Die Finanzkrise hat deutliche Spuren hinterlassen. Waren vor einem Vierteljahr noch Zinssätze über 5 Prozent fast die Regel, werden Anleger nun größtenteils deutlich niedrigere Zinssätze angeboten. Doch damit müssen Sie sich nicht zufrieden geben. So bietet beispielsweise die Bank of Scotland einen Tagesgeldzinssatz von 4,5 Prozent.
Hoher Zinssatz, sichere Anlage
Die Bank of Scotland gehört derzeit zu den besten Zinsanbietern auf dem deutschen Tagesgeldmarkt. Für Kunden bedeutet das:
- Hoher Tagesgeldzinssatz von 4,5 Prozent
- Garantie, dass der Zinssatz immer über dem EZB-Leitzins bleibt
- Zinsen ab dem ersten Euro
- Einlagensicherung bis 50.000 Britische Pfund (= ca. 53.000 Euro)
- Keine Mindesteinlage
- Täglich verfügbar
- Traditionsbank seit 1645
Seit Mitte Januar 2009 ist zudem Großbritannien Großaktionär der Bank of Scotland. Deutsche Einlagen sind also sicher – solange es keinen britischen Staatsbankrott gibt.
Unser Tipp
Schotten sind geizig? Nicht immer! Die Bank of Scotland geht mit gutem Beispiel voran und bietet einen der höchsten Zinssätze am Markt. Der britische Einlagenschutz und die staatliche Beteiligung Großbritanniens versprechen Sicherheit. Dennoch empfehlen wir Ihnen, nicht mehr als 53.000 Euro bei der Bank of Scotland anzulegen.
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