Umfrage: Welche ist Ihre beliebteste Form der Geldanlage?

Umfrage_GeldanlageDie erneute Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,75 auf 0,5 Prozent macht die Geldanlage in den meisten Produktgruppen nicht einfacher.

Es verbleiben nicht viele Möglichkeiten, um für sein Geld eine gute Rendite zu erwirtschaften und die Ersparnisse nicht von der Inflation auffressen zu lassen.

In unserer ersten Umfrage im vergleich.de-Blog möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie mit der aktuellen Situation umgehen, und welche Form der Geldanlage Sie aktuell für die beste halten.

Wie sparen Sie effizient Energiekosten ein?

EnergiekostenViele Bürger machen sich Gedanken über die steigenden Energiekosten, nachdem fast alle Grundversorger zu Jahresbeginn den Strompreis angehoben haben. Gut die Hälfte der Deutschen versucht laut einer aktuellen Studie der CreditPlus Bank aktiv, die Energiekosten zu senken und nutzt Sparmaßnahmen in den eigenen vier Wänden, um den Geldbeutel möglichst wenig zu strapazieren.

Welche Maßnahmen sparen aber wirklich Kosten ein und sind einfach umsetzbar? Im vergleich.de Blog haben wir einige wirkungsvolle Spartipps für Sie zusammengestellt:

1.       Haushaltsgeräte modernisieren und Energiekosten einsparen.

Ihr Kühlschrank ist ein betagtes Modell, womöglich älter als zehn Jahre? Dann verbraucht er mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine ganze Menge mehr Strom als neuere Kühlschränke. Teilweise können die Stromkosten für einen älteren Kühlschrank dreifach höher liegen als für ein modernes und energieeffizienteres Modell. Wer Geld für einen neuen Kühlschrank übrig hat, sollte dementsprechend über einen zügigen Umstieg nachdenken.

Für Sie getestet: Die staatliche Pflege-Bahr Förderung für Ihre Pflegezusatzversicherung

Die staatliche Förderung für Pflege-Bahr soll einen Anreiz schaffen, damit mehr Menschen eine private Pflege-zusatzversicherung abschließen. Monatlich erhalten Sie einen Zuschuss von 5 Euro zu Ihrer Versicherung – vorausgesetzt, Sie selbst zahlen mindestens 10 Euro pro Monat für Ihre Pflegezusatzversicherung.

Diese und weitere Einschränkungen haben uns hellhörig werden lassen, und wir haben Pflege-Bahr einem vergleich.de Produkttest unterzogen.

Nur Mut − So gelingt Ihre erste Steuererklärung!

Erste_SteuererklaerungAuch dieses Jahr geht es bei uns im Frühjahr um das Thema Steuern. Nachdem Ihnen letztes Jahr die Steuerberaterin Sandra Birlin einige Tipps aus der Praxis verraten hat, geht es heute um die blutigen Anfänger unter uns, die sich zum allerersten Mal an eine eigene Steuererklärung wagen.

Manche von uns trauen sich nicht, selbstständig die Steuererklärung zu erstellen. Ein Grund dafür können mürrische Mitmenschen sein, die in den Frühlingsmonaten Schreckensgeschichten über die Erstellung ihrer Steuererklärung verbreiten. „Diese Hölle tue ich mir gar nicht erst an“, denkt man sich da schnell und überlässt die Arbeit dem Steuerberater. Dabei ist die Steuererklärung eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht wirklich kompliziert.

IM INTERVIEW: Jörg Weber, Veranstalter der Messereihe “Grünes Geld”

Joerg_Weber_GruenesGeldMit der Messereihe „Grünes Geld“ hat Veranstalter und ECOreporter.de-Chefredakteur Jörg Weber einen regelmäßigen Treffpunkt für Anbieter und Interessierte von nachhaltigen Anlagen etabliert. Im Interview mit uns spricht er Klartext über die Renditemöglichkeiten von nachhaltigen Investments und klärt uns über die No-Gos auf dem grünen Anlagesektor auf.  

vergleich.de: Am besten, wir klären gleich zu Beginn, was hinter dem Begriff „grünes Geld“ steckt. Was unterscheidet denn grünes Geld von anderem?

Jörg Weber: Es bringt die Werte, mit denen man ansonsten lebt, unter einen Hut mit der Geldanlage. Wer beispielsweise keine Teppiche kauft, die von Kindern geknüpft wurden, will wahrscheinlich auch keine Aktien von Unternehmen haben, die Kinder arbeiten lassen.

Welche Anlagebereiche werden bei dieser Strategie hauptsächlich genutzt, und was sind die absoluten No-Gos?

Vorsorge-Vollprofi trifft Susi Sorglos

Meine Bankberaterin und ichMeine Bankberaterin und ich haben ein leicht angespanntes Verhältnis zueinander. Könnte daran liegen, dass sie mir in letzter Zeit dauernd postalische Einladungen zu Beratungsterminen schickt, die ich anfangs noch höflich abgesagt habe.

Leider ignoriert sie das konsequent, weshalb ich ich die Einladungsbriefe inzwischen kommentarlos in Altpapier verwandele.  Aber so leicht lässt sie sich nicht abwimmeln.

Mittlerweile ist sie auf ein anderes Kontaktmedium umgestiegen und terrorisiert mich nun im 3-Tage-Rhythmus mit Mailboxnachrichten. Darin bittet sie mit zuckersüßer Stimme um meinen Rückruf, ohne freundlicherweise zu erwähnen, worum es eigentlich geht.

Das kann ich ja schon mal gar nicht ab, diese Geheimniskrämerei.

Ihre Meinung ist gefragt: Umfrage über den Einsatz von Social Media in kleineren und mittleren Unternehmen

Es ist unbedingt an der Zeit, eine weitere Kollegin aus dem Bereich Social Media vorzustellen: Magdalena Gaszczyk. Sie ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unseres Teams, sondern arbeitet gerade parallel an ihrer Abschlussarbeit für die TU Ilmenau.

Das Thema ihrer Arbeit lautet “Was erwarten Kunden kleiner und mittlerer Unternehmen vom Einsatz Sozialer Medien?”

Zu Magdas Abschlussarbeit gehört eine Online-Umfrage, in der sie Meinungen über den Gebrauch Sozialer Medien in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) sammelt. Zum Beispiel geht es darum, was sich die User von den Social-Media-Auftritten von KMUs erwarten. Ihre Meinung ist also gefragt: Möchten Sie dort Informationen zum Unternehmen und zu Produkten erhalten? Oder lieber Bilder und Videos ansehen? Wie wichtig sind Ihnen Gewinnspiele und Links zu Online-Shops?

vergleich.de Blog auf der Social Media Week: Gute Tipps und schnelles Improvisieren!

Social_Media_WeekHallo liebe Blogleser und – leserinnen! In dieser Woche ist unser Team auf der Social-Media-Week in Hamburg unterwegs, um die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Blogging, Facebook, Monitoring usw. aufzuschnappen.  

Workshops für Blogger, Social-Media-Manager & Co.

Schon am ersten SMW-Tag habe ich unheimlich viele Eindrücke sammeln können. Nach einem Blogging-Workshop und einem Kurs zum Thema „Was nutzt mir Social Media als Arbeitnehmer?“ ist mir ein Workshop über Social-Media-Monitoring von Susanne Ulrich in besonders guter Erinnerung geblieben.

Im Überblick: Unternehmensblogs in der Finanzwelt

Unternehmensblogs_FinanzenIm letzten Jahr kürte smava den „Blog of the Year 2012“ – zur Einstimmung auf die Wahl stellte das smava-Team eine Mindmap zu den deutschen Wirtschaftsblogs auf Ihre Website, gestaltet von Dirk Elsner (Blick Log).

Mithilfe der Mindmap habe ich eine prima Einsicht in die vielfältige Wirtschafts-Blogosphäre hierzulande – bis heute nutze ich sie immer mal wieder, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Nur eines fehlte mir bis jetzt: Unternehmensblogs aus dem Finanzbereich sind auf Dirk Elsners Mindmap nicht zu finden. Auf meine Nachfrage hin schlug er mir vor, dass ich doch selbst eine Mindmap mit Finanz-Unternehmensblogs zusammenstellen und mit seiner verknüpfen könnte.

IM INTERVIEW: Sebastian Dürnagel, Projektleiter Deutsche Anlegermesse Frankfurt

Sebastian_DuernagelMit dem neuen Jahr hat auch eine neue Messesaison im Wirtschafts- und Finanzbereich begonnen. Im Interview mit Projektleiter Sebastian Dürnagel schauen wir deshalb voraus auf die 4. Deutsche Anlegermesse Frankfurt (DAM) 2013, die am 22. und 23. März stattfinden wird.

vergleich.de: Herr Dürnagel, wie ist die Deutsche Anlegermesse Frankfurt genau aufgebaut beziehungsweise auf welche Besuchergruppen ist sie ausgerichtet?

Sebastian Dürnagel: Die Deutsche Anlegermesse Frankfurt ist die größte Finanzmesse im Rhein–Main-Gebiet. Ziel der Messe ist es, private Anleger über die aktuellen Themen und Hintergründe der Finanzindustrie und Wirtschaft zu informieren. Auch die politischen Eingriffe in die Finanzen sind ein wichtiges Thema der Messe. Am Samstag, den 23. März, sollen vermehrt private Anleger auf ihre Kosten kommen.