühlschrank übrig hat, sollte dementsprechend über einen zügigen Umstieg nachdenken.<span id="more-2889"></span></p>
<h2><strong>2.       </strong><strong>Keine Stand-by-Funktion bei Haushalts- und Elektronikgeräten nutzen. </strong></h2>
<p>Wir haben es alle schon mindestens einmal gehört: <a title="vergleich.de Blogpost Strompreis" href="http://www.vergleich.de/blog/strompreis-steigt-und-steigt-wie-sie-jetzt-noch-bares-geld-sparen-koennen/" target="_blank">In der Stand-by-Funktion, also abgeschaltet, aber nicht vom Stromnetz getrennt, verbrauchen viele Elektrogeräte weiter Strom.</a> Besonders starke „Stromfresser“ sind zum Beispiel Fernseher, Computer und DSL-Router. Speziell diese Geräte sollten also nach dem Gebrauch nicht auf Stand-by geschaltet, sondern – zum Beispiel mit einer schaltbaren Steckerleiste – komplett vom Stromnetz genommen werden können.</p>
<h2><strong>3.       </strong><strong>Elektronische Kleingeräte benutzen.</strong></h2>
<p>Mit dem Wasserkocher und der Kaffeemaschine wird Wasser nicht nur schneller erhitzt als auf der Herdplatte. Er verbraucht auch bis zu 40 Prozent weniger Energie. Elektronische Kleingeräte wie Eierkocher sorgen fast durchgehend für eine verbesserte Energieeffizienz. Auch bei ihnen sollte allerdings der Stand-by-Betrieb vermieden werden, um Energiekosten einzusparen.</p>
<h2><strong>4.       </strong><strong>Beleuchtung reduzieren.</strong></h2>
<p>Hätten Sie das gedacht? Zwischen zehn und 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt kommt durch die Beleuchtung zustande. Dementsprechend sollten keine unnötigen Lampen im Haus brennen. Dieser Ratschlag gilt übrigens auch, wenn Sie bereits Energiesparlampen und keine herkömmliche Glühbirnen mehr nutzen.</p>
<h2><strong>5.       </strong><strong>Einen Gas- oder Induktionsherd nutzen.</strong></h2>
<p>Gasherde sind energieeffizienter als Elektroherde, die mit herkömmlichem Strom betrieben werden. Deshalb ist ein Umstieg auf Gas in vielen Fällen eine gute Idee. Allerdings können beim Umstieg hohe Kosten entstehen, wenn im Haus noch kein Gasanschluss vorhanden ist. Noch sparsamer als Gasherde sind Induktionsherde. Sie sind aber weiterhin vergleichsweise teuer und können nur mit magnetischem Kochgeschirr genutzt werden.</p>
<p>Diese kleineren Maßnahmen sind für Mieter und Hausbesitzer einfach und schnell umsetzbar, zum Teil muss allerdings Geld für die Umrüstung in die Hand genommen werden.</p>
<h2><strong>Mit passenden Bau- und Sanierungsmaßnahmen Energiekosten einsparen</strong></h2>
<p>Wer dagegen ein neues Haus baut, kann seine eigenen vier Wände vom Keller bis zum Dach energieeffizient gestalten. Zum Beispiel funktioniert das mit einem <a title="KfW Effizienzhaus" href="http://www.vergleich.de/informationen/finanzierung/baufinanzierung/kfw-darlehen/kfw-effizienzhaus.html" target="_blank">KfW Effizienzhaus</a> 40, 55 oder 70, das von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert wird. Zu den anerkannten Maßnahmen für eine höhere Energieeffizienz gehören moderne Lüftungs- und Heizungsanlagen, die richtige Dämmung der Außenwände und moderne Fenstersysteme. Auch bestehende Bauten können mit Sanierungsmaßnahmen energieeffizienter gemacht werden. Die KfW fördert sie mit Krediten und Investitionszuschüssen, wenn die jeweiligen Vorgaben erfüllt sind.</p>
<p><strong>Diese kleineren und größeren Maßnahmen können Ihnen dabei helfen, Energiekosten zu sparen. Fallen Ihnen noch weitere Tipps ein? Dann schreiben Sie uns einen Kommentar.</strong></p>
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		<title>Für Sie getestet: Die staatliche Pflege-Bahr Förderung für Ihre Pflegezusatzversicherung</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/fuer-sie-getestet-die-staatliche-pflege-bahr-foerderung-fuer-ihre-pflegezusatzversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Quentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vergleich.de/blog/?p=2868</guid>
		<description><![CDATA[Die staatliche Förderung für Pflege-Bahr soll einen Anreiz schaffen, damit mehr Menschen eine private Pflege-zusatzversicherung abschließen. Monatlich erhalten Sie einen Zuschuss von 5 Euro zu Ihrer Versicherung – vorausgesetzt, Sie selbst zahlen mindestens 10 Euro pro Monat für Ihre Pflegezusatzversicherung. &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/fuer-sie-getestet-die-staatliche-pflege-bahr-foerderung-fuer-ihre-pflegezusatzversicherung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Pflege-Bahr.gif" rel="lightbox[2868]" rel="lightbox[2868]"><img class="alignleft size-full wp-image-2875" title="Pflege-Bahr" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Pflege-Bahr.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Die staatliche Förderung für Pflege-Bahr soll einen Anreiz schaffen, damit mehr Menschen eine private Pflege-zusatzversicherung abschließen. Monatlich erhalten Sie einen Zuschuss von 5 Euro zu Ihrer <a title="Versicherung" href="http://www.vergleich.de/informationen/versicherung.html" target="_blank">Versicherung</a> – vorausgesetzt, Sie selbst zahlen mindestens 10 Euro pro Monat für Ihre Pflegezusatzversicherung.</strong></p>
<p>Diese und weitere Einschränkungen haben uns hellhörig werden lassen, und wir haben Pflege-Bahr einem vergleich.de Produkttest unterzogen.<span id="more-2868"></span></p>
<h2>Unser Produkttest zur Pflege-Bahr Förderung</h2>
<p>Positiv an Pflege-Bahr ist vor allem, dass jeder Deutsche ab 18 Jahren die Förderung erhalten kann, vorausgesetzt er ist noch nicht pflegebedürftig. Die Fördermaßnahmen werden unabhängig von Alter, Einkommen, Geschlecht, Krankenversicherungsart und aktuellem Gesundheitszustand gewährt.</p>
<p>Es werden jedoch nur Pflege-Tagegeld-Verträge bezuschusst, Pflegekosten- oder Pflege-Rentenversicherungen werden nicht unterstützt. Außerdem wird allen Pflege-Bahr-Tarifen eine Wartezeit von bis zu 5 Jahren auferlegt. Das heißt, im Falle einer Pflegebedürftigkeit besteht der Leistungsanspruch erst nach Ablauf der vorgesehenen Karenzzeit.</p>
<p><a title="Produkttest Pflege-Bahr" href="http://www.vergleich.de/informationen/vergleichde-aktuell/fuer-sie-getestet.html" target="_blank">In unserem aktuellen Produkttest haben wir für Sie recherchiert, welche Voraussetzungen Sie für den Erhalt des Zuschusses erfüllen müssen, welche Tarife förderfähig sind und ob sich die neuen Pflege-Bahr-Tarife für Sie lohnen.</a></p>
<p><strong>Wie schätzen Sie Pflege-Bahr ein? Reicht die Förderung aus, um einen echten Anreiz zum Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung zu schaffen? Und wie halten Sie es selbst mit Ihrer privaten <a title="Vorsorge" href="http://www.vergleich.de/informationen/vergleichde-aktuell/thema-des-monats/steuererklaerung/vorsorge.html" target="_blank">Vorsorge</a>? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Nur Mut − So gelingt Ihre erste Steuererklärung!</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/nur-mut-so-gelingt-ihre-erste-steuererklaerung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 13:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vergleich.de/blog/?p=2848</guid>
		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr geht es bei uns im Frühjahr um das Thema Steuern. Nachdem Ihnen letztes Jahr die Steuerberaterin Sandra Birlin einige Tipps aus der Praxis verraten hat, geht es heute um die blutigen Anfänger unter uns, die sich zum &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/nur-mut-so-gelingt-ihre-erste-steuererklaerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Erste_Steuererklaerung.png" rel="lightbox[2848]" rel="lightbox[2848]"><img class="alignleft size-full wp-image-2849" title="Erste_Steuererklaerung" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Erste_Steuererklaerung.png" alt="Erste_Steuererklaerung" width="300" height="200" /></a>Auch dieses Jahr geht es bei uns im Frühjahr um das Thema Steuern. </strong><strong><a title="Interview Sandra Birlin Steuerberaterin" href="http://www.vergleich.de/blog/im-interview-sandra-birlin-steuerberaterin-bei-consultteam/" target="_blank">Nachdem Ihnen letztes Jahr die Steuerberaterin Sandra Birlin einige Tipps aus der Praxis verraten hat</a></strong><strong>, geht es heute um die blutigen Anfänger unter uns, die sich zum allerersten Mal an eine eigene Steuererklärung wagen. </strong></p>
<p>Manche von uns trauen sich nicht, selbstständig die Steuererklärung zu erstellen. Ein Grund dafür können mürrische Mitmenschen sein, die in den Frühlingsmonaten Schreckensgeschichten über die Erstellung ihrer Steuererklärung verbreiten. „Diese Hölle tue ich mir gar nicht erst an“, denkt man sich da schnell und überlässt die Arbeit dem Steuerberater. Dabei ist die Steuererklärung eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht wirklich kompliziert.<span id="more-2848"></span></p>
<h2><strong>Das simple Grundprinzip: Einnahmen angeben, Ausgaben geltend machen</strong></h2>
<p>Grundsätzlich geben Privatpersonen in der Steuererklärung ihre steuerpflichtigen Einnahmen an sowie alle Ausgaben, welche die Steuerlast mindern können. Um sich gegenüber dem Finanzamt identifizieren zu können, benötigen Arbeitnehmer ihre Steueridentifikationsnummer. Sie wurde 2007 eingeführt und begleitet den Steuerpflichtigen ein Leben lang, unabhängig von Umzügen und Namensänderungen. Die Nummer wurde 2011 von den Finanzämtern direkt versandt, ist aber normalerweise auch auf der Lohnsteuerbescheinigung zu finden.</p>
<h2><strong>Neben Gehaltszahlungen weitere Einnahmen darstellen</strong></h2>
<p>Die Lohnsteuerbescheinigung, auf der alle Gehaltszahlungen des Jahres eingetragen sind, benötigen sie außerdem, um die Einkommensseite gegenüber dem Finanzamt darzustellen. Sie wird in der Regel am Ende des laufenden oder zu Beginn des neuen Steuerjahres vom Arbeitgeber verschickt. Zusätzlich muss der Verfasser der Steuererklärung seine weiteren Einnahmen angeben, zum Beispiel aus Finanzgeschäften oder Mieteinkünften.</p>
<p>Im Gegenzug können verschiedene Ausgaben aus dem Vorjahr steuerlich geltend gemacht werden, sie werden dann teilweise oder vollständig vom Finanzamt erstattet. Die bekanntesten absetzbaren Ausgaben sind wahrscheinlich die Werbungskosten. Unter diesem Begriff fasst man alle Kosten zusammen, die dem Erwerb, der Sicherung und Erhaltung von Einnahmen dienen. Dazu gehören zum Beispiel Fahrtkosten, Bewerbungskosten und berufsbezogene Umzugskosten. Im Netz finden sich umfassende <a title="Übersicht Werbungskosten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbungskosten" target="_blank">Übersichten zu den Werbungskosten</a>. Darüber hinaus können Kinderfreibeträge, <a title="Investitionen in Immobilien" href="http://www.vergleich.de/informationen/newsletterartikel/02-juli-2012/immobilienkaeufer-im-vorteil-so-sparen-sie-steuern.html" target="_blank">Investitionen in Immobilien</a> und <a title="Versicherungen" href="http://www.vergleich.de/informationen/versicherung/versicherungen-in-der-steuererklaerung.html" target="_blank">Versicherungen</a> und vieles mehr steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<h2><strong>Elektronische Abgabe der Steuererklärung bietet Vorteile</strong></h2>
<p>Das Bundesministerium für Finanzen bietet allen Steuerpflichtigen mit dem <a title="ELSTER" href="https://www.elster.de/index.php" target="_blank">ELSTER-System</a> die Möglichkeit, ihre Steuererklärung online zu erstellen und auf elektronischem Weg abzugeben. Das wichtigste Formular ist der sogenannte Mantelbogen, darüber hinaus existiert ein gutes Dutzend weiterer Formulare, die nach Bedarf zum Hauptformular hinzugefügt werden. Online hilft ELSTER dabei, die Steuererklärung richtig auszufüllen: Das Programm zeigt bereits beim Ausfüllen mögliche Fehler an, die gleich korrigiert werden können. Die Verfasser sehen also schon vor der Abgabe die wahrscheinlich zu erwartenden Nach- oder Rückzahlungen. Von Vorteil ist auch, dass die Online-Variante vom Finanzamt bevorzugt behandelt wird.</p>
<h2><strong>In der Not hilft Ihnen ein Lohnsteuerhilfeverein!</strong></h2>
<p>Tatkräftige Unterstützung für den kleinen Geldbeutel bieten Steuersoftwares, die Schritt für Schritt durch die Formulare führen und dank kluger Hintergrundinfos so manches Fragezeichen zu einem Ausrufezeichen werden lassen.</p>
<p>Ansonsten heißt es in kniffligen Fällen: Ruhe bewahren und einen Steuerhilfeverein in der Nähe aufsuchen, wenn Sie selbst nicht weiterkommen. Am besten schon in den nächsten Wochen, denn in der „heißen Phase“ kurz vor dem Abgabetermin am 31. Mai herrscht dort Hochbetrieb. Dabei können Sie sich sogar länger Zeit lassen, wenn Sie einen Lohnsteuerhilfeverein oder einen Steuerberater in Anspruch nehmen. Ihre Steuererklärung für 2012 muss dann erst bis zum 31. Dezember beim Finanzamt sein.</p>
<p><strong>Wir drücken die Daumen, dass Sie sich schnell durch die Formulare arbeiten können und natürlich auch dafür, dass sich die Arbeit für Sie auszahlt! Außerdem interessieren uns Ihre Erfahrungen: Wie erging es Ihnen denn bei Ihrer ersten Steuererklärung?</strong></p>
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		</item>
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		<title>IM INTERVIEW: Jörg Weber, Veranstalter der Messereihe &#8220;Grünes Geld&#8221;</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/im-interview-joerg-weber-veranstalter-der-messereihe-gruenes-geld/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vergleich.de/blog/?p=2826</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Messereihe „Grünes Geld“ hat Veranstalter und ECOreporter.de-Chefredakteur Jörg Weber einen regelmäßigen Treffpunkt für Anbieter und Interessierte von nachhaltigen Anlagen etabliert. Im Interview mit uns spricht er Klartext über die Renditemöglichkeiten von nachhaltigen Investments und klärt uns über die &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/im-interview-joerg-weber-veranstalter-der-messereihe-gruenes-geld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Joerg_Weber_GruenesGeld.jpg" rel="lightbox[2826]" rel="lightbox[2826]"><img class="alignleft size-full wp-image-2831" title="Joerg_Weber_GruenesGeld" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Joerg_Weber_GruenesGeld.jpg" alt="Joerg_Weber_GruenesGeld" width="200" height="300" /></a>Mit der Messereihe „Grünes Geld“ hat Veranstalter und ECOreporter.de-Chefredakteur Jörg Weber einen regelmäßigen Treffpunkt für Anbieter und Interessierte von nachhaltigen Anlagen etabliert. Im Interview mit uns spricht er Klartext über die Renditemöglichkeiten von nachhaltigen Investments und klärt uns über die No-Gos auf dem grünen Anlagesektor auf.  </strong></p>
<p><strong>vergleich.de: Am besten, wir klären gleich zu Beginn, was hinter dem Begriff „grünes Geld“ steckt. Was unterscheidet denn grünes Geld von anderem?</strong></p>
<p>Jörg Weber: Es bringt die Werte, mit denen man ansonsten lebt, unter einen Hut mit der Geldanlage. Wer beispielsweise keine Teppiche kauft, die von Kindern geknüpft wurden, will wahrscheinlich auch keine Aktien von Unternehmen haben, die Kinder arbeiten lassen.</p>
<p><strong>Welche Anlagebereiche werden bei dieser Strategie hauptsächlich genutzt, und was sind die absoluten No-Gos?<span id="more-2826"></span></strong></p>
<p>Es gibt mittlerweile fast in allen Produktbereichen eine nachhaltige, grüne Variante – vom Sparbuch über Fonds bis zur <a title="Versicherung" href="http://www.vergleich.de/informationen/versicherung.html" target="_blank">Versicherung</a>. Tabu sein sollten Waffen, Atomkraft, Menschenrechtsverletzungen. Aber es gibt viele weitere Kriterien, wir haben ja nicht alle dieselbe ethische Vorstellung. Aber ob katholisch, evangelisch, atheistisch, ob Veganer oder Atomkraftgegner: Entsprechende Finanzprodukte lassen sich finden.</p>
<p><strong>Wie sieht es denn mit der Rendite solcher Geldanlagen aus? Können Kunden, die Gutes tun wollen, trotzdem Geld verdienen?</strong></p>
<p>Viele Forscherteams haben weltweit in hunderten Studien untersucht, wie hoch die Rendite nachhaltiger Anlagen ist. Letztlich kann man sagen: Im Durchschnitt genauso hoch wie die konventioneller Finanzprodukte.</p>
<p><strong>Das ist sicherlich ein wichtiger Hinweis für viele, die noch an der Renditefähigkeit von nachhaltigen Anlagen zweifeln. Können Sie sagen, wie hoch aktuell der Anteil des grünen Geldes am gesamten Anlagevolumen ist?</strong></p>
<p>Das liegt bei etwa einem Prozent.</p>
<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Gruenes_Geld.jpg" rel="lightbox[2826]" rel="lightbox[2826]"><img class="alignleft size-full wp-image-2834" title="Gruenes_Geld" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Gruenes_Geld.jpg" alt="Gruenes_Geld" width="200" height="300" /></a>In punkto Anlagevolumen existiert also noch enorm viel Potenzial. </strong><strong>Kommen wir zu den Anfängen der Messereihe: Schon 1999 entstand die erste Messe zu grünem Geld. Warum ist aus Ihrer Sicht eine eigene Messe zu nachhaltigen Geldanlagen sinnvoll oder notwendig?</strong></p>
<p>Eine eigene Messe zu diesem Thema hat einfach eine ganz andere Atmosphäre: Andere Besucherinnen und Besucher, andere Stände, andere Gespräche. Hier lockt nicht der Stand die meisten Besucher an, der die dicksten Lautsprecher hat und die unglaublichsten Zinsen verspricht. Bei Grünes Geld werden auch viele Vorträge geboten und immer eine spannende Podiumsdiskussion.</p>
<p><strong>Wie hat sich die Messe in den letzten Jahren entwickelt, wie reagieren Messebesucher auf das Angebot?</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es in einigen Städten eine Art Stammpublikum. Wir sind außerdem immer erstaunt, wie viele Menschen sich ernsthaft mit nachhaltiger Geldanlage auseinandersetzen. Dabei sind die Gäste sehr unterschiedlich: Vom Familienvater, der ein <a title="Sparbuch" href="http://www.vergleich.de/informationen/geldanlagen/termingeld/sparbuch.html" target="_blank">Sparbuch</a> für seine Kinder möchte, bis zur millionenschweren Frau, die endlich eine unaufdringliche Beratung will.</p>
<p><strong>Wie können Sie sicherstellen, dass die Aussteller ihre Versprechen halten und Gelder tatsächlich nachhaltig angelegt werden?</strong></p>
<p>Wir lassen keine Aussteller zu, die bei ECOreporter.de in der Wachhund-Rubrik geführt sind. Letztlich soll gelten: Was versprochen wird, muss auch gehalten werden. Da ECOreporter.de den Markt seit 1999 untersucht, haben wir eine Marktübersicht mit viel Erfahrung und dem richtigen Riecher für schwarze Schafe im grünen Mantel.</p>
<p><strong>Lassen Sie uns zum Schluss noch kurz in die Zukunft schauen: Was wünschen Sie sich für die nächsten Jahre im Bereich der grünen Geldanlage?</strong></p>
<p>Es gibt in Deutschland nicht zu wenig Geld für sinnvolle Geldanlagen. Denn die großen Investoren haben den Trend zur Nachhaltigkeit erkannt und planen hohe Investments. Es könnte deshalb aber in Zukunft weniger gute Produkte für die privaten Anleger geben. Also hoffe ich, dass auch ab 2014 noch genügend Angebote am Markt sein werden.</p>
<p><strong>Die nächste Veranstaltung der Messereihe „<a title="Grünes Geld" href="http://www.gruenes-geld.de/" target="_blank">Grünes Geld</a>“ findet am 13. April 2013 in München statt. Die Teilnehmer erwartet dort neben Infos und Vorträgen zu nachhaltigen Anlagen eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Energiewende: Schon fast vollendet oder kehrt die Atomkraft still und heimlich zurück?“. Außerdem erwarten Sie in diesem Jahr noch je ein Messetermin &#8220;Grünes Geld&#8221; in Stuttgart (12. Oktober 2013) und in Köln (16. November 2013).</strong></p>
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		<item>
		<title>Vorsorge-Vollprofi trifft Susi Sorglos</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/vorsorge-vollprofi-trifft-susi-sorglos/</link>
		<comments>http://www.vergleich.de/blog/vorsorge-vollprofi-trifft-susi-sorglos/#kommentar_formular</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilona Utzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ilona und das liebe Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Bankberaterin und ich haben ein leicht angespanntes Verhältnis zueinander. Könnte daran liegen, dass sie mir in letzter Zeit dauernd postalische Einladungen zu Beratungsterminen schickt, die ich anfangs noch höflich abgesagt habe. Leider ignoriert sie das konsequent, weshalb ich ich &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/vorsorge-vollprofi-trifft-susi-sorglos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/kolumne_bankberaterin_01.jpg" rel="lightbox[2754]" rel="lightbox[2754]"><img class="alignleft  wp-image-2789" title="kolumne_bankberaterin_01-300x200" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/kolumne_bankberaterin_01-300x200.jpg" alt="Meine Bankberaterin und ich" width="260" height="225" /></a>Meine Bankberaterin und ich haben ein leicht angespanntes Verhältnis zueinander. Könnte daran liegen, dass sie mir in letzter Zeit dauernd postalische Einladungen zu Beratungsterminen schickt, die ich anfangs noch höflich abgesagt habe. </strong></p>
<p><strong>Leider ignoriert sie das konsequent, weshalb ich ich die Einladungsbriefe inzwischen kommentarlos in Altpapier verwandele.  Aber so leicht lässt sie sich nicht abwimmeln.</strong></p>
<p><strong>Mittlerweile ist sie auf ein anderes Kontaktmedium umgestiegen und terrorisiert mich nun im 3-Tage-Rhythmus mit Mailboxnachrichten. Darin bittet sie mit zuckersüßer Stimme um meinen Rückruf, ohne freundlicherweise zu erwähnen, worum es eigentlich geht.</strong></p>
<h2>Das kann ich ja schon mal gar nicht ab, diese Geheimniskrämerei.</h2>
<p><span id="more-2754"></span></p>
<p>Schließlich wissen wir doch beide, was sie von mir will: mein Geld. Das sagt sie natürlich nicht. Sie nennt es: &#8220;Meine Vorsorgesituation optimieren&#8221;. Aber bisher konnte ich ihr durch rechtzeitige Ausweichmanöver immer entkommen &#8211; zum Glück.</p>
<h2>Neulich bin ich ihr aber versehentlich in die Falle gegangen.</h2>
<p>Eigentlich wollte ich nur eine kaputte Bankkarte abgeben und wagte mich in die Filliale meiner Bank. Unten in der Schalterhalle wähnte ich mich vor ihr in Sicherheit, denn schließlich steht ihr Schreibtisch im ersten Stock. Aber kaum war ich fertig, kam sie die Treppe hinunter geschossen und nahm mich ins Visier. Ob wir nicht gleich mal gemeinsam einen Blick auf meine &#8220;Vorsorgesituation&#8221; werfen wollten, wo ich doch nun <em>endlich</em> schon mal da sei. Ich resignierte und folgte ihr nach oben. Schön blöd.</p>
<p>Denn dort war sie sofort in ihrem Element, konnte mich so richtig nach allen Regeln der Kunst auseinander pflücken und mir erläutern, was ich da so alles falsch mache. Alles nämlich.</p>
<h2><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/kolumne_bankberaterin_03.jpg" rel="lightbox[2754]" rel="lightbox[2754]"><img class="alignleft  wp-image-2787" title="kolumne_bankberaterin_03-300x200" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/kolumne_bankberaterin_03-300x200.jpg" alt="Sie hat alles im Griff" width="250" height="170" /></a>Wenn ich bei ihr Platz nehme, sitzen sich aber auch zwei Welten gegenüber.</h2>
<p>Sie: Mitte zwanzig, präzise gezogener Mittelscheitel, leicht konservatives Erscheinungsbild, Bankausbildung mit summa cum laude abgeschlossen, den ersten Bausparvertrag hat sie mit 14 zur Konfirmation bekommen, ihr Einser-Abi wurde mit Bundesschatzbriefen belohnt, und im Besitz einer Eigentumswohnung ist sie natürlich auch schon. Das größte Zufriedenheitsgefühl bezieht sie aus der Aussicht darauf, mit 65 völlig entspannt in einen von Wohlstand und Sicherheit geprägten Ruhestand treten zu können.<br />
Ihre privaten Finanzen, ihre Sparpläne und ihre &#8220;Vorsorgesituation&#8221; hat sie &#8211; ganz im Gegensatz zu mir &#8211; bestens im Griff.</p>
<h2>Ich dagegen: zehn Jahre älter, unterversichert, rententechnisch planlos.</h2>
<p>Ich glaube, ich bin ihr insgesamt ziemlich suspekt. Die Unterschiede zwischen uns könnten größer nicht sein. Ich bin in Finanzdingen mehr so Rock’n’Roll und Woodstock, sie mehr so Beethovens Neunte und Blankenese. Sicher fragt sich das junge Ding, wie man in meinem fortgeschrittenen Alter überhaupt noch in Ruhe durchatmen kann, wenn man acht Jahre seines Lebens mit einem Sprachstudium vergeudet hat und die Vorsorgelücke dadurch in Sachen Imposanz mit dem Grand Canyon konkurriert.</p>
<p>Ihrer Meinung nach müsste ich schon längst hyperventilierend am Boden liegen, weil ich latent unterversichert bin. Und ganz bestimmt hat sie auch überhaupt kein Verständnis dafür, dass ich nicht im Traum daran denke, mich in einem Mittelreihenhaus in Reinfeld niederzulassen.</p>
<h2><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/kolumne_bankberaterin_02.jpg" rel="lightbox[2754]" rel="lightbox[2754]"><img class="alignleft  wp-image-2788" title="kolumne_bankberaterin_02-300x200" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/kolumne_bankberaterin_02-300x200.jpg" alt="Aber ich lasse mich nicht einlullen!" width="250" height="170" /></a>Was nun folgte, waren 15 Minuten verschenkte Lebenszeit.</h2>
<p>Mit einem viertelstündigen, wortreichen Monolog versuchte sie, mich zu missionieren. Sie wollte mich von den Vorteilen eines bestimmten Rentenfonds überzeugen, mir die Vorteile einer zusätzlichen, privaten Altersvorsorge aufzeigen und mich für die Vorzüge eines Bausparvertrages begeistern.</p>
<p>Ich saß mit verschränkten Armen da und zeigte mich desinteressiert. Als sie mich in Minute 16 endlich das erste Mal zu Wort kommen ließ, erklärte ich ihr seelenruhig, dass ich bei einem Finanzportal arbeite und meine &#8220;Vorsorgesituation&#8221; lieber dort optimieren lasse. Peace, Baby.</p>
<p>Seitdem ist Ruhe. Endlich.</p>
<p><em><a title="Neue Kolumne im vergleich.de Blog: Ilona und das liebe Geld" href="http://www.vergleich.de/blog/kolumne-ilona-und-das-liebe-geld/" target="_blank">Ilona und das liebe Geld: Die Finanzkolumne im vergleich.de Blog von Ilona Utzig</a>.</em></p>
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		</item>
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		<title>Ihre Meinung ist gefragt: Umfrage über den Einsatz von Social Media in kleineren und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/ihre-meinung-ist-gefragt-umfrage-ueber-den-einsatz-von-social-media-in-kleineren-und-mittleren-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 16:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unbedingt an der Zeit, eine weitere Kollegin aus dem Bereich Social Media vorzustellen: Magdalena Gaszczyk. Sie ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unseres Teams, sondern arbeitet gerade parallel an ihrer Abschlussarbeit für die TU Ilmenau. Das Thema ihrer &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/ihre-meinung-ist-gefragt-umfrage-ueber-den-einsatz-von-social-media-in-kleineren-und-mittleren-unternehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Magdalena-Gaszczyk.gif" rel="lightbox[2720]" rel="lightbox[2720]"><img class="alignleft size-full wp-image-2742" title="Magdalena Gaszczyk" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Magdalena-Gaszczyk.gif" alt="" width="300" height="200" /></a>Es ist unbedingt an der Zeit, eine weitere Kollegin aus dem Bereich Social Media vorzustellen: Magdalena Gaszczyk. Sie ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unseres Teams, sondern arbeitet gerade parallel an ihrer Abschlussarbeit für die TU Ilmenau. </strong></p>
<p>Das Thema ihrer Arbeit lautet &#8220;Was erwarten Kunden kleiner und mittlerer Unternehmen vom Einsatz Sozialer Medien?&#8221;</p>
<p>Zu Magdas Abschlussarbeit gehört eine <a href="http://www.unipark.de/uc/ik_tu_studenten/6cbe/ospe.php?SES=4765b70ab0e208384c941903acb3f8d4&amp;syid=473934&amp;sid=473935&amp;act=start">Online-Umfrage</a>, in der sie Meinungen über den Gebrauch Sozialer Medien in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) sammelt. Zum Beispiel geht es darum, was sich die User von den Social-Media-Auftritten von KMUs erwarten. Ihre Meinung ist also gefragt: Möchten Sie dort Informationen zum Unternehmen und zu Produkten erhalten? Oder lieber Bilder und Videos ansehen? Wie wichtig sind Ihnen Gewinnspiele und Links zu Online-Shops?</p>
<p><span id="more-2720"></span></p>
<h2><strong>Social Media: Was erwarten Sie von den Unternehmensauftritten?</strong></h2>
<p>Wenn Sie Lust haben, Magda bei ihrer knapp 10-minütigen Umfrage zu unterstützen, können Sie das bis zum 11. März 2013 unter diesem Link tun: <a href="http://www.unipark.de/uc/ik_tu_studenten/6cbe/">http://www.unipark.de/uc/ik_tu_studenten/6cbe/</a>. Natürlich geht Magda bei ihrer Umfrage ganz auf Nummer sicher und behandelt alle Ihre Angaben anonym und streng vertraulich. Im Anschluss werden wir Ihnen die Ergebnisse von Magdas Umfrage im Blog näher vorstellen.</p>
<h2><strong>Unser Vorhaben: Wir setzen Ihre Meinung in die Tat um</strong></h2>
<p>Das ist aber noch nicht alles: Wir haben uns außerdem vorgenommen, dass wir uns Ihre Meinung zu Herzen nehmen: Wir wollen Magdas Umfrageergebnisse in die Praxis umsetzen und unsere Auftritte in Social Media – dazu gehört auch das Blog – noch stärker nach Ihren Wünschen gestalten.</p>
<p>P.S.: Falls Sie den Link zur Umfrage weiter verbreiten möchten, sollten Sie unbedingt den Originallink aus diesem Blogpost weitergeben, sonst werden Ihre Umfrageergebnisse automatisch vom nächsten User überschrieben.</p>
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		</item>
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		<title>vergleich.de Blog auf der Social Media Week: Gute Tipps und schnelles Improvisieren!</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/vergleich-de-blog-auf-der-social-media-week-gute-tipps-und-schnelles-improvisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 21:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Week]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogleser und – leserinnen! In dieser Woche ist unser Team auf der Social-Media-Week in Hamburg unterwegs, um die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Blogging, Facebook, Monitoring usw. aufzuschnappen.   Workshops für Blogger, Social-Media-Manager &#38; Co. Schon am ersten SMW-Tag habe ich unheimlich viele Eindrücke sammeln können. Nach &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/vergleich-de-blog-auf-der-social-media-week-gute-tipps-und-schnelles-improvisieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Social_Media_Week.jpg" rel="lightbox[2703]" rel="lightbox[2703]"><img class="alignleft size-full wp-image-2706" title="Social_Media_Week" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Social_Media_Week.jpg" alt="Social_Media_Week" width="200" height="300" /></a></strong><strong>Hallo liebe Blogleser und – leserinnen! In dieser Woche ist unser Team auf der </strong><a href="http://socialmediaweek.org/">Social-Media-Week</a><strong> in Hamburg unterwegs, um die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Blogging, Facebook, Monitoring usw. aufzuschnappen.  </strong></p>
<p><strong>Workshops für Blogger, Social-Media-Manager &amp; Co. </strong></p>
<p>Schon am ersten SMW-Tag habe ich unheimlich viele Eindrücke sammeln können. Nach einem Blogging-Workshop und einem Kurs zum Thema „Was nutzt mir Social Media als Arbeitnehmer?“ ist mir ein Workshop über Social-Media-Monitoring von Susanne Ulrich in besonders guter Erinnerung geblieben.<span id="more-2703"></span></p>
<h2><strong>SpeedSpiration - Das Speed-Dating zur Ideenfindung</strong></h2>
<p>Der Montag klang dann aus mit einem <a href="http://speedspiration.com/">SpeedSpiration</a>-Networking-Abend, bei dem wir Teilnehmer ständig wechselnden Gesprächspartnern Fragen stellen und Inspirationen sammeln konnten. Das SpeedSpiration-Modell erinnert stark ans – schon bekanntere – Speed-Dating.</p>
<h2><strong>Neue Inspirationen wie am Fließband</strong></h2>
<p><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Social_Media_Week2.jpg" rel="lightbox[2703]" rel="lightbox[2703]"><img class="alignleft size-full wp-image-2707" title="Social_Media_Week2" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Social_Media_Week2.jpg" alt="Social_Media_Week2" width="300" height="200" /></a>Wer jetzt denkt, bei diesem „Gehetze“ könnten Ideen nicht entstehen und bewertet werden, ist auf dem falschen Dampfer.</p>
<p>Durch die Vielzahl der Gesprächspartner findet man einfach nur rasend schnell heraus, ob die eigenen Ideen ankommen und sammelt gleichzeitig viel Feedback &#8220;auf den Punkt&#8221; ein.</p>
<h2>Welche Finanzthemen interessieren in den Sozialen Medien?</h2>
<p>Meine Frage an die anderen SpeedSpiration-Teilnehmer lautete: „Wie möchtet Ihr in Sozialen Medien über Finanzthemen informiert werden?“ Die Antworten gaben ein recht klares Bild ab: Sie wünschen sich hauptsächlich seriöse und verständliche Informationen – wobei es keine Einwände gegen eine unterhaltende Aufbereitung gab, wenn es jeweils zum Thema passt.</p>
<p><strong>An dieser Stelle interessiert mich natürlich auch Ihre Meinung: Zu welchen Finanzthemen und in welcher Form lesen Sie gerne in sozialen Medien? Gibt es auf Ihrer Wunschliste ein Thema, das wir hier im Blog noch behandeln könnten?</strong></p>
<p><strong>Viele Grüße von der Social-Media-Week!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Im Überblick: Unternehmensblogs in der Finanzwelt</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/im-ueberblick-unternehmensblogs-in-der-finanzwelt/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 17:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr kürte smava den „Blog of the Year 2012“ – zur Einstimmung auf die Wahl stellte das smava-Team eine Mindmap zu den deutschen Wirtschaftsblogs auf Ihre Website, gestaltet von Dirk Elsner (Blick Log). Mithilfe der Mindmap habe ich &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/im-ueberblick-unternehmensblogs-in-der-finanzwelt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Unternehmensblogs_Finanzen.jpg" rel="lightbox[2688]" rel="lightbox[2688]"><img class="alignleft size-full wp-image-2691" title="Unternehmensblogs_Finanzen" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Unternehmensblogs_Finanzen.jpg" alt="Unternehmensblogs_Finanzen" width="300" height="200" /></a><strong>Im letzten Jahr kürte smava den „Blog of the Year 2012“ – zur Einstimmung auf die Wahl stellte das smava-Team eine </strong><strong><a title="Mindmap der deutschen Wirtschaftsblogs" href="http://www.mindmeister.com/de/35349483/mindmap-der-deutschsprachigen-wirtschaftsblogs-by-http-www-blicklog-com" target="_blank">Mindmap zu den deutschen Wirtschaftsblogs</a></strong><strong> auf Ihre Website, gestaltet von Dirk Elsner (</strong><strong><a title="Blick Log" href="http://www.blicklog.com/" target="_blank">Blick Log</a></strong><strong>). </strong></p>
<p><strong>Mithilfe der Mindmap habe ich eine prima Einsicht in die vielfältige Wirtschafts-Blogosphäre hierzulande – bis heute nutze ich sie immer mal wieder, um mir einen Überblick zu verschaffen. </strong></p>
<p>Nur eines fehlte mir bis jetzt: Unternehmensblogs aus dem Finanzbereich sind auf Dirk Elsners Mindmap nicht zu finden. Auf meine Nachfrage hin schlug er mir vor, dass ich doch selbst eine Mindmap mit Finanz-Unternehmensblogs zusammenstellen und mit seiner verknüpfen könnte.<span id="more-2688"></span></p>
<h2><strong>Alle Blogs auf einen Blick &#8211; Mindmap Unternehmensblogs Finanzen</strong></h2>
<p>Gesagt, getan – hier ist das Ergebnis: Eine Mindmap zu den Corporate Blogs in der Finanzwelt: <a title="Mindmap Corporate Blogs Finanzen" href="http://www.mindmeister.com/247976510" target="_blank">http://www.mindmeister.com/247976510</a>. Meine Auswahl besteht aus deutschsprachigen Unternehmensblogs aus den Bereichen Banken und <a title="Baufinanzierung" href="http://www.vergleich.de/informationen/finanzierung/baufinanzierung.html" target="_blank">Baufinanzierung</a>, Vermögensberatungen, <a title="Versicherungen" href="http://www.vergleich.de/informationen/versicherung.html" target="_blank">Versicherungen</a> und Online-Vergleichsanbieter.</p>
<h2><strong>Bankenbranche besonders stark vertreten</strong></h2>
<p>Was ist mir bei meiner Recherche aufgefallen? Zunächst einmal, dass es die Zahl aller Finanz-Unternehmensblogs bei weitem nicht mit den freien Wirtschaftsbloggern aufnehmen kann. Auch wenn das keine große Überraschung ist, so ist es doch zumindest schade, dass nicht mehr Finanzunternehmen bloggen. Die meisten Unternehmensblogs sind noch bei den Banken zu finden, von denen einige zum Beispiel spezielle Azubi-Blogs für den Nachwuchs eingerichtet haben.</p>
<h2><strong>Vom Marktkommentar bis hin zu Verbrauchertipps</strong></h2>
<p>Thematisch sind die Unternehmensblogs zu Finanz- und Wirtschaftsthemen ganz unterschiedlich aufgestellt: Während sich Stefan Bielmeier, Chefvolkswirt der DZ Bank, in „Bielmeiers Blog“ aktuell mit der Einführung eines europaweiten Trennbankensystems beschäftigt, postet das „Asstel-Blog“ beispielsweise über Versicherungserlebnisse „aus dem wahren Leben“. Es gibt also noch viel zu entdecken… ich freue mich, wenn Sie die neue Mindmap nutzen und dadurch weitere Finanz-Unternehmensblogs für sich entdecken.</p>
<p><strong>Fallen Ihnen gute Corporate Blogs aus der Finanzbranche ein, die ich vergessen habe? Dann schicken Sie mir bitte den betreffenden Link als Kommentar, und ich erweitere die Mindmap – besten Dank im Voraus für Ihre Tipps!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IM INTERVIEW: Sebastian Dürnagel, Projektleiter Deutsche Anlegermesse Frankfurt</title>
		<link>http://www.vergleich.de/blog/im-interview-sebastian-duernagel-projektleiter-deutsche-anlegermesse-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Scherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vergleich.de/blog/?p=2648</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr hat auch eine neue Messesaison im Wirtschafts- und Finanzbereich begonnen. Im Interview mit Projektleiter Sebastian Dürnagel schauen wir deshalb voraus auf die 4. Deutsche Anlegermesse Frankfurt (DAM) 2013, die am 22. und 23. März stattfinden wird. &#8230; <a href="http://www.vergleich.de/blog/im-interview-sebastian-duernagel-projektleiter-deutsche-anlegermesse-frankfurt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Sebastian_Duernagel.jpg" rel="lightbox[2648]" rel="lightbox[2648]"><img class="alignleft size-full wp-image-2649" title="Sebastian_Duernagel" src="http://www.vergleich.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Sebastian_Duernagel.jpg" alt="Sebastian_Duernagel" width="200" height="300" /></a>Mit dem neuen Jahr hat auch eine neue Messesaison im Wirtschafts- und Finanzbereich begonnen. </strong><strong>I</strong><strong>m Interview mit Projektleiter Sebastian Dürnagel schauen wir deshalb voraus auf die 4. Deutsche Anlegermesse Frankfurt (DAM) 2013, die am 22. und 23. März stattfinden wird. </strong></p>
<p><strong>vergleich.de: Herr Dürnagel, wie ist die Deutsche Anlegermesse Frankfurt genau aufgebaut beziehungsweise auf welche Besuchergruppen ist sie ausgerichtet? </strong></p>
<p><strong>Sebastian Dürnagel:</strong> Die Deutsche Anlegermesse Frankfurt ist die größte Finanzmesse im Rhein–Main-Gebiet. Ziel der Messe ist es, private Anleger über die aktuellen Themen und Hintergründe der Finanzindustrie und Wirtschaft zu informieren. Auch die politischen Eingriffe in die Finanzen sind ein wichtiges Thema der Messe. Am Samstag, den 23. März, sollen vermehrt private Anleger auf ihre Kosten kommen.<span id="more-2648"></span></p>
<p>Für die institutionellen Anleger und Mitarbeiter der Finanzindustrie, für die wir ebenfalls ein großes Programm vorbereitet haben, soll die Messe ein Branchentreff und Weiterbildungsplatz sein. Gerade am 22. März werden gezielt Podien und Vorträge für die Branche von renommierten Partnern organisiert.</p>
<p>Um den Event-Charakter der Messe zu verstärken, veranstalten wir außerdem die <strong>„Finanz Koch Arena“</strong>. Auf der Bühne werden wir die Themen Finanzen und Kochen gegenüberstellen.</p>
<h2><strong>vergleich.de: Vor einigen Tagen war zu lesen, dass Sie Michel Friedman als Referenten für die Anlegermesse gewinnen konnten. Auf welche Referenten können sich die Besucher denn noch freuen? </strong></h2>
<p><strong>Sebastian Dürnagel:</strong> Wir freuen uns sehr, dass folgende prominente Persönlichkeiten auf die DAM 2013 kommen werden: aus der Politik die ehemalige Bundestagspräsidentin <strong>Rita Süßmuth</strong>, als Wirtschaftsexperten <strong>Dirk Müller</strong> <strong>(Mr. DAX), Mick Knauff, Hermann Kutzer, Robert Halver, Raimund Brichta, Christoph Brüning, Dr. Bernhard Jünemann, Hans A. Bernecker, Stefan Riß</strong> und <strong>Andreas Scholz</strong>.</p>
<p>Für das Forum „Finanzen für Frauen“ konnten wir die Moderatorin <strong>Bärbel Schäfer</strong> als Gast gewinnen. Unser Ziel ist es, dass unsere Besucher sich auf unserer Messe breit informieren können und anschließend gerne auf zwei spannende, informative Tage zurückblicken.</p>
<h2><strong><strong>vergleich.de:</strong> Sie haben es schon kurz angesprochen &#8211; seit einigen Jahren findet im Rahmen der Deutschen Anlegermesse Frankfurt das Forum „Finanzen für Frauen“ statt. Wie kamen Sie auf die Idee, ein spezielles Forum für Frauen zu konzipieren?</strong></h2>
<p><strong>Sebastian Dürnagel:</strong> In der heutigen Gesellschaft nimmt die Frau eine besonders wichtige Stellung ein. Im Thema Geldanlage entscheidet oft die Frau, welche Investitionen in der Familie getätigt werden.</p>
<p>Auch finden sich in Führungspositionen immer mehr Frauen, die großartige Leistungen vollbringen. Um hier diese Zielgruppe gezielt weiterbilden zu können, wurde 2011 das Forum <strong>„Finanzen für Frauen“</strong> ins Leben gerufen. Alleine auf der Messe letztes Jahr waren über 200 Frauen als Teilnehmerinnen dabei. Das zeigt, wie gut das Forum angenommen wurde.</p>
<p>Interessant wird unter anderem sein, wie unser Stargast beim Forum &#8220;Finanzen für Frauen&#8221;, Bärbel Schäfer, ihre Finanzen anlegt und welche Strategien dahinter stehen…</p>
<h2><strong><strong>vergleich.de:</strong> Auf der Anlegermesse Frankfurt präsentieren sich insgesamt über 150 Aussteller und Partner. Bei solch einem breiten Angebot bekommen Sie bestimmt viel über die aktuellen Trends im Finanz- und Anlagebereich mit. Welche Themen sind Ihrer Meinung nach gerade besonders im Gespräch?  </strong></h2>
<p><strong>Sebastian Dürnagel:</strong> Natürlich verfolgen wir intensiv die weltpolitischen Ereignisse und stimmen diese Themen gezielt ab. Auf folgende Themen gehen wir gezielt ein:</p>
<p>- Die Eurokrise: Fluch oder Segen?</p>
<p>- Die Regulation der Finanzmärkte – Kommt die Politik ihrer Aufgabe nach?</p>
<p>- Die Trends im Jahre 2013 – Chancen erkennen, Trends vermitteln!</p>
<p>- Die Inflation kommt – Rohstoffe als sicherer Hafen?</p>
<p>- Die neue Art der Vermögensverwaltung – Ein cleveres Investment!</p>
<h2><strong><strong>vergleich.de:</strong> Wie lautet denn Ihr ganz persönlicher momentaner Anlagetipp?</strong></h2>
<p><strong>Sebastian Dürnagel:</strong> Ich selbst bin ein eher konservativer Anleger, der sein Geld gezielt in verschiedenen Branchen streut. Eins meiner Ziele ist es, ein eigenes, schuldenfreies Wohneigentum zu besitzen. Deshalb nutze ich die klassischen Förderungen des Staates für dieses große Ziel.</p>
<p>Ich sehe sehr gute Chancen in China, Afrika, Brasilien, Indien. Dies decke ich mit gezieltem Fondssparen ab.</p>
<p>Deutschland ist in vielen Segmenten Weltmarktführer. Deshalb ist es wichtig, deutsche Aktien im Depot zu haben oder gezielt einen Fonds zu wählen, der in große deutsche Werte investiert.</p>
<p>Auch sollte man immer wieder physisches Gold und Silber kaufen. Beim Gold empfehle ich, in Gramm-Barren und zusätzlich in Silber-Unzen zu investieren. Diese Investition darf nicht als Kapitalanlage gesehen werden, sondern als Anker und Sicherung vor Inflation und Währungskrisen. Auch auf der DAM 2013 wird sicher wieder ein Edelmetallhändler die Möglichkeit bieten, Edelmetalle zu kaufen.</p>
<p>Auch eine Versicherung muss eine Geldanlage darstellen. Aufgrund der großen beruflichen Belastungen sollte man unbedingt eine <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.vergleich.de/vergleiche/versicherung/risikovorsorge/berufsunfaehigkeit.html" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> und eine Risiko-Lebensversicherung zum Schutz der Familie abschließen. Denn was bringt ein großes Vermögen, wenn man durch persönliche Schicksalsschläge alles in kurzer Zeit wieder verliert.</p>
<p>Grundsätzlich muss jeder Anleger herausfinden, welcher Anlegertyp er ist. Um dies herauszufinden, bietet die <strong><a title="Deutsche Anlegermesse Frankfurt" href="http://www.deutsche-anlegermesse.de/" target="_blank">Deutsche Anlegermesse Frankfurt 2013</a> am 22. und 23. März 2013 im Forum Messe Frankfurt </strong>eine hervorragende Möglichkeit, die wichtigen Informationen und Trends zu erfahren und sich selbst in der Geldanlage weiter zu entwickeln.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn dieses Interview Ihre Leser dazu inspiriert, die Deutsche Anlegermesse Frankfurt 2013 zu besuchen.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Herr Dürnagel, für dieses Gespräch.</strong></p>
<p><strong>Und hier noch ein Tipp an unsere Leser und Leserinnen: In unserem </strong><a href="http://www.vergleich.de/blog/downloads/"><strong>Downloadbereich</strong></a><strong> finden Sie die wichtigsten Messetermine für den Finanzbereich in 2013 zusammengefasst in einem PDF.</strong></p>
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