Endlich ist der Frühling da! Für viele Hausbesitzer ist dies die Gelegenheit, über Modernisierungen an der eigenen Immobilie nachzudenken. Insbesondere Maßnahmen, die dem Hausbesitzer helfen, Energie und Heizkosten zu sparen, lohnen sich. Und das gleich doppelt: Einerseits fördert die Bundesregierung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das Klimaengagement der Hausbesitzer mit zahlreichen Förderprogrammen, andererseits spart der Eigenheimbesitzer Energiekosten ein.
Welche Programme gibt es?
Klimaschonende Modernisierungsmaßnahmen werden vor allem mit den Programmen „Wohnraum Modernisieren“ und dem „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“ gefördert. Hierbei zielt vor allem das CO2-Programm auf die komplette „energetische“ Sanierung des Objektes ab.
Über das Programm „Wohnraum Modernisieren“ können auch einzelne energiesparende Maßnahmen wie z.B. eine neue Heizungsanlage finanziert werden. Aber auch sonstige Verbesserungen der „allgemeinen Wohnverhältnisse“ werden mit diesem Programm unterstützt.
Ein besonderes Bonbon hält die KfW für Fans der erneuerbaren Energien bereit. Hier fördert der Staat mit dem Programm „Solarstrom erzeugen“ die Errichtung und Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen. Bis zu 50.000 Euro Darlehen erhält der Eigenheimbesitzer aus diesem Programm für eine Investition.
Nähere Informationen zu den einzelnen Programmen haben wir für Sie in unserem Infobereich Förderung zusammengefasst.
Was ist zu beachten?
Wie bei allen Krediten der KfW können Sie die Förderdarlehen nicht direkt bei der Bank beantragen. Die Kreditanfrage erfolgt immer über das Institut, welches die Gesamtfinanzierung bearbeitet, bzw. über ein durchleitendes Institut, da einige Anbieter jetzt auch KfW-Förderdarlehen ohne zusätzliche Finanzierung vermitteln. In unseren Vergleichen finden Sie den richtigen Finanzierungspartner für Ihr Projekt, der Ihre Anfrage an die KfW weiterleitet.
Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass die KfW Ihre Anfrage vor Beginn Ihres Vorhabens erhält. Stellen Sie Ihre Anfrage also bevor Sie anfangen zu bauen, denn sonst ist die Möglichkeit des günstigen Darlehens verspielt. Und warum sollten Sie mehr bezahlen als Sie müssen?
Der vergleich.de-Tipp: Vergleichen Sie bereits während der Planung die einzelnen Finanzierungsanbieter. Mit unserer Onlineanfrage können Sie bis zu 5 Angebote gleichzeitig einholen. Haben Sie sich dann für einen Anbieter entschieden, reichen Sie über diesen Ihren KfW-Antrag für das gewünschte Förderdarlehen ein.